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4 Tipps, wie man zufällige Seitenbesucher zu Kunden macht

Egal, ob Sie ein unerfahrener E-Commerce-Unternehmer oder ein Veteran in diesem Bereich sind: Es ist eine gute Idee, kontinuierlich neue und höhere Verkaufsziele durch Kunden zu setzen. Höhere Umsätze bedeuten logischerweise größere Vorteile für Ihr Unternehmen.


Die Regeln zur Steigerung des Umsatzes sind jedoch nicht unbedingt einheitlich. Es sind zahlreiche Variablen zu berücksichtigen, z. B. das Produktangebot oder die bestehenden Stammkunden. Es ist auch für ein Unternehmen selbstverständlich, Höhen und Tiefen zu durchlaufen. Das erfordert, dass Unternehmer die E-Commerce- und Einkaufstrends im Auge behalten und sich entsprechend anpassen. Immerhin haben sich einige Methoden in der Vergangenheit zwar bewährt, jedoch sind diese unter Umständen nicht mehr effektiv.


Die Verbrauchergewohnheiten ändern sich tendenziell schnell, insbesondere im Bereich E-Commerce. Hier sind vier Marketing-Tricks, mit denen Sie einen neuen Umsatzschub erzielen können.

Beweisen, dass die Website vertrauenswürdig ist

Die Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit haben in den letzten Jahren exponentiell zugenommen. Daher ist es für E-Commerce-Unternehmer wichtiger denn je, ihre Websites sicher zu machen und sogar entsprechende Badges anzuzeigen, die ihre Beziehungen zu Sicherheitsanbietern wie Trusted Shops zeigen.

 

Mobile first & Produktvideos

Kunden beschränken sich nicht darauf, von ihren Computern aus einzukaufen. Stattdessen nutzen sie zunehmend ihre Handys und Tablets, um online einzukaufen. Deshalb ist eine gute, mobile Website sehr wichtig, um an Verkaufszahlen zu gewinnen.

Außerdem sind Videodemonstrationen großartige E-Commerce-Tools: Sie ermutigen Besucher nicht nur länger auf der Website zu bleiben, sondern können auch die Neugier für das Produkt steigern – ganz unabhängig davon, auf welchem Gerät man einkauft. Mit Video können Sie zeigen, wie ein Produkt funktioniert. Dies ist besonders nützlich für neue oder einzigartige Produkte.

 

Schaffen Sie ein Gefühl der Dringlichkeit

Der Riese amazon.com hat viele Tricks gemeistert. Die Fähigkeit, ein Gefühl der Dringlichkeit in ihren Auflistungen zu erzeugen, ist eine davon. Händler bei Amazon wissen, dass auf der Produktseite potenziellen Kunden die Anzahl der verbleibenden Artikel angezeigt wird, wenn Sie ein Inventar von weniger als 20 Artikeln eingeben. Dies kann dazu führen, dass jemand den Kauf schnell tätigt, bevor er etwas verpasst. Die Lagerbestände werden oft künstlich niedrig gehalten, um diesen Trick auszunutzen.

Ein weiterer Trick, der ein Gefühl der Dringlichkeit hervorruft, besteht darin, Fristen mit einem Countdown-Timer anzubieten, um potenzielle Käufer zu erreichen. Wenn es um das Timing geht, ist es auch nützlich, die Leute wissen zu lassen, dass sie eine Bestellung vor dem Wochenende erhalten, wenn sie sie zu einem bestimmten Zeitpunkt abschließen.

 

Erinnerungsmails für verlassene Warenkörbe senden

Abhängig von Ihrem Kundenstamm möchten Sie mit diesem Verfahren vorsichtig vorgehen. Es kann jedoch äußerst vorteilhaft sein, E-Mails an Kunden zu senden, die ihre Einkaufswagen vor Abschluss eines Kaufs verlassen haben. Sie werden an das Produkt erinnert, das sie in Betracht gezogen haben (stellen Sie sicher, dass Sie ein Foto hinzufügen), und Sie können sogar Rabattcodes oder andere Anreize hinzufügen, um es an diesem Tag zu kaufen.

Um sicher zustellen, dass man auch die Produkte verkauft, die ein Kunde in den Warenkorb legt,  kann man allgemein durch den Kaufprozess optimieren.

