Bild eines User Research

Was ist User Research?

Unter dem Begriff User Research verstecken sich eine Vielzahl an Methoden zur Erkundung und Analyse von Userverhalten. Mit diesen Erkenntnissen kann man dann Softwareanwendungen gezielt auf das Verhalten der Nutzer gestalten und optimieren. Das Ziel ist es also, das Nutzererlebnis optimal auf die Zielgruppe auszurichten und so deren Wünsche und Bedürfnissen nachkommen. Durch die Analyse kann man so den Mehrwert, den ein Produkt für den Nutzer hat vergrößern.

Was bringt User Research?

Hierbei sollte man zwischen qualitativen und quantitativen Methoden unterscheiden. Bei der qualitativen Methode geht es um die direkte Beobachtung und Analyse warum oder wie sich ein User verhält. Die quantitativen Methoden jedoch analysiert mehr die Anzahl der Fragegestellungen oder Vorgehensweisen und bieten einem so die Möglichkeit zur Priorisierung der Inhalte nach Relevanz.

Ist das für mich relevant?

Für Onlineshops ist es also sehr wichtig das Userverhalten bestmöglich zu verstehen, analysieren und direkt auch umsetzen. Die Qualität des Produkts kann man so deutlich verbessern, da man den Onlineshop zielgerichtet gestalten kann. Diese Forschung bietet so also viele positive Effekte auf vielen verschiedenen Ebenen. Sie können so Ihren Onlineshop überarbeiten, damit den Kunden eine verbesserte User Experience bieten. Die Kunden werden zufriedener und sorgen somit durch die höhere Conversions Rate für einen gesteigerten Umsatz und Gewinn.

Allerdings kann man durch die Priorisierung der verschiedenen Inhalte ebenfalls die verschiedenen Mitarbeiterprozesse optimieren, was wiederum zu einer Senkung der Entwicklungszeit und Kosten beiträgt. Durch die Vereinfachung für den User kann man ebenfalls die Support- und Schulungszeiten optimieren, da man die Bedienung deutlich stärker auf den User und somit selbsterklärender gestaltet.

Fazit

So bieten der User Research viel Potential zur Optimierung Ihres Onlineshops. Langfristige Kosten werden gespart und die User Experience deutlich angekurbelt. Inhalte, die für die Zielgruppe womöglich gar nicht mehr relevant sind, können aussortiert oder durch bessere Inhalte ersetzt werden.

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Bild eines Homeoffice

Anfangs konnte man es schon fast kaum glauben, doch jetzt ist es real. Das Coronavirus hat sich schnell zu einer globalen Pandemie entwickelt und macht jedem jetzt einen Strich durch die Rechnung. Doch wie man sich das perfekte Homeoffice einrichtet um konzentriert zu arbeiten, zeigen wir in diesem Beitrag.

Wie richte ich meinen Arbeitsplatz ein?

Auf jeden Fall sollte man in seinem Homeoffice die gleichen Anforderungen wie im Büro haben. Es bringt einem nichts ins Homeoffice zu wechseln, wenn man dann nicht die Arbeit genau so effizient und richtig wie im Büro erledigen könnt. Am besten richtet man das Homeoffice auch in einem gesonderten Raum auf und getrennt von dem privaten Bereich. Dann habt ihr immer eine Grenze zwischen privaten Leben und der Arbeit. Ansonsten kann das auch schnell überfließen oder ihr lasst euch schnell ablenken.

Lass dich nicht ablenken!

Zuhause im Homeoffice gibt es viele Faktoren, die einen ablenken könnten. Plötzlich sitzt kein Kollege mehr neben mir, der sieht wie ich auf mein Handy schaue, sondern ich kann das ganz in Ruhe und ungestört für mich machen. Sofern du das Handy nicht brauchst, leg es beiseite und konzentrier dich auf deine Arbeit. Eine noch so kleine Ablenkung kann einen schnell aus der Bahn werfen.

Sicherheit im Homeoffice

Man sollte alle erledigten Aufgaben oder dafür benötigte Dateien immer lokal abspeichern, damit diese auch bei Ausfall der Kommunikation oder sonstigem zur Verfügung stehen.

Außerdem sollten auch die ganzen Daten der Arbeit über ein vertrauliches Netz kommuniziert werden. Doch nicht nur digital müssen die Daten geschützt sein. So sollte man das Homeoffice am Besten in einem abschließbaren Raum einrichten, um so den Zugriff von Dritter auf die Dateien zu verhindern.

Auch die Sicherung der Gesundheit spielt im Homeoffice dieselbe Rolle wie im Büro. Deshalb sollte man sich auch hier über die richtigen Gesundheitsvorschriften informieren und auch einhalten.

Tipp: Beweg dich!
Mit einem Headset kann während Meetings sich auch mal ein wenig bewegen und aufstehen. Auch höhenverstellbare Tische bieten einen guten Ausgleich zum dauerhaften Sitzen. Und so sollten man auch die Pausen nutzen, um sich ausgiebig zu bewegen.

 

Ein produktiver Workflow

Planung

Bevor man anfängt zu arbeiten, sollte man sich den Arbeitstag gut durchplanen und auch ein gewisses Zeitmanagement einhalten. So verhindert man, dass man sich entspannt nach hinten lehnt und nur noch träge die Aufgaben erledigt.

Ziele

Man sollte von Zuhause genauso produktiv sein, wie im Büro. So sollte man sich die gleichen Ziele setzen, die man sich auch im Büro setzen würde.

Kleidung

Arbeiten in Jogginghose oder Boxershorts? Hört sich verlockend an, ist aber eher kontraproduktiv für den perfekten Workflow. Denn Kleidung vermittelt auch ein Gefühl. Damit man auch im Homeoffice voll durchstarten kann, sollte man sich auch hier wie auf einen normalen Arbeitstag vorbereiten.

Störfaktoren

Ob es die kleine Schwester, die Katze oder nur der Fernseher der im Hintergrund ist, alles sind Störfaktoren, die einen schnell aus der Bahn werfen können. Um sich im Homeoffice zu konzentrieren, kann auch Musik der richtige Faktor sein, um Umgebungsgeräusche abzudämmen.

Pausen

Regelmäßige Pausen halten den Fokus und die Produktivität hoch. Es gibt hier zwei Paar Schuhe. Die einen machen zu viel Pausen und rennen ständig in die Küche für einen neuen Kaffee, oder bleiben aufm Weg zum Klo im Wohnzimmer hängen. Jedoch gibt es auch viele die nicht auf Pausen achten und dazu neigen, den ganzen Tag durchzuarbeiten. Beide Varianten sind nicht gut und sollten unter Kontrolle gebracht werden.

 

Welche Tools könnten mir helfen?

Asana/Trello – Projektmanagement

Das Projekt von Zuhause planen? Diese Tools bieten die Möglichkeit eines digitalen Arbeitsplatzes. Hier kann man Projekte in Aufgaben sowie Unteraufgaben aufteilen und so an die Verantwortlichen weitergeben und auch Feedback hierrüber verteilen. So bleiben alle auf dem aktuellen Stand und bekommen weiter Arbeit.

Skype/Discord/Slack – Kommunikation

Die Kommunikation muss für das Homeoffice ein wenig angepasst werden. Einfach zum Kollegen rüber laufen und mal nachfragen geht jetzt schlecht. So gibt es viele nützliche Tools zur verbalen und nonverbalen Kommunikation miteinander.

Google Drive/Dropbox – Datenaustausch

Im Büro tauscht man sich eventuell über einen lokalen Server aus, aber im Homeoffice geht das nicht. Außerdem sollte man seine Daten immer lokal und gleichzeitig online speichern, damit auch nichts verloren geht und jeder der es benötigt darauf zugreifen kann.

Teamviewer – Fernwartung

Sollte ein Problem mal nicht nur verbal gelöst werden, kann man auch mit Tools dem Kollegen Rechte zum Zugreifen auf den eigenen Rechner geben, den Bildschirm übertragen und so auch ferngesteuert werden. Auch nützlich für unterwegs, denn Teamviewer funktioniert sogar von dem Smartphone aus.

 

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Bild von moderner Kommunikation
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Angefangen mit ganz grundlegender Kommunikation wie beispielsweise Höhlenmalerei oder bis hin zu Schnurtelefonen. Schon immer suchte sich der Mensch einen Weg miteinander zu kommunizieren und entwickelte diese stetig weiter. Und so wandelten sich die Art und Weise unserer Kommunikation immer mit den technologischen Errungenschaften.

Doch heutzutage ist in Zeiten der Digitalisierung die technische Produktentwicklung so schnell, dass man schon fast wöchentlich mit neuen Features und Kommunikationsmöglichkeiten konfrontiert wird. Hierbei darf man natürlich nicht so grundlegende Veränderungen, wie es zum Beispiel das Internet brachte als Referenz sehen, sondern eher kleinere Veränderungen, wie ein neuer Facebook-Video-Filter.

Wie weit sind wir schon in der Zukunft?

Meist kann man sich selbst kaum vorstellen, was im Bereich der Digitalisierung und so auch im Bereich der Kommunikation noch alles passieren kann. So arbeiten Forscher schon seit Jahren an einer Methode zum Messen von Hirnströmen, um beispielsweise Prothesen zu steuern. Und ist diese Methode erst mal entwickelt, kann man davon ausgehen, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis ein Computer auch komplexere Gedanken erfassen kann.

Vor 20 Jahren hätte man sich das aber niemals vorstellen können, dass so etwas tatsächlich Realität werden könnte. Also was kann dann schon in den nächsten 20 Jahren möglich sein? Die Kommunikation von Mensch zu Mensch oder auch von Mensch zu Bot, wie Siri oder Alexa, wird von Tag zu Tag immer kreativer und vielfältiger.

Just share it!

In der heutigen Zeit spielt durch die neuen Kommunikationsmöglichkeiten auch das Teilen von Inhalten immer mehr eine Rolle. Man setzt sich nicht einfach nur noch an den Tisch, um zu essen, sondern erst macht man ein Bild davon, um es anschließend im Netz zu verbreiten. So wandelt sich durch die Kommunikation und den technologischen Fortschritt auch die Art wie und vor allem auch was wir essen.

Die Kommunikation ist nicht immer für Lebensnotwendiges, sondern auch oft durch gewisse Mikro-Momente unseres Lebens. Ein Mittagessen, ein Mückenstich oder auch nur eine Gefühlslage. Alles kann man heutzutage im Internet verbreiten und leitet auch den Weg der Kommunikation miteinander in eine andere Richtung.

