Grafik von Google Ranking

Top-Ranking bei Google

Sie wollen ein Top-Ranking bei Google erreichen, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die wichtigsten Google Ranking-Faktoren und was bei der Optimierung die Hauptrolle spielt.

Was sind Google Ranking-Faktoren genau?

Der Wettbewerb um einen Platz in den Top-Suchergebnissen bei Google ist hartnäckig. Unternehmen wollen für die Suchbegriffe ranken und wollen hierbei natürlich so weit oben wie möglich sein. Aber bei einer Suchanfrage erhalten Sie oft mehr als 600.000 Ergebnisse. Dadurch kann es schwer werden sich hier von der Konkurrenz abheben zu können. Der Google Algorithmus bewertet jede Webseite nach den Google Ranking-Faktoren und legt so fest, wer wo ausgegeben wird.

Die wichtigsten Google Ranking-Faktoren im Überblick

Inhalte / Content

Wenn Sie das Google-Ranking Ihrer Webseite verbessern möchten, können Sie einige Dinge tun. Stellen Sie zunächst sicher, dass Ihre Website gut gestaltet und benutzerfreundlich ist. Denn auch ein wichtiger Ranking-Faktor für Google ist die Benutzerfreundlichkeit.

Jedoch spielt auch der Inhalt der Seiten eine große Rolle. Je relevanter und nützlicher Ihre Inhalte sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass Ihre Besucher sie finden, wenn sie nach Informationen zu diesem Thema suchen. Stellen Sie schließlich sicher, dass Ihre Website leicht zu navigieren ist. Wenn Besucher nicht leicht finden können, was sie suchen, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass sie auf Ihrer Website bleiben und sie weiterhin nutzen.

Außerdem ist es wichtig den Content so nutzerfreundlich wie möglich darzustellen. Das bedeutet man sollte Strukturelemente wie Aufzählungen, Tabellen oder Nummerierungen verwenden um Inhalte übersichtlicher darzustellen.

Verlinkungen

Das Web besteht zum Großteil aus internen Verlinkungen – Genau deshalb ist auch dies ein entscheidender Google Ranking-Faktor. Deshalb ist es sehr wichtig eine gute Linkstrategie zu organisieren. Die Bewertung Ihrer Webseite wird durch interne sowie aber auch externe Verlinkungen verbessert.

Außerdem ist es sehr wichtige zusammengehörige Inhalte auf einer kategorischen Seite festzuhalten. So bekommt der Nutzer einen schnellen thematischen Überblick zu seiner Suche.

Für externe Links ist es wichtig nur vertrauenswürdige Quellen zu verwenden. Schaffen Sie außerdem ein angemessenes Gleichgewicht zwischen internen und externen Links.

Keywords

Eine detaillierte Keyword-Recherche ist die Grundlage für alle weiteren Optimierungsmaßnahmen gemäß den Google-Rankingfaktoren. So erhalten Sie umfassende und detaillierte Informationen darüber, was und in welchem Umfang Ihre Zielgruppe sucht. Achten Sie genaustens auf die Platzierung der Keywords. Hierzu bekommen Sie nur erfolgreiche Auswirkungen, wenn Sie alle Ihre Inhalte auf die Suchintention anpassen:

  • die URL
  • den Title-Tag
  • die Meta-Description
  • die H1-Überschrift
  • die H2-Überschrift
  • der Text
  • die Alt-Attribut und Dateiname bei Bildern

User Experience

Um Bedürfnisse und Ansprüche der Nutzer zu übertreffen, muss die Webseite benutzerfreundlich und intuitiv gestaltet sein. Erfahrungen, die die Nutzer mit Ihrer Webseite machen, wird als User Experience beschrieben.

Die wichtigsten Schnittstellen für eine gute User Experience sind:

  1. Navigation

    Wie Sie gemerkt haben, gibt es eine Reihe von Faktoren, die Ihr Google-Ranking beeinflussen, aber einer der wichtigsten ist die Informationsarchitektur Ihrer Website. Mit anderen Worten: Wie einfach ist es für die Nutzer, das gewünschte Ziel zu erreichen? Hierbei ist es wichtig, dass Sie die Navigation so aufbauen, dass der Nutzer maximal 3 Klicks braucht um jede Unterseite zu erreichen.

    Achten Sie auch auf die Wortwahl der Menüpunkte. Aussagekräftige Punkte verhelfen dem Nutzer schneller zum Ziel.

  2. Design

    Das Ziel Ihrer Webseite sollte es sein den Nutzer längst möglich auf Ihrer Seite zu halten. Dafür ist ein professionelles Design wichtig. Denn durch ein gutes Design kann der Leser den Content einfacher aufnehmen. Hierbei sollten nicht zu viele Werbebanner oder Popups, ein hoher Kontrast und eine klare Hierarchie verwendet werden.

    Durch eine Gliederung und Zwischenüberschrift wie eine H2 verbessern Sie die Lesbarkeit Ihres Contents.

  3. Responsive Design

    Außerdem ist es besonders wichtig, die Inhalte für die mobile Ansicht zu optimieren. Denn seit März 2021 crawlt Google durch den sogenannten Mobile First Index nur noch mobile Versionen von Webseiten.

    Dies bedeutet auch einer der wesentlichsten Ranking Faktoren ist das responsive Design Ihrer Webseite. Und hier können Sie sich durch eine responsive Programmierung von der Masse abheben und sich einen Vorteil in Ihrem Google-Ranking sichern.

Technik

Den technischen Teil der Suchmaschinenoptimierung darf hier keinen Falls vergessen werden. Viele Ranking-Faktoren von Google beziehen sich einzig und allein auf die Technik Ihrer Webseite. Eine detaillierte technische Optimierung durch eine zuverlässige SEO-Agentur ist hier empfehlenswert. Gerne helfen Ihnen unsere Online-Marketing-Experten hier weiter.