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Mobile Shopping: Warum die Optimierung notwendig ist

Obwohl der Trend mittlerweile deutlich zum mobilen Shopping geht, sind noch nicht alle Onlineshop-Besitzer darauf eingestellt. Warum die Optimierung für Mobile Shopping wichtig ist? Dadurch entgehen den Betreibern dieser Shops Milliarden von Euros. Außerdem ist zu beachten, dass Google mittlerweile mobil optimierte Webseiten bevorzugt rankt. Denn egal wo sich der Nutzer befindet, mit dem Smartphone kann er nicht nur überall shoppen, sondern sich auch jegliche Informationen beschaffen. Deshalb wird es auch dazu kommen, dass man in naher Zukunft in mindestens die Hälfte aller Geschäftsvorgänge ein Smartphone involviert.

Marktanteil

Mittlerweile generiert Shopping über mobile Endgeräte schon 34 Prozent des Online-Umsatzes. Ein Viertel der Menschen in Europa kauft im Monat zwei bis dreimal mit dem Handy, bei sieben Prozent kann man feststellen, dass sie jeden Tag einen Kauf über das Smartphone tätigen. Und sogar im europäischen M-Commerce haben 75 Prozent schon einmal auf einem Mobilgerät eingekauft.

Optimierung für Mobile Shopping

Das Design Ihrer Desktop-Webseite reicht nicht für das mobile Shopping aus. Hier muss man viele Dinge optimieren und ein mobiles Design ausarbeiten. Es fängt bei grundlegenden Dingen wie die Navigation auf einer Webseite an. So sollte man mobil auf eine Navigation mit wenigen Klicks zurückgreifen.

Auch die Eingabe von Daten muss man auf dem Smartphone ebenso anpassen. Deshalb sollten Sie die Abfrage von Nutzerdaten hier auf das Nötigste reduzieren. So können auch Bilder von der Desktop-Seite nicht genauso oder zumindest nur schlecht auf der mobilen Version, aufgrund von anderen Seitenverhältnissen, dargestellt werden. Allein schon bei diesen paar Beispielen merkt man, dass es hierbei viel Optimierungsbedarf gibt.

Wer shoppt wo?

Zwischen 18:00 und 22:00 Uhr werden in der Regel 80 Prozent der mobilen Einkäufe, meist von Zuhause aus, getätigt. Doch von welchem Ort der Nutzer auch bestellt, er erwartet hier immer Komfort. Jedoch hängen die Verhaltensweisen der Käufer auch vom Ort ab, an dem sie bestellen.

Zuhause findet meist das sogenannte „Dual Screening“ statt, also Surfen während des Fernsehens. Hierbei konzentrieren sich die Nutzer hauptsächlich auf Recherche, haben jedoch auch vor den Kauf später abzuschließen. Deshalb sollten Sie auch auffällige Bilder mit wenigen, dafür aber präzisen Informationen zum Produkt, zurückgreifen.

Doch nicht nur Zuhause, sondern auch unterwegs einkaufen wird grade bei der Gruppe 25- bis 34-jährigen immer beliebter. Da 66 Prozent der mobilen Nutzer unterwegs herausfinden möchte ob das Produkt noch verfügbar ist oder einen Anbieter nahe ihrem aktuellen Standort oder eine Adresse finden wollen, können Sie dadurch sogar Ihr lokales Geschäft stärken. Von Vorteil wäre hier eine WLAN-Möglichkeit für Ihre Kunden und Interessenten.

Fazit

So können also viele Probleme auftreten, wenn Sie die Optimierung für das Mobile Shopping noch nicht in Angriff genommen haben. Falls dann ein mobiler Nutzer eines Ihrer Produkte kaufen möchte oder sich auch nur darüber informieren möchten, kann er dies nicht und entscheidet sich somit eventuell schneller für die Konkurrenz.

Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in diesem Beitrag.

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Warum Weihnachten auch im E-Commerce wichtig ist

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Alle Jahre wieder. Die Unternehmen versprechen sich wie jedes Jahr auch 2019, unter anderem im E-Commerce, natürlich wieder einen übermäßig hohen Umsatz in der Zeit vor Weihnachten. Gerade mit dem Black Friday, welcher das ganze Event einleitet. Doch da die Konkurrenz nicht schläft, steigen die Bemühungen jährlich an. Die Geschäfte werden überrannt von Menschenmengen und Unternehmen verzeichnen verstärkte Absatzzahlen.

Die richtige Strategie an Weihnachten

Doch nicht nur im lokalen Markt steigen die Umsätze. Die meisten Weihnachtseinkäufe kann man bequem von Zuhause über das Internet tätigen. Wobei natürlich ein professionelles und gut durchdachtes Weihnachtsmarketing von Nöten ist um sich von der Konkurrenz abzuheben. Experten berichten, dass das gezielte Liefern von Informationen zu den Produkten beim Bestell- und Versandvorgang ein sehr entscheidender Faktor. Käufer haben besonders an Weihnachten wenig Zeit und wollen schnell eine Lösung bekommen.

Reibungsloser Ablauf

Vor allem in dieser Zeit wenden sich Nutzer auf neue Gebiete aus, die sie sonst nicht reizen, um Geschenke für Andere zu kaufen. Hierbei ist es wichtig, dass der Nutzer in diesem neuen Gebiet nicht verwirrt wird durch eine komplizierte Kaufabwicklung. Dadurch verliert er womöglich das Interesse und bestellt es dann doch lieber woanders. Sorgen Sie für einen simplen und reibungslosen Ablauf.

Kaufanreize im E-Commerce

Laut verschiedenen Umfragen sind sich die meisten potenziellen Käufer gar nicht sicher was sie überhaupt verschenken wollen und so noch auf der Suche nach dem perfekten Artikel, weshalb besonders in der Weihnachtszeit die Kaufanreize so wichtig sind. Um den Kaufanreiz zu setzen gibt es aber noch viele weitere Faktoren, die man beachten sollte. Hat der Kunde die Möglichkeit sich eine Wunschliste zu erstellen, gibt es einen kostenlosen Geschenkverpackungsservice oder möglicherweise ein verlängertes Umtausch- und Rückgaberecht? Gerade auf die Winterangebote fokussiert sich der Verbraucher in der Weihnachtszeit Deshalb zögern Sie nicht, um den Effekt zu verstärken, die Aktionen über soziale Netzwerke zu verbreiten.

 

Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in diesem Artikel.

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Black Friday: ein Nutzen für den E-Commerce?

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Für einige das wichtigste Event des Jahres

In den letzten Jahren wurde das Event in Deutschland immer größer. Es gibt kaum noch Unternehmen, die beim Black Friday nicht mitmachen. Doch ursprünglich kommt der Hype aus den USA, denn Apple machte 2006 den Anfang. Auch wenn es viele Rabatte im lokalen Einzelhandel dazu gibt, steht der Fokus hierbei klar im E-Commerce. Viele Schnäppchenjäger durchstöbern an diesem Tag vor allem die großen Vergleichsportale und Marktplätze, um für sich den günstigsten Preis zu finden. Doch die Shops sind gerüstet mit Rabatt-Aktionen und passen Ihre Preise auch schnell an die Konkurrenz an, um die potenziellen Käufer anzulocken.

Der offizielle Auftakt ins Weihnachtsgeschäft

Doch die Aktionen der großen Shops findet man nicht nur am Black Friday an, sondern bei vielen ist der Cyber Monday, der Montag nach dem Black Friday, der Start für die Weihnachtsaktionen, und verläuft tatsächlich meist mit verschiedenen Aktionen bis zu den Feiertagen. Attraktive Angebote am Black Friday können so das Interesse der Nutzer für das fortlaufende Weihnachtsgeschäft auf ihren Shop lenken, denn für das Weihnachtsshopping stehen für den Kunden hier ganz klar Plattformen die bereits schon dort mit guten Deals überzeugen konnten im Fokus.

Lieferzeiten beachten

Niemand möchte das genialste Geschenk für den Partner finden, um dann von langen Lieferzeiten und überlasteten Warenhäusern enttäuscht werden. Hier entsteht meist der Fehler, dass man die Lieferbarkeiten und Auslastungen nicht nach dem möglichen Kaufansturm anpasst. So ist für den Black Friday ein realistisches Erwartungsmanagement bezüglich des Lieferzeitpunktes dringend notwendig. Außerdem sollten Sie bei Ihrer Strategie die Versandkosten und das Cross-Selling beachten.

Fazit

So erkennt man schnell wie wichtig doch der Black Friday und das darauffolgende Weihnachtsgeschäft doch für den Onlinehandel ist. Doch man darf das Ganze nicht unterschätzen und sollte sich gut darauf vorbereiten. Hierbei sollten Sie sich früh genug eine Rabattstrategie ausarbeiten, umso die Aufmerksamkeit auf sich ziehen zu können. Und um natürlich einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, sollten die Angebote alle fehlerfrei und richtig ausgezeichnet sein.

Bitte beachten Sie zu dem Thema auch die rechtlichen Grundlagen. Das Wort „Black Friday“ wurde als Wortmarke geschützt und kann rechtliche Probleme nach sich ziehen. Mehr dazu und wie sie dies umgehen können finden Sie hier.

Weitere Informationen finden Sie auch in diesem Beitrag.

