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Keywords-Tools nutzen

Das Keyword-Tool von Google ist selbst unter den Anfängern im SEO-Bereich gut bekannt. Sie ist allerdings auch nur kostenfrei, wenn auch eine Google-Ads-Kampagne betrieben wird.
Es gibt jedoch auch empfehlenswerte Keyword-Tools, die kostenlos nutzbar sind. Zum Exempel AnswerThePublic oder Ubersuggest. Um relevante Keywords zu identifizieren, können auch die Suchvorschläge der Suchmaschine oder Google Suggest genutzt werden. Grundsätzlich lohnt sich allerdings auch die Investition in kostenpflichtige Werkzeuge, wie Ahref, Sistrix, Searchmetics oder SEMRush.

Keywords der Konkurrenz identifizieren

Zunächst einmal gilt es Ihre Wettbewerber zu identifizieren. Das ist in SEO sehr wichtig. Finden Sie heraus, mit welchen Websites Sie um organischen Traffic und Verweistraffic konkurrieren. “Organische Konkurrenten” sind leicht zu erkennen: Sie sehen sie auf den Suchergebnisseiten, wenn Sie Ihre Ziel-Keywords googeln.
Auch wenn Sie die meisten Ihrer Keyword-Konkurrenten kennen, besteht immer die Möglichkeit, dass Sie einen weniger bekannten Marktteilnehmer übersehen haben. Eines Tages kommt dann die große Überraschung, wenn er Ihnen in Suchmaschinen wie Google den Rang abläuft.

Keyworddichte reduzieren

So gut wie jeder hat bereits einmal gehört, dass der Wert zwischen zwei bis drei Prozent einer optimalen Keyworddichte entsprechen. Zwar sind diese Richtwerte nicht komplett aus der Luft gegriffen, allerdings wird die Wirklichkeit durch diese kaum widerspiegelt.
Die Wichtigkeit der Keyworddichte ist nicht mehr allzu hoch, da die Suchalgorithmen von Google werden stetig durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz weiterentwickelt. Natürlich ist es auch noch empfehlenswert, dass die relevanten Keywords in ausreichender Zahl vorhanden sind. Allerdings ist die genaue Anzahl zu vernachlässigen.

Tag-Seiten und Kategorien vermeiden

Das Ranking innerhalb der Suchmaschinen wird durch unnötige Unterseiten negativ beeinflusst. Hochwertiger Content geht in sehr aufgeblähten Seiten nämlich oft unter.
Sind solche Seiten vorhanden, die dazu noch Duplicate Content enthalten, sollten diese idealerweise vollständig gelöscht oder aus dem Index von Google ausgeschlossen werden. Diese Maßnahmen haben große Auswirkung auf das Ranking, dass durch “gesäuberte” Websiten um bis zu 33 Prozent steigen kann. Man kann mit speziellen Plug-ins äußerst einfach entsprechende Seiten aus dem Google Index entfernen.

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Bot-Angriffe erkennen und proaktiv vermeiden

Im Internet sind viele gute Bots zu finden, die zum Beispiel für die Indexierung bei Google sorgen. Auf der anderen Seite gibt es aber Bot-Angriffe, die Ihren Webshop mit unterschiedlichen Methoden angreifen. Dazu zählen beispielsweise DDoS Attacken oder Brute-Force-Angriffe. Deshalb ist eine pauschale Lösung zur Abwehr von bösartigen Bots nicht existent. Es gibt jedoch einige proaktive Schritte, die Sie unternehmen können, um das Problem anzugehen.

Hier sind 6 Empfehlungen, die helfen, Bot-Angriffe zu stoppen.

1. Blockieren veralteter Benutzeragenten/Browser

Die Standardkonfigurationen vieler Plugins und Skripte enthalten Listen mit User-Agents, die größtenteils veraltet sind. Dieser Schritt wird die fortgeschrittenen Angreifer nicht aufhalten, aber er könnte einige abfangen und entmutigen. Das Risiko, veraltete User-Agents/Browser zu blockieren, ist sehr gering. Die meisten modernen Browser erzwingen automatische Updates für die Benutzer, was es schwieriger macht, mit einer veralteten Version im Web zu surfen.

Die Empfehlung ist hier folgende Browser zu blocken oder ein CAPTCHA für diese Versionen zu erzwingen:

BrowserVersion
Firefox< 38
Chrome< 41
Internet Explorer< 10
Safari< 9

 

2. Schützen Sie jeden Schnittstellenpunkt vor Bot-Angriffe

Schützen Sie offene API-Schnittstellen. Bot-Angriffe können solche Sicherheitslücken ausnutzen, um an sensible Informationen zu gelangen. Das kann entweder Ihrer Seite oder auch Dritte betreffen.

3. Den Verkehr auf Ihrer Seite evaluieren

Anhand von Trackingtools können Sie den Verkehr auf Ihrem Webshop überwachen. Existieren hier Quellen mit hoher Absprungrate? Ist die Konversionsrate bei bestimmten Quellen niedrig? Das können Anzeichen für einen Botverkehr sein oder gar ein Bot-Angriff. Hier direkt die Quelle zu sperren, ist eher eine drastische Maßnahme. Deshalb ist es nur bei häufigerem Auftreten die Lösung in Erwägung ziehen.

4. Verkehrshöhepunkte untersuchen

Wenn man auf der eigenen Seite einen positiven Verlauf an Verkehr bemerkt, freut man sich in der Regel. Jedoch: Ein unerklärlicher Anstieg der Klicks auf Ihrer Seite kann ein Zeichen für eine Botaktivität sein.

5. Überwachung von fehlgeschlagene Anmeldeversuchen

Wie in der Einleitung erwähnt, ist eine Angriffsmethode die Brute-Force-Methode. Hier wird von einem programmierten Bot versucht, Passwörter durch “rohe Gewalt” (engl. ‘brute force’) zu erraten. Der Algorithmus per se ist simpel gehalten und konzentriert sich dabei auf das Ausprobieren möglichst vieler Kombinationen. Folge dessen hilft ein Captcha oder ein Anmeldeversuche-Limit.  Ein Puffer zwischen den Anmeldeversuchen wirkt einem Brute-Force-Angriff ebenso perfekt entgegen.

Dennoch ist hier ein sicheres Passwort absolut wichtig. Um das zu veranschaulichen, hier ein Rechenbeispiel.

Die ungefähre Geschwindigkeit eines sehr starken Computers erlaubt circa 2 Milliarden Passwortanfragen pro Sekunde. Sofern Ihr Kennwort aus nur 5 Zeichen (2 Zahlen und 3 Kleinbuchstaben) besteht, ergibt das 365= 60.466.176 mögliche Kombinationen. Die benötigte Zeit für eine Entschlüsselung des Kennworts entspricht demnach ganze 0,03 Sekunden. Bei 12 Zeichen mit jeweils Groß- & Kleinbuchstaben sowie Zahlen und Sonderzeichen, beläuft sich die Rechnung auf 9412  Kombinationen. Das entspricht hingegen 7,5 Millionen Jahren.

Wenn Sie also sowohl ein Anmeldeversuche-Limit einführen, ein Puffer von x Sekunden zwischen Anmeldeversuchen implementieren und zusätzlich dazu ein starkes Passwort benutzen, ist man auf der absoluten Siegerseite.

6. Evaluieren Sie eine Bot-Mitigation-Lösung

Das Bot-Problem ist ein Wettrüsten. Hacker arbeiten jeden Tag hart daran, Websites auf der ganzen Welt anzugreifen. Mit dem schieren Umfang, der Raffinesse und den Geschäftsschäden, die durch Bot-Angriffe verursacht werden, stellen Bots eine kostspielige Belastung für IT-Mitarbeiter und Ressourcen dar. Heutzutage imitieren Bots menschliches Verhalten und schlüpfen durch herkömmliche Sicherheitstools. Ziehen Sie also auch in Erwägung, Anbieter von Bot-Abwehrlösungen zu evaluieren. Solche Lösungen verfügen über das Branchen-Know-how und die wachsame Unterstützung, die Sie für volle Transparenz und Kontrolle über missbräuchlichen Datenverkehr benötigen.

 

Wie man sonst sehr schmeichelhaft ein Bot-Angriff abwehrt, zeigt dieser Beitrag.

Sie wollen nun proaktiv gegen Bots Maßnahmen ergreifen, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf,  mit unserer Expertise im Webbereich können wir Sie professionell beraten.

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Wenn Sie schon eine Weile Ihren Onlineshop führen, haben Sie wahrscheinlich schon ein paar Dinge schleifen lassen. Das sollte aber keine große Sache sein. Für die Umsetzung diese vier Dinge sollten Sie nicht länger als eine Woche brauchen. Wenn Sie es erst einmal erledigt haben, können Sie den Verkauf ankurbeln, die Absprungrate senken und Ihre Kundenzahl steigern.

Bilder hochladen

92,6 % der Onlineshop Käufer sind der Meinung, dass visuelle Darstellung der wichtigste Faktor für ihre Kaufentscheidung sind: Wenn Sie also keine Bilder hochladen (oder Ihre Bilder von schlechter Qualität stammen), verpassen Sie etwas. Nämlich Ihre Kunden oder auch neue Kunden. Damit Sie dem Kunden ermöglichen können, informierte Kaufentscheidungen zu treffen, Benötigen Sie klare, gut ausgeleuchtete Bilder, die das gesamte Produkt zeigen. Eine ansprechende Bildsprache schafft beim Betrachter Emotionen und bringt somit das Produkt näher. Es ist jedoch wichtig, dass Sie keine Bilder hochladen, die so groß sind, dass Sie sich auf die Ladezeit Ihrer Seite auswirken. Unsere Experten für Shop-Design achten besonders darauf, dass das Produkt oder das Angebot im Mittelpunkt steht.

Verlassene Warenkörbe weiterverfolgen

Das schlimmste, was Ihnen passieren kann, ist, ein Kunde, der Stunden auf Ihrer Onlineshop verbracht, seinen Einkaufswagen füllt und sich dann abmeldet, ohne zu kaufen. Aber wenn es darum geht, Verkäufe zu tätigen, sind diesen Kunden diejenigen, auf die Sie abzielen sollten. Ich erkläre wieso.
Diese Kunden wissen, wer Sie sind, sie waren auf Ihrer Website, sie kennen Ihre Marke. Was Sie nur tun müssen, ist, sie per E-Mail oder Werbung in sozialen Medien anzusprechen, um sie an die Produkte zu erinnern, die ihnen gefallen haben und um sie zur Kasse bitten. Es haben schon einige Unternehmen geschafft, bis zu 40 % ihrer aufgegebenen Einkaufswägen in Verkäufe umzuwandeln, indem sie 48 Stunden, nachdem ein Einkaufswagen abgebrochen wurde, Folge-E-Mails verschickt haben.

Machen Sie sich mobil

Da die Zugriffszahlen auf mobilen Geräten immer höher und schneller ansteigen, ist es wichtig, Webseiten und Onlineshops responsive zu programmieren. Durch die Anpassung auf alle Endgeräte steigert sich die Benutzerfreundlichkeit und erweitert die Zielgruppen der Kunden auf Smartphones und Tablets. Deswegen sollten Sie sich die Zeit nehmen, Ihren Shop von einem Telefon aus zu besuchen.

Erstellen Sie Ihre eigenen Produktbeschreibungen

Käufer können die Anzahl der Einzahlhändler, denen sie begegnet sind und die die gleichen Produktbeschreibungen benutzt haben, nicht zählen: Wenn Sie wollen, dass dich Ihr Geschäft von den anderen abhebt, ist es wichtig, dass Sie Ihre eigenen schreiben. Nehmen Sie sich auch die Zeit, wenn Sie ihre eigenen Produkte verkaufen, sie online zu beschreiben. Woraus bestehen sie? Für wen sind sie gedacht? Wie können sie dem Kunden helfen?
Produktbeschreibungen sind ebenfalls auch eine gute Gelegenheit, ein wenig von Ihrer eigenen Persönlichkeit zu vermitteln: Machen Sie das Beste aus Ihnen!

Durch diese kleinen Optimierungen können Sie einen gewaltigen Unterschied in Ihrem Unternehmen ausmachen. Sie werden vielleicht überrascht sein, um wie viel Ihre Einnahmen steigen, wenn Sie noch heute implementieren.

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Nahaufnahme des Computerbildschirms mit Adressleiste des Webbrowsers

Unter “Absprungrate” (engl. “Bounce rate”) versteht man das “Abspringen” von Seitenbesuchern, die Ihre Website anschauen. Die Absprungrate ist also die Gesamtzahl der Besucher, die im übertragenen Sinne Ihren Laden betreten und dann sofort wieder verlassen, ohne sich weiter umzuschauen.

Wenn Sie also eine gute Website haben, tolle Produkte, eingängige Inhalte und trotzdem eine hohe Absprungrate haben, dann haben Sie ein Problem. Daher hier ein paar nützliche Tipps, die Ihnen verhelfen können, Besucher zu binden.

 

Tipp 1: Optimieren Sie Above-the-Fold-Inhalte

Ursprünglich prägte die Zeitungsindustrie den Ausdruck “above the fold”, um den Inhalt zu beschreiben, der im oberen Teil einer gefalteten Zeitung sichtbar ist. Auf Websites angewandt, bezieht sich “above the fold” jedoch auf den oberen Teil Ihrer Webseiten, den Besucher sehen, ohne nach unten scrollen zu müssen.

Wie im echten Leben gilt hier: Der erste Eindruck zählt – und wie er zählt! Der durchschnittliche Seitenbesuch dauert weniger als eine halbe Minute. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre besten Inhalte “above the fold” platzieren. Dort, wo sie für den Besucher leicht zu sehen sind, um so möglichst fesselnd agieren. Das verhilft eine niedrigere Absprungrate.

Beachten Sie jedoch: Nicht alle “Zeitungspapiere” sind heutzutage gleich. Zwischen Smartphone und Monitore sind die Höhen stets unterschiedlich, weshalb Sie natürlich auch den Mobile-Teil beachten sollten.

Davon abgesehen gibt es ein paar einfache Dinge, die Sie tun können, um den “above the fold”-Inhalt speziell für Ihre Homepage zu optimieren:

  • Haben Sie eine eingängige und informative Überschrift am Anfang der Seite
  • Schreiben Sie eine ebenso einprägsame und informative Zwischenüberschrift, in der der Kern Ihrer Botschaft liegt.
  • Fügen Sie immer einen Call-to-Action-Button ein. Dies sollte ein anklickbarer Button sein, der Kunden dazu auffordert, sich mit Ihrer Seite zu beschäftigen, indem er sie auffordert, “Abonnieren”, “Jetzt kaufen”, “Mehr lesen” oder “Mehr erfahren”.
  • Verwenden Sie eine auffällige Bildsprache. Ein schönes Bild spricht zu Ihren Kunden, wenn Worte es manchmal nicht können
  • Präsentieren Sie spezielle Rabatte oder Angebote, wie z. B. aktuelle Verkäufe, Vergünstigungen für Neukunden oder kostenlose Versandspenden.

 

Tipp 2: Website überschaubar halten

Hier sind ein paar Dinge, die Sie tun können, um überschaubare Webseiten zu erstellen:

  • Halten Sie Überschriften kurz und einprägsam: Vergessen Sie nicht, auch Schlüsselwörter am Anfang Ihrer Überschrift zu verwenden. Das ist nicht nur gut, um Besuchern wichtige Informationen zu geben, sondern auch optimal für SEO
  • Brechen Sie Textwände auf: Eine textlastige Seite ist abschreckend und nicht lesbar, also unterteilen Sie Ihren Text in kleinere Abschnitte, die durch Überschriften verankert sind
  • Machen Sie Ihre Call-to-Action leicht zu finden und zu identifizieren: Sie müssen es den Besuchern so einfach wie möglich machen, das zu tun, was sie tun sollen, also machen Sie Ihre Call-to-Action-Buttons deutlich. Dies hilft nicht nur, die Absprungrate zu reduzieren, sondern auch die Konversionsrate zu verbessern
  • Verwenden Sie Listen in Ihren Texten und Blogbeiträgen: Listen sind einfach zu scannen und abzurufen, was sie für Ihre Besucher viel effektiver macht. Außerdem sind sie eine weitere Möglichkeit, große Textblöcke aufzulockern
  • Vermeiden Sie zu viele Details: Besucher überfliegen Ihre Seite nach der schnellen und einfachen Version der Dinge, also behalten Sie das im Hinterkopf, wenn Sie Ihre Seite zusammenstellen. Heben Sie sich die detaillierten Erklärungen für einen Blogbeitrag oder eine andere Webseite auf
  • Weißer Raum ist Ihr Freund: Weißer Raum (auch bekannt als Leerraum) ist eine beliebte Taktik, um zu verhindern, dass große Textblöcke die Besucher überwältigen, was dazu führen könnte, dass sie von Ihrer Seite abspringen
  • Heben Sie Ihren Inhalt hervor: Heben Sie Ihren Text durch Fett- und Kursivdruck, Farbe und Hervorhebungen hervor. Das ist auffällig, hilft den Text aufzulockern und lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was die Scanner sehen sollen

 

Tipp 3: Absprungrate minimieren durch Videos und Bilder

Wir haben bereits erwähnt, wie wichtig es ist, Bilder auf Ihrer Homepage zu verwenden. Selbiges lässt sich auch von Videos sagen.

Bilder und Videos sind nicht nur dazu da, um Ihre Website hübsch aussehen zu lassen – sie sind ein weiteres Mittel, um wichtige Ideen zu illustrieren, Call-to-Action hervorzuheben, Produkte zu präsentieren und Ihren Kunden wichtige Informationen und/oder Bildung zu bieten.

  • Wenn Sie das nötige Budget haben, investieren Sie in einen professionellen Fotografen, der nachweislich Erfahrung mit Aufnahmen für E-Commerce-Shop-Betreiber hat. Wenn Sie über ein kleineres Budget verfügen, sollten Sie sich über Produktfotografie informieren, um sicherzustellen, dass Sie Ihre Bilder richtig machen
  • Optimieren Sie Ihre Bilder. Dies hilft dabei, die Ladezeiten Ihrer Webseite zu beschleunigen, was ein bekannter Teil der Beibehaltung gesunder Absprungraten ist
  • Fügen Sie etwa nach jedem 100. Wort ein Bild ein, um Ihre Seiten interessant zu halten
  • Platzieren Sie ein Video näher am oberen Rand Ihrer Seite und wenn es sich auf Ihrer Homepage befindet, idealerweise “above-the-fold”
  • Setzen Sie Videos niemals auf automatischen Ton oder Autoplay, da dies Ihre Besucher wahrscheinlich verärgern wird
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Videoinhalte auf allen Plattformen geteilt werden können, um Ihre Reichweite zu erhöhen

 

Tipp 4: Pop-ups auf ein Minimum reduzieren

Pop-ups sind perfekt, um die Aufmerksamkeit auf spezielle Angebote zu lenken, Werbung für bevorstehende Produkte zu zeigen oder Besucher zu ermutigen, sich für Ihren Newsletter anzumelden.

Allerdings können Pop-ups auch zu Ihrer Absprungrate beitragen. 70% der Verraucher empfinden Pop-up-Anzeigen als aufdringlich und störend. Deshalb ist es wichtig, bei Pop-ups ein Gleichgewicht zwischen guter Gestaltung, diskret und bindend zu finden.

  • Entwerfen Sie Pop-ups, die interaktive Inhalte wie z. B. Quizfragen anbieten
  • Planen Sie Ihre Pop-ups so, dass sie das Einkaufserlebnis Ihrer Kunden nicht unterbrechen. Zum Beispiel Pop-ups, die erst aktiviert werden, sobald ein Besucher länger als 10-20 Sekunden inaktiv war
  • Halten Sie Pop-ups nicht zentral und groß, damit sie weniger aufdringlich sind

 

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Online-Shopping zu Hause Konzept.Online-Shopping ist eine Form des elektronischen Geschäftsverkehrs, der es Verbrauchern ermöglicht, Waren von einem Verkäufer über das Internet direkt zu kaufen

Wenn man sich einen höheren, durchschnittlichen Bestellwert wünscht, denkt man unmittelbar an Erhöhung der Preise. Die Folge ist genau das Gegenteil: Man verscheucht loyale Kunden, die bereits mehrfach in Ihrem E-Commerce Shop eingekauft haben. Stattdessen gibt es mehrere Strategien, die sowohl dem Kunden als auch Ihnen Vorteile bringen.

Durchschnittlichen Bestellwert erhöhen: 5 Strategien

Integrieren Sie diese Taktiken in Ihre E-Commerce-Marketingstrategie, um den durchschnittlichen Bestellwert zu erhöhen und die Kundenerfahrung zu verbessern:

  • Produkte als Rabatt-Aktion bündeln
  • Willkommenspakete für Neukunden
  • Kostenloser Versand bei einem Einkaufswert von X
  • “Deals”-Abschnitt
  • Eine “Gutscheine”-Seite

Produkte als Rabatt-Aktion bündeln

Den durchschnittlichen Bestellwert erhöht man im Grunde durch mehr Verkaufen. Klingt einfach, aber… ist es tatsächlich auch. Eine simple Strategie hierfür ist das Anbieten von “Bundle Discounts”, also von gebündelten Produkten. Verkaufen Sie hier beispielsweise Notizblöcke mit einem Kugelschreiber gleich mit, ein Handy inklusive Schutzhülle oder auch 20 % Rabatt beim Kauf von zwei Paar Jeans. Es gibt hier unzählige Möglichkeiten, wie man Produkte zu einem “Bundle Discount” zusammenführen kann.

Solche Bundles verleiten den Kunden dazu, mehr zu kaufen als ursprünglich geplant. Außerdem haben sie dann ein Gefühl, “mehr” für Ihr Geld zu bekommen – dementsprechend muss es einen wahrgenommenen Rabatt durch den Kauf des Bundles geben, sonst gibt es keinen Anreiz für Kunden, mehr zu kaufen, als sie vielleicht brauchen. Folge dessen bekommen Kunden das Gefühl, dass sie ein gutes Angebot erhalten. Das führt zu mehr Bestellungen, was wiederum einen höheren durchschnittlichen Bestellwert ergo mehr Umsatz bedeutet.

Willkommenspakete für Neukunden

Gebündelte Pakete können auf Dauer zwar den Bestellwert erhöhen, jedoch können sich das nicht alle Unternehmen leisten. Eine Lösung hierzu wäre, ein Bundle-Angebot nur für Neukunden anzubieten. Hier haben Sie alle Vorteile, die bereits oben beschrieben sind. Zusätzlich erhöhen Sie hier die Chance, durch ein exklusives Angebot für Neukunden, zufällige Seitenbesucher zu binden.

Kostenloser Versand bei einem Einkaufswert von X

Das Anbieten eines kostenlosen Versands ist eine weitverbreitete Marketingmethode. Ein Beispiel wäre, kostenlosen Versand ab einem Einkaufswert von X Euro anzubieten. So “zwingen” Sie den Kunden, mehr zu kaufen, um diesen Bonus zu bekommen. Natürlich sollten Sie das so durchrechnen, sodass Sie auch kein Verlust davon ziehen.

Ein Fallbeispiel: Ein Kunde kauft eine Hose für 25 Euro. Es wird auf Ihrer Seite beworben, dass es ab 35 Euro kostenlosen Versand gibt – wie wahrscheinlich ist es, dass der Kunde noch etwas aus Ihrem Shop sucht, um diese 35 Euro zu erreichen?

“Deals”-Abschnitt

Die Mehrheit der Online-Käufer sucht nach einem Sonderangebot oder einem Gutscheincode, bevor sie einen Kauf abschließen. Der Hintergrund ist klar – der Kunde möchte natürlich Geld sparen.

Wenn Ihr Unternehmen Angebote anbietet, stellen Sie sicher, dass Sie einen klaren Abschnitt auf Ihrer Website haben, der auflistet, was das Angebot bietet. Wenn Sie attraktive Deals anbieten und diese deutlich gekennzeichnet werden, erhöhen Sie ebenfalls die Chance, spontane Käufer zu aktivieren.

“Gutscheine”-Abschnitt

Ähnlich wie der Deals-Abschnitt funktioniert der Gutscheine-Abschnitt genauso gut, um Käufer anzulocken. Hier kann man ähnlich zu einem kostenlosen Versand einen Gutschein über X Euro anbieten, wenn man für Y Euro einkauft. Außerdem wird Ihre Seite bei der Suche angezeigt, wenn Kunden auf Google “(Ihr Unternehmen) Gutscheine” suchen. Somit kommen zusätzlich Kunden auf Ihre Seite, erhöhen somit den Traffic auf Ihrer Website, kaufen bei Ihnen ein und erhöhen Ihren durchschnittlichen Bestellwert.

Fazit

Anstatt die Preise für die Produkte Ihres Online-Shops dramatisch zu erhöhen, empfehlen wir Ihnen, diese 5 Strategien umzusetzen, um sowohl Ihr Geschäft als auch die Bedürfnisse Ihrer Kunden zu erfüllen.

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Künstliche Intelligenz 

Künstliche Intelligenz ist in fast allen Bereichen des E-Commerce präsent, von Produktempfehlungen bis personalisierten Inhalten bis hin zur visuellen Bildersuche. Basierend auf Big Data und leistungsfähigem maschinellem Lernen ist es möglich mit AI Empfehlungen abzugeben, die auf dem tatsächlichen Benutzerverhalten basieren. Wie Netflix oder Amazon zeigen, ist die Verwendung von künstlicher Intelligenz eine hervorragende Möglichkeit, den Benutzern genau die Inhalte und Produkte bereitzustellen, nach denen sie suchen.

In Verbindung mit mobilen Geräten und persönlichen Assistenten ist AI ein leistungsstarkes Tool für Käufer. Das Finden von Produkten durch visuelle Suche oder das Bestellen über Sprachassistenten noch mühe loser wird.

In den kommenden Jahren wird daher wahrscheinlich ein massives Wachstum des globalen Marktes für künstliche Intelligenz im E-Commerce geben.

Shopping in Sozialen Netzwerken

Im Jahr 2019 lag die weltweite Verbreitung sozialer Netzwerke bei 45%.

Ein durchschnittlicher Benutzer verbringt täglich 142 Minuten in sozialen Medien.

Benutzer entdecken in dieser Zeit auch neue Produkte und folgen ihren Lieblingsmarken, was es zu einer idealen Gelegenheit macht, Produkte zu verkaufen. In den meisten fällen verwenden Unternehmen bezahlte Anzeigen oder Inhalte, um Benutzer auf externen Seiten einen kauf abschließen zu lassen. Aber warum Nutzer umständlich auf einen externen Onlineshop weiterleiten. Wenn der Kauf auch direkt im sozialen Netzwerk stattfinden kann.

Social-Media-Anbieter sahen diese Möglichkeit auch und haben die verschiedensten Möglichkeiten eingebaut, um Produkten in ihren sozialen netzwerken zu kaufen. In den USA kauft über ein Drittel der Erwachsenen über soziale Medien ein. In Asien hat WeChat die führende Position, und 92 Prozent der Verkäufer in Asien glauben, dass Social Commerce für ihr Geschäftswachstum von entscheidender Bedeutung ist. Im vergangenen Jahr haben wir weltweit über 2,65 Milliarden Social-Media-Nutzer erreicht, eine Zahl, die bis 2021 voraussichtlich auf fast 3,1 Milliarden ansteigen wird. Wir können davon ausgehen, dass mehr Social-Media-Anbieter das Einkaufen direkt auf ihren Plattformen ermöglichen.

Mobile Ecommerce

Im Jahr 2018 wurden mobile Apps 194 Milliarden mal heruntergeladen.

Shopping-Apps gehören sowohl bei Google Play als auch bei iOS in die Top 10 der am häufigsten heruntergeladenen Apps.

Mit zunehmender Beliebtheit von Smartphones gibt es immer mehr Benutzer die Zahlungen auf ihren Smartphones ausführen. Laut Global Webindex zahlen 37% der weltweiten Internetnutzer jeden Monat mit ihren Mobiltelefonen für Waren oder Dienstleistungen. Diese Zahlen sind in Asien deutlich höher, wo mobile Zahlungen die primäre Zahlungsmethode ist. In Europa sind die Richtlinien für Zahlungsdienstleister (auch bekannt als PSD2) strenger, um Betrug zu verhindern und die Transparenz mobiler Transaktionen zu erhöhen, macht jedoch gleichzeitig die Zahlungen komplizierter. Apple Pay und Android Pay sind die Ausnahme und für viele Kunden eine benutzerfreundliche alternative. Apple Pay, Samsung Pay, Android Pay und PayPal sind die beliebtesten mobilen Geldbörsen in der westlichen Welt. Asiatische Kunden wählen GrabPay, WeChat Pay, Line Pay oder Alipay, die mittlerweile allgegenwärtig sind.

 

 

 

 

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Kundensupport im Büro

Als ein Online-Geschäft fehlt natürlich die Kundennähe, die man sonst in einem Laden hat, um einen richtigen Kundensupport anbieten zu können. Über das Internet ist eine Beziehung daher prinzipiell schwerer aufzubauen. Hier gibt es jedoch eine einfache Lösung: ein sehr gut konzipierter und aktiver Kundenservice.

Von Verfügbarkeit über die angegebenen Kontaktdaten bis zu den sozialen Medien – das sind alles Schnittstellen zum Kunden, die eine (tiefere) Verbindung zum Kunden erschaffen können.

Auf allen möglichen Kommunikationswegen erreichbar sein

Eine sehr einfache Möglichkeit zur Verbesserung jeder Kundenbetreuung besteht darin, den Käufern die bevorzugte Betreuungsmethode anzubieten.
Jeder Käufer hat jedoch individuelle Wünsche, wie sie einen Verkäufer kontaktieren möchten. Klingt abschreckend, ist es aber gar nicht: Es gibt nämlich nur vier Methoden, die weitestgehend benutzt werden. Damit sollten auch alle individuelle Wünsche nach Onlinebetreuung erfüllt sein.

1. Telefon

Über das Telefon ist vieles deutlich schneller und effizient geklärt. Viele Käufer möchten auch eine schnelle Beratung – die gibt es nun mal nur über das Telefon. Daher ist es erstmals eine gute Idee, eine Kundensupport-Hotline zur Verfügung zu stellen.

Diese Methode erfordert jedoch ein sorgfältiges Management. Ihre Telefone müssen ausreichend mit Personal ausgestattet sein, und Ihre Belegschaft muss sachkundig, erfahren und sympathisch sein. Schließlich möchte keiner durch ein Labyrinth automatisierter Systeme geleitet werden oder auf unorganisierte Weise von einem Kundendienstmitarbeiter zum Anderen weitergeleitet werden. Dies ist ein todsicherer Weg, um Kunden sehