Webdesign-Experten gestalten eine Webseite.

Worauf kommt es an?

Durch eine gelungene und stimmige Internetpräsenz entscheidet der Nutzer in Sekunden, ob er auf Ihrer Seite bleibt oder diese doch uninteressant erscheint. Ein gutes Webdesign zeichnet sich durch mehrere Kriterien aus. Wir haben Sie in diesem Beitrag für Sie zusammengefasst.

Wodurch zeichnet sich gutes Webdesgin überhaupt aus?

Natürlich ist ein gelungener Webauftritt auch immer stark vom Betrachter abhängig. Jedoch gibt es verschiedene Prinzipien, die in einem guten Webdesign immer konstant vorhanden sind.

Ein gutes Webdesign verfolgt ein klares Ziel, bietet eine Struktur und ist simpel.

Folgende Dinge sollten über die Gestaltung mindestens abgedeckt werden:

  1. Eine simple und verständliche Navigation
  2. Gridlayout als Grundlage
  3. Eine optische Hierarchie
  4. Interessante Aufmachung
  5. Überzeugen durch qualitative Text-, Bild- und Videoinhalte
  6. Responsive Optimierung für Mobile und Tablet
  7. Schnelle Ladezeiten

Ein gutes Webdesign ist für jede Website und jeden Online-Shop wichtig. Sie sollte einfach zu bedienen, zielgruppenorientiert und optisch ansprechend sein um beim Nutzer eine positive User-Experience hervorzurufen. Dadurch erwecken Sie positive Gefühle und Vertrauen in Verbindung mit Ihrer Marke.

1. Ästhetik im Webdesign

Ein großer Teil unserer Wahrnehmung ist visuell. Vor allem bei Websites steht die Visualisierung von Inhalten sehr im Vordergrund. Deshalb muss gutes Webdesign Ihre Nutzer ästhetisch ansprechen! Ihr Webdesign muss visuell professionell sein. Was nicht bedeutet, dass es visuell hochwertig ist. Das Design muss zum Inhalt – also zu Ihren Produkten oder Ihrer Dienstleistung – passen.

2. Anpassung an Ihre Marke

Ein gutes Webdesign ist aus mehreren Gründen wichtig. Erstens ist es ein Spiegelbild Ihrer Marke. Ihre Website sollte eine Erweiterung Ihrer Marke sein. Ein gutes Webdesign trägt dazu bei, dass dies der Fall ist. Zwar sollten die Farben Ihre Marke repräsentieren, jedoch sollte ein gutes Webdesign damit auch Rückschlüsse auf den Zweck der Webseite schaffen.

3. Wiedererkennungswert schaffen

Hierbei ist es wichtig das Corporate Design der Marke bei der Gestaltung des Webdesigns zu verwenden. Dadurch wird Ihre Internetpräsenz im Web schneller von den Nutzern wiedererkannt und hebt ihre Marke von der Masse ab. Wichtig ist auch, dass nicht nur Wiedererkennungsmerkmale durch Farben aufgebaut werden. Beispielsweise können Formen oder Verwendungsweisen von Elementen ihre Marke widerspiegeln.

4. Verschiedene Seitentypen

Eine gut gestaltete Website ist für den Online-Erfolg eines jeden Unternehmens unerlässlich. Aber was genau bedeutet “gut gestaltet”? Hier werden wir die verschiedenen Arten von Seiten kurz aufgliedern.

  • Startseite

    Die Startseite ist in der Regel die erste Seite, die ein Besucher einer Website sieht. Sie sollten so gestaltet sein, dass sie den Besuchern einen schnellen Überblick über das Angebot der Website geben und einen einfachen Zugang zu den wichtigsten Informationen ermöglichen.

  • Kategorieseite

    Diese werden verwendet, um ähnliche Inhalte zusammenzufassen. Wenn Sie z. B. einen Blog mit mehreren Kategorien haben, würde jede Kategorie ihre eigene Seite haben. Auf diese Weise können die Nutzer die gesuchten Inhalte schnell und einfach finden.

  • Inhaltsseite

    Auf den Inhaltsseiten muss klar der Fokus auf den Inhalt gesetzt werden. Konzentrieren Sie sich auf die Informationen, die der Nutzer tatsächlich sucht.

  • Kontaktseite

    Hier sollte großen Wert auf die Funktion und den Zweck der Seite selbst gelegt werden. Schnell ersichtliche Kontaktdaten und ein selbsterklärendes Anfrageformular sollten hier eingesetzt werden und im Vordergrund stehen.

5. Technisch realisierbar?

Im Webdesign darf nicht ausschließlich auf das Optische wert gelegt werden. Auch die Technik muss natürlich berücksichtigt werden. Denn im Grafik-Programm kann natürlich viel gestaltet werden, jedoch sollte auch hier das spätere Content Management System und die technische Umsetzung beachtet werden. Unsere Grafik-Experten stehen deshalb stets in Kontakt mit unseren Entwicklern und bieten durch jahrelange Erfahrung ein Know-How was in der Umsetzung möglich ist.

6. Responsive Prototypen

Zu einem guten Webdesign gehört auch die Optimierung Ihrer Website für mobile Geräte. Das bedeutet, dass Ihre Website flexibel ist und immer gut aussieht. Unabhängig davon, mit welchem Gerät Ihre Nutzer die Seite besuchen, sollten sie alle Inhalte vollständig aufnehmen können. Aus diesem Grund ist responsives Webdesign in den letzten Jahren so wichtig geworden. Deshalb sollte man immer verschiedene Prototypen für die verschiedenen Geräte aufbauen.

7. Barrierefreiheit

Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit sind wichtige Aspekte eines guten Webdesigns. Eine gut gestaltete Website sollte einfach zu nutzen und zu navigieren sein, mit klaren und prägnanten Inhalten, die leicht zu verstehen sind. Sie sollte auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich sein, um sicherzustellen, dass jeder von den Informationen und Diensten, die sie bietet, profitieren kann.

8. Die richtige Zielgruppe

Bei der Erstellung eines guten Webdesigns ist es wichtig, dass Sie Ihre Zielgruppe im Auge behalten. Sie müssen die gewünschte Zielgruppe genau ansprechen. Wenn Sie also ein jüngeres Publikum ansprechen wollen, sollte Ihr Webdesign mehr Grafiken, hellere Farben und eine interessante Typografie enthalten. Auf der anderen Seite zählt bei einer älteren Generation der Lesekomfort eine große Rolle.

9. SEO-optimiertes Design

Denn ein responsives Webdesign verschafft Ihnen auch Vorteile im Suchmaschinenranking. Denn die Responsivität von Websites zählt zu den Google-Ranking-Faktoren. Und auch die Nutzererfahrung ist ein Rankingfaktor durch die Core Web Vitals von Google.

Eine gute visuelle Struktur und eine optimale Benutzererfahrung sind Teil einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung. In einem guten Webdesign sind alle SEO-relevanten Überschriften vorgesehen und auch Platz für SEO-Texte vorhanden.