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Nachhaltigkeit im Online-Shop und Marketing

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Das Interesse zum Klimawandel und der dazugehörigen Nachhaltigkeit steigen gerade in Deutschland immer mehr bei den Nutzern. Diesbezüglich wird natürlich auch von den Konsumenten eine grüne Verhaltensweise im E-Commerce und Marketing gefordert. Das Wirtschaftsmagazin „Plusminus“ hat es untersucht: 400 Tonnen CO2, was 255 Autofahrten von Frankfurt nach Peking entspricht, entstehen täglich durch die Retoure von 800.000 Paketen.

Ein Trend?

Wenn man Umweltbewusstsein oder den Wunsch nach Nachhaltigkeit tatsächlich als Trend betiteln möchte, dann ist es wohl eher ein Megatrend. Seit Langem zeigen diese Themen immer mehr Präsenz, sowohl beim Händler als auch beim Kunden. Nach einer Befragung in diesem Jahr deutscher Konsumenten wurde das Umweltproblem auf Platz drei gesetzt. In einer weiteren Umfrage wurde den Befragten die Frage gestellt, wann sie nachhaltige Produkte kaufen würden. Bei gleichen Preisen würden 73 Prozent das nachhaltigere Produkt kaufen. Wenn das nachhaltigere Produkt teurer wäre, würden tatsächlich trotzdem 35 Prozent dieses kaufen.

Grünes Online-Business

Immer mehr Shops haben sich auf rein ökologisch produzierte oder Fair-Trade-Produkte spezialisiert. Zum Beispiel Möbel aus Paletten, Produkten auf Pappe, Karton und Ähnlichem. So bieten diese Händler komplett grüne Produkte in ihrem Shop an. Was sich natürlich nicht nur auf die Umwelt, sondern auch auf die Gewinnung von Neukunden, positiv auswirkt.

Langlebigkeit

Themen wie Langlebigkeit und die Nachhaltigkeit spielen jedoch für den Käufer heutzutage eine fundamentale Rolle. Es muss einen Nutzen für den Kunden haben und natürlich von guter Qualität überzeugen. Vor allem ein ökologisch ausgerichteter Online-Shop muss den klaren Vorstellungen des Kunden entsprechen. Kunden werden in Bezug auf diese Themen immer bewusster und kompromissloser, so sollten auch Sie Ihr Sortiment darauf anpassen.

Versand und Sortiment

Treffen Sie ökologisch Vorsorge und richten Ihren Versand umweltbewusst um. Ergreifen Sie Maßnahmen, die den Aussagen, dass E-Commerce nicht nachhaltig sein kann, entgegenwirken.
Greifen Sie auf Paketdienste zurück, die einen klimaneutralen Versand anbieten, wie zum Beispiel DHL, GoGreen oder UPS. Reduzieren Sie das Verpackungsmaterial auf ein minimum, benutzen sie umweltbewusste Verpackungen und verschachteln die Produkte nicht in mehrere Verpackungen.

Fazit

Unsere Umwelt spielt eine immer wichtigere Rolle. Deshalb sollten Sie Ihren Shop genau darauf anpassen. Außerdem können Sie ja klimaneutral genau damit auch Ihren Shop vermarkten, so für die Gewinnung neuer Kunden zu sorgen, und dem Kunden einen Anreiz schaffen, dass beispielsweise ihre Rücksendequote sinkt.

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In der heutigen Zeit auf den E-Commerce verzichten?

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Die Digitalisierung ist eindeutig voll im Gange und kann in den schlimmsten Fällen die Existenz kosten. Auch wenn es auf eine radikale Erneuerung hinausläuft, dürfen Sie in Ihrem Unternehmen nicht zögern in den digitalen E-Commerce Markt einzusteigen. Eine Umkehr des modernen Trends ist nicht zu erwarten. Wenn Sie aktuell keinen Onlineshop für Ihre Waren eingerichtet haben, entgeht Ihnen also mittlerweile tatsächlich fast die Hälfte der Absatzchancen.

Die absolute Priorität auf ihren analogen Absatz zu legen ist nicht der moderne und erfolgreiche Weg.

Sortimentsbegrenzung

Mehr als die Hälfte aller Einzelhandelsumsätze haben einen Online-Bezug und genau deshalb erwartet der Kunde auch, dass er online alle ihre Produkte bestellen kann, die es auch offline gibt. Tatsächlich geht man davon aus, dass online die Angebotspalette noch größer ist und Produkte enthält, die im stationären Handel eventuell gar nicht mehr vorhanden sind. In ihrer spezialisierten Kategorie müssen sie sich durch Auswahl, Preispolitik und Marktbearbeitung gegenüber Mitbewerbern durchsetzen.

Angst vor dem Chaos

Es sollte allerdings nicht darauf hinauslaufen den Betrieb durch die Digitalisierung aufzumischen und innerbetriebliche Konflikte zu provozieren. Ebenso wie Kompromisse oder schwammige Lösungen zum E-Commerce sorgen hierbei nicht für den gewünschten Erfolg. Sie sollten sich ein klares Ziel setzen und auch dafür sorgen, dass Sie dieses erreichen. Auch wenn dies bedeutet, sich neu zu erfinden. Scheuen sie sich nicht hierbei professionelle Hilfe zu holen, um sich eine klar definierte Strategie für die Digitalisierung zu erstellen, die dem stationären Handel Stabilität bietet.

Die Ausrichtung des Unternehmens

Es ist klar, dass die traditionellen funktionalen Organisationsformen hierbei nicht ausreichen, um den Forderungen der Digitalisierung gerecht zu werden. Zeitgemäßes Business Reengineering mit dem Fokus auf den Kunden gelegt, muss das gesamte System ihres Unternehmens durchlaufen und genau diese Ausrichtung verlang nach flachen Hierarchien, minimierten Schnittstellen und ist mit bisherigen Organisationsformen kaum umsetzbar.

Endlich Live. Das wars?

Nach der Live-Schaltung können Sie sich leider nicht erst mal ausruhen. Ihr Online-Auftritt erfordert deutlich mehr Handlungszwang, als es bei Ihrem stationären Geschäft der Fall ist. Permanente Optimierung durch Orientierung an den neusten Standards, dem Google-Algorithmus oder dem veränderten Verhalten Ihrer Nutzer muss stets beachtet und behandelt werden.

Wobei schon viele Firmen auf Mobile-First Wert legen, sind tatsächlich noch immer die Hälfte aller Online-Shops nicht mobil optimiert. Und lassen sich so potenzielle Kunden entgehen. Vorteile des Engagements im mobilen Bereich finden Sie in diesem Beitrag.

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5 Gründe, weshalb Ihr B2B Unternehmen eCommerce braucht

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Bevor der digitale Markt und somit der eCommerce entstanden ist, sind fast alle B2B -Verhandlungen zwischen Unternehmen offline geschehen. Visitenkarten, Beziehungen und Face-to-Face Transaktionen wurden innerhalb der Lieferkette ausgetauscht, aufgebaut und abgewickelt.

Mittlerweile suchen immer mehr Firmen nach der eCommerce Lösung. Dadurch erleichtert sich einiges und der Handel ist transparenter. Laut einer Studie von Forrester Research wächst die eCommerce Variante zwischen Unternehmen stetig. Deshalb ist es an der Zeit, solch einen Sprung in die eCommerce-Szene in Betracht zu ziehen.

Den richtigen Zeitpunkt einer Umstellung mag für ein Unternehmen schwierig sein – wenn das Geschäft läuft, wieso sollte man es ändern?
Hier sind 5 Gründe, weshalb Ihr Unternehmen bereit für den eCommerce ist.

1. Die jetzigen Kunden bleiben dem Unternehmen treu

Bei den momentanen B2B-Kunden ist Ihr Unternehmen wahrscheinlich schon die erste Wahl. Dadurch können Sie auf feste und sichere Verkäufe schon zählen. Wieso nicht alle Transaktionen für Kunde und Unternehmen erleichtern? Laut McKinsey wollen nur 15 % der B2B-Käufer tatsächlich mit dem Verkäufer reden, bevor man genau dieselben Produkte erneut kauft.

Diese Ausgangslage bietet ein Abonnement ähnliches Kaufen an. Eine eCommerce-Plattform ermöglicht Stammkäufern ein automatisches Wiederkaufen, ohne vorher explizit mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten. Das spart sowohl dem Unternehmen, als auch dem Käufer viel Zeit.

2. B2B Kunden wollen Onlinetransaktionen

Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre direkte Konkurrenz bereits online Produkte verkauft. Wenn Ihr Unternehmen dabei nicht mitzieht, werden Kunden wahrscheinlich den Konkurrenten vorziehen. Spätestens wenn die neuere Generation, die mit der Digitalisierung aufgewachsen ist, die heutigen Unternehmen leitet, bevorzugt man Onlineshops. Daraus lässt sich leicht schließen, dass der eCommerce ein Schritt für die Zukunft ist.

3. Gesammelte Statistiken werden nützlich sein

Ist der aktuelle Markt mit ähnlichen Produkten bereits gesättigt? Möchten Sie neue Kunden ansprechen, sind sich aber nicht sicher, wo man dabei am effektivsten anfängt? Die eCommerce-Lösung bringt Ihnen die Antworten zu diesen Fragen. Beim Erstellen einer B2B-Website bietet Ihr Unternehmen den Kunden eine bequemere Möglichkeit, Produkte zu recherchieren und zu kaufen. Im Gegenzug erhalten Sie eine Vielzahl von Daten über Vorlieben, welche Motivation oder Gründe die Kunden zum Kauf bewegen, und vieles mehr.