Kommunikation mit Bots oder Assistenten

So ist es mit der heutigen Technologie nicht nur möglich mit anderen Menschen zu kommunizieren, sondern auch mit verschiedenen Bots oder Assistenten, wie Siri oder Alexa. Diese können auch bald schon die Emotionen des Menschen wahrnehmen oder sogar darauf reagieren. Für die jüngere Generation die schon komplett oder teils mit der heutigen Technologie aufwachsen, ist das alles eine Selbstverständlichkeit.

Der menschliche Wandel der Kommunikation

Wir kommunizieren so viel und so vielfältig wie noch nie zuvor. So wandelt sich aber auch die Art wie wir miteinander kommunizieren und auch was wir von uns für andere Menschen preisgeben. Einem fremden Menschen zeigen, wie traurig ich gerade bin? Lieber nicht. Aber im Internet meine Gefühle oder aktuelle private Geschehnisse zu veröffentlichen? Kein Problem! Die Kommunikation wird immer persönlicher und lässt immer Raum für Gefühle und Offenheit.

Doch wem haben wir das zu verdanken? Immer mehr kommunizieren wir nonverbal über Emojis, Fotos, GIFs oder Videos und leben fast schon im visuellen Zeitalter.

„Kommunikation wird weiterhin größtenteils gesprochene Sprache bedeuten; Schriftsprache aber wird in der öffentlichen Kommunikation immer mehr durch Bilder ersetzt werden.“ – Professor Gunther Kress

So werden wir aber in der schriftlichen Kommunikation nicht nur visueller, sondern auch direkter. Es bildet sich immer mehr ein fließender Übergang zwischen der gesprochenen und der geschriebenen Sprache. Vielleicht ist es auch schon möglich sich im Bereich der digitalen Kommunikation besser zu verständigen, als im persönlichen Gespräch. Emojis können einer Nachricht noch die nötige Emotion geben, Gedankenfetzen lassen den Partner besser verstehen oder auch einfache Abkürzung macht es einfacher mit anderen zu kommunizieren.

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Bild von Social-Media

Heutzutage sollte jedes Unternehmen in den bekannten Social-Media-Kanälen vertreten sein. Denn hier kann man schon mit geringen Aufwand die passende Zielgruppe erreichen. Denn auch hier ist ein seriöser Auftritt nicht umsonst, kann jedoch mit der richtigen Professionalität größere Ressourcen fordern.

So kann man über die verschiedenen Plattformen alle möglichen Zielgruppen auch unterwegs erreichen. Dafür benötigt man aber auch ein gewisses Verständnis im Bereich Social-Media und muss sich intensiv auf die Nutzer einstellen.

Wie Sie mit Social-Media Ihren Bekanntheitsgrad erhöhen

So sollte Social-Media auf jeden Fall zur Ihrer Marketing-Strategie gehören. Heutzutage kann man sich eine solche Strategie gar nicht ohne Social-Media vorstellen. Und so kann Ihr Unternehmen auch uninteressant oder unprofessionell ohne Vertretung im Social-Media-Bereich wirken, denn mit richtiger Konzeption und qualitativ hochwertigen Content können Sie sich hierbei eindeutig von anderen abheben.

Egal auf welchen sozialen Netzwerken sie unterwegs sind. Der richtige Content ist hierbei wichtig. So heißt das in jedem Fall für Sie hochwertigen Content zu erstellen. Denn genau dieser Content wird später von den Nutzern geteilt und somit verbreitet. Sollten Sie hierbei aber auf nicht hochwertigen Content zurückgreifen, kann dies dazu führen, dass Sie keine Fans für sich gewinnen.

Der richtige Content für Ihr Social-Media

Machen Sie sich durch ein aussagekräftiges Profil in den sozialen Medien sichtbar. Hier sollten Sie sich gezielt mit Ihrer Zielgruppe vernetzen. So sollten sie sich auf die Bedürfnisse und Probleme der Zielgruppe einstellen. Doch zum richtigen Content spielen noch viele weitere Faktoren eine Rolle.

Denn auch beispielsweise die richtige Bild- und Textsprache können Ihren Beiträgen einen persönlichen Charakter verleihen und sorgen für einen gewissen Wiedererkennungswert, den man dann sofort mit Ihrem Unternehmen immer in Verbindung setzt.

Doch so werden Sie nicht direkt ein riesen Hit auf den sozialen Netzwerken. Sie brauchen für den optimalen Aufbau Ihrer Social-Media-Strategie ein wenig Geduld, um Vertrauen zu den Nutzern und einen Feed aufzubauen. Doch so können Sie später auch in Verbindung mit Social Selling Ihren persönlichen Markt erweitern vielleicht ganz neue Zielgruppen ansprechen.

Fazit

So sollten sie, um gezielter auf Ihre Zielgruppe eingehen zu können, Ihr Unternehmen auf jeden Fall im Bereich Social-Media vertreten. Doch am besten noch mit richtiger Social-Media-Kampagne und dem richtigen professionellen Content.

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Person die Webdesign entwickelt

Was bei den aktuellen Webdesign-Trends zu beachten ist

Das Internet hat in den letzten Jahren einen stätigen Wechsel durchgemacht, denn ständig ändern sich die Webdesign-Trends. In diesem Beitrag bringen wir Ihnen 10 Punkte näher, die Sie im Jahr 2020 beachten sollten.

1. Mobile First

Fast jeder hat es heutzutage in der Tasche und benutzt es mehrmals täglich. Damit sich auch jeder mobil jegliche Informationen zu Ihnen und Ihren Produkten beschaffen kann, sollten Sie Ihre Webseite oder Ihren Shop auf jeden Fall auch für Smartphones und Tablets optimieren. Viele Firmen setzen hier gezielt die Priorität anfangs auf das mobile Design. Außerdem ist hierbei auch zu beachten, dass Google mittlerweile mobil optimierte Webseiten bevorzugt rankt.

2. Website-Speed

Ebenso ein sehr wichtiger Ranking-Faktor für Google ist mittlerweile die Ladegeschwindigkeit der Webseiten. Damit der Nutzer schnell und unkompliziert zu seinem Ziel kommt. Google experimentiert gerade mit der Kennzeichnung schneller und langsamer Webseiten.

3. Storytelling

Oftmals bekommt man durch eine Geschichte oder eine emotionale Seite eine bessere Verbindung zum Produkt. So eignet sich hierbei das sogenannte „Storytelling“ ideal und verleiht dem Produkt einen speziellen Charakter.

4. Geometrische Formen

Heutzutage kann man mit der modernen Technik ultra feine Linien ziehen. Genau dies sollte man nutzen und für – fast schon unrealistische – Formen benutzen und eventuell noch beweglich darstellen. Dieser Trend wächst gerade immer mehr.

5. Dynamische Muster

In den früheren Tagen des Internets waren Hintergründe mit sich wiederholenden Mustern sehr gefragt, fielen jedoch dem Flat-Design und der immer minimalistisch werdenden Layouts zum Opfer. Heutzutage werden gerade kleinere und bunte Muster, sowohl als Illustration oder als dynamische Grafiken, immer mehr eingesetzt.

6. Fonts

Mittlerweile werden viele Grenzen und Regeln gebrochen. Serifenschriften, welche eigentlich eher für den Print-Bereich geeignet sind, treten jetzt immer häufiger im modernen Web auf. Für längere Texte sind natürlich serifenlose Schriften mit ihrer sauberen Lesbarkeit immer noch die beste Wahl. Doch, da Serifenschriften dafür designt wurden, um dekorativ zu sein, eignen sie sich perfekt, um etwas hervorzuheben. So fallen gerade Überschriften mit Serifen sehr auf.

7. Mikrointeraktionen

Mikrointeraktionen sind kleinere Ereignisse beim Durchführen von kleinen Aktionen, die den Nutzer überraschen und ein einladendes Gefühl vermitteln. So ist zum Beispiel, das rote Symbol in Facebook, dass du eine neue Nachricht hast oder eine Scroll-Animation, eine Mikrointeraktion. Diese kleinen Effekte werden auch in Zukunft immer mehr eine Rolle spielen, wenn es um das moderne Webdesign geht.

8. Barrierefreiheit

Überall in unserem Leben spielt die Barrierefreiheit eine große Rolle. Alles sollte für jeden frei zugänglich und auch verständlich sein. Und so ist auch im Web die Barrierefreiheit ein wichtiger Google-Ranking-Faktor und muss bei Ihrem Webdesign berücksichtigt werden.

9. Neumorphism

Dieser Trend zeichnet sich besonders durch weiche Schatten und Licht aus. Dadurch entsteht ein gewisser 3D-Effekt. Hierbei wird sich aber nicht nur auf das Web spezialisiert, sondern genauso im Print vertretbar. Durch Illustrationen kann das Konzept visualisiert werden, wodurch der Nutzer ein besseres Verständnis hinter der Idee des Produkts erhalten kann. Dies kann durch Animationen verstärkt werden, da dadurch noch mehr Aufmerksamkeit auf das Produkt erzielt werden kann.

10. Minimalismus

Mehr Weißraum, Kontrast und deutlichere Typografie ohne viele ablenkende Elemente, spielen hier eine wichtige Rolle. Der Minimalismus ist ein klassischer und zeitloser Webdesign-Trend. Umso weniger Elemente auf der Webseite vorhanden, desto weniger kann es für Verwirrung beim Nutzer sorgen. Außerdem wird durch ein richtiges Webdesign dem Nutzer direkt gezeigt, wonach er sucht.

Fazit

Webdesign-Trends kommen und gehen. Manche sind für die Ewigkeit und manche doch eher eine aktuelle Spielerei. Doch eine regelmäßige Anpassung Ihrer Webseite an aktuelle Webdesign-Trends erwecken beim Nutzer einen originellen und spannenden Eindruck. So ist es jedem Unternehmen aber selbst überlassen, wie sinnvoll es ist gewisse Trends in Ihr Webdesign aufzunehmen. Dadurch ist klar, dass nicht jeder Trend für jedes Unternehmen Sinn macht und eine individuelle Abwägung nötig ist.

 

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Mädchen, das Einkaufstaschen hält und beim Einkaufen im Einkaufszentrum ein Smartphone benutzt
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Sicher bleibt: Online-Shopping über mobile Endgeräte ist aktuell sehr beliebt. Schnell, unkompliziert und mit wenigen Klicks – schon ist die Ware vor der eigenen Haustüre. Im E-Commerce ist es deshalb umso wichtiger, einen Online-Shop für Smartphones auszulegen (responsive). Inwiefern werden wir jetzt von unseren beliebten Touchscreens beeinflusst?

Kaufentscheidung beim Online-Shopping bewusst?

Kaufen mit dem Smartphone ist schnell, für manche sogar zu schnell, um darüber nachzudenken. Wenn man sich schon mehrere Wochen auf ein Produkt fokussiert hat und man durch Stöbern im Online-Shop das gewünschte Produkt erneut sieht, braucht es sehr wenige Klicks auf dem Bildschirm, um dieses Produkt erfolgreich zu kaufen. Eventuell wartet man noch auf einen besseren Preis, oder auf den kommenden LohnFakt ist, mit nur wenigen Bildschirmberührungen wird man schnell viel Geld los. Wie bewusst ist nun die Kaufentscheidung tatsächlich? Tatsächlich verantwortlich sind zwei psychologische Effekte:

1. Psychological Ownership (konstruiertes Besitzdenken)

Aus Gewohnheit parkt man gerne immer auf dem gleichen Parkplatz, man hat gleiche Morgenroutinen oder einen Lieblingsplatz im Restaurantwenn da etwas abweicht, ärgert man sich sehr schnell. Aus Gewohnheit kann man ebenso (schnell) Online Einkäufe tätigen, vielleicht unbewusst oder völlig im Wahn der Vorfreude auf dieses Produkt, bereits mit dem Wissen, dass das Paket noch morgen kommt. Da man es so gewohnt ist.

2. Endowment Effect (Besitztumseffekt)

Menschen neigen dazu, ein Produkt als wertvoller einzuschätzen, wenn sie es besitzen. Diese persönliche Wertschätzung kann hierbei deutlich über den realen Wert des Produktes hinausgehen, mit dem Risiko, eine Lücke zwischen Vorstellung von Verkäufer und Käufer für einen Gegenstand entstehen zu lassen. Passend dazu auch: der Ikea-Effekt. Ein selbst zusammengebauter Schrank ist für einen Menschen deutlich “wertvoller”, als ein fertig gebauter Schrank, auch wenn diese vom Preis keine Abweichungen haben.

Fazit

Tatsächlich treten diese beiden Effekte unbewusst (oder auch nach diesem Beitrag bewusst) ein. Da man über das Smartphone, welches zweifellos einem selbst gehört, einkauft, überträgt sich das Gefühl des Eigentums auch auf das Produkt. Außerdem steigt auch der empfundene Wert der Ware, da man eben mit dem eigenen Smartphone durch den Shop stöbert.
Was Online-Shops daraus ziehen können, ist die Tatsache, dass ein mobile-freundlicher Shop eindeutig wichtig für mehr Verkäufe ist. Deshalb sollte man auch, vor allem in der heutigen Zeit, unbedingt auf einen benutzerfreundlichen Shop achten. Online-Shopping über mobile Endgeräte bleibt weiterhin ein sehr großer Faktor im E-Commerce.

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Person die Design entwickelt

Das Design der eigenen Webseite spiegelt das Unternehmen wider und kann so durch eine moderne und leicht bedienbare Benutzeroberfläche sowohl von der Professionalität als auch der Seriosität überzeugen. So ist die Webseite einer der ersten Anlaufstellen für Ihre Kunden. Sollte diese nun optisch nicht ansprechend genug sein, riskieren Sie dadurch eventuell einen Verlust dieser potenziellen Kunden.

Zielgruppen beachten

Und damit die Kundengewinnung auch funktionieren kann, ist es wichtig, bei der Gestaltung auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Zielgruppe einzugehen. So sollten auf die richtigen Informationen auch klar erkennbar und auffindbar sein. Gibt es zum Beispiel schlecht leserliche Inhalte oder verstecke Informationen, besteht Gefahr, dass ältere User verwirrt werden und nicht die nötigen Informationen, die sie brauchen, erhalten.

Technisch versierte Jugendliche haben da einen besseren Durchblick und finden womöglich die Informationen besser. Doch diese wollen meist auch schnell an Ihre Informationen kommen, was natürlich durch ein klares Design möglich gemacht wird.

Benutzerfreundlichkeit durch klares Design

So sorgt das klare Design einer Webseite für den richtigen Durchblick. Verfügt die Webseite aber über ein unübersichtliches Design, wird es schwierig bei dem Kunden das Interesse zu wecken. Sie sollten also dadurch punkten, dass sich der Kunde bei Ihnen darauf verlassen kann, dass er schnell und einfach an seine Informationen kommt. So wird er vermutlich künftig bei der Informationssuche, Einkäufen oder Ähnlichem auf Sie zurückkommen.

So kann man das Design der Webseite linear gestalten, mit einem OnePager zum Beispiel, und sorgt so für eine angenehme Bedienfreundlichkeit der älteren User. Doch die jüngere Generation tickt hierbei auch ein wenig anders, denn diese erfreuen sich meist an mehr Kontrollfreiheit. So ist die richtige Mischung aus beiden von Nöten. So muss dem Nutzer genug Spielraum gegeben werden, sich selbst durch die Seiten zu navigieren ohne dabei endlose OnePager durchzuscrollen.