Ein Auszug der technischen Google Ranking-Faktoren

  • Ladezeiten
  • Defekte Links
  • Alter der Domain
  • Einzigartiger Content
  • Content-Länge
  • Sitemap
  • Grammatik und Rechtschreibung
  • Multimedia-Inhalte
  • Seiten-Updates
  • SSL-Zertifikat

 

Durch befolgen all dieser Ranking-Faktoren können Sie sich eine gute Grundlage für Ihren SEO-Auftritt sichern. Doch wenn Sie jedoch sicher und langfristig in die oberen Trefferlisten der Suchmaschinen landen möchten, benötigen Sie eine nachhaltige SEO-Strategie. Kontaktieren Sie uns gerne für eine individuelle und erfolgreiche Marketingstrategie.

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Kryptowährung - cryptocurrency coins - Litecoin, Bitcoin, Ethereum, Ripple cryptocurrency concept stock of physical bitcoins gold and silver coins

Immer mehr E-Commerce-Seiten akzeptieren Kryptowährung als Zahlungsmittel, selbst Einzelhandelsgeschäfte erlauben mittlerweile Bezahlung über Kryptowährung. Bitcoin ist hierbei die beliebteste, digitale Währung. Digitale Geldbörsen ermöglichen es Unternehmen und Kunden, Zahlungen sofort mit viel geringeren Kosten und Sicherheit abzuwickeln. Das sind jedoch nicht mal alle Vorteile von Kryptowährung in Ihrem E-Commerce-Webshop. Finden Sie in diesem Beitrag heraus, warum Bitcoin eine der besten Entwicklungen im Bereich E-Commerce-Zahlungen ist.

Abdeckung eines stetig steigenden Marktes

Laut Statista haben sich die Transaktionen von Bitcoins seit 2017 mehr als verdreifacht. Das allein unterstreicht schon die Entwicklung, die Bitcoin und allgemein Kryptowährung momentan erfahren. Das Erlauben von Bitcoin als Zahlungsmethode ermöglicht also einen Zugang zu einem größeren (und weiterhin wachsenden) Markt. Außerdem erreichen Sie damit nicht nur nationale Kunden, die bereits Kryptowährung verwenden,  sondern auch internationale Kunden aus aller Welt.

Kryptowährung: schnell, sicher, kostengünstig

Bitcoin-Transaktionen werden über die sog. Blockchain verarbeitet. Das hat den enormen Vorteil, dass Benutzer innerhalb von Minuten Zahlungen senden und empfangen können. Es ist bequemer als eine Kreditkarte oder eine Lastschrift, da hier die Zahlungsabwicklung mehrere Tage dauern kann. Die schnellen Transaktionen stellen natürlich auch für Sie einen Vorteil dar: Bitcoin ermöglicht es, schnell Zahlungen an Anbieter zu senden, wenn Sie neue Materialien oder Produkte für Ihr Unternehmen bestellen müssen.

Laut Duden bedeutet Krypto “verborgen, versteckt, geheim” – und wie der Name Kryptowährung schon sagt, ist das eine “Verborgene Währung”. Und das aus gutem Grund: Die Blockchain-Technologie verwendet Knotenpunkte (über die ganze Welt verteilte Server), um Transaktionen zu validieren. Diese Transaktionsdaten werden in Blöcken verschlüsselt und so wird auch sichergestellt, dass Risiken wie Man-In-The-Middle-Angriffe vorgebeugt werden können.

Ein ebenso großer Vorteil an Kryptowährung als Zahlungsmittel sind die Gebühren. Beim Senden oder Empfangen von Bitcoins sind keine Dritten wie Banken beteiligt. Gebühren wie bei der Kreditkarte fallen hier ebenfalls weg. Dadurch ist es immer günstiger, sicherer und schneller, Ware in Form von Bitcoin zu bezahlen. Die Gebühren summieren sich auch für Sie als Unternehmen – fallen diese weg, sparen Sie auf Dauer Unmengen an Kosten ein.

Dezentrale & unabhängige Währung

Da Bitcoin niemandem gehört, unterliegt Bitcoin weder staatlichen Vorschriften, noch Finanzinstituten. Dies gibt Ihnen mehr Möglichkeiten, wie Sie Ihr Geld ausgeben können. Die Kryptowährung ist dadurch unglaublich flexibel. Man kann Bitcoins gegen Bargeld eintauschen, weitere Kryptowährungen handeln oder Investitionen kaufen. Man kann die Gewinne natürlich auch als separate langfristige Investition ansammeln, da Bitcoin auch an Wert zu oder abnimmt. Eine sehr riskante Investition, die sich aber aktuell mehr als gelohnt hätte. 2010 hat man für ganze 0,08 Cent einen Bitcoin erwerben können. November 2021 hat ein Bitcoin das Allzeithoch von 68.530 Dollar erreicht.

Fazit

Kryptowährung als Zahlungsmittel anzubieten hat kaum Nachteile. Natürlich muss jeder für sich selbst abwägen, ob das tatsächlich sinnvoll für den eigenen E-Commerce-Shop ist oder sich damit befassen möchte. Die Zahlungsoption anzubieten, kann jedenfalls nicht schaden und sorgt eventuell für eine Senkung der Kaufsabbrüche.

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Es gibt eine Vielzahl von Marketingstrategien, die Unternehmen nutzen können. Es gibt aber vor allem eine, mit der die Verbraucher jeden Tag in Berührung kommen: Werbung auf Social Media. Obwohl Social Media in erster Linie dazu dient, Menschen miteinander zu verbinden, spielt es auch bei folgenden Punkten eine wichtige Rolle:

  • Verbraucher mit Marken in Kontakt zu bringen
  • die Markenbekanntheit zu steigern
  • Beziehungen zu Kunden aufzubauen
  • Online-Verkäufe zu fördern

Werbung auf Social Media: So hilft das Ihrem Unternehmen

Präsenz in den sozialen Medien aufbauen

Neben organischen Beiträgen in sozialen Medien ist bezahlte Werbung in den Medien eine gute Möglichkeit, die Präsenz Ihrer Marke auf verschiedenen Plattformen zu etablieren und den Ruf Ihres Unternehmens zu pflegen. Machen Sie es Ihrem Publikum leichter, Ihre Marke zu finden und sich mit ihr zu verbinden, indem Sie Anzeigen erstellen.

Hohe Reichweite

Erreichen Sie Kunden außerhalb Ihres treuen Kundenkreises und knüpfen Sie Kontakte über Ihre bestehenden Follower hinaus, indem Sie Werbung auf Social Media schalten.

Wenn Sie einen Inhalt oder eine bestimmte Kampagne erstellt haben, dann bewerben Sie diese auch zusätzlich über Anzeigen! Auf diese Weise erreichen Sie mit Ihrem Angebot nicht nur Ihre bestehenden Kunden und Follower, sondern auch Ihre ideale Zielgruppe und mögliche Neukunden.

Werbung auf Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram bietet leistungsstarke Targeting-Optionen. Mit denen können Sie Ihre Zielgruppe verfeinern und Anzeigen für die qualifizierteste (und relevanteste) Zielgruppe schalten. Viele Plattformen ermöglichen es, Retargeting-Anzeigen zu verwenden. Dabei werden Zielgruppen auf der Grundlage von Demografie, Standort, Plattformen und mehr bestimmt. Jede Social-Media-Plattform verfügt über unterschiedliche Funktionen, aber alle bezahlten Medienanzeigen ermöglichen es, ein größeres Publikum zu erreichen als nur über den organischen Weg.

Steigerung des Markenbewusstseins und der Markentreue

Die Gewinnung treuer Kunden ist eine Schlüsselkomponente für den Erfolg, da sie für viele Marken die Lebensader darstellen. Tatsächlich geben treue Kunden bis zu 67 % mehr aus als Neukunden, laut der Zeitschrift “Forbes”. Auch wenn es beachtenswert ist, eine große Anzahl neuer Kunden zu gewinnen – das Unternehmenswachstum kann stagnieren, wenn die bestehenden Kunden nicht wiederkehren.

Der Aufbau von Vertrauen bei Ihren Kunden spielt eine entscheidende Rolle bei deren Kaufentscheidungen und ermutigt sie zu weiteren Käufen. Daher ist es wichtig, auch eine gute Kundenloyalität aufzubauen.

Wie Sie Ihre Social-Media-Werbestrategie verbessern können

Forschung betreiben und Daten sammeln

Social-Media-Analysen liefern Vermarktern wertvolle Informationen darüber, wie Menschen mit den organischen und bezahlten Beiträgen eines Unternehmens interagieren. Darüber hinaus bieten sie Einblicke in die Arten von Menschen, die sich am meisten mit Ihren Anzeigen beschäftigen. Nutzen Sie Analysetools, um ein besseres Verständnis für die Käufer zu erlangen und dadurch die Personen zu erreichen, die am ehesten interessiert an Ihrem Produkt sind.

Wenn Sie messen, welche Art von Beiträgen in sozialen Netzwerken am besten ankommen und zu welcher Tageszeit Ihr Publikum online aktiv ist, können Sie die Reichweite und das Engagement maximieren.  Sie erhalten ein besseres Verständnis für die verschiedenen Zielgruppen, die die einzelnen Plattformen nutzen. So können Sie Wege entwickeln, um Ihre Zielgruppen in Zukunft besser zu erreichen. Beobachten Sie außerdem Schlüsselwörter und Erwähnungen, um zu sehen, worüber Ihre Zielgruppe spricht und reagieren Sie gegebenenfalls darauf.

Sammeln und analysieren Sie außerdem benutzergenerierte Inhalte, um direkt mit Kunden in Kontakt zu treten und auf Kundenbeschwerden oder allgemeine Kommentare einzugehen.

Durch das Sammeln und Verarbeiten der Daten können Sie im Anschluss das perfekte Social-Media-Posting veröffentlichen.

Fazit

Werbung auf Social Media eignet sich hervorragend, um Ihre Produkte in Schau zu stellen, Ihr Unternehmen zu werben und dessen Geschichte  zu erzählen. Wenn Sie Hilfe bei Ihrer Social-Media-Werbestrategie benötigen und mehr wissen möchten,  kontaktieren Sie uns über das Formular. Wir helfen gerne weiter!

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Eine Website mit dem richtigen Mix aus Kreativität, Originalität und technischer Exzellenz kann das Nutzererlebnis verändern. Das kann man eigenhändig erreichen – ist jedoch relativ schwer ohne entsprechende Kenntnisse. Da kommen Website-Entwickler ins Spiel: sie sorgen dafür, dass Ihre Website leicht zu navigieren ist, ein attraktives Design hat und auf allen Geräten zugänglich ist. Ein professionelles Team von Website-Entwicklern verfügt über das nötige Wissen und die Erfahrung, um sich von der Masse abzuheben. In diesem Beitrag stellen wir Vorteile einer Investition in ein Web-Entwicklungsteam vor, das Ihnen hilft, Ihre Visionen zu verwirklichen.

Website-Entwickler: Rollen und Verantwortlichkeiten

Erstmals muss man die Begrifflichkeiten erklären.

Es gibt drei Haupttypen von Website-Entwicklern, die sich jeweils auf verschiedene Bereiche spezialisieren: Frontend, Backend und Full-Stack. Frontend-Entwickler helfen bei der Gestaltung, während Backend-Entwickler sich auf die Funktionalität konzentrieren. Full-Stack Entwickler arbeiten sowohl im Frontend als auch im Backend, um komplette Websites von Grund auf zu entwickeln.

Frontend-Entwickler

Unter Frontend einer Website versteht man alles, was Besucher der Website sehen und womit sie interagieren. Sie implementieren visuelle, interaktive Elemente, mit denen die Besucher interagieren können. Durch die Zusammenarbeit mit Frontend-Entwicklern, die sich mit HTML-, CSS- und Javascript-Programmierung auskennen, wird sichergestellt, dass Ihre Website ein hervorragendes Benutzererlebnis bietet. Sie schaffen ein funktionales Benutzererlebnis, programmieren alle Designaspekte einer Website und finden Lösungen für alle Fehler, die dabei auftreten können.

Backend-Entwickler

Das Backend einer Website besteht aus einem Server, einer Anwendung und einer Datenbank. Backend-Entwickler sind in der Regel für die Erstellung und Wartung der technischen Aspekte einer Website verantwortlich. Außerdem sorgen sie auch für die Umsetzung spezifischer Wünsche, die ein CMS so im Standard nicht bietet. Ohne die Backend-Programmierung wären die Frontend-Entwickler nicht in der Lage, die Daten für die Verbraucher anzuzeigen und entsprechend zu gestalten. Daher gehen beide Arten von Entwickler Hand in Hand.

Full-Stack Entwickler

Der Begriff “Full-Stack” bezieht sich auf eine Reihe von Technologien, die für die Fertigstellung eines Projekts benötigt werden. Full-Stack Entwickler verfügen über Fachwissen auf allen Ebenen der Entwicklung einer Website, vom Frontend bis zum Backend. Sie entwickeln sowohl Client- als auch Server-Software, beherrschen sowohl Frontend- als auch Backend-Sprachen und haben Erfahrung mit Server-, Netzwerk- und Hosting-Umgebungen. Die Zusammenarbeit mit Full-Stack Entwicklern bietet eine professionelle Perspektive auf verschiedene Technologien, Programmiersprachen, Frameworks und Plattformen.

Vorteile beim Beauftragen von Website-Entwickler

Die Beauftragung eines Teams von erfahrenen Website-Entwicklern ist der Schlüssel zur Erstellung einer qualitativ hochwertigen Website. Der Aufbau einer soliden und optimierten Website hilft dabei, einen Eindruck bei Ihrer Zielgruppe zu hinterlassen. Sei es, indem der Bestellvorgang technisch angepasst, die allgemeine Benutzererfahrung verbessert oder das Design neu entworfen wird.

Die Trends im Webdesign ändern sich ständig. Glücklicherweise verfügen Website-Entwickler über das nötige Fachwissen, um eine bestehende Website in einen SEO-optimierten, vollständig aktualisierten E-Commerce-Shop zu verwandeln – ohne die Funktionalität neu schreiben zu müssen! Wenn Sie sich beispielsweise zu sehr auf Bilder oder visuelle Inhalte konzentrieren, kann dies die Geschwindigkeit der Website verlangsamen und dazu führen, dass Sie potenzielle Kunden verlieren. Mit einem Team erfahrener Website-Entwickler an Ihrer Seite haben Sie schnellen Zugang zu Fachleuten, die über die neuesten Entwicklungs- und Designtrends auf dem Laufenden sind. Unser Team hilft sowohl bei der Optimierung bezüglich SEO als auch über die Optimierung auf mobilen Endgeräten – denn dies spielt auch eine enorme Rolle in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit.

Fachwissen und eine breite Palette von Dienstleistungen

Die Verwendung eines DIY-Website-Baukastens zur Erstellung einer Website, die keine manuelle Programmierung erfordert, mag praktisch sein. Diese Tools bieten allerdings nur begrenzte Möglichkeiten im Vergleich zu den umfassenden Dienstleistungen, die ein professionelles Web-Entwicklungsteam bietet. Wenn Sie mit einem Website-Entwickler zusammenarbeiten, erhalten Sie die besten Tools und Fachkenntnisse in den Bereichen Hosting, Domainverwaltung, Programmiersprachen und Kundendienst.

Die Zusammenarbeit mit einem Team von Website-Entwicklern bietet Ihnen zusätzliche Sicherheit, da Sie wissen, dass alle größeren oder kleineren Probleme mit Ihrer Website ohne Probleme aktualisiert und behoben werden. Die kontinuierliche Unterstützung stellt außerdem sicher, dass Ihre Website vor, während und nach dem Start auf der Grundlage verschiedener Testverfahren funktioniert. Website-Entwickler führen spezielle Tests durch, um zu gewährleisten, dass jeder Teil der Website, wie z. B. die Kategorie- und Produktseiten, wie erwartet funktionieren. Das alles alleine zu stemmen, ist eine riesige (meist unterschätzte) Herausforderung.

Fazit

Einen Webshop selbst aufzubauen mit jeglichen Baukästen oder sogar eigenen Programmierfähigkeiten, ist möglich. Klar. Vermutlich auch für den Geldbeutel besser. Jedoch gibt es nicht umsonst Experten in jedem Fachgebiet. Website-Entwickler gewährleisten nicht nur Qualität, sondern können auch durch die jahrelange Berufserfahrung Probleme lösen, bei denen Sie eventuell nicht weiterkommen. Jahrelange Erfahrung hinsichtlich SEO, Gestaltung, Mobile-Optimierung und die allgemeine Programmierung hilft Ihnen, und den daraus resultierenden Kunden, ein tolles Weberlebnis auf Ihrem Online-Shop zu erfahren. Zufriedene Kunden, ob jetzt durch einen wahnsinnig guten Kundensupport oder einen perfekt ausgestatteten Webshop, sind wiederkehrende Kunden!

Falls Sie nun Website-Entwickler benötigen (was ich nur empfehlen kann!), oder Fragen haben, kontaktieren Sie uns! Wir helfen gerne weiter.

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Kundenloyalität sollte ein strategisches Ziel für jedes Unternehmen sein und mit den anderen Maßnahmen des Marketingplans koordiniert werden. Die Entwicklung einer Strategie, um die Loyalität der Kunden zu einer Marke zu stärken, ist entscheidend für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. Kunden zu gewinnen ist einer der schwierigsten Teile der Unternehmensführung. Sie auch noch zu halten, ist noch schwieriger.

Unterschied zwischen Kundenloyalität und Markenloyalität

Beide sind entscheidend für den Aufbau und die Pflege guter Beziehungen zu den Verbrauchern. Die Kundentreue ein Maß, dass ein Kunde wiederholt Geld für ein Produkt oder eine Dienstleistung, die ein Unternehmen anbietet, ausgibt. Die Markentreue ist ein Maß für das allgemeine Vertrauen in diese Marke.

Die Markentreue misst also die Wahrscheinlichkeit, dass Stammkunden, die regelmäßig bei ihnen kaufen, auch andere Produkte Ihres Unternehmens ausprobieren.

Was treibt die Loyalität zu einer Marke an?

Wenn man als Unternehmer sollte man vier Faktoren beachten, um Kunden an sich loyal zu binden:

  1. Verlässlichkeit: Wenn Kunden erfahren, dass sie sich auf Ihr Unternehmen verlassen können, wenn es um die Produkte und Dienstleistungen geht, die sie benötigen, ist Wahrscheinlichkeit größer, dass sie zuerst zu Ihrem Unternehmen zurückkehren, bevor Sie andere in Betracht ziehen
  2. Emotionale Bindung: Ein Unternehmen, das eine sinnvolle Bindung zu einem Kunden aufbaut, wie durch eine Gründungsgeschichte, kann eine weitverbreitete Kundenzufriedenheit bei seinen Käufern erreichen.
  3. Überlegenheit: Wenn eine Marke Überlegenheit gegenüber Konkurrenzprodukten demonstrieren kann, zögern die Kunden möglicherweise, bei anderen Unternehmen zu kaufen.
  4. Präsenz in den sozialen Medien: Unternehmen mit einer starken Präsenz in den sozialen Medien können sich einen treuen Kundenstamm aufbauen. Soziale Medien bieten einem die Möglichkeit, die Geschichten des eigenen Unternehmens zu erzählen und zu zeigen, was es tun und was es besser als andere machen. Dadurch kann man lernen, wie man die Macht einer Online-Community nutzen kann, um die Anzahl der Kunden zu erhöhen und das Unternehmen dadurch zu vergrößern.0

Was sind die Vorteile der Kundenloyalität

Es gibt verschiedene Gründe, warum die Erhöhung der Customer Loyalty für jedes Unternehmen dringend eforderlich ist.

  • Loyale Kunden sprechen über Ihr Unternehmen. Mund-zu-Mund-Propaganda hat eine hohe Überzeugungskraft. Wir vertrauen auf Empfehlungen von Freunden, Familie und Bekannten.
  • Loyale Kunden kommen öfters zurück. Manchmal kaufen treue Kunden die Produkte und Dienstleistungen eines Geschäfts öfter als nötig. Vorallem wenn das Geschäft ein Treueprogramm eingeführt hat. Angenommen, ein Kunde kauft jede Woche frisch gebackenes Brot und erhält von einem Bäcker einen Rabatt für einen kostenlosen Artikel für jeweils fünf gekaufte Artikel, dann wird dieser Kunden wahrscheinlich für jeden Brotkauf zu dieser Bäckerei zurückkehren.

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Authentische “Über uns” Seite

Die „Über uns“ Seite ist eine der meistbesuchten Unterseiten auf Ihrer Homepage. Diese Chance können Sie und sollten Sie nutzen. Auf der Seite nur leere Floskeln anwenden oder Ihren Werdegang stichpunktartig in einer Art Lebenslauf aufzuzählen, sollten Sie vermeiden.

Geben Sie einen Einblick in Ihr Team. Wenn Sie ein kleines Unternehmen besitzen, dann zeigen Sie Ihr Team mit Bildern und Kontaktdaten. Ihre Kunden haben, nachdem Sie Kontakt hatten, gerne einen Überblick mit wem Sie gesprochen haben. Viele Unternehmen geben die Namen ihrer Mitarbeiter aus Angst vor Abwerbeversuchen nicht gerne an. Das hat allerdings weniger mit Ihrer Firmenhomepage, als mit der Zufriedenheit Ihrer Angestellten zu tun.

Unternehmensseite überarbeiten

Wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und neue Mitarbeiter in das Unternehmen eintreten, aktualisieren viele Firmen ihre Website, um es nach außen zu kommunizieren.
Die „Über uns“ Seite sollten Sie allerdings regelmäßig in gewissen Abständen aktualisieren. Ein guter Richtwert für die Aktualisierung ist einmal jährlich, vielleicht als Rückblick auf das vergangene und Ausblick auf das neue Jahr.
Das gilt allerdings nur als Richtwert. Sollten Sie innerhalb einer Periode große Änderungen in Ihrem Unternehmen haben, so sollte es auch direkt kommuniziert werden. Das schafft Vertrauen, nicht nur bei Bestandskunden, sondern auch bei potenziellen Neukunden.

Angaben die ins Unternehmensprofil gehören

Welche Angaben gemacht werden variieren von Unternehmen zu Unternehmen. Es gibt jedoch grundsätzliche Punkte, die Sie aufnehmen sollten.
Wichtige Fakten sind: das Gründungsjahr, die vollständigen Namen der Gründer, die Nennung der oder des Geschäftsführers, die Anzahl der Mitarbeiter, den Sitz des Unternehmens und wichtige Meilensteine in der Firmengeschichte. 
Vertrauensbildende Angaben sind: Bedeutende Kooperationen mit anderen Unternehmen, wichtige Kunden, eine nachvollziehbare Philosophie Ihres Unternehmen und eventuelle Auszeichnungen und Nominierungen.
Was Sie alles in Ihr Firmenporträt aufnehmen, ist letztlich Ihnen überlassen. Es kann sich aber lohnen, bei Mitarbeitern, Kunden oder Lieferanten nachzufragen, wie diese Ihr Unternehmen sehen.

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Dieser Beitrag ist Teil 2 von 2 in der Serie Einen Onlineshop richtig aufbauen
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Kategorien und Produktseiten

Kategorien

  • Überfordern Sie Ihre Kunden nicht mit zu vielen Kategorien auf der ersten Ebene

Entwerfen Sie am besten eine einfache Kategoriestruktur mit wenigen Überpunkten. Mit wenigen Überpunkten und sinnvollen Unterkategorien sollten fünf bis sieben Hauptkategorien reichen. Diese Anzahl von Hauptkategorien haben sich als guter Richtwert herausgestellt.

  • Wählen Sie verständliche und überschneidungsfreie Oberbegriffe

Entscheiden Sie für bekannte und leicht verständliche Wörter und richten Sie sich dabei nach Ihrer Zielgruppe. Vermeiden Sie also zum Beispiel Fachwörter, wenn Sie kein Fachpublikum ansprechen. Wenn sie Oberbegriffe, die sich die sich thematisch nicht überschneiden, sodass Sie Ihre Produkte eindeutig zuweisen können.

  • Verwenden Sie keine Produktattribute in den Kategorienamen

Zu viele Optionen im Menü machen die Benutzung und Orientierung unnötig kompliziert. Anstatt zum Beispiel einzelne Kleidergrößen oder Farben als Kategorien zu listen, sollten Sie Ihren Kunden die Möglichkeit bieten, nach diesen Produktattributen zu filtern. Eine Ausnahme dabei sind besonders im Fashionbereich eigenständige Marken. Hier bietet es sich an, die Topmarken prominent zu platzieren und sie zur direkten Auswahl anzuzeigen.

  • Nutzen Sie das Mega-Menü bei einer tiefen Kategoriestruktur

Wenn Sie eine tiefe Kategoriestruktur (viele Unterkategorien) nicht vermeiden können, verwenden Sie ein Mega-Menü. Es öffnet sich, sobald man mit der Maus über einen Menüpunkt fährt und zeigt die Unterkategorien übersichtlich

Produktseiten

  • Titel

Ein Titel hat die Aufgabe, den Besucher willkommen zu heißen und zu informieren. In Onlineshops entspricht der Titel in der Regel dem Namen des angebotenen Produkts oder Dienstes. Er ist ein wichtiges Element. Versuchen Sie daher, Schlüsselwörter in den Titel aufzunehmen, die Nutzer bei der Suche nach dem Produkt wahrscheinlich verwenden, vermeiden Sie Details wie Marke, Farbe usw. und fassen Sie sich kurz.

  • Produktfotos und Galerie

Bilder bieten den großen Vorteil, dass sie sofort die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich ziehen. Achten Sie auf hohe Bildqualität und fügen Sie so viele ein, wie nötig sind, um das Produkt aus allen Perspektiven darzustellen. Es ist unwahrscheinlich, dass jemand ein Produkt kauft, das er weder ansehen noch berühren kann.

  • Kurzbeschreibung, technisches Datenblatt und ausführliche Beschreibung

Wer bis zur Produktseite gelangt ist, möchte Informationen. Da reicht es nicht aus, ein Foto anzusehen. Vor dem Kauf möchte er so viel wie möglich über das Produkt erfahren. Daher darf auch eine vollständige und gut verständliche Beschreibung nicht fehlen.

  • Varianten, Mengen und Preise

Denken Sie an eine Boutique. Kunden möchten Kleidung in verschiedenen Farben und Größen wählen können und womöglich möchten sie sogar mehrere Stücke kaufen.
Vernachlässigen Sie diese Variablen nicht und machen Sie Ihren Besuchern die Wahl so leicht wie möglich.
Denken Sie auch daran, den Preis und eventuelle Rabatte eindeutig zu nennen, all diese Informationen beeinflussen die Kaufentscheidung.

Warenkorb / Checkout

 

  • Fortschrittsanzeige einbauen / Progress-Bar

Der Kauf von Produkten in einem Onlineshop sollte nicht mehr als fünf Steps beinhalten, sonst ist es ein zu großer Aufwand und enorme Hürde für die Kunden einzukaufen. Dabei sollen die Schritte möglichst klar formuliert werden. Diese Fortschrittsanzeige soll transparent sein und oben visualisiert werden. Entweder als Prozentzahl oder Progress-Bar mit der Anzahl an Schritten.

  • Bestellung mit Gastzugang ermöglichen

Aus diversen Gründen möchte nicht jeder Käufer sofort ein Kundenkonto erstellen. Die Neukunden wollen sich erst einmal vom Service überzeugen lassen, deshalb sollten sie nicht zur Registrierung gezwungen werden, wenn sie etwas in unserem Onlineshop kaufen wollen. Die Registrierung sollte freiwillig erfolgen, nachdem der Kunde über die Vorteile der Erstellung eines Kontos aufgeklärt worden ist. Aus diesem Grund soll den potenziellen Kunden zusätzlich zur Registrierung auch ein Gastzugang ermöglicht werden.

  • Mehrere Zahlungsmöglichkeiten anbieten

Fehlende Zahlungsmöglichkeit ist einer der am häufigsten genannten Gründen für das Verlassen des Onlineshops. Daher ist es wichtig, diverse Zahlungsmöglichkeiten anzubieten und darauf zu achten, welche Methoden länderspezifisch sind. Schließlich müssen die Zahlungsmethoden zum Markt passen. Wenn dein Onlineshop international ist, informiere dich deshalb, welche Bezahlarten in welchen Ländern bevorzugt werden.

  •  Auswahl an Versandmödlichkeiten bereitstellen

Bei Versandmöglichkeiten verhalten sich viele Käufer ähnlich wie bei den Zahlungsmöglichkeiten. Wird beispielsweise der Versand nur mit einem Versanddienstleister angeboten, mit dem der Käufer womöglich bereits schlechte Erfahrung gesammelt hat, wird er den Kauf bei dir abbrechen. Die Zuverlässigkeit, Lieferzeiten, Paketankündigung, Lieferung zur Wunschzeit, Kosten, aber auch Freundlichkeit eines Paketzustellers können nämlich einen großen Einfluss auf deinen Onlineshop haben.

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Dieser Beitrag ist Teil 1 von 2 in der Serie Einen Onlineshop richtig aufbauen
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Es gibt eine Menge an Möglichkeiten, den Aufbau eines Onlineshops überaus unkompliziert zu gestalten. Onlineshop-Softwares bieten zahlreiche Vorlagen, durch die der Shop individuell gestaltet werden kann. Durch die Onlineshop-Software von Magento kann der Shop relativ an den eigenen Stil und das Image des Unternehmens angepasst werden. Es können dazu natürlich unterschiedliche Elemente wie Video, soziale Netzwerke, Buttons, Bilder und selbstverständlich auch Texte eingefügt werden.

Die Startseite

Den Onlineshop betreten die meisten Besucher über die Startseite, weshalb diese eine besonders wichtige Rolle spielt. Fühlen sich die Nutzer auf dieser nicht wohl oder bekommen einen unprofessionellen Eindruck vermittelt, werden sie die Seite schnell wieder verlassen.

Die Startseite muss demnach so gestaltet sein, dass dem Besucher direkt vermittelt wird, welche Produkte angeboten werden. Ebenfalls sollte es auffallen, dass es sich um einen seriösen Shop handelt. In der Regel enthält die Startseite das Logo, Navigationsleisten, eine Suchleiste, den Warenkorb, besondere Produktangebote, aktuelle Werbebanner bezüglich Aktionen und Links zu den Unterseiten im Footer.

Die Navigationsleiste

Normalerweise befinden sich im Header-Bereich des Onlineshops zwei Navigationsleisten. Die primäre Navigationsleiste enthält Links zu den Produkten und Kategorien des Shops. Bei dieser Anordnung kommt es in hohem Maße darauf an, dass sie über eine klare Struktur verfügt.

Rechts oben befindet sich daneben die sekundäre Navigationsleiste, die Links zu dem Benutzerkonto oder dem Warenkorb beherbergt. Es ist empfehlenswert, sich an diesen klassischen Aufbau zu halten, da dieser den Nutzern bereits bekannt ist und so die Usability der Webseite gesteigert wird.

Der Inhalt

Der Inhalt der Startseite besteht häufig aus einem großen Titelbild oder einer Slideshow. Darunter finden sich Produkte, die zurzeit besonders beworben werden. Bei der Slideshow beziehungsweise dem Titelbild kommt es darauf an, dass die Aufmerksamkeit der Nutzer erregt wird. Dafür sind emotionale Bilder besonders gut geeignet. Dennoch ist es essenziell, dass die Bilder und der Inhalt zum Image des jeweiligen Onlineshops passen.

Auf der Startseite finden sich dann häufig rabattierte Produkte oder die Topseller, durch die der Nutzer bereits einen ersten Eindruck vom Produkt erhält. Im Footer sind Informationen und Links zu relevanten Themen untergebracht. Ebenfalls ist dies der richtige Ort, um Versandinformation, Datenschutzbestimmung, Impressum und AGB zu verlinken.

 

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Viele Menschen in Deutschland erkennen den großen Mehrwert, den eine erfolgreiche Webseite bietet. Doch es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sich die ersehnte Aufmerksamkeit im Web nach dem Launch ergibt. Gerade in der Welt des E-Commerce ist der Traffic derweil der eigentliche Garant für den wirtschaftlichen Erfolg. Worauf es bei einem guten Ranking ankommt, wollen wir uns mit diesen Tipps genauer anschauen.

Aufbau und Design

Der Wettbewerb im Internet wird bekanntlich mit harten Bandagen geführt. Schon beim Aufsetzen der Webseite kann sich jedoch der Grundstein für spätere Erfolge entwickeln. Zahlreiche Anbieter konkurrieren heute, wenn es darum geht, eine simple und günstige Webseite als Onlineshop aufzubauen. Wem es hier gelingt, hier niedrige Kosten auf die eigene Seite zu ziehen, der kann dieses eingesparte Kapital später in wichtige Maßnahmen zu Verbesserung des Rankings investieren.

Das Design ist ein wichtiger Punkt, der immer wieder einer gewissen Pflege an Bedürfnis hat. Unsere Gewohnheit, sich im digitalen Raum zu sehen, wandelt besonders schnell. Eine Webseite, die noch vor zwei Jahren als zeitgemäß eingeschätzt wurde, kann nach dieser Zeit schon wieder veraltet wirken. Um die eigene Aktualität anschaulich unter Beweis zu stellen, ist eine Überarbeitung immer wieder wichtig.

 

Die Chancen im Online Marketing

Ihr Ranking ist einer der wichtigsten Faktoren, warum sich User für einen Besuch auf Ihrer Seite entscheiden. Im Bereich der SEO sind inzwischen zahlreiche Maßnahmen bekannt, mit denen der Weg nach oben angetreten werden kann. Das Linkbuilding darf auf keinen Fall in Vergessenheit geraten. Es ist ein ganz wichtiger Rankingfaktor in 2021.

Beim Linkaufbau geht es darum, möglichst viele thematisch passend Backlinks von unterschiedlichen Webseiten aus auf die zu bewerbende Seite verweisen zu lassen. Google sieht dahinter eine besondere Relevanz der Seite, die wiederum das Ranking positiv beeinflusst. Laien wissen in der Regel nicht, wie sie an die perfekt aufgebauten Backlinks kommen. Es lohnt sich daher aus diesem Grund, mit einer Agentur gemeinsam auf eine gemeinsame Strategie zu entwickeln.

Die Experten verfügen über die notwendigen Ressourcen, um binnen kurzer Zeit zahlreiche hochwertige Backlinks zu generieren. Auf diese Weise ist ein nachhaltiger Erfolg im Onlinemarketing garantiert. Weniger als ein Zehntel der User schielt auf die Ergebnisse ab der zweiten Seite bei jeder Suchmaschine. Schon dieser Aspekt verdeutlich, welchen hohen Einfluss die Optimierung auf den Traffic der Seite haben kann.

 

Google-Ranking verbessern: Eine Seite, ein Keyword

Der häufigste Fehler von Homepage-Betreibern ist, unter ein und derselben Adresse häufig das gleiche Keyword zu verwenden. Google listet in seinen Suchergebnissen einzelne Seiten, nicht die gesamte Adresse. Habne Sie also eine Homepage mit 5 verschiedenen Seiten, konkurrieren diese Seiten untereinander. Um diese Konkurrenz zu nutzen, befolgen Sie diese Punkte:

  • Verwenden Sie jedes Keyword nur einmal. Betreiben Sie ein Portal zum Thema Automobilwirtschaft, sollten Sie nur die Startseite gezielt mit dem Keyword “Automobilwirtschaft” befüllen.
  • Nutzen Sie für Beiträge oder Seiten, die das gleiche Thema

 

 

 

 

 

 

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Shoppen im Internet wird immer beliebter und von mehreren Kunden benutzt. Einkäufe im Internet sind entspannter, man kann sie überall erledigen. Vor allem gibt wird man auch durch günstige Angebote oder Produkte gelockt, die im “normalen” Geschäft so nicht zu finden sind oder sind dort teurer. Allerdings tummeln sich im Internet nicht nur ehrliche Händler, die ihre Shops betreiben, sondern auch “schwarze Schafe”. Um Kunden die nötige Sicherheit von Onlineshops zu gewährleisten, gibt es einige Gütesiegel, die man kennen sollte. Im nachfolgenden Text stell ich Ihnen die wichtigsten Gütesiegel vor.

Das Trusted Shops Gütesiegel

“Trusted Shops” gehört zu den bekanntesten und wichtigsten Gütesiegel, mit denen ein Onlineshop zertifiziert wird. Ist dieses Siegel in einem Onlineshop sichtbar, kann bedenkenlos eingekauft werden. Dieses Gütessiegel erhalten neben Onlineshops auch weitere Händler oder Reisebüros.Um möglichst sicherzustellen, dass die Shops und Dienstleister kontinuierlich gute Qualität bzw. Sicherheiten bieten, findet jährlich eine Überprüfung statt. Ist finanziell, technisch und organisatorisch mit dem Dienstleister/Onlineshop alles in Ordnung, verlängert man das Trusted Shop Gütesiegel um ein weiteres Jahr. Durch diese engmaschigen Kontrollen fällt es Betrügern schwer, sich zu etablieren.
Das Trusted Shop Siegel bietet dem Kunden einen Bewertungsportal an und noch wichtiger garantiert das Trusted Shop Siegel eine “Geld-zurück-Garantie”. 
Weiterhin werden zur Testung auch Testkäufe durchgeführt, um die Qualität und den Service zu überprüfen. Handelt es sich um einen großen Händler, besucht man diese nach Möglichkeit sogar direkt. Auch Kundenbeschwerden nimmt Trusted Shop sehr ernst. DIe Firma des Gütesiegls überprüft daraufhin nochmal. Wenn Mängel bemerkbar sind, müssen die Händler diese schnell beheben. Sie haben dafür zehn Tage Zeit, andernfalls haben Sie keinen Gütesiegel mehr und der Shop wird an die Verbraucherschutzorganisationen gemeldet.

Das Top Qualität (DIQP) Gütesiegel

Dieses Gütesiegel könnte für jeden Onlineshop sehr wichtig sein. Es garantiert dem Kunden eine Top Qualität der Produkte, was in einem ständig steigenden Wettbewerbs- und Nachfragekampf eine wertvolle Orientierung bietet. Dem Kunden ist mit diesem Siegel garantiert, ihr Geld gut investiert zu haben. Denn mit ihrem Geld erhalten sie eine qualitativ hochwertige Ware. Man prüft das Produkt mit unabhängigen Testpersonen auf alle wichtigen Kriterien. Die anonyme Befragung garantiert, dass die Antwort ehrlich und ohne Zwang entsteht.

Das S@fer Shopping Gütesiegel

Auch dieses Siegel ist ein wichtiges Gütesiegel. Es wird vom TÜV SÜD an Onlineshops vergeben und dies schon bereits seit dem Jahr 2001. Im Fokus liegt die Zertifizierung von Onlineshops, etwa aus den Bereichen Versicherung, Touristik oder Handel. Wie auch bei dem Trusted Shop Siegel werden die Onlineshops mit dem S@fer Shopping Gütesiegel jedes Jahr einer Überprüfung unterzogen. Bei dieser Prüfung wird der Händler vor Ort besucht und ein Sicherheitscheck des Onlineshops initiiert. Um gleichbleibende Qualität zu gewährleisten und Mängel zwischendurch aufzudecken, führen die Tester unangemeldete Testkäufe und führen Sicherheitschecks durch. Werden Probleme und Mängel entdeckt, muss der Shop Inhaber diese binnen einer Frist abarbeiten. Geschieht dies nicht, so verliert der Onlineshop das Gütesiegel.

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