Die gesammelten Informationen können wiederum als Orientierungshilfe für die Marketingstrategie verwendet werden. Ebenfalls kann man so den Kundenerlebnis optimieren und perfektionieren, sodass Ihre Seite die Anforderungen dieser B2B-Käufer gerecht werden.

4. Erhöhte Kundenerwartungen

Der B2C-Markt zeigt uns, wie sehr wir diese Bequemlichkeit mögen. Durch einen Klick ist das gewünschte Produkt direkt vor der eigenen Haustür geliefert – am besten noch am selben Tag.

Während B2B-Käufe in der Regel umfangreicher sind und häufiger wiederkehren als B2C, wurde diese Verbindung über die Schnittstelle hergestellt. Das B2C-Einkaufserlebnis hat die Erwartungen an B2B erhöht, da Kunden anfangen, die gleiche Erfüllung zu erwarten, die sie bei ihren B2C-Transaktionen vorfinden.
Wenn Sie Ihr Unternehmen durch B2B-eCommerce und digitales Marketing transformieren, bieten Sie Ihren digitaleren Kunden die gleiche Art von Transaktionen, die sie bei ihren B2C-Einkäufen gewohnt sind, und stellen ihnen B2B-Produkte und -Dienstleistungen zur Verfügung.

5. Ihre Website braucht eine Aktualisierung

Technologie entwickelt sich stetig weiter, ganz egal ob Unternehmen dazu bereit sind oder nicht. Viele ältere B2B-Websites sind nicht für aktuelle Anforderungen gerüstet oder allgemein veraltet. Unabhängig von Ihrem Produktangebot können potenzielle Kunden Ihr Geschäft nicht favorisieren, wenn Ihre Website veraltet ist, keine Funktionalität und / oder keine Benutzerfreundlichkeit aufweist.

Während einige dieser älteren Websites der Anfang der B2B-Prozesse waren, sind viele jetzt schwer zu navigieren und voller umständlicher Formulare. Die Kosten für den Versuch, diese Art von B2B-Websites auf dem heutigen Markt betriebsbereit zu halten, überwiegen bei Weitem den Preis für die Erstellung einer neuen eCommerce-Websiteplattform. Andere Herausforderungen bei älteren Websites sind, dass sie in der Regel nicht für Handys geeignet sind und neu entstehende Kontaktpunkte wie beispielsweise Chatbots und 360°-Videos nicht unterstützen können.

Worauf noch warten?

Ein Nicht-Umstieg könnte Ihrem Unternehmen eine völlig neue Gruppe potenzieller Käufer kosten. Offline-Unternehmen verlieren möglicherweise ihren Wettbewerbsvorteil, da sie sich weiterhin auf ältere Methoden verlassen. Neueinsteiger hingegen setzen auf die Innovation, die der eCommerce mit sich bringt. Worauf wartet Ihr Unternehmen noch?

Weitere Interessante Inhalte zum E-Commerce finden sie in diesem Beitrag.

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Schuhbilder gegen Botanstürme auf Webshops

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Mensch gegen Maschine – so überlistet der Verkäufer die Bots


Martin Schreibers Skaterladen “Bonkers” in Frankfurt gegen die Kaufbots mit einer brillanten Idee

Sobald seltene Schuhe im Angebot der Website zu finden sind, muss der Server 700.000 Aufrufe pro Minute aushalten. Schuld daran sind die Bots, die dazu ausgelegt sind, bei Produktstart beliebte Sneaker zu kaufen. Diese werden wiederum an Sammler, die keine ergattern konnten, gewinnbringend verkauft. Oftmals werden durch diese sehr hohen Aufrufzahlen und der gering verfügbaren Menge folgende Probleme verursacht:

  • längerandauernde Serverausfälle,
  • frustrierte Kunden, die wegen der Bots leer ausgehen,
  • ein Überverkauf der Sneaker, da die Einkaufsanfragen zu schnell für das Shopsystem sind.

Mit solchen Problemen hat nicht nur Martin Schreiber zu kämpfen. Bots sind im Allgemeinen ein großes Problem im E-Commerce.

Die Idee gegen Bots – Bilder von Schuhen

Um gegen die Bots Widerstand zu leisten, reichte eine sehr simple Lösung: Martin Schreiber verkaufte Bilder von limitierten Sneaker. Von jedem Schuh wurden sieben Produktbildern angeboten. Sowohl in der Produktbeschreibung als auch im Titel war deutlich gekennzeichnet, dass es sich dabei lediglich um Bilder handelte. Somit würden echte Kunden verstehen, dass sich das nur um Fotos der Schuhe handelt – die Bots aber nicht. Der Webshop kündigte ihr Vorhaben über Socialmediakanäle an, dann begann der Verkauf.
Wie viele Bilder “Bonkers” verkaufte, gibt der Verkäufer nicht kund. Schreiber sagte aber, dass ein einzelner Bot 100 Bilder zu je 70 Euro gekauft habe. Die Idee wurde somit zum großen Erfolg.

Nachbeben der Botausführer

Natürlich brauchte es nicht lange, bis die ersten Beschwerden eintrafen. Da der Titel und Beschreibung des Produktes keinesfalls irreführend waren, lehnte PayPal die vielen Stornoanträge jedoch ab. Die Aktion war für Schreiber ein Sieg gegen die Bots und betonte, es ginge ihm nicht darum, Profit zu machen. Demnach erstattete der Skatershop einzelnen Sammlern, die den Titel übersehen hatten und somit ebenfalls Bilder statt Sneaker kauften, das Geld mit einem Gutschein.

Martin Schreiber wird in der Sneaker-Community für die Aktion umjubelt:”(..) da sind Supreme und Nike, die regelmäßig von Bots plattgemacht werden und nichts dagegen tun können, und dann ist da so ein kleiner Pups-Shop aus Frankfurt, der die ganzen Bots auseinander nimmt.”.

Die Aktion wird wahrscheinlich kein zweites Mal funktionieren, da die Bots nun an intelligenter agieren werden und nicht ein zweites Mal darauf reinfallen werden. Ein Zeichen hat Schreiber dennoch gesetzt und einigen Wiederverkäufern eine Menge Geld und Nerven gekostet.

 

Mehr zu diesem Thema in diesem Interview mit Martin Schreiber nach seiner erstklassigen Aktion.

Wie Sie gefälschte Online-Shops erkennen können, zeigt dieser Blogeintrag.

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Ist das Newsletter-Marketing ein Gewinn-Garant?

SPersonalisierte Werbung erhöht die Sichtbarkeit Ihrer Produkte

Newsletter erfreuen sich trotz einiger neuer Datenschutzbestimmungen in den letzten Jahren nach wie vor großer Beliebtheit bei den Shop-Betreibern. Der Vorteil der Mailings scheint klar zu sein: sie schaffen einen direkten Draht zum Kunden. Von der Ankündigung von Firmen-Events über die Präsentation von Produktneuheiten und gezielten Produktempfehlungen bis hin zu personalisierten Rabatten – alle diese Dinge können Sie mit einem durchdachten Newsletter-Marketing adressieren. Damit schließen Newsletter die Lücke zwischen dem klassischen E-Commerce und personalisierter Kundenansprache. Während sich der E-Commerce meist an vordefinierte Zielgruppen richtet, können Sie mit dem Newsletter-Marketing individuelle Botschaften vermitteln. Das ist von entscheidender Bedeutung für den Aufbau und den Erhalt der Kundenbindung im Informationsdschungel des Internets.

Technische Möglichkeiten im Newsletter-Marketing

In den Anfängen des Newsletter-Marketings war es üblich, alle erstellten Mails an alle Empfänger zu verschicken. Das hatte zur Folge, dass die Newsletter aufgrund ihrer Anzahl schnell im Spam-Ordner der verschiedenen Mail-Programme landeten. Stück für Stück ging man dazu über, verschiedene statistische Kundenmerkmale wie Name, Alter und Interessen in die Newsletter zu integrieren. Dadurch war es bereits möglich, bspw. personalisierte Anreden aus der Kundendatenbank auszulesen. Auch können seither Zielgruppen differenzierter angesprochen werden, in etwa durch geschlechts- und/oder interessenspezifische Produktempfehlungen.

Spätestens seit E-Mail-Marketing-Softwares integrierte Analyse-Tools besitzen und direkt mit Online-Shops verknüpft werden können, ist es möglich, kunden- statt zielgruppenspezifische Newsletter zu versenden. Mittlerweile kann man die Mailings genau auf die Aktionen der Nutzer ausrichten. Einen vorangegangenen Warenkorbabbruch kann man mit einem individuellen Rabatt-Code für den nächsten Einkauf auffangen. Produkte, die im Online-Shop zuletzt angesehen wurden, können im Newsletter gezielt beworben werden. Cross-Selling sowie Up-Selling sind nicht mehr auf den Online-Shop allein beschränkt.

Zu viel Personalisierung schreckt ab!

Bei all den technischen Möglichkeiten muss man jedoch abwägen, wie weit man überhaupt personalisieren kann. Im schlimmsten Fall fühlen sich Ihre Kunden beobachtet oder überwacht. Das passiert u. a. dann, wenn Sie zu viel über sie zu wissen scheinen. Es ist daher sehr wichtig, das Maß an Individualität genau zu definieren. Und das hängt stark von Ihrer Kundschaft ab! Inwieweit möchte sich Ihr Kunde beraten lassen? Wann ergeben alternative Produktempfehlungen wirklich Sinn? Reichen die gesammelten Kundendaten überhaupt für aussagekräftige Vorschläge?

Vermeiden Sie unnötige Werbung und fördern Sie gleichzeitig qualitativ hochwertige Inhalte, nur dann schaffen Sie einen Mehrwert. Wie in allen Disziplinen des Marketings gilt auch beim Newsletter-Marketing: Kennen Sie Ihre Kunden! Bieten Sie relevante Produkte bzw. Dienstleistungen im richtigen Moment an!

Kostenexplosion vermeiden – zielgerichtet agieren

Obwohl personalisierte Newsletter mittlerweile zu einem hohen Grad automatisiert werden können, werden Sie doch immer qualifiziertes Personal für die Ausrichtung von Marketing-AKampagnen und die Erstellung von hochwertigem Content benötigen. Der Grad der Individualisierung hängt zu einem Großteil auch davon ab, wie viele Ressourcen Sie in den Newsletter-Versand stecken möchten. Bei einem Turnus von lediglich vier Newslettern pro Monat ergibt es wenig Sinn, zu automatisieren bzw. zu individualisieren. Dann würden die Kosten nicht ansatzweise im Verhältnis zum Nutzen stehen. Bei Empfängerlisten von mehreren Tausend Kunden hingegen bietet das Newsletter-Marketing ein riesiges Potenzial, welches nur auf Ausschöpfung wartet.

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Schon wieder! – Shopware ist „Innovator des Jahres“

Zum dritten Mal gewonnen, und das in Serie.

Vor wenigen Wochen hat man die shopware AG erneut zum „Innovator des Jahres“ gekürt. Damit konnte das Unternehmen sich den Titel bereits zum dritten Mal in Folge sichern. Die Nominierungen und Bewertungen zum „Innovator des Jahres“ werden regelmäßig vom Wirtschaftsmagazin brand eins in Kooperation mit dem Statistikportal Statista vorgenommen.

Höchste Bewertungen für die Shopware-Developer

Jedes Jahr werden hunderte von Unternehmen sorgfältig auf bestimmte Innovationsfaktoren untersucht. Allerdings beobachte man ebenso Firmen aus insgesamt 20 verschiedenen Branchen. Entscheidend für die Auszeichnung sind über 20.000 Expertenurteile, die berücksichtigt und zu einer finalen Bewertung gebündelt werden müssen. Neben den 20 Innovatoren wurden von der Kommission dieses Jahr weitere 542 Unternehmen aufgeführt, die sich für eine Kürung qualifiziert haben.

Stefan Hamann, Vorstand der Shopware AG, konnte mit stolz verkünden, dass man im Bereich „Internet, Medien & Kommunikation“ Bestnoten erhalten habe. Besonders die dritte Auszeichnung zum „Innovator des Jahres“ in Folge sieht er als Anreiz, auch weiterhin Wegbereiter und Innovationstreiber im Online-Handel zu bleiben. Der quelloffene Ansatz des Shopware-Codes in Kombination mit der Unterstützung der großen Shopware-Partner-Community biete den idealen Nährboden für die hohe Innovationskraft des Unternehmens.

Forschung im Mittelpunkt

Ein großer Teil des Unternehmensumsatzes (über 20%) fließt jedes Jahr in die Forschung bzw. in die Weiterentwicklung des Shop-Systems. Der Fokus des Unternehmens sei laut Hamann auf das größte Kapital der Firma gerichtet: die eigenen Mitarbeiter. Umfangreiche Schulungsprogramme, Laboratorien zur Innovationsforschung, Technologiesammlungen und andere Vorteile sollen den Weg für neue Ideen bereiten. Wichtig sei es dem Unternehmen, das Potenzial der Mitarbeiterschaft voll nutzen zu können. Nur mit zufriedenen Angestellten könne man erfolgreich entwickeln und sich den Weg in die digitale Zukunft erdenken.

Einen Eindruck vom Unternehmenskonzept der Shopware AG können Sie sich ebenso auf dem nächsten Shopware Community Day machen, an dem die Shopware-Entwickler auf Fragen der Gemeinschaft eingehen und aktuelle Forschungs- bzw. Entwicklungsfortschritte vorstellen können.

Mehr zum Thema.

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