10. Klares Ziel: Verkaufsorientiertes Design

Eines der Hauptziele eines guten Webdesigns ist es, den Zweck der Website zu unterstützen. Für Online-Shops bedeutet dies, ein Design zu schaffen, das den Verkauf von Produkten fördert. Dies kann auf verschiedene Weise geschehen, aber eine der effektivsten ist die Verwendung von Call-to-Actions oder Hervorhebung der Produkte und der Optimierung des Abwicklungsprozesses.

Das bedeutet für uns ganz klar, dass eine Umsetzung einer Homepage oder eines Online-Shops ohne ein professionelles Webdesign nicht ordentlich funktioniert. Genau diese vielen unterschiedlichen Faktoren müssen unbedingt mit eingeplant werden.

Diesen Beitrag bewerten

Designer zeichnen Website mit Benutzerfreundlichkeit und UX
5/5 (1)

Wenn es um das Design oder die Neugestaltung einer Website geht, kann man sich leicht an der Ästhetik aufhängen. Sieht dieser Blauton richtig aus? Sollte das Logo auf der rechten Seite des Bildschirms sein oder links? Was wäre, wenn wir ein riesiges animiertes GIF in die Mitte der Seite setzen würden?

In einer Welt, in der es mehr als 1,8 Milliarden Websites gibt, auf denen die Leute potenziell landen können, müssen Sie jedoch sicherstellen, dass Ihre nicht nur eine hübsche Fassade ist. Sie sollte auf Benutzerfreundlichkeit (Usability) ausgelegt sein und auf Benutzererfahrung (UX), also darauf, wie angenehm die Interaktion mit Ihrer Website ist.

Man kann sich jahrelang mit diesen Themen beschäftigen, aber um einen Anhaltspunkt zu geben, haben wir eine Liste der grundlegenden Richtlinien und Best Practices zusammengestellt.

  1. Simpel halten
  2. Navigationsleiste(n)
  3. Konstanz
  4. Responsive Design
  5. Konventionalität

Simpel halten

Obwohl das Aussehen Ihrer Website sicherlich wichtig ist, kommen die meisten Besucher nicht auf Ihre Website, um zu bewerten, wie schick das Design ist. Sie wollen eine Aktion ausführen oder eine bestimmte Information finden. Daher sind unnötige Designelemente (d. h. solche, die keinem funktionalen Zweck dienen) meist nur eine unnötige Ablenkung, die dem tatsächlichen Ziel (Produkt kaufen, Informationen sammeln) im Wege stehen.

Aus Sicht der Usability und UX ist Einfachheit Ihr bester Freund. Sie können dieses Prinzip in verschiedenen Formen anwenden, wie zum Beispiel:

Farben

Grundsätzlich gilt: Verwenden Sie nicht viele. Im Handbuch für Computer-Mensch-Interaktion werden höchstens 5 verschiedene Farben empfohlen.

Schriftarten

Die Schriftarten, die Sie wählen, sollten gut lesbar sein. Auch bei der Textfarbe sollten Sie darauf achten, dass sie nur minimal ist und einen Kontrast zur Hintergrundfarbe bildet. Eine gängige Empfehlung ist, maximal drei verschiedene Schriftarten in maximal drei verschiedenen Größen zu verwenden.

Grafiken

Verwenden Sie Grafiken nur dann, wenn sie dem Benutzer helfen (fügen Sie nicht einfach wahllos Grafiken ein).

Grundsätzlich gilt: Weniger ist mehr!

Navigationsleiste(n)

Die Planung einer intuitiven Navigation auf Ihrer Website ist entscheidend, damit Besucher das finden, wonach sie suchen. Idealerweise sollte ein Besucher auf Ihrer Website landen und nicht lange überlegen müssen, wo er als Nächstes klicken soll. Der Weg von Punkt A zu Punkt B sollte so reibungslos wie möglich sein.

Hier sind ein paar Tipps zur Optimierung der Navigation Ihrer Website:

  • Halten Sie die Struktur Ihrer primären Navigation einfach (und in der Nähe des oberen Endes der Seite)
  • Binden Sie die Navigation in die Fußzeile Ihrer Website ein oder fügen Sie gegebenenfalls einen sogenannten “Back-to-top”-Button
  • Erwägen Sie die Verwendung von Breadcrumbs auf jeder Seite (außer Ihrer Homepage), damit sich die Benutzer an ihren Navigationspfad erinnern
  • Binden Sie eine Suchleiste in der Nähe des oberen Seitenrandes ein, damit Besucher nach Stichworten suchen können
  • Bieten Sie nicht zu viele Navigationsoptionen pro Seite an. Nochmals: Simpel halten!

Noch ein Hinweis: Sobald Sie sich für die Hauptnavigation  Ihrer Website entschieden haben, sollten Sie diese konstant halten. Die Bezeichnungen und die Position der Navigation sollten auf jeder Seite gleich bleiben.

Konstanz

Neben einer konstant gehaltenen Navigation sollte auch das allgemeine Erscheinungsbild Ihrer Website auf allen Seiten ähnlich sein. Hintergründe, Farbschemata, Schriftarten und sogar der “Ton” Ihrer Texte sind alles Bereiche, in denen Konstanz einen positiven Einfluss auf die Benutzerfreundlichkeit und UX hat.

Das heißt nicht, dass jede Seite dem gleichen Layout folgen sollte. Erstellen Sie stattdessen unterschiedliche Layouts für bestimmte Arten von Seiten (z. B. Landing-Pages, Informationsseiten, Produktdetailseiten, …). Indem Sie diese Layouts einheitlich verwenden, machen Sie es den Besuchern leichter zu verstehen, welche Art von Informationen sie auf einer bestimmten Seite finden können.

Responsive Design

Die Quintessenz hier: Um eine wirklich großartige Benutzererfahrung zu bieten, muss Ihre Website mit den vielen verschiedenen Geräten kompatibel sein, die Ihre Besucher verwenden. In der Technikwelt wird dies als Responsive Design bezeichnet.

Responsive Design bedeutet, in eine hochflexible Website-Struktur zu investieren. Auf einer responsiven Website wird der Inhalt automatisch in der Größe angepasst und umgeschichtet, um sich den Abmessungen des Geräts anzupassen.

Letztendlich ist es wichtiger, eine großartige Erfahrung auf verschiedenen Geräten zu bieten, als auf allen Geräten identisch auszusehen.

Eine optimierte Seite auf allen Geräten ist von enormer Wichtigkeit. Google bevorzugt zum Beispiel mobil optimierte Websites und platziert diese in Suchrankings höher. Außerdem liegt laut Statista in Europa der Anteil an Seitenaufrufen über mobile Endgeräte bei knapp über 50 %. Eine Optimierung ist deshalb nahezu Pflicht, um gute Benutzerfreundlichkeit und UX zu gewährleisten.

Konventionalität

Eine große Herausforderung beim Webdesign ist der Spagat zwischen Originalität und den Erwartungen der Besucher. Die meisten von uns sind erfahrene Internetnutzer, und es gibt bestimmte Bräuche, an die wir uns mit der Zeit gewöhnt haben. Zu solchen Bräuche gehören beispielsweise:

  • Das Platzieren der Hauptnavigation oben (oder links) auf einer Seite
  • Ein Logo oben links (oder in der Mitte) auf einer Seite zu platzieren
  • Das Logo anklickbar machen, sodass es einen Besucher immer wieder auf die Startseite zurückbringt
  • Verwendung eines Einkaufswagen-Symbols auf einem Webshop, das Icon hat einen Zahlen-Badge, der die Anzahl der Artikel im Warenkorb anzeigt

Auch wenn sich einige dafür entscheiden, diese aus Gründen der Einzigartigkeit aus dem Fenster zu werfen, ist dies ein Fehler. Es gibt immer noch viel Raum für Kreativität innerhalb der Beschränkungen der Web-Konventionalität – ein Architekt hält sich auch an gewisse Bauvorschriften, sorgt aber trotzdem für einzigartige Gebäude! 🙂

Fazit

Am Ende des Tages hängen Benutzerfreundlichkeit und UX von den Vorlieben der Endbenutzer ab. Denn wenn man nicht für sie entwirft, für wen sonst?

Die in dieser Liste aufgeführten Prinzipien sind zwar ein guter Ausgangspunkt, aber der endgültige Schlüssel zur Verbesserung des Designs Ihrer Website ist die Durchführung von Benutzertests, das Sammeln von Feedback und die Umsetzung von Änderungen auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse.

Geben Sie sich auch nicht die Mühe, die Benutzerfreundlichkeit selbst zu testen. Sie haben bereits viel Zeit in Ihr Design investiert, was Ihre eigenen Voreingenommenheiten in die Gleichung einbringt. Holen Sie sich Tester, die Ihre Website noch nie gesehen haben, genauso wie jeder Erstbesucher. Halten Sie erste Eindrücke fest, erste Gedanken und handeln sie entsprechend.

 

Wenn Sie ein professionelles & responsive Webdesign für Ihren Auftritt im Internet erreichen möchten, stehen wir Ihnen als Internetagentur in Stuttgart, Heilbronn, Heidelberg und Göppingen zur Verfügung und beantworten gerne Fragen oder helfen Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Vorstellungen weiter.

Diesen Beitrag bewerten

Geschäftsleute nutzen Kundenservice und unterstützen Live-Chat mit Chatbot und automatischen Nachrichten oder menschlichen Diener im Freien.
5/5 (1)

Der E-Commerce-Live-Chat ist sowohl für Unternehmen als auch für Besucher bequem und geht sofort auf die Probleme der Kunden ein. Er ermöglicht sowohl Cross-Selling als auch Up-Selling mit personalisierten Produktempfehlungen und verringert den Abbruch von Einkäufen, indem er Kundenanfragen umgehend beantwortet. Weitere Vorteile der Nutzung von einem Live-Chat für Ihre Website finden Sie in diesem Beitrag.

Wie E-Commerce-Live-Chat dem Unternehmen & dem Konsumenten nützt

  • sofortiger Kundenservice
  • Multitasking: mehrere Kunden gleichzeitig betreuen
  • Volle Kontrolle der Chatbox
  • Feedback verfolgen: Optimierung für Verbraucher und Verkäufer
  • Erfassen Sie Kundenanfragen 24/7

Sofortiger Kundenservice

Wenn Kunden Ihren Laden besuchen, sind in der Regel Mitarbeiter da, die bei Fragen weiter helfen.

In ähnlicher Weise nutzen Webshops den E-Commerce-Live-Chat. Auf Knopfdruck bietet man Kunden einen nahezu sofortigen Service.

Das persönliche Gespräch ist keinesfalls mit einem Live-Chat zu vergleichen, jedoch bieten effektive Chats den Käufern Zugang zu einer echten Person, sobald sie Hilfe benötigen. Das Ganze sogar bequem und ohne ein (zusätzliches) Telefon/Smartphone in die Hand zu nehmen.

Diese prompte Kommunikationsmöglichkeit hilft Online-Käufern, das zu finden, wonach sie suchen. Der Kaufprozess beschleunigt sich. Bieten Sie Ihren Kunden ein besseres Gesamterlebnis und einen sehr guten Kundensupport, indem Sie ihre Fragen so schnell wie möglich und kompetent beantworten.

Multitasking: mehrere Kunden gleichzeitig betreuen

Anders als am Telefon oder in einem Ladengeschäft können Kundendienstmitarbeiter über den E-Commerce-Live-Chat mit mehreren Kunden gleichzeitig “sprechen”. Diese offene Kommunikationslinie ermöglicht es den Mitarbeitern häufiger, schneller und vor allem parallel auf Kundenanfragen zu reagieren. Ein gut organisierter Live-Chat kann zeitgleich mehrere Kundenfragen abdecken, die sonst in einem Laden auf die jeweilige Betreuung warten müssten – das ist ein enormer Vorteil.

Volle Kontrolle der Chatbox

Die Steuerung der Seiten, auf denen Besucher das Chat-Feld sehen können, ist ebenso ein großer Vorteil für Ihren Online-Shop.  Suchen Sie nach einem Tool mit komplexen Targeting-Funktionen und investieren Sie in dieses, damit Sie die Chatbox basierend auf der Webseite, der Verweildauer einer Person auf einer Seite, demografischen Daten und vielem mehr anzeigen können. Abhängig von Ihrer Strategie möchten Sie das Chat-Feld vielleicht in verschiedenen Bereichen Ihrer Website ausblenden.

Es ist üblich, dass man den E-Commerce-Live-Chat Kunden zeigen möchten, die kurz vor dem Abschluss eines Kaufs stehen, z. B. im Warenkorb oder auf der Kassenseite. Internationale Unternehmen möchten vielleicht ihre Live-Chat-Optionen auf bestimmte Länder ausrichten, um Kundenfeedback an bestimmten geografischen Standorten besser zu erfassen. Die Liste lässt sich fortsetzen; es gibt viele Strategien, das Chat-Feld zu verstecken und anzuzeigen, um auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Denken Sie nur daran, dass diese Schaltfläche für Kunden, die bestimmte Informationen benötigen oder Fragen haben, am wertvollsten ist.

Feedback verfolgen: Optimierung für Verbraucher und  Verkäufer

Durch gesammelte Daten können Sie Ihren Webshop optimieren. Die Gesamtzahl der Chats, die Reaktionszeit und die Zufriedenheit mit der Chat-Funktion sind Daten, die meistens automatisch erfasst werden. Dadurch können Sie die Effektivität der Nutzung des Live-Chat-Tools beobachten. Sie können hierzu auch ein Vergleich mit anderen Unternehmen in Betracht ziehen. Wenn Sie unter dem Durchschnitt von sog. Benchmarks sind, sollten Sie Ihre Strategie und die Art und Weise, wie Sie den Live-Chat nutzen, überarbeiten.

Außerdem ist der Live-Chat ein großartiger Ort, um das Feedback Ihrer Kundengruppe zu verfolgen. Konstruktive Kritik hilft – das ist der Sinn dahinter. Durch einen Live-Chat können Sie diese konstruktive Kritik entweder (wenn der Kunde ehrlich genug ist) direkt erlesen, oder sich zusammenreimen.

Wenn Sie immer wieder die gleichen Fragen zu einem bestimmten Produkt erhalten, optimieren Sie die Produktdetailseite. Wenn manche Sätze auf Ihrer Website vielleicht etwas unverständlich formuliert sind oder Bezeichnungen inkonsistent benannt wurden und Sie feststellen, dass Live-Chat-Anfragen häufig Produkte mit unterschiedlichen Formulierungen beschreiben, sollten Sie die auf Ihrer Website verwendeten Texte überprüfen, um Konsistenz zu gewährleisten und Besucher nicht zu verwirren.

Dies ist nicht nur eine großartige Chance, um den Live-Chat zu optimieren, sondern auch die kleinen Makel, die möglicherweise Ihr Shop aufweist, auszubessern.

Erfassen Sie Kundenanfragen 24/7

Ganz gleich, ob Sie einen Chatbot verwenden, um mit Kunden in den Zeiten zu kommunizieren, in denen Ihr Geschäft geschlossen ist, oder ob Sie Kundenanfragen erfassen möchten, wenn Ihr Kundendienstteam nicht verfügbar ist: erstellen Sie ein Formular.

Formulare ermöglichen es Unternehmen, Informationen und Anfragen von Kunden zu sammeln, wenn das eigentliche Team nicht erreichbar ist. In diesem Fall wird die Live-Chat-Schaltfläche durch ein Formular ersetzt, in das die Kunden eine Nachricht über die Probleme eingeben können, die sie erlebt haben. Auf diese Weise erfassen Unternehmen alle potenziellen Kunden auch außerhalb ihrer Geschäftszeiten, was sonst nur über eine E-Mail möglich gewesen wäre.

Außerdem haben Sie dann so jegliche Kontaktanfragen über dieses Formular (je nach verwendetem Live-Chat) gesammelt in einer Oberfläche – perfekt zum “der Reihe nach abarbeiten”.

Gemütliche Lösung, die nicht nur Ihnen, sondern auch dem Kunden das Leben vereinfacht.

Fazit

Wie Sie sehen können, gibt es viele Vorteile bei der Verwendung von einem E-Commerce Live-Chat. Wenn Sie diese Funktionalität und vielleicht auch weitere, personalisierte Wünsche auf Ihrer Website implementieren möchten, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir freuen uns darauf, Ihre spezifischen Website-Anforderungen umzusetzen und beraten Sie gerne!

Diesen Beitrag bewerten

Nahaufnahme des Computerbildschirms mit Adressleiste des Webbrowsers
5/5 (1)

Unter “Absprungrate” (engl. “Bounce rate”) versteht man das “Abspringen” von Seitenbesuchern, die Ihre Website anschauen. Die Absprungrate ist also die Gesamtzahl der Besucher, die im übertragenen Sinne Ihren Laden betreten und dann sofort wieder verlassen, ohne sich weiter umzuschauen.

Wenn Sie also eine gute Website haben, tolle Produkte, eingängige Inhalte und trotzdem eine hohe Absprungrate haben, dann haben Sie ein Problem. Daher hier ein paar nützliche Tipps, die Ihnen verhelfen können, Besucher zu binden.

 

Tipp 1: Optimieren Sie Above-the-Fold-Inhalte

Ursprünglich prägte die Zeitungsindustrie den Ausdruck “above the fold”, um den Inhalt zu beschreiben, der im oberen Teil einer gefalteten Zeitung sichtbar ist. Auf Websites angewandt, bezieht sich “above the fold” jedoch auf den oberen Teil Ihrer Webseiten, den Besucher sehen, ohne nach unten scrollen zu müssen.

Wie im echten Leben gilt hier: Der erste Eindruck zählt – und wie er zählt! Der durchschnittliche Seitenbesuch dauert weniger als eine halbe Minute. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre besten Inhalte “above the fold” platzieren. Dort, wo sie für den Besucher leicht zu sehen sind, um so möglichst fesselnd agieren. Das verhilft eine niedrigere Absprungrate.

Beachten Sie jedoch: Nicht alle “Zeitungspapiere” sind heutzutage gleich. Zwischen Smartphone und Monitore sind die Höhen stets unterschiedlich, weshalb Sie natürlich auch den Mobile-Teil beachten sollten.

Davon abgesehen gibt es ein paar einfache Dinge, die Sie tun können, um den “above the fold”-Inhalt speziell für Ihre Homepage zu optimieren:

  • Haben Sie eine eingängige und informative Überschrift am Anfang der Seite
  • Schreiben Sie eine ebenso einprägsame und informative Zwischenüberschrift, in der der Kern Ihrer Botschaft liegt.
  • Fügen Sie immer einen Call-to-Action-Button ein. Dies sollte ein anklickbarer Button sein, der Kunden dazu auffordert, sich mit Ihrer Seite zu beschäftigen, indem er sie auffordert, “Abonnieren”, “Jetzt kaufen”, “Mehr lesen” oder “Mehr erfahren”.
  • Verwenden Sie eine auffällige Bildsprache. Ein schönes Bild spricht zu Ihren Kunden, wenn Worte es manchmal nicht können
  • Präsentieren Sie spezielle Rabatte oder Angebote, wie z. B. aktuelle Verkäufe, Vergünstigungen für Neukunden oder kostenlose Versandspenden.

 

Tipp 2: Website überschaubar halten

Hier sind ein paar Dinge, die Sie tun können, um überschaubare Webseiten zu erstellen:

  • Halten Sie Überschriften kurz und einprägsam: Vergessen Sie nicht, auch Schlüsselwörter am Anfang Ihrer Überschrift zu verwenden. Das ist nicht nur gut, um Besuchern wichtige Informationen zu geben, sondern auch optimal für SEO
  • Brechen Sie Textwände auf: Eine textlastige Seite ist abschreckend und nicht lesbar, also unterteilen Sie Ihren Text in kleinere Abschnitte, die durch Überschriften verankert sind
  • Machen Sie Ihre Call-to-Action leicht zu finden und zu identifizieren: Sie müssen es den Besuchern so einfach wie möglich machen, das zu tun, was sie tun sollen, also machen Sie Ihre Call-to-Action-Buttons deutlich. Dies hilft nicht nur, die Absprungrate zu reduzieren, sondern auch die Konversionsrate zu verbessern
  • Verwenden Sie Listen in Ihren Texten und Blogbeiträgen: Listen sind einfach zu scannen und abzurufen, was sie für Ihre Besucher viel effektiver macht. Außerdem sind sie eine weitere Möglichkeit, große Textblöcke aufzulockern
  • Vermeiden Sie zu viele Details: Besucher überfliegen Ihre Seite nach der schnellen und einfachen Version der Dinge, also behalten Sie das im Hinterkopf, wenn Sie Ihre Seite zusammenstellen. Heben Sie sich die detaillierten Erklärungen für einen Blogbeitrag oder eine andere Webseite auf
  • Weißer Raum ist Ihr Freund: Weißer Raum (auch bekannt als Leerraum) ist eine beliebte Taktik, um zu verhindern, dass große Textblöcke die Besucher überwältigen, was dazu führen könnte, dass sie von Ihrer Seite abspringen
  • Heben Sie Ihren Inhalt hervor: Heben Sie Ihren Text durch Fett- und Kursivdruck, Farbe und Hervorhebungen hervor. Das ist auffällig, hilft den Text aufzulockern und lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was die Scanner sehen sollen

 

Tipp 3: Absprungrate minimieren durch Videos und Bilder

Wir haben bereits erwähnt, wie wichtig es ist, Bilder auf Ihrer Homepage zu verwenden. Selbiges lässt sich auch von Videos sagen.

Bilder und Videos sind nicht nur dazu da, um Ihre Website hübsch aussehen zu lassen – sie sind ein weiteres Mittel, um wichtige Ideen zu illustrieren, Call-to-Action hervorzuheben, Produkte zu präsentieren und Ihren Kunden wichtige Informationen und/oder Bildung zu bieten.

  • Wenn Sie das nötige Budget haben, investieren Sie in einen professionellen Fotografen, der nachweislich Erfahrung mit Aufnahmen für E-Commerce-Shop-Betreiber hat. Wenn Sie über ein kleineres Budget verfügen, sollten Sie sich über Produktfotografie informieren, um sicherzustellen, dass Sie Ihre Bilder richtig machen
  • Optimieren Sie Ihre Bilder. Dies hilft dabei, die Ladezeiten Ihrer Webseite zu beschleunigen, was ein bekannter Teil der Beibehaltung gesunder Absprungraten ist
  • Fügen Sie etwa nach jedem 100. Wort ein Bild ein, um Ihre Seiten interessant zu halten
  • Platzieren Sie ein Video näher am oberen Rand Ihrer Seite und wenn es sich auf Ihrer Homepage befindet, idealerweise “above-the-fold”
  • Setzen Sie Videos niemals auf automatischen Ton oder Autoplay, da dies Ihre Besucher wahrscheinlich verärgern wird
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Videoinhalte auf allen Plattformen geteilt werden können, um Ihre Reichweite zu erhöhen

 

Tipp 4: Pop-ups auf ein Minimum reduzieren

Pop-ups sind perfekt, um die Aufmerksamkeit auf spezielle Angebote zu lenken, Werbung für bevorstehende Produkte zu zeigen oder Besucher zu ermutigen, sich für Ihren Newsletter anzumelden.

Allerdings können Pop-ups auch zu Ihrer Absprungrate beitragen. 70% der Verraucher empfinden Pop-up-Anzeigen als aufdringlich und störend. Deshalb ist es wichtig, bei Pop-ups ein Gleichgewicht zwischen guter Gestaltung, diskret und bindend zu finden.

  • Entwerfen Sie Pop-ups, die interaktive Inhalte wie z. B. Quizfragen anbieten
  • Planen Sie Ihre Pop-ups so, dass sie das Einkaufserlebnis Ihrer Kunden nicht unterbrechen. Zum Beispiel Pop-ups, die erst aktiviert werden, sobald ein Besucher länger als 10-20 Sekunden inaktiv war
  • Halten Sie Pop-ups nicht zentral und groß, damit sie weniger aufdringlich sind

 

Diesen Beitrag bewerten

Nahaufnahme von Geschäftsleuten, die eine Karte mit WEBSITE TRAFFIC mit aufsteigenden Pfeil und Diagrammen besitzen, Bild des Geschäftskonzepts mit weichem Fokus

Website-Traffic definiert, wie viel “Verkehr” auf Ihrer Website ist. Hoher Verkehr ist in diesem Fall sogar gewünscht!

Beginnen Sie mit diesen 4 Möglichkeiten, Ihren Website-Traffic zu steigern:

  • Mit Influencern arbeiten
  • In Foren posten
  • Nutzen Sie Content-Marketing
  • Contest und Giveaways

Mit Influencern arbeiten

Influencer sind immens wichtig im Online-Marketing. Sie haben in der Regel eine große und engagierte Fangemeinde und können tonnenweise hoch engagierten und zielgerichteten Website-Traffic auf Ihre Website lenken.

Ein Influencer ist jeder, der einen bedeutenden Einfluss auf eine große Gruppe von Menschen hat, entweder in sozialen Medien oder per E-Mail. Hierbei gibt es unterschiedliche Influencerarten, wie zum Beispiel Blogger, Journalisten oder Personen des öffentlichen Lebens.

Jede dieser Arten von Influencern hat eine andere Reichweite, damit verbundene Schwierigkeiten bei der Kontaktaufnahme und die Fähigkeit, eine Beziehung zu Ihrem Online-Shop aufzubauen und zu wachsen. Um eine Partnerschaft mit Influencern einzugehen, müssen Sie zunächst die Personen ansprechen, mit denen Sie zusammenarbeiten möchten. Versuchen Sie, sich bei den Influencern auf die Menschen zu konzentrieren, die darunter fallen:

  • hoch relevant für Ihre Produkte, aber keine Konkurrenten
  • eine große und engagierte Anhängerschaft in den sozialen Medien haben
  • eine große E-Mail-Liste haben

Sobald Sie 3-5 Influencer als Partner ausgewählt haben, müssen Sie beginnen, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Es ist nicht so einfach, wie ihnen eine private Nachricht zu senden und zu sagen: “Hey, können Sie mir helfen, meine Sachen zu verkaufen?

Beginnen Sie mit den zwei Dingen, die alle Influencer lieben:

  • Menschen, die sich mit ihnen (und ihren Inhalten) beschäftigen
  • Menschen, die ihnen helfen, noch einflussreicher zu werden

Um sich auf die gute Seite eines Einflussnehmers zu stellen, sollten Sie ihm folgen und sich mit ihm über seine Social-Media-Profile austauschen. Und so geht’s:

  • Liken und teilen Sie ihre Beiträge
  • Kommentieren Sie ihre Beiträge mit etwas Lustigem oder Aufschlussreichem
  • Verlinke zu ihnen von einem Blog aus, falls Sie einen haben

Wenn Sie sich mindestens eine Woche lang mit ihnen beschäftigt haben, ist es an der Zeit, endlich die Hand auszustrecken und zu sehen, ob sie bereit sind, mit Ihnen zusammenzuarbeiten.

In Foren posten

Um Website-Traffic zu erhöhen, muss man dorthin gehen, wo die Leute sich aufhalten. Foren und/oder Gruppen sind per Definition Orte, an denen sich Menschen aufhalten. Man findet diese Orte zum Beispiel in sozialen Medien wie Facebook (Facebook Gruppen).

Dabei helfen folgende Tipps, wenn es um das Verfassen von Beiträgen und der allgemeinen Onlinepräsenz in Foren und Gruppen geht:

  • Seien Sie so transparent wie möglich: Socialmedia-Nutzer können erkennen, ob Sie lügen oder einfach die Möglichkeit zum Posten missbrauchen.
  • Posten Sie nur qualitativ hochwertiges Material: Wenn Sie zum Beispiel einen Blogbeitrag teilen wollen, sollten Sie sicherstellen, dass sie wirklich einzigartig, interessant oder unterhaltsam ist.
  • Nur in relevanten Gruppen posten: Wenn Sie Ihre Welpenprodukte in einem Forum für Buchleser posten, werden Sie gekonnt ignoriert, oder sogar sehr schnell verbannt. Es sei denn, Sie posten es in einem Forumsbeitrag über Welpenbücher oder so etwas.
  • Befolgen Sie die Regeln: Jede Gruppe hat typischerweise eigene von den Regeln getrennten Gruppenrichtlinien, an die Sie sich halten müssen. Einige Gruppen erlauben zum Beispiel Links zu Ihren eigenen Inhalten, andere werfen Sie dafür raus.
  • Schließen Sie sich so vielen an, wie Sie können
  • Versuchen Sie, hochrelevante Gruppen zu finden: Scheuen Sie sich auch nicht davor, ein wenig kreativ zu werden, wie sie miteinander verwandt sind. Wenn Sie Kopfhörer verkaufen, erweitern Sie Ihre Suche z.B. auf Gruppen von Technikbegeisterten und Musikbegeisterten.
  • Veröffentlichen Sie nicht nur Ihre eigenen Produkte: Die Leute hassen Spam. Sie sind in der Gruppe, um Beziehungen aufzubauen, nicht, um eine andere Version Ihres Geschäfts zu sehen.

Was explizit Facebook-Gruppen angeht, bieten diese Ihnen einen viel leichteren Zugang zu den Menschen in einer Gemeinschaft. Sie können sehen, wer die Mitglieder sind, ihnen direkte Nachrichten senden und für Ihre Inhalte und Produkte werben, sobald Sie dort einen guten Vertreter gefunden haben.

Wie bei allen Marketing-Taktiken auf dieser Liste sollten Sie sich auf den Aufbau von Beziehungen konzentrieren. Die Leute merken, ob Sie aufrichtig sind, oder ob Sie nur versuchen, sie dazu zu bringen, ihre Brieftasche zu öffnen.

Content Marketing  – Einen Blog starten

Beim Content-Marketing geht es darum, Inhalte zur Förderung Ihres Unternehmens zu nutzen. Der einfachste Weg, Content-Marketing zu betreiben, ist die Einrichtung eines Blogs auf Ihrer Website. Es ist ein ziemlich vielfältiges Gebiet, daher werden wir das in diesem Abschnitt nur kurz behandeln.

Ein Blog ist der beste Freund eines Online-Unternehmers. Es ist eine Möglichkeit, den freien Verkehr zu fördern, als Autorität in Ihrer Nische zu gelten und Beziehungen zu einflussreichen Personen und Kunden aufzubauen.

Um einen Blog richtig zu beginnen, benötigen Sie 3 Dinge:

  • Einen konsistenten Zeitplan für das Bloggen (wahrscheinlich einmal pro Woche)
  • Eine Liste von Ideen, die Ihnen beim Schreiben helfen können
  • Der Wunsch, mit dem Schreiben zu beginnen!

Immens wichtig ist, dass man auf SEO achtet – diese generiert letztendlich die Klicks auf Ihrem Blogbeitrag.

Contest oder Giveaways anbieten

Jeder liebt einen guten Wettbewerb. Der beste Teil? Sie sind im Grunde kostenlos, einfach und höchst effektiv. Denken Sie jedoch daran, dass Werbegeschenke in der Regel nur für kurzfristige Steigerung des Website-Traffics sorgen.

Dennoch können Sie ein paar Dinge tun, um den Website-Traffic wieder anzukurbeln und die Kundenbindung insgesamt zu erhöhen. Aber zuerst möchten wir Ihnen die Grundlagen für ein großartiges E-Commerce-Giveaway beibringen.

Ein guter Contest braucht 3 Dinge:

  • Ein klares Ziel: Website-Traffic erhöhen? Ihre Followerzahl wachsen lassen? Email-Liste vergrößern?
  • Einen großartigen Preis: Bargeld, kostenlose Produkte, eine Reise, etc.
  • Werbung

Sobald Sie wissen, warum Sie einen Contest starten, was Sie verschenken und bei wem Sie dafür werben wollen, ist es an der Zeit, den Wettbewerb aufzubauen. Dafür gibt es zahlreiche Tools im Internet, womit man das sehr leicht und verständlich erstellen kann.

Wenn Sie dann einen Gewinner haben, geben Sie ihn allen bekannt (natürlich mit Zustimmung des Gewinners). Stellen Sie sie auf Ihrer Website vor. Machen Sie, wenn möglich, ein Foto mit ihnen. Indem Sie dem Gewinner das Gefühl geben, wichtig zu sein, inspirieren Sie ihn und andere dazu, sich weiterhin an Wettbewerben zu beteiligen, und liefern Ihren anderen Anhängern und Kunden einen sozialen Beweis.

Fazit

Sie müssen nicht jede Methode auf einmal ausprobieren. Wählen Sie eine aus, beherrschen Sie sie, dann kommen Sie zurück und nehmen Sie eine andere in Angriff.

Verlieren kann man nur, wenn man gar nicht erst anfängt. Denn schließlich ist es das Handeln, das letztlich zu Ergebnissen führt.

Diesen Beitrag bewerten

Person die Design entwickelt

Das Design der eigenen Webseite spiegelt das Unternehmen wider und kann so durch eine moderne und leicht bedienbare Benutzeroberfläche sowohl von der Professionalität als auch der Seriosität überzeugen. So ist die Webseite einer der ersten Anlaufstellen für Ihre Kunden. Sollte diese nun optisch nicht ansprechend genug sein, riskieren Sie dadurch eventuell einen Verlust dieser potenziellen Kunden.

Zielgruppen beachten

Und damit die Kundengewinnung auch funktionieren kann, ist es wichtig, bei der Gestaltung auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Zielgruppe einzugehen. So sollten auf die richtigen Informationen auch klar erkennbar und auffindbar sein. Gibt es zum Beispiel schlecht leserliche Inhalte oder verstecke Informationen, besteht Gefahr, dass ältere User verwirrt werden und nicht die nötigen Informationen, die sie brauchen, erhalten.

Technisch versierte Jugendliche haben da einen besseren Durchblick und finden womöglich die Informationen besser. Doch diese wollen meist auch schnell an Ihre Informationen kommen, was natürlich durch ein klares Design möglich gemacht wird.

Benutzerfreundlichkeit durch klares Design

So sorgt das klare Design einer Webseite für den richtigen Durchblick. Verfügt die Webseite aber über ein unübersichtliches Design, wird es schwierig bei dem Kunden das Interesse zu wecken. Sie sollten also dadurch punkten, dass sich der Kunde bei Ihnen darauf verlassen kann, dass er schnell und einfach an seine Informationen kommt. So wird er vermutlich künftig bei der Informationssuche, Einkäufen oder Ähnlichem auf Sie zurückkommen.

So kann man das Design der Webseite linear gestalten, mit einem OnePager zum Beispiel, und sorgt so für eine angenehme Bedienfreundlichkeit der älteren User. Doch die jüngere Generation tickt hierbei auch ein wenig anders, denn diese erfreuen sich meist an mehr Kontrollfreiheit. So ist die richtige Mischung aus beiden von Nöten. So muss dem Nutzer genug Spielraum gegeben werden, sich selbst durch die Seiten zu navigieren ohne dabei endlose OnePager durchzuscrollen.

Die Relevanz eines guten Designs

Ohne ein gutes, klares Design ist selbst die nützlichste Webseite der Welt nutzlos, denn ohne eine gewisse Struktur und Ordnung sind die Informationen dann einfach nicht klar erkenntlich. Und grade mit dieser Struktur kann der Nutzer dann bequem alle Inhalte abrufen, ohne sich durch Dutzende Unterseiten klicken zu müssen. Zumal so die Geduld leidet, wenn man langwierige und komplizierte Wege zu den Inhalten hat. Und wenn es dann zu lange dauert, dann wechselt der Benutzer vermutlich zu einer Seite, die eine schnellere Lösung bietet. So sollten Sie sich über die Relevanz Ihres Designs im Klaren sein, dies nicht zu leichtfertig angehen und am besten die Meinung der Spezialisten berücksichtigen.

Grundlegender Ablauf zum Webdesign

Konzept
Wie möchte ich mein Unternehmen präsentieren?
Wie gestaltet sich meine Informationsarchitektur?

Design
Für welche Farben möchte ich mich entscheiden?
Welche Typografie passt zu meinem Unternehmen?

Layout
Welche Funktionen müssen unbedingt gegeben sein?
Wie soll das Ganze auf einem mobilen Gerät aussehen?

Wireframe/Mockup

Was möchte ich in den Vordergrund bringen?
Welche Elemente brauchen wieviel Platz?

Diesen Beitrag bewerten

Person creating UX Concept

Der Einfluss der Usability auf die Gewinnung von Neukunden

Direkt zu Beginn eines neuen Online-Shop-Projektes sollten Sie die Möglichkeiten Ihres verwendeten Shopsystems kennen. Shopware bietet hier ein breites Spektrum an Möglichkeiten, mit denen Sie Ihren Online-Shop grafisch aufwerten können. Ein professionelles Auftreten im Web ist von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, das Vertrauen Ihrer Kunden zu gewinnen. Wer möchte schon auf einer Webseite einkaufen, auf der wichtige Produktinformationen unterschlagen werden oder Warenkorb-Buttons nicht funktionsfähig sind?

Um Interessenten zu Käufern zu machen, müssen Sie sich mit den Erwartungshaltungen verschiedener Interessentengruppen auseinandersetzen. Wichtig ist zunächst das Interesse des Besuchers an einem bestimmten Produkt oder einer Dienstleistung. Erst nachdem er sich auf Ihrer Webseite ausreichend informieren konnte, wird er kaufen. Das Internet lädt zum Vergleichen ein, binnen Sekunden werden hunderte relevante Suchergebnisse ausgegeben, die ähnliche Produkte im Sortiment haben. Wenn sich Ihr Online-Shop nicht von der Masse abhebt, werden Sie schnell von der Konkurrenz abgehängt!

Ausgefeilte Customer Journey mit Shopware

Nehmen Sie Ihre Kunden daher mit auf die Reise in Ihre Marken- und Einkaufswelt(-en). Zeigen Sie, was Sie als Unternehmen oder Selbstständige ausmacht und heben Sie Ihre besonderen Leistungen hervor. Die modularen Einkaufswelten von Shopware sind hier der ideale Ansatz, um ein individuelles und flexibles Shop-Design zu entwickeln. Einmal erstellt kann man die Einkaufswelten in beliebiger Anzahl duplizieren, anpassen und erweitern. Emotionale Bilder und Grafiken kombiniert mit Shopwares Storytelling-Feature geben Ihnen die Werkzeuge an die Hand, die Sie für eine mitreißende Customer Journey benötigen.

Warum sorgt eine gute Usability für Vertrauen?

Benutzerfreundliche Webseiten sind informativ, abwechslungsreich und leicht verständlich. Sie schaffen Transparenz über angebotene Waren und Dienstleistungen und sind zudem barrierefrei. Das ist ein ganz entscheidender Faktor, wenn es darum geht, das Vertrauen Ihrer Kunden zu gewinnen. Denn wer sich verstanden und aufgehoben fühlt, kauft gerne.

Hilfreiche Tipps zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit Ihres Online-Shops:

  • Slider mit klaren Call-to-Actions/ Informationsangeboten
  • Grids/Banner, in denen meist verkaufte Produkte hervorgehoben sind
  • offener Umgang mit den Werten Ihres Unternehmens -> Unique Selling Points (USPs) klar kennzeichnen
  • kurze, direkt Kommunikationswege -> Kontaktformulare, Support-Anfragemöglichkeiten, FAQ´s

Für Online-Shops gibt es einige „ungeschriebene Gesetze“, die festlegen, an welchen Stellen sich idealerweise das Firmenlogo (oben links) oder der Warenkorb bzw. Merkzettel (oben rechts auf der Webseite) befinden. Dort werden diese auch zuerst vom Kunden erwartet, da die Großzahl aller Online-Shops nach diesen Gesetzmäßigkeiten aufgebaut sind.

Nützliche Werkzeuge und Erweiterungen für Ihren Shopware-Online-Shop

Neben den bereits erwähnten Einkaufswelten und Storytelling-Modulen der Shopware Professional Edition können Sie mittels Digital Publishing News- und Blogseiten ergänzend zu Ihrem Online-Shop betreiben. Das gibt Ihnen die Möglichkeit des direkten Kontakts zu Ihrer Zielgruppe.

Weitere Shopware-Tools zur Verbesserung der Usability:

1. Parallax-Banner

Lassen Sie Ihren Online-Shop dreidimensional wirken. Parallax-Banner scrollen in einer anderen Geschwindigkeit, als die restlichen Seitenelemente. Das macht Ihren Internetauftritt plastischer und erzeugt einen Eindruck von räumlicher Tiefe.

2. Parallax-Kacheln

Fügen Sie mehrere Kacheln in Ihre Banner ein. Somit kann man Produkte oder Dienstleistungen einfach hervorheben und ansprechend präsentieren.

3. Toggle Box

Toggle-Boxen ermöglichen das Anzeigen von Produktinformationen, sobald der Interessent das wünscht oder eine wichtige Zusatzinformation gegeben werden muss. Überfüllte Webseiten können damit strukturiert und aufgeräumt werden.

4. FAQ Box

Häufige Kundenfragen werden hiermit leicht zugänglich auf Ihrer Webseite ausgegeben, sodass man häufige Kundenfragen direkt beantworten kann.

5. Flip-Kacheln

Durch das Zeigen mit der Maus auf eine Flip-Kachel dreht sich diese. Auf Ihrer Rückseite werden weiterführende Produktinformationen/ Beschreibungen ausgegeben.

Shopwares Funktionsumfang wird stetig erweitert. Wir halten Sie selbstverständlich stets auf dem Laufenden über neue Tools.

Wichtig für der Erfolg Ihres Shopware-Online-Shops ist der richtige Umgang mit Ihren Produkten. Deshlab sollten Sie diese beispielsweise weder lieblos präsentieren noch übertrieben darstellen. Mit einem ausgereiften Konzept, welches eine gute Benutzerfreundlichkeit beinhaltet, gewinnen Sie das Vertrauen Ihrer Kunden und erfüllen gleichzeitig die Erwartungen Ihres Vertriebs.

Diesen Beitrag bewerten

Responsive Webdesign Trends 2017 Teaser – Device Infografik

Was ist das Responsive Webdesign?

Beim Responsive Webdesign handelt es sich um einen gestalterischen und technischen Ansatz zur Erstellung von Websites, so dass diese auf Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts (Smartphones, Tablets) reagieren können. Kurz zusammengefasst ist es die Darstellung einer Webseite auf mobilen Endgeräten.

Diese 7 Trends werden Ihre Webseite spannend gestalten

1. Seitenansicht

Ihre Webseite soll dem Benutzer so angenehm wie möglich gestaltet werden. Dafür muss sie aber übersichtlich und strukturiert sein. Als Allererstes braucht Ihre Seite ein Menü. Durch das Menü kann man auf Unterkategorien zugreifen. Zusätzlich haben alle Unterseiten der Webseite dadurch einen wiedererkennbaren Aufbau, der die Seite übersichtlich macht und für Wiedererkennung sorgt. Der Inhalt der Seite wird immer in Boxen platziert. Jede Box hat ihren eigenen Inhalt, was dazu führt, dass der Besucher mehrere Themen auf einen Blick erfassen kann. Diese Boxen skalieren an der Bildschirmbreite. Das heißt, wo sich die Boxen am PC nebeneinander befinden, sind sie am Smartphone untereinander.

2. Spannende Inhalte

Der Text muss spannend wirken! Keine Frage! Aber was ist, wenn der Inhalt nicht all zu spannend ist. Dazu können Features wie Interviews, Videos, Bilder und Animationen eingebunden werden. Diese lassen den Text lebendig wirken. Wenn der Text aber zu lange ist, können Sie Teile vom Text ausblenden und dem Benutzer die Möglichkeit geben, diese mithilfe eines Buttons bei Interesse wieder einzublenden.

3. ,,Ghost“-Buttons

Buttons können unterschiedlich gestaltet werden. Ein Trend sind sogenannte ,,Ghost“-Buttons. Diese besitzen einen transparenten Hintergrund und meist auch eine dünne Kontur. Deshalb passen sie sich auch wunderbar am Design der Seite an.

4. Infinite Scrolling

Diese Methode wird schon seit Jahren genutzt. Sie ist sehr beliebt und hilft dem Benutzer, sich leichter durch die Webseite fortzubewegen. Ist das Ende eines Informationsabschnitts erreicht, erscheint direkt ein neuer Absatz. Viele Soziale Netzwerke, wie Facebook oder Instagram greifen schon lange auf diese Methode zu. Zum ,,Infinite Scrolling“ gehört auch die sticky Navigation. Diese bewirkt, dass ein Menü mit einer Suchleiste statisch ,,kleben“ bleibt, anstatt mit der Seite weiter zu scrollen. Zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit kann ein „To-the-Top“-Button am Ende des Browserfensters platziert werden. Dieser ermöglicht dem Benutzer direkt zum Startpunkt der Webseite zu springen, anstatt wieder hochscrollen zu müssen. Dies erfolgt durch eine Scrollanimation und der Button blendet sich, oben angekommen, wieder aus.

5. Parallax Scrolling

Diese Methode wird ebenfalls schon ewig lange verwendet. Man schafft visuelle Effekte, indem sich z.B. einzelne Ebenen unterschiedlich schnell bewegen. Diese erscheinen dem Benutzer spannend und lebendig. Man kann den Benutzer auch zum Scrollen auffordern, dass etwas passiert. Die Seite „everylastdrop.co.uk“ verdeutlicht diese Methode. Das ,,Parallax Scrolling“ kann man daher wunderbar mit spannenden Inhalten verbinden.

6. Optimierte Ladezeiten

Die besonders grafisch aufwendigen Features, können auch einige Probleme hervorrufen, mit denen man zu kämpfen hat. Deshalb sollte man sich überlegen, welche interaktiven Inhalte dem Benutzer einen Mehrwert bieten und welche die Ladezeit nur unnötig bremsen. Ihre Seite soll hochwertig und einzigartig sein, jedoch kann dies die Ladezeit beeinträchtigen, denn der Computer braucht länger Bilder in hoher Qualität, Animationen und Videos zu laden. Außerdem ist es sinnvoll, dass solche Inhalte erst dann geladen werden, wenn der Besucher sie aufruft. Bis dahin reichen Vorschaubilder, um das Interesse zu wecken. Wenn man allerdings ein wenig warten muss bis eine Seite geladen ist, kann ein spannender Ladescreen mit einer Lade-Animation die Zeit überbrücken.

7. Microinteractions

Microinteractions werden schon sehr häufig benutzt. Sie machen eine Webseite lebendig und interagieren mit dem Benutzer. Häufig sind dies kleine Animationen, die Feedback über einen Zustand liefern. Zum Beispiel auf Facebook wenn Sie einen Beitrag liken wollen, erscheint eine kleine Microinteraction die Ihnen verschiedene Möglichkeiten zum Liken bietet. Sie können aber auch in Form von Pop-ups auftauchen. Diese bitten den Benutzer den Beitrag zu bewerten, einer Umfrage teilzunehmen oder einen Newsletter zu abonnieren. Man sollte aber grade diese Funktion mit Bedacht wählen, da sich manche Benutzer von den aufpoppenden Fenstern gestört fühlen könnten.

Mit diesen Tipps wirkt Ihre Seite doch schon viel spannender und Sie überzeugen den Benutzer auch.

Diesen Beitrag bewerten