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Authentische „Über uns“ Seite

Die „Über uns“ Seite ist eine der meistbesuchten Unterseiten auf Ihrer Homepage. Diese Chance können Sie und sollten Sie nutzen. Auf der Seite nur leere Floskeln anwenden oder Ihren Werdegang stichpunktartig in einer Art Lebenslauf aufzuzählen, sollten Sie vermeiden.

Geben Sie einen Einblick in Ihr Team. Wenn Sie ein kleines Unternehmen besitzen, dann zeigen Sie Ihr Team mit Bildern und Kontaktdaten. Ihre Kunden haben, nachdem Sie Kontakt hatten, gerne einen Überblick mit wem Sie gesprochen haben. Viele Unternehmen geben die Namen ihrer Mitarbeiter aus Angst vor Abwerbeversuchen nicht gerne an. Das hat allerdings weniger mit Ihrer Firmenhomepage, als mit der Zufriedenheit Ihrer Angestellten zu tun.

Unternehmensseite überarbeiten

Wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und neue Mitarbeiter in das Unternehmen eintreten, aktualisieren viele Firmen ihre Website, um es nach außen zu kommunizieren.
Die „Über uns“ Seite sollten Sie allerdings regelmäßig in gewissen Abständen aktualisieren. Ein guter Richtwert für die Aktualisierung ist einmal jährlich, vielleicht als Rückblick auf das vergangene und Ausblick auf das neue Jahr.
Das gilt allerdings nur als Richtwert. Sollten Sie innerhalb einer Periode große Änderungen in Ihrem Unternehmen haben, so sollte es auch direkt kommuniziert werden. Das schafft Vertrauen, nicht nur bei Bestandskunden, sondern auch bei potenziellen Neukunden.

Angaben die ins Unternehmensprofil gehören

Welche Angaben gemacht werden variieren von Unternehmen zu Unternehmen. Es gibt jedoch grundsätzliche Punkte, die Sie aufnehmen sollten.
Wichtige Fakten sind: das Gründungsjahr, die vollständigen Namen der Gründer, die Nennung der oder des Geschäftsführers, die Anzahl der Mitarbeiter, den Sitz des Unternehmens und wichtige Meilensteine in der Firmengeschichte. 
Vertrauensbildende Angaben sind: Bedeutende Kooperationen mit anderen Unternehmen, wichtige Kunden, eine nachvollziehbare Philosophie Ihres Unternehmen und eventuelle Auszeichnungen und Nominierungen.
Was Sie alles in Ihr Firmenporträt aufnehmen, ist letztlich Ihnen überlassen. Es kann sich aber lohnen, bei Mitarbeitern, Kunden oder Lieferanten nachzufragen, wie diese Ihr Unternehmen sehen.

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Dieser Beitrag ist Teil 2 von 2 in der Serie Einen Onlineshop richtig aufbauen
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Kategorien und Produktseiten

Kategorien

  • Überfordern Sie Ihre Kunden nicht mit zu vielen Kategorien auf der ersten Ebene

Entwerfen Sie am besten eine einfache Kategoriestruktur mit wenigen Überpunkten. Mit wenigen Überpunkten und sinnvollen Unterkategorien sollten fünf bis sieben Hauptkategorien reichen. Diese Anzahl von Hauptkategorien haben sich als guter Richtwert herausgestellt.

  • Wählen Sie verständliche und überschneidungsfreie Oberbegriffe

Entscheiden Sie für bekannte und leicht verständliche Wörter und richten Sie sich dabei nach Ihrer Zielgruppe. Vermeiden Sie also zum Beispiel Fachwörter, wenn Sie kein Fachpublikum ansprechen. Wenn sie Oberbegriffe, die sich die sich thematisch nicht überschneiden, sodass Sie Ihre Produkte eindeutig zuweisen können.

  • Verwenden Sie keine Produktattribute in den Kategorienamen

Zu viele Optionen im Menü machen die Benutzung und Orientierung unnötig kompliziert. Anstatt zum Beispiel einzelne Kleidergrößen oder Farben als Kategorien zu listen, sollten Sie Ihren Kunden die Möglichkeit bieten, nach diesen Produktattributen zu filtern. Eine Ausnahme dabei sind besonders im Fashionbereich eigenständige Marken. Hier bietet es sich an, die Topmarken prominent zu platzieren und sie zur direkten Auswahl anzuzeigen.

  • Nutzen Sie das Mega-Menü bei einer tiefen Kategoriestruktur

Wenn Sie eine tiefe Kategoriestruktur (viele Unterkategorien) nicht vermeiden können, verwenden Sie ein Mega-Menü. Es öffnet sich, sobald man mit der Maus über einen Menüpunkt fährt und zeigt die Unterkategorien übersichtlich

Produktseiten

  • Titel

Ein Titel hat die Aufgabe, den Besucher willkommen zu heißen und zu informieren. In Onlineshops entspricht der Titel in der Regel dem Namen des angebotenen Produkts oder Dienstes. Er ist ein wichtiges Element. Versuchen Sie daher, Schlüsselwörter in den Titel aufzunehmen, die Nutzer bei der Suche nach dem Produkt wahrscheinlich verwenden, vermeiden Sie Details wie Marke, Farbe usw. und fassen Sie sich kurz.

  • Produktfotos und Galerie

Bilder bieten den großen Vorteil, dass sie sofort die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich ziehen. Achten Sie auf hohe Bildqualität und fügen Sie so viele ein, wie nötig sind, um das Produkt aus allen Perspektiven darzustellen. Es ist unwahrscheinlich, dass jemand ein Produkt kauft, das er weder ansehen noch berühren kann.

  • Kurzbeschreibung, technisches Datenblatt und ausführliche Beschreibung

Wer bis zur Produktseite gelangt ist, möchte Informationen. Da reicht es nicht aus, ein Foto anzusehen. Vor dem Kauf möchte er so viel wie möglich über das Produkt erfahren. Daher darf auch eine vollständige und gut verständliche Beschreibung nicht fehlen.

  • Varianten, Mengen und Preise

Denken Sie an eine Boutique. Kunden möchten Kleidung in verschiedenen Farben und Größen wählen können und womöglich möchten sie sogar mehrere Stücke kaufen.
Vernachlässigen Sie diese Variablen nicht und machen Sie Ihren Besuchern die Wahl so leicht wie möglich.
Denken Sie auch daran, den Preis und eventuelle Rabatte eindeutig zu nennen, all diese Informationen beeinflussen die Kaufentscheidung.

Warenkorb / Checkout

 

  • Fortschrittsanzeige einbauen / Progress-Bar

Der Kauf von Produkten in einem Onlineshop sollte nicht mehr als fünf Steps beinhalten, sonst ist es ein zu großer Aufwand und enorme Hürde für die Kunden einzukaufen. Dabei sollen die Schritte möglichst klar formuliert werden. Diese Fortschrittsanzeige soll transparent sein und oben visualisiert werden. Entweder als Prozentzahl oder Progress-Bar mit der Anzahl an Schritten.

  • Bestellung mit Gastzugang ermöglichen

Aus diversen Gründen möchte nicht jeder Käufer sofort ein Kundenkonto erstellen. Die Neukunden wollen sich erst einmal vom Service überzeugen lassen, deshalb sollten sie nicht zur Registrierung gezwungen werden, wenn sie etwas in unserem Onlineshop kaufen wollen. Die Registrierung sollte freiwillig erfolgen, nachdem der Kunde über die Vorteile der Erstellung eines Kontos aufgeklärt worden ist. Aus diesem Grund soll den potenziellen Kunden zusätzlich zur Registrierung auch ein Gastzugang ermöglicht werden.

  • Mehrere Zahlungsmöglichkeiten anbieten

Fehlende Zahlungsmöglichkeit ist einer der am häufigsten genannten Gründen für das Verlassen des Onlineshops. Daher ist es wichtig, diverse Zahlungsmöglichkeiten anzubieten und darauf zu achten, welche Methoden länderspezifisch sind. Schließlich müssen die Zahlungsmethoden zum Markt passen. Wenn dein Onlineshop international ist, informiere dich deshalb, welche Bezahlarten in welchen Ländern bevorzugt werden.

  •  Auswahl an Versandmödlichkeiten bereitstellen

Bei Versandmöglichkeiten verhalten sich viele Käufer ähnlich wie bei den Zahlungsmöglichkeiten. Wird beispielsweise der Versand nur mit einem Versanddienstleister angeboten, mit dem der Käufer womöglich bereits schlechte Erfahrung gesammelt hat, wird er den Kauf bei dir abbrechen. Die Zuverlässigkeit, Lieferzeiten, Paketankündigung, Lieferung zur Wunschzeit, Kosten, aber auch Freundlichkeit eines Paketzustellers können nämlich einen großen Einfluss auf deinen Onlineshop haben.

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SEO Tipps
Dieser Beitrag ist Teil 1 von 2 in der Serie Einen Onlineshop richtig aufbauen
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Es gibt eine Menge an Möglichkeiten, den Aufbau eines Onlineshops überaus unkompliziert zu gestalten. Onlineshop-Softwares bieten zahlreiche Vorlagen, durch die der Shop individuell gestaltet werden kann. Durch die Onlineshop-Software von Magento kann der Shop relativ an den eigenen Stil und das Image des Unternehmens angepasst werden. Es können dazu natürlich unterschiedliche Elemente wie Video, soziale Netzwerke, Buttons, Bilder und selbstverständlich auch Texte eingefügt werden.

Die Startseite

Den Onlineshop betreten die meisten Besucher über die Startseite, weshalb diese eine besonders wichtige Rolle spielt. Fühlen sich die Nutzer auf dieser nicht wohl oder bekommen einen unprofessionellen Eindruck vermittelt, werden sie die Seite schnell wieder verlassen.

Die Startseite muss demnach so gestaltet sein, dass dem Besucher direkt vermittelt wird, welche Produkte angeboten werden. Ebenfalls sollte es auffallen, dass es sich um einen seriösen Shop handelt. In der Regel enthält die Startseite das Logo, Navigationsleisten, eine Suchleiste, den Warenkorb, besondere Produktangebote, aktuelle Werbebanner bezüglich Aktionen und Links zu den Unterseiten im Footer.

Die Navigationsleiste

Normalerweise befinden sich im Header-Bereich des Onlineshops zwei Navigationsleisten. Die primäre Navigationsleiste enthält Links zu den Produkten und Kategorien des Shops. Bei dieser Anordnung kommt es in hohem Maße darauf an, dass sie über eine klare Struktur verfügt.

Rechts oben befindet sich daneben die sekundäre Navigationsleiste, die Links zu dem Benutzerkonto oder dem Warenkorb beherbergt. Es ist empfehlenswert, sich an diesen klassischen Aufbau zu halten, da dieser den Nutzern bereits bekannt ist und so die Usability der Webseite gesteigert wird.

Der Inhalt

Der Inhalt der Startseite besteht häufig aus einem großen Titelbild oder einer Slideshow. Darunter finden sich Produkte, die zurzeit besonders beworben werden. Bei der Slideshow beziehungsweise dem Titelbild kommt es darauf an, dass die Aufmerksamkeit der Nutzer erregt wird. Dafür sind emotionale Bilder besonders gut geeignet. Dennoch ist es essenziell, dass die Bilder und der Inhalt zum Image des jeweiligen Onlineshops passen.

Auf der Startseite finden sich dann häufig rabattierte Produkte oder die Topseller, durch die der Nutzer bereits einen ersten Eindruck vom Produkt erhält. Im Footer sind Informationen und Links zu relevanten Themen untergebracht. Ebenfalls ist dies der richtige Ort, um Versandinformation, Datenschutzbestimmung, Impressum und AGB zu verlinken.

 

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Dieser Beitrag ist Teil 2 von 2 in der Serie Effizientes Arbeiten im Büro
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Im vorherigen Teil dieser Serie haben wir besprochen, wie man am Arbeitsplatz selbst Maßnahmen ergreifen kann, um so eine höhere Effizienz und Konzentration zu erlangen.  Neben dem Arbeitsplatz spielt auch der Arbeitsablauf selbst, genauso wie die Work-Life-Balance eine wichtige Rolle bezüglich der Leistungsfähigkeit im Büro.

Konzentration durch Work-Life-Balance

Grundbedürfnisse stillen

Der Körper braucht Dinge. Wenn der Körper diese Dinge nicht hat, meldet er sich – und das sehr auffällig. Wenn ein Mensch Hunger oder Durst hat, spürt man das sehr schnell und man wird dadurch schnell abgelenkt. Der Körper will sich momentan nicht auf den Bildschirm konzentrieren, sondern er will Nahrung zu sich nehmen. Hier ist es wichtig, auf den eigenen Körper zu hören. Im Grunde ist es ein Geben und Nehmen.

Wenn der Körper ein Mal „gestillt“ ist, kann dieser sich auch voll und ganz der Problematik widmen, die Sie gerade bearbeiten.

Selbiges gilt auch für Toilettenbesuche – machen Sie lieber eine kleine Pause, bei der Sie sich verpflegen und alle Bedürfnisse stillen. Danach können Sie garantiert besser bei der Sache bleiben!

Konzentration erhöhen durch Pausen

Genauso wie bei Sportlern ermüden Muskeln nach einer längeren Phase der Anstrengung. Unser  Gehirn ermüdet nach Stunden höchster Konzentration also genauso wie die Beine nach dem Joggen.

Durch eine zu langen Arbeitsphase nimmt die Leistungsfähigkeit des Gehirns rapide ab und Informationen werden kaum verarbeitet. Das bedeutet für einen Programmierer, dass das Hirn zum Beispiel Fehler nicht mehr filtert – die Fehlerquote steigt. Reaktionsfähigkeiten werden ebenfalls beeinträchtigt, welches dann im Straßenverkehr nach Feierabend zu weiteren, womöglich fatalen, Unachtsamkeiten führen kann. Außerdem steigt der Stresspegel stark an.

Zusätzlich dazu wird die Lebensqualität eines Menschen deutlich eingeschränkt. Man reagiert beispielsweise gereizter, da man übermüdet ist – damit werden dann auch noch Mitmenschen betroffen.

Als Sahnehäubchen noch obendrauf: Wenn das zum Dauerzustand wird, häufen sich die Fehler im Job. Wenn das auch noch ganz aus dem Ruder läuft, kann man auch noch so die Stelle als Angestellter verlieren.

Um dem entgegenzuwirken, ist es wichtig, Pausen einzulegen. Eine Pause bedeutet aber nicht, am Platz sitzen zu bleiben und aufs Handy zu starren. Vertreten Sie sich die Beine, indem Sie einmal um den Block laufen, laufen Sie durchs Büro oder gehen Sie einfach weg vom Bildschirm.

Die höchste Konzentrationsspanne am Stück ist von Mensch zu Mensch anders: Manche können sich sechs Stunden am Stück durchgehend konzentrieren, manche jedoch nur drei. Wichtig ist, es selbst zu merken und entsprechend Pausen einzulegen. Jede Stunde, die über dieses Limit hinausgeht, mindert jegliche kognitive Fähigkeiten und die Qualität der Arbeit nimmt, folge dessen, ab.

Genauso wichtig ist es, sich selbst richtig einzuschätzen. Es gibt Menschen, die bereits um sieben Uhr konzentriert arbeiten können, manche brauchen eine kurze Aufwärmphase bis zehn Uhr, bevor man produktiv Arbeiten kann. Wichtige Aufgaben sollte man daher eher im Zeitfenster legen, wo man am produktivsten Arbeiten kann.

Die eigene Freizeit respektieren

Die Zeit nach der Arbeit muss genutzt werden, um dem Körper die verdiente Auszeit zu gönnen. Für einen Bürojob ist es unglaublich wichtig, sportliche Aktivitäten nachzugehen. Letztendlich sitzt man mehrere Stunden auf einem Stuhl – das muss man kompensieren. Ob jetzt das örtliche Fitnessstudio daran glauben muss, oder die abendliche Runde durch die ortseigenen Straßen. Hauptsache Bewegung.

Kaffee ist kein Schlafersatz! Kaffee hilft zwar kurzfristig, auf einen höheren Gang zu schalten, wenn jedoch der eigene Tank nahezu leer ist, füllt sich dieser durch Kaffee nicht wieder. Daher: Ausreichend Schlaf ist das A und O. Wenn man täglich um zwei Uhr nachts erst einschläft, der Wecker dabei um sieben Uhr bereits klingelt, kann man nicht erwarten, eine besonders hohe Konzentration an den Tag zu bringen. Erwachsene benötigen durchschnittlich sieben bis neun Stunden Schlaf.

Für eine gute Work-Life-Balance sorgt auch, dass man an freien Tagen tatsächlich auch „frei“ hat. Wenn man sich Urlaub nimmt oder Wochenende/Feierabend hat, sollte man das auch wörtlich nehmen und nicht weiter arbeiten. Diese Zeit ist für einen selbst wichtig, um wieder vollzutanken. Das funktioniert nicht, wenn man alle zwei Stunden für Kollegen etwas erledigt oder eine Rückfrage beantwortet. Wenn man innerhalb der Freizeit weiterhin arbeitet, sorgt das für weniger Motivation, Unzufriedenheit und weniger Freizeit. Das wirkt sich wiederum im Arbeitsalltag auf die Allgemeinmotivation aus, und natürlich auch auf die Konzentration. Bei geringer Motivation ist es logisch, dass man sich leichter ablenken lässt – Produktivität sinkt.

Wie man die eigenen Aufgaben so managen kann, sodass man mit hoher Konzentration arbeitet, erfahren Sie im nächsten Post dieser Serie!

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Wenn es um das Design oder die Neugestaltung einer Website geht, kann man sich leicht an der Ästhetik aufhängen. Sieht dieser Blauton richtig aus? Sollte das Logo auf der rechten Seite des Bildschirms sein oder links? Was wäre, wenn wir ein riesiges animiertes GIF in die Mitte der Seite setzen würden?

In einer Welt, in der es mehr als 1,8 Milliarden Websites gibt, auf denen die Leute potenziell landen können, müssen Sie jedoch sicherstellen, dass Ihre nicht nur eine hübsche Fassade ist. Sie sollte auf Benutzerfreundlichkeit (Usability) ausgelegt sein und auf Benutzererfahrung (UX), also darauf, wie angenehm die Interaktion mit Ihrer Website ist.

Man kann sich jahrelang mit diesen Themen beschäftigen, aber um einen Anhaltspunkt zu geben, haben wir eine Liste der grundlegenden Richtlinien und Best Practices zusammengestellt.

  1. Simpel halten
  2. Navigationsleiste(n)
  3. Konstanz
  4. Responsive Design
  5. Konventionalität

Simpel halten

Obwohl das Aussehen Ihrer Website sicherlich wichtig ist, kommen die meisten Besucher nicht auf Ihre Website, um zu bewerten, wie schick das Design ist. Sie wollen eine Aktion ausführen oder eine bestimmte Information finden. Daher sind unnötige Designelemente (d. h. solche, die keinem funktionalen Zweck dienen) meist nur eine unnötige Ablenkung, die dem tatsächlichen Ziel (Produkt kaufen, Informationen sammeln) im Wege stehen.

Aus Sicht der Usability und UX ist Einfachheit Ihr bester Freund. Sie können dieses Prinzip in verschiedenen Formen anwenden, wie zum Beispiel:

Farben

Grundsätzlich gilt: Verwenden Sie nicht viele. Im Handbuch für Computer-Mensch-Interaktion werden höchstens 5 verschiedene Farben empfohlen.

Schriftarten

Die Schriftarten, die Sie wählen, sollten gut lesbar sein. Auch bei der Textfarbe sollten Sie darauf achten, dass sie nur minimal ist und einen Kontrast zur Hintergrundfarbe bildet. Eine gängige Empfehlung ist, maximal drei verschiedene Schriftarten in maximal drei verschiedenen Größen zu verwenden.

Grafiken

Verwenden Sie Grafiken nur dann, wenn sie dem Benutzer helfen (fügen Sie nicht einfach wahllos Grafiken ein).

Grundsätzlich gilt: Weniger ist mehr!

Navigationsleiste(n)

Die Planung einer intuitiven Navigation auf Ihrer Website ist entscheidend, damit Besucher das finden, wonach sie suchen. Idealerweise sollte ein Besucher auf Ihrer Website landen und nicht lange überlegen müssen, wo er als Nächstes klicken soll. Der Weg von Punkt A zu Punkt B sollte so reibungslos wie möglich sein.

Hier sind ein paar Tipps zur Optimierung der Navigation Ihrer Website:

  • Halten Sie die Struktur Ihrer primären Navigation einfach (und in der Nähe des oberen Endes der Seite)
  • Binden Sie die Navigation in die Fußzeile Ihrer Website ein oder fügen Sie gegebenenfalls einen sogenannten „Back-to-top“-Button
  • Erwägen Sie die Verwendung von Breadcrumbs auf jeder Seite (außer Ihrer Homepage), damit sich die Benutzer an ihren Navigationspfad erinnern
  • Binden Sie eine Suchleiste in der Nähe des oberen Seitenrandes ein, damit Besucher nach Stichworten suchen können
  • Bieten Sie nicht zu viele Navigationsoptionen pro Seite an. Nochmals: Simpel halten!

Noch ein Hinweis: Sobald Sie sich für die Hauptnavigation  Ihrer Website entschieden haben, sollten Sie diese konstant halten. Die Bezeichnungen und die Position der Navigation sollten auf jeder Seite gleich bleiben.

Konstanz

Neben einer konstant gehaltenen Navigation sollte auch das allgemeine Erscheinungsbild Ihrer Website auf allen Seiten ähnlich sein. Hintergründe, Farbschemata, Schriftarten und sogar der „Ton“ Ihrer Texte sind alles Bereiche, in denen Konstanz einen positiven Einfluss auf die Benutzerfreundlichkeit und UX hat.

Das heißt nicht, dass jede Seite dem gleichen Layout folgen sollte. Erstellen Sie stattdessen unterschiedliche Layouts für bestimmte Arten von Seiten (z. B. Landing-Pages, Informationsseiten, Produktdetailseiten, …). Indem Sie diese Layouts einheitlich verwenden, machen Sie es den Besuchern leichter zu verstehen, welche Art von Informationen sie auf einer bestimmten Seite finden können.

Responsive Design

Die Quintessenz hier: Um eine wirklich großartige Benutzererfahrung zu bieten, muss Ihre Website mit den vielen verschiedenen Geräten kompatibel sein, die Ihre Besucher verwenden. In der Technikwelt wird dies als Responsive Design bezeichnet.

Responsive Design bedeutet, in eine hochflexible Website-Struktur zu investieren. Auf einer responsiven Website wird der Inhalt automatisch in der Größe angepasst und umgeschichtet, um sich den Abmessungen des Geräts anzupassen.

Letztendlich ist es wichtiger, eine großartige Erfahrung auf verschiedenen Geräten zu bieten, als auf allen Geräten identisch auszusehen.

Eine optimierte Seite auf allen Geräten ist von enormer Wichtigkeit. Google bevorzugt zum Beispiel mobil optimierte Websites und platziert diese in Suchrankings höher. Außerdem liegt laut Statista in Europa der Anteil an Seitenaufrufen über mobile Endgeräte bei knapp über 50 %. Eine Optimierung ist deshalb nahezu Pflicht, um gute Benutzerfreundlichkeit und UX zu gewährleisten.

Konventionalität

Eine große Herausforderung beim Webdesign ist der Spagat zwischen Originalität und den Erwartungen der Besucher. Die meisten von uns sind erfahrene Internetnutzer, und es gibt bestimmte Bräuche, an die wir uns mit der Zeit gewöhnt haben. Zu solchen Bräuche gehören beispielsweise:

  • Das Platzieren der Hauptnavigation oben (oder links) auf einer Seite
  • Ein Logo oben links (oder in der Mitte) auf einer Seite zu platzieren
  • Das Logo anklickbar machen, sodass es einen Besucher immer wieder auf die Startseite zurückbringt
  • Verwendung eines Einkaufswagen-Symbols auf einem Webshop, das Icon hat einen Zahlen-Badge, der die Anzahl der Artikel im Warenkorb anzeigt

Auch wenn sich einige dafür entscheiden, diese aus Gründen der Einzigartigkeit aus dem Fenster zu werfen, ist dies ein Fehler. Es gibt immer noch viel Raum für Kreativität innerhalb der Beschränkungen der Web-Konventionalität – ein Architekt hält sich auch an gewisse Bauvorschriften, sorgt aber trotzdem für einzigartige Gebäude! 🙂

Fazit

Am Ende des Tages hängen Benutzerfreundlichkeit und UX von den Vorlieben der Endbenutzer ab. Denn wenn man nicht für sie entwirft, für wen sonst?

Die in dieser Liste aufgeführten Prinzipien sind zwar ein guter Ausgangspunkt, aber der endgültige Schlüssel zur Verbesserung des Designs Ihrer Website ist die Durchführung von Benutzertests, das Sammeln von Feedback und die Umsetzung von Änderungen auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse.

Geben Sie sich auch nicht die Mühe, die Benutzerfreundlichkeit selbst zu testen. Sie haben bereits viel Zeit in Ihr Design investiert, was Ihre eigenen Voreingenommenheiten in die Gleichung einbringt. Holen Sie sich Tester, die Ihre Website noch nie gesehen haben, genauso wie jeder Erstbesucher. Halten Sie erste Eindrücke fest, erste Gedanken und handeln sie entsprechend.

 

Wenn Sie ein professionelles & responsive Webdesign für Ihren Auftritt im Internet erreichen möchten, stehen wir Ihnen als Internetagentur in Stuttgart, Heilbronn, Heidelberg und Göppingen zur Verfügung und beantworten gerne Fragen oder helfen Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Vorstellungen weiter.

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SEO Tipps

Viele Menschen in Deutschland erkennen den großen Mehrwert, den eine erfolgreiche Webseite bietet. Doch es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sich die ersehnte Aufmerksamkeit im Web nach dem Launch ergibt. Gerade in der Welt des E-Commerce ist der Traffic derweil der eigentliche Garant für den wirtschaftlichen Erfolg. Worauf es bei einem guten Ranking ankommt, wollen wir uns mit diesen Tipps genauer anschauen.

Aufbau und Design

Der Wettbewerb im Internet wird bekanntlich mit harten Bandagen geführt. Schon beim Aufsetzen der Webseite kann sich jedoch der Grundstein für spätere Erfolge entwickeln. Zahlreiche Anbieter konkurrieren heute, wenn es darum geht, eine simple und günstige Webseite als Onlineshop aufzubauen. Wem es hier gelingt, hier niedrige Kosten auf die eigene Seite zu ziehen, der kann dieses eingesparte Kapital später in wichtige Maßnahmen zu Verbesserung des Rankings investieren.

Das Design ist ein wichtiger Punkt, der immer wieder einer gewissen Pflege an Bedürfnis hat. Unsere Gewohnheit, sich im digitalen Raum zu sehen, wandelt besonders schnell. Eine Webseite, die noch vor zwei Jahren als zeitgemäß eingeschätzt wurde, kann nach dieser Zeit schon wieder veraltet wirken. Um die eigene Aktualität anschaulich unter Beweis zu stellen, ist eine Überarbeitung immer wieder wichtig.

 

Die Chancen im Online Marketing

Ihr Ranking ist einer der wichtigsten Faktoren, warum sich User für einen Besuch auf Ihrer Seite entscheiden. Im Bereich der SEO sind inzwischen zahlreiche Maßnahmen bekannt, mit denen der Weg nach oben angetreten werden kann. Das Linkbuilding darf auf keinen Fall in Vergessenheit geraten. Es ist ein ganz wichtiger Rankingfaktor in 2021.

Beim Linkaufbau geht es darum, möglichst viele thematisch passend Backlinks von unterschiedlichen Webseiten aus auf die zu bewerbende Seite verweisen zu lassen. Google sieht dahinter eine besondere Relevanz der Seite, die wiederum das Ranking positiv beeinflusst. Laien wissen in der Regel nicht, wie sie an die perfekt aufgebauten Backlinks kommen. Es lohnt sich daher aus diesem Grund, mit einer Agentur gemeinsam auf eine gemeinsame Strategie zu entwickeln.

Die Experten verfügen über die notwendigen Ressourcen, um binnen kurzer Zeit zahlreiche hochwertige Backlinks zu generieren. Auf diese Weise ist ein nachhaltiger Erfolg im Onlinemarketing garantiert. Weniger als ein Zehntel der User schielt auf die Ergebnisse ab der zweiten Seite bei jeder Suchmaschine. Schon dieser Aspekt verdeutlich, welchen hohen Einfluss die Optimierung auf den Traffic der Seite haben kann.

 

Google-Ranking verbessern: Eine Seite, ein Keyword

Der häufigste Fehler von Homepage-Betreibern ist, unter ein und derselben Adresse häufig das gleiche Keyword zu verwenden. Google listet in seinen Suchergebnissen einzelne Seiten, nicht die gesamte Adresse. Habne Sie also eine Homepage mit 5 verschiedenen Seiten, konkurrieren diese Seiten untereinander. Um diese Konkurrenz zu nutzen, befolgen Sie diese Punkte:

  • Verwenden Sie jedes Keyword nur einmal. Betreiben Sie ein Portal zum Thema Automobilwirtschaft, sollten Sie nur die Startseite gezielt mit dem Keyword „Automobilwirtschaft“ befüllen.
  • Nutzen Sie für Beiträge oder Seiten, die das gleiche Thema

 

 

 

 

 

 

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Shoppen im Internet wird immer beliebter und von mehreren Kunden benutzt. Einkäufe im Internet sind entspannter, man kann sie überall erledigen. Vor allem gibt wird man auch durch günstige Angebote oder Produkte gelockt, die im „normalen“ Geschäft so nicht zu finden sind oder sind dort teurer. Allerdings tummeln sich im Internet nicht nur ehrliche Händler, die ihre Shops betreiben, sondern auch „schwarze Schafe“. Um Kunden die nötige Sicherheit von Onlineshops zu gewährleisten, gibt es einige Gütesiegel, die man kennen sollte. Im nachfolgenden Text stell ich Ihnen die wichtigsten Gütesiegel vor.

Das Trusted Shops Gütesiegel

„Trusted Shops“ gehört zu den bekanntesten und wichtigsten Gütesiegel, mit denen ein Onlineshop zertifiziert wird. Ist dieses Siegel in einem Onlineshop sichtbar, kann bedenkenlos eingekauft werden. Dieses Gütessiegel erhalten neben Onlineshops auch weitere Händler oder Reisebüros.Um möglichst sicherzustellen, dass die Shops und Dienstleister kontinuierlich gute Qualität bzw. Sicherheiten bieten, findet jährlich eine Überprüfung statt. Ist finanziell, technisch und organisatorisch mit dem Dienstleister/Onlineshop alles in Ordnung, verlängert man das Trusted Shop Gütesiegel um ein weiteres Jahr. Durch diese engmaschigen Kontrollen fällt es Betrügern schwer, sich zu etablieren.
Das Trusted Shop Siegel bietet dem Kunden einen Bewertungsportal an und noch wichtiger garantiert das Trusted Shop Siegel eine „Geld-zurück-Garantie“. 
Weiterhin werden zur Testung auch Testkäufe durchgeführt, um die Qualität und den Service zu überprüfen. Handelt es sich um einen großen Händler, besucht man diese nach Möglichkeit sogar direkt. Auch Kundenbeschwerden nimmt Trusted Shop sehr ernst. DIe Firma des Gütesiegls überprüft daraufhin nochmal. Wenn Mängel bemerkbar sind, müssen die Händler diese schnell beheben. Sie haben dafür zehn Tage Zeit, andernfalls haben Sie keinen Gütesiegel mehr und der Shop wird an die Verbraucherschutzorganisationen gemeldet.

Das Top Qualität (DIQP) Gütesiegel

Dieses Gütesiegel könnte für jeden Onlineshop sehr wichtig sein. Es garantiert dem Kunden eine Top Qualität der Produkte, was in einem ständig steigenden Wettbewerbs- und Nachfragekampf eine wertvolle Orientierung bietet. Dem Kunden ist mit diesem Siegel garantiert, ihr Geld gut investiert zu haben. Denn mit ihrem Geld erhalten sie eine qualitativ hochwertige Ware. Man prüft das Produkt mit unabhängigen Testpersonen auf alle wichtigen Kriterien. Die anonyme Befragung garantiert, dass die Antwort ehrlich und ohne Zwang entsteht.

Das S@fer Shopping Gütesiegel

Auch dieses Siegel ist ein wichtiges Gütesiegel. Es wird vom TÜV SÜD an Onlineshops vergeben und dies schon bereits seit dem Jahr 2001. Im Fokus liegt die Zertifizierung von Onlineshops, etwa aus den Bereichen Versicherung, Touristik oder Handel. Wie auch bei dem Trusted Shop Siegel werden die Onlineshops mit dem S@fer Shopping Gütesiegel jedes Jahr einer Überprüfung unterzogen. Bei dieser Prüfung wird der Händler vor Ort besucht und ein Sicherheitscheck des Onlineshops initiiert. Um gleichbleibende Qualität zu gewährleisten und Mängel zwischendurch aufzudecken, führen die Tester unangemeldete Testkäufe und führen Sicherheitschecks durch. Werden Probleme und Mängel entdeckt, muss der Shop Inhaber diese binnen einer Frist abarbeiten. Geschieht dies nicht, so verliert der Onlineshop das Gütesiegel.

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Werbung auf Social Media
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Der E-Commerce-Live-Chat ist sowohl für Unternehmen als auch für Besucher bequem und geht sofort auf die Probleme der Kunden ein. Er ermöglicht sowohl Cross-Selling als auch Up-Selling mit personalisierten Produktempfehlungen und verringert den Abbruch von Einkäufen, indem er Kundenanfragen umgehend beantwortet. Weitere Vorteile der Nutzung von einem Live-Chat für Ihre Website finden Sie in diesem Beitrag.

Wie E-Commerce-Live-Chat dem Unternehmen & dem Konsumenten nützt

  • sofortiger Kundenservice
  • Multitasking: mehrere Kunden gleichzeitig betreuen
  • Volle Kontrolle der Chatbox
  • Feedback verfolgen: Optimierung für Verbraucher und Verkäufer
  • Erfassen Sie Kundenanfragen 24/7

Sofortiger Kundenservice

Wenn Kunden Ihren Laden besuchen, sind in der Regel Mitarbeiter da, die bei Fragen weiter helfen.

In ähnlicher Weise nutzen Webshops den E-Commerce-Live-Chat. Auf Knopfdruck bietet man Kunden einen nahezu sofortigen Service.

Das persönliche Gespräch ist keinesfalls mit einem Live-Chat zu vergleichen, jedoch bieten effektive Chats den Käufern Zugang zu einer echten Person, sobald sie Hilfe benötigen. Das Ganze sogar bequem und ohne ein (zusätzliches) Telefon/Smartphone in die Hand zu nehmen.

Diese prompte Kommunikationsmöglichkeit hilft Online-Käufern, das zu finden, wonach sie suchen. Der Kaufprozess beschleunigt sich. Bieten Sie Ihren Kunden ein besseres Gesamterlebnis und einen sehr guten Kundensupport, indem Sie ihre Fragen so schnell wie möglich und kompetent beantworten.

Multitasking: mehrere Kunden gleichzeitig betreuen

Anders als am Telefon oder in einem Ladengeschäft können Kundendienstmitarbeiter über den E-Commerce-Live-Chat mit mehreren Kunden gleichzeitig „sprechen“. Diese offene Kommunikationslinie ermöglicht es den Mitarbeitern häufiger, schneller und vor allem parallel auf Kundenanfragen zu reagieren. Ein gut organisierter Live-Chat kann zeitgleich mehrere Kundenfragen abdecken, die sonst in einem Laden auf die jeweilige Betreuung warten müssten – das ist ein enormer Vorteil.

Volle Kontrolle der Chatbox

Die Steuerung der Seiten, auf denen Besucher das Chat-Feld sehen können, ist ebenso ein großer Vorteil für Ihren Online-Shop.  Suchen Sie nach einem Tool mit komplexen Targeting-Funktionen und investieren Sie in dieses, damit Sie die Chatbox basierend auf der Webseite, der Verweildauer einer Person auf einer Seite, demografischen Daten und vielem mehr anzeigen können. Abhängig von Ihrer Strategie möchten Sie das Chat-Feld vielleicht in verschiedenen Bereichen Ihrer Website ausblenden.

Es ist üblich, dass man den E-Commerce-Live-Chat Kunden zeigen möchten, die kurz vor dem Abschluss eines Kaufs stehen, z. B. im Warenkorb oder auf der Kassenseite. Internationale Unternehmen möchten vielleicht ihre Live-Chat-Optionen auf bestimmte Länder ausrichten, um Kundenfeedback an bestimmten geografischen Standorten besser zu erfassen. Die Liste lässt sich fortsetzen; es gibt viele Strategien, das Chat-Feld zu verstecken und anzuzeigen, um auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Denken Sie nur daran, dass diese Schaltfläche für Kunden, die bestimmte Informationen benötigen oder Fragen haben, am wertvollsten ist.

Feedback verfolgen: Optimierung für Verbraucher und  Verkäufer

Durch gesammelte Daten können Sie Ihren Webshop optimieren. Die Gesamtzahl der Chats, die Reaktionszeit und die Zufriedenheit mit der Chat-Funktion sind Daten, die meistens automatisch erfasst werden. Dadurch können Sie die Effektivität der Nutzung des Live-Chat-Tools beobachten. Sie können hierzu auch ein Vergleich mit anderen Unternehmen in Betracht ziehen. Wenn Sie unter dem Durchschnitt von sog. Benchmarks sind, sollten Sie Ihre Strategie und die Art und Weise, wie Sie den Live-Chat nutzen, überarbeiten.

Außerdem ist der Live-Chat ein großartiger Ort, um das Feedback Ihrer Kundengruppe zu verfolgen. Konstruktive Kritik hilft – das ist der Sinn dahinter. Durch einen Live-Chat können Sie diese konstruktive Kritik entweder (wenn der Kunde ehrlich genug ist) direkt erlesen, oder sich zusammenreimen.

Wenn Sie immer wieder die gleichen Fragen zu einem bestimmten Produkt erhalten, optimieren Sie die Produktdetailseite. Wenn manche Sätze auf Ihrer Website vielleicht etwas unverständlich formuliert sind oder Bezeichnungen inkonsistent benannt wurden und Sie feststellen, dass Live-Chat-Anfragen häufig Produkte mit unterschiedlichen Formulierungen beschreiben, sollten Sie die auf Ihrer Website verwendeten Texte überprüfen, um Konsistenz zu gewährleisten und Besucher nicht zu verwirren.

Dies ist nicht nur eine großartige Chance, um den Live-Chat zu optimieren, sondern auch die kleinen Makel, die möglicherweise Ihr Shop aufweist, auszubessern.

Erfassen Sie Kundenanfragen 24/7

Ganz gleich, ob Sie einen Chatbot verwenden, um mit Kunden in den Zeiten zu kommunizieren, in denen Ihr Geschäft geschlossen ist, oder ob Sie Kundenanfragen erfassen möchten, wenn Ihr Kundendienstteam nicht verfügbar ist: erstellen Sie ein Formular.

Formulare ermöglichen es Unternehmen, Informationen und Anfragen von Kunden zu sammeln, wenn das eigentliche Team nicht erreichbar ist. In diesem Fall wird die Live-Chat-Schaltfläche durch ein Formular ersetzt, in das die Kunden eine Nachricht über die Probleme eingeben können, die sie erlebt haben. Auf diese Weise erfassen Unternehmen alle potenziellen Kunden auch außerhalb ihrer Geschäftszeiten, was sonst nur über eine E-Mail möglich gewesen wäre.

Außerdem haben Sie dann so jegliche Kontaktanfragen über dieses Formular (je nach verwendetem Live-Chat) gesammelt in einer Oberfläche – perfekt zum „der Reihe nach abarbeiten“.

Gemütliche Lösung, die nicht nur Ihnen, sondern auch dem Kunden das Leben vereinfacht.

Fazit

Wie Sie sehen können, gibt es viele Vorteile bei der Verwendung von einem E-Commerce Live-Chat. Wenn Sie diese Funktionalität und vielleicht auch weitere, personalisierte Wünsche auf Ihrer Website implementieren möchten, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir freuen uns darauf, Ihre spezifischen Website-Anforderungen umzusetzen und beraten Sie gerne!

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Wenn Sie schon eine Weile Ihren Onlineshop führen, haben Sie wahrscheinlich schon ein paar Dinge schleifen lassen. Das sollte aber keine große Sache sein. Für die Umsetzung diese vier Dinge sollten Sie nicht länger als eine Woche brauchen. Wenn Sie es erst einmal erledigt haben, können Sie den Verkauf ankurbeln, die Absprungrate senken und Ihre Kundenzahl steigern.

Bilder hochladen

92,6 % der Onlineshop Käufer sind der Meinung, dass visuelle Darstellung der wichtigste Faktor für ihre Kaufentscheidung sind: Wenn Sie also keine Bilder hochladen (oder Ihre Bilder von schlechter Qualität stammen), verpassen Sie etwas. Nämlich Ihre Kunden oder auch neue Kunden. Damit Sie dem Kunden ermöglichen können, informierte Kaufentscheidungen zu treffen, Benötigen Sie klare, gut ausgeleuchtete Bilder, die das gesamte Produkt zeigen. Eine ansprechende Bildsprache schafft beim Betrachter Emotionen und bringt somit das Produkt näher. Es ist jedoch wichtig, dass Sie keine Bilder hochladen, die so groß sind, dass Sie sich auf die Ladezeit Ihrer Seite auswirken. Unsere Experten für Shop-Design achten besonders darauf, dass das Produkt oder das Angebot im Mittelpunkt steht.

Verlassene Warenkörbe weiterverfolgen

Das schlimmste, was Ihnen passieren kann, ist, ein Kunde, der Stunden auf Ihrer Onlineshop verbracht, seinen Einkaufswagen füllt und sich dann abmeldet, ohne zu kaufen. Aber wenn es darum geht, Verkäufe zu tätigen, sind diesen Kunden diejenigen, auf die Sie abzielen sollten. Ich erkläre wieso.
Diese Kunden wissen, wer Sie sind, sie waren auf Ihrer Website, sie kennen Ihre Marke. Was Sie nur tun müssen, ist, sie per E-Mail oder Werbung in sozialen Medien anzusprechen, um sie an die Produkte zu erinnern, die ihnen gefallen haben und um sie zur Kasse bitten. Es haben schon einige Unternehmen geschafft, bis zu 40 % ihrer aufgegebenen Einkaufswägen in Verkäufe umzuwandeln, indem sie 48 Stunden, nachdem ein Einkaufswagen abgebrochen wurde, Folge-E-Mails verschickt haben.

Machen Sie sich mobil

Da die Zugriffszahlen auf mobilen Geräten immer höher und schneller ansteigen, ist es wichtig, Webseiten und Onlineshops responsive zu programmieren. Durch die Anpassung auf alle Endgeräte steigert sich die Benutzerfreundlichkeit und erweitert die Zielgruppen der Kunden auf Smartphones und Tablets. Deswegen sollten Sie sich die Zeit nehmen, Ihren Shop von einem Telefon aus zu besuchen.

Erstellen Sie Ihre eigenen Produktbeschreibungen

Käufer können die Anzahl der Einzahlhändler, denen sie begegnet sind und die die gleichen Produktbeschreibungen benutzt haben, nicht zählen: Wenn Sie wollen, dass dich Ihr Geschäft von den anderen abhebt, ist es wichtig, dass Sie Ihre eigenen schreiben. Nehmen Sie sich auch die Zeit, wenn Sie ihre eigenen Produkte verkaufen, sie online zu beschreiben. Woraus bestehen sie? Für wen sind sie gedacht? Wie können sie dem Kunden helfen?
Produktbeschreibungen sind ebenfalls auch eine gute Gelegenheit, ein wenig von Ihrer eigenen Persönlichkeit zu vermitteln: Machen Sie das Beste aus Ihnen!

Durch diese kleinen Optimierungen können Sie einen gewaltigen Unterschied in Ihrem Unternehmen ausmachen. Sie werden vielleicht überrascht sein, um wie viel Ihre Einnahmen steigen, wenn Sie noch heute implementieren.

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Obwohl der Trend mittlerweile deutlich zum mobilen Shopping geht, sind noch nicht alle Onlineshop-Besitzer darauf eingestellt. Warum die Optimierung für Mobile Shopping wichtig ist? Dadurch entgehen den Betreibern dieser Shops Milliarden von Euros. Außerdem ist zu beachten, dass Google mittlerweile mobil optimierte Webseiten bevorzugt rankt. Denn egal wo sich der Nutzer befindet, mit dem Smartphone kann er nicht nur überall shoppen, sondern sich auch jegliche Informationen beschaffen. Deshalb wird es auch dazu kommen, dass man in naher Zukunft in mindestens die Hälfte aller Geschäftsvorgänge ein Smartphone involviert.

Marktanteil

Mittlerweile generiert Shopping über mobile Endgeräte schon 34 Prozent des Online-Umsatzes. Ein Viertel der Menschen in Europa kauft im Monat zwei bis dreimal mit dem Handy, bei sieben Prozent kann man feststellen, dass sie jeden Tag einen Kauf über das Smartphone tätigen. Und sogar im europäischen M-Commerce haben 75 Prozent schon einmal auf einem Mobilgerät eingekauft.

Optimierung für Mobile Shopping

Das Design Ihrer Desktop-Webseite reicht nicht für das mobile Shopping aus. Hier muss man viele Dinge optimieren und ein mobiles Design ausarbeiten. Es fängt bei grundlegenden Dingen wie die Navigation auf einer Webseite an. So sollte man mobil auf eine Navigation mit wenigen Klicks zurückgreifen.

Auch die Eingabe von Daten muss man auf dem Smartphone ebenso anpassen. Deshalb sollten Sie die Abfrage von Nutzerdaten hier auf das Nötigste reduzieren. So können auch Bilder von der Desktop-Seite nicht genauso oder zumindest nur schlecht auf der mobilen Version, aufgrund von anderen Seitenverhältnissen, dargestellt werden. Allein schon bei diesen paar Beispielen merkt man, dass es hierbei viel Optimierungsbedarf gibt.

Wer shoppt wo?

Zwischen 18:00 und 22:00 Uhr werden in der Regel 80 Prozent der mobilen Einkäufe, meist von Zuhause aus, getätigt. Doch von welchem Ort der Nutzer auch bestellt, er erwartet hier immer Komfort. Jedoch hängen die Verhaltensweisen der Käufer auch vom Ort ab, an dem sie bestellen.

Zuhause findet meist das sogenannte „Dual Screening“ statt, also Surfen während des Fernsehens. Hierbei konzentrieren sich die Nutzer hauptsächlich auf Recherche, haben jedoch auch vor den Kauf später abzuschließen. Deshalb sollten Sie auch auffällige Bilder mit wenigen, dafür aber präzisen Informationen zum Produkt, zurückgreifen.

Doch nicht nur Zuhause, sondern auch unterwegs einkaufen wird grade bei der Gruppe 25- bis 34-jährigen immer beliebter. Da 66 Prozent der mobilen Nutzer unterwegs herausfinden möchte ob das Produkt noch verfügbar ist oder einen Anbieter nahe ihrem aktuellen Standort oder eine Adresse finden wollen, können Sie dadurch sogar Ihr lokales Geschäft stärken. Von Vorteil wäre hier eine WLAN-Möglichkeit für Ihre Kunden und Interessenten.

Fazit

So können also viele Probleme auftreten, wenn Sie die Optimierung für das Mobile Shopping noch nicht in Angriff genommen haben. Falls dann ein mobiler Nutzer eines Ihrer Produkte kaufen möchte oder sich auch nur darüber informieren möchten, kann er dies nicht und entscheidet sich somit eventuell schneller für die Konkurrenz.

Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in diesem Beitrag.

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