Die Relevanz eines guten Designs

Ohne ein gutes, klares Design ist selbst die nützlichste Webseite der Welt nutzlos, denn ohne eine gewisse Struktur und Ordnung sind die Informationen dann einfach nicht klar erkenntlich. Und grade mit dieser Struktur kann der Nutzer dann bequem alle Inhalte abrufen, ohne sich durch Dutzende Unterseiten klicken zu müssen. Zumal so die Geduld leidet, wenn man langwierige und komplizierte Wege zu den Inhalten hat. Und wenn es dann zu lange dauert, dann wechselt der Benutzer vermutlich zu einer Seite, die eine schnellere Lösung bietet. So sollten Sie sich über die Relevanz Ihres Designs im Klaren sein, dies nicht zu leichtfertig angehen und am besten die Meinung der Spezialisten berücksichtigen.

Grundlegender Ablauf zum Webdesign

Konzept
Wie möchte ich mein Unternehmen präsentieren?
Wie gestaltet sich meine Informationsarchitektur?

Design
Für welche Farben möchte ich mich entscheiden?
Welche Typografie passt zu meinem Unternehmen?

Layout
Welche Funktionen müssen unbedingt gegeben sein?
Wie soll das Ganze auf einem mobilen Gerät aussehen?

Wireframe/Mockup

Was möchte ich in den Vordergrund bringen?
Welche Elemente brauchen wieviel Platz?

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Wirtschaftsprüfer, die an der Erstellung eines konsolidierten Abschlusses von Unternehmensvorgängen arbeiten

Dank dem E-Commerce ist es heutzutage möglich, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Kunden aus der ganzen Welt Kontakt aufbauen. Diese Möglichkeit ist der Sprung für kleine Unternehmen, groß zu werden. Die Kunden haben hohe Erwartungen an Online-Unternehmen und fordern hohe Qualität Ihres E-Commerce-Geschäftes und eine stetige Verbesserung.

Jeder Teil eines E-Commerce-Vorgangs – von kundenorientierten Vorgängen im Front-End bis hin zum Bestandsmanagement im Back-End – kann verbessert werden. Dies ermöglicht auch eine bessere Effizienz und eine Erweiterung der Funktionalität. Zu den Verbesserungen zählen beispielsweise Online-Personalisierung und Optimierung für mobile Endgeräte.

Personalisierung ist der Schlüssel

Die Erwartungen der Kunden sind höher als je zuvor. Die technologischen Fortschritte bieten eine Fülle von Informationen über Produkte und Dienstleistungen. Potenzielle Käufer suchen demnach nach Online-Bewertungen, die bei ihren Kaufentscheidungen ausschlaggebend sind.

Früher reichte ein guter Service und faire Preise aus, um die Kunden zufrieden zu stellen. Nun fordern sie einen persönlicheren Service, der die langfristige Loyalität fördert. Die Menschen bleiben eher Unternehmen treu, die zeigen können, wie gut sie ihre Kunden verstehen. Dazu gehört zum Beispiel, wie genau das Unternehmen ihre Einkaufsgewohnheiten kennen.

Personalisierung ist der Schlüssel, um sich von den vielen Möglichkeiten abzuheben, die Verbraucher haben. Glücklicherweise ist eine Personalisierung auch für das kleinste E-Commerce-Unternehme möglich.

Die Personalisierung umfasst nicht nur die Inhalte, die Kunden beim Besuch einer E-Commerce-Website sehen, sondern auch Werbemaßnahmen wie maßgeschneiderte E-Mail-Marketingkampagnen. Unternehmen können Nachrichten so anpassen, dass sie sich basierend auf ihren früheren Einkaufsgewohnheiten mit Kunden verbinden.

Websiten können unter anderem basierend auf geografischer Region,Einkaufsgewohnheiten, Browserverlauf, Geburtsdatum und durchschnittlicher Bestellgröße der Kunden anpassungen vornehmen. Es ist jedoch wichtig, den Kunden mitzuteilen, wie ihre personenbezogenen Daten verwendet werden. Dies gewährleistet eine größere Sicherheit für den Datenschutz. Viele Menschen sind bereit, persönliche Informationen weiterzugeben, möchten jedoch konkrete Vorteile wie Rabatte und andere Sonderangebote sehen.

Mobile-First Focus

E-Commerce ist auf mobile Geräte umgestiegen, da die Kunden immer mehr mit Smartphones einkaufen. Die Bereitstellung einer mobilfreundlichen Erfahrung ist erforderlich, um Internetnutzer in zahlende Kunden zu verwandeln.

Mobile-First-Initiativen durchlaufen derzeit einen massiven Wandel mit technologischen Veränderungen. Während Responsive Design der aktuelle Industriestandard ist, gibt es viele zukunftsweisende Fortschritte, die bald alltäglich werden.

Progressive Web Apps (PWAs) sind unter E-Commerce-Websites immer beliebter geworden. Diese verwenden normale Internettechnologie, ermöglicht aber eine app-ähnliche Erfahrung in einem mobilen oder Desktop-Webbrowser. PWAs sind einfacher zu warten als mobile Apps, sodass sie für KMU zugänglicher sind, die nicht über die finanziellen Ressourcen und die Arbeitskräfte für die IT-Entwicklung verfügen. Häufig können KMU den Aufwand für die Entwicklung einer mobilen App nicht rechtfertigen, die in überfüllten App-Stores nur schwer zu finden ist.

Käufer erwarten jedoch jetzt app-ähnliche Erlebnisse, die eine moderne mobile Benutzeroberfläche, app-ähnliche Navigation und Funktionen sowie Funktionen wie Push-Benachrichtigungen umfassen. PWAs bieten all diese Funktionen und können problemlos aktualisiert werden, ohne dass Kunden das neueste Update herunterladen müssen.

Online Checkout verbessern

Einzelhändler können erstaunliche E-Commerce-Websites mit den neuesten Funktionen nutzen, um Kunden zu überzeugen. Jedoch werden nicht alle Produkte, die in den Warenkorb gelangen, tatsächlich gekauft. Nichteingekaufte Produkte werden auf bis zu 70% geschätzt. Um diese Abbruchquoten zu senken müssen E-Commerce-Websites so viele Daten wie möglich nutzen, um herauszufinden, warum Kunden einen Kauf nicht abschließen.

Beispielsweise kann eine Einkaufssitzung in einem E-Commerce-Geschäft, die abrupt endet, darauf hinweisen, dass ein Kunde von etwas anderem abgelenkt wurde, von hohen Preisen überrascht wurde oder praktisch einen Schaufensterbummel durchführte. Websites können anhand dieser Informationen bestimmen, ob sie eine Erinnerungs-E-Mail mit Rabatten oder anderen Werbeaktionen senden sollen, um einen Verkauf abzuschließen.

Kunden, die regelmäßig an der Kasse scheitern, können darauf hinweisen, dass der Prozess zu viel Reibung verursacht, wie zum Beispiel zu viele Checkout-Schritte.

Weitere Informationen über Kaufabbrüche, und Tipps gegen diese, können Sie in diesem Blogbeitrag erlesen.

Backend-Integration

Ein wesentlicher Teil der Verbesserung der Front-End-Abläufe besteht darin, sie mit dem Back-End-Support zu verbinden, um den Kunden einen besseren Einblick in die Online-Produktbestände zu ermöglichen. Dies hilft bei der Bewältigung ihrer Erwartungen und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie mit einem endgültigen Kauf zufrieden sind. Verbesserte Kundenzufriedenheit trägt dazu bei, kostspielige Produktretouren zu reduzieren.

Durch eine bessere Sichtbarkeit des Lagerbestands können Käufer in physischen Geschäften die Verfügbarkeit von Artikeln überprüfen und so entscheiden, ob sie einen anderen Ladenstandort aufsuchen oder Produkte zur Lieferung bestellen möchten. Eine größere Transparenz hilft E-Commerce-Unternehmen auch dabei, zu bestimmen, welche Lager die schnellste und kostengünstigste Verteilung bieten können.

Ein Mangel an Transparenz und Zugang zu Lagerbeständen führt in der Regel zu überhöhten Versand- und Logistikkosten – und möglicherweise zum Verlust eines Verkaufs.

Voraus denken

Diese Tipps zur Verbesserung der Effizienz und Funktionalität von E-Commerce-Vorgängen spiegeln einige der häufigsten Bereiche für Fortschritte und zukünftige Fortschritte wider. Es ist wichtig, einen ganzheitlichen Ansatz in Bezug auf eCommerce zu verfolgen und zu berücksichtigen, wie Front-End-Vorgänge nahtloser mit Back-End-Funktionen zusammenarbeiten können, um die Kundenzufriedenheit und langfristige Loyalität zu steigern.

Wer die Erwartungen der Kunden übertrifft, indem sie ihre Interaktionen personalisieren, ein Mobile-First-Erlebnis bieten und intelligente Handelslösungen einführen, werden sich auf einem überfüllten Markt abheben. Verbesserte Online-Kaufabwicklung und Erhöhung der Transparenz der Lagerbestände für die Kunden erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden immer wieder zurückkehren.

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Geschäftsmann, der Grafiken zeichnet, wächst
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Eine Studie von Mintel zeigt, dass mittlerweile fast alle Deutsche online einkaufen. Über neun von zehn Internetnutzern haben im vergangenen Jahr einen Online-Kauf getätigt. Von den Internetnutzern, die über 65 Jahre alt sind, kaufen tatsächlich 89 Prozent Produkte ebenfalls online. E-Commerce in Deutschland ist also inzwischen für jede Generation eine Option. Einzelhändler müssen deshalb auch die Wahrscheinlichkeit akzeptieren, dass bisherige (ältere) Kunden ebenfalls den Online-Kauf bevorzugen könnten.

Großteil der deutschen Online-Käufer sind zufrieden

94.5 Prozent der Befragten sind mit ihrem Erlebnis des Online-Shoppings sehr zufrieden oder zufrieden. Der E-Commerce in Deutschland wird stetig effizienter und Einzelhändler entwickeln sich ebenfalls weiter, um mit diesem Wandel mitzuhalten. Die beliebteste Kategorie der Deutschen (64 Prozent) belegen Produkte wie Kleidung, Schuhe oder Accessoires.
Gefolgt wird der Trendsieger von Elektronikgeräten (36 Prozent) und Unterhaltungsmedien wie Bücher, CDs, DVDs und Videospiele. Trotz der gespaltenen Meinungen zu Lebensmitteln im Online-Markt, kaufen 22 Prozent tatsächlich Getränke und Lebensmittel über das Netz.

Als extrem wichtig empfinden knapp mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer die kostenlose Rücksendemöglichkeit. In den jüngeren Generationen dominiert jedoch die Vorliebe zum Expressversand (20 Prozent der 16- bis 24-Jährigen). Der wichtigste Punkt für Jugendliche ist die Usability auf mobilen Endgeräten (fast die Hälfte der 16- bis 24-Jährigen).

Mittlerweile sind Bekleidungen und elektronische Artikel im Online-Handel als zwei Topbranchen bekannt. Die schwächeren Kategorien, wie Nahrungsmitteln und Spielzeuge, bieten demnach noch großes Potenzial für zukünftiges Wachstum. Das bedeutet aber auch für alle Händler: Umrüsten auf einen Online-Shop ist in der modernen Welt wichtig. Zu beachten bleibt auch, dass Vorlieben zwischen Generationen unterschiedlich sind.

Rekordjahr 2019

Mit 72,6 Mrd. Euro ist das Jahr 2019 ein Rekordjahr für den deutschen E-Commerce. Laut dem Bundesverband E-Commerce ist für das Jahr 2020 ein weiterer Zuwachs in Sicht. Die Zahlen sollen auf 80 Mrd. Euro kommen, wobei der gesamte interaktive Umsatz mit Waren und Dienstleistungen in 2020 erstmals die 100 Mrd. Euro Schwelle überschreiten wird.

Wie sich der E-Commerce allgemein seit Beginn an gewandelt hat, können Sie in diesem Beitrag erfahren.

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Grafik von Kaufabbrüche im Warenkorb

Ein potenzieller Käufer möchte sich für Ihr Produkt entscheiden, möchte diesen bestellen, startet den Check-Out-Prozess und bricht ihn dann ab. Viele Shop-Betreiber kennen dieses Problem. Ob sich der Kunde überhaupt zu einem Kauf entscheidet, hängt meist von einem nutzerfreundlichen Kaufprozess und optimalen Warenkörben ab. Wie Sie dies optimieren können und mit welchen Tipps Sie Kaufabbrüche durch die richtige Usability verhindern, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Kaufabbrüche in Zahlen

Es gibt viele kleine Probleme, die den Kunden zum Abbruch des Kaufs führen könnten. Die allgemeine Rate für Kaufabbrüche im Warenkorb liegt bei bis zu 70 %.

  • 57 % brechen wegen unerwarteten Kosten ab
  • 53 % brechen ab, weil die Bezahlarten nicht passen
  • 39 % möchten sich nicht registrieren
  • 33 % haben das Produkt billiger auf einer anderen Webseite gesehen
  • 25 % verlässt die letzte Kaufmotivation
  • 24 % dauert der Versand zu lange
  • 23 % dauert der Prozess beim Checkout zu lange
  • 21 % haben kein Vertrauen
  • 21 % gehen wegen technischer Probleme
  • 15 % brechen ab, weil Sie keine Infos zum Produkt haben

Machen Sie Ihren Warenkorb benutzerfreundlich

Sie sollten Ihren Warenkorb an den Nutzer anpassen. So sollte es keine komplizierten Auswahlmöglichkeiten oder einen verwirrenden Weg zum Abschluss des Kaufs geben. So sollten Sie „Weiter Einkaufen“- und „Zur Kasse“-Buttons deutlich machen und eventuell sogar zwei Mal einbinden. Man könnte jeweils oben und unten weiter verlinken. Lassen Sie den Nutzer flexibel Produkte hinzufügen bzw. löschen und zeigen Sie auch alle relevanten Produktdetails und das Produktbild im Warenkorb an. Ebenso sollte Konfigurationen direkt in den Warenkorb übernommen werden. Sodass der Nutzer zum Beispiel nicht seine Farbe noch mal einstellen muss.

Um Vertrauen zum Kunden zu gewinnen, können Sie die SSL-Verschlüsselungen und Trust-Symbols einbauen und die Symbole über den ganzen Bestellvorgang platzieren. Machen Sie alle Kosten transparent. Niemand mag den Bestellvorgang abschließen, um dann am Ende noch zum Beispiel auf versteckte Versandkosten zu stoßen. Vor allem wenn die Konkurrenz oftmals versandkostenfrei anbieten, ist dies noch viel wichtiger.

Ein weiterer wichtiger Punkt, um dem Kunden den Kauf schmackhaft zu machen, sind Rabatte oder Gutscheine. So weisen Sie immer auf mögliche Rabatte und wie man diese erhalten kann hin. Ebenso wichtig sind die verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten. Stellen Sie sicher, dass Sie die gängigsten und aktuellsten Möglichkeiten zum Bezahlen bieten. Unnötige Banner, Animationen oder unpassende Cross-Selling Produkte sieht man zu häufig, wo es eigentlich um die Realisierung des Kaufvorgangs gehen sollte. Diese führen oftmals zur Verwirrung und animieren den Kunden an der falschen Stelle weiter zu stöbern. Sie fahren besser mit Übersichtlichkeit und klaren nächsten Schritten.

Was man für eine optimale Bestellung benötigt:

  • Service-Hotline prominent werben
  • Support durch Chatfunktion
  • Versanddauer früh deutlich machen
  • Einfache Gestaltung
  • Gast-Käufe
  • Eine Anzeige, in welchem Prozess Ihr Kunde sich befindet
  • Vertrauen schaffen durch Trust-Symbols und Hinweise auf Datenschutz
  • 5 Schritte bis zum vollendeten Kauf

 

 

 

 

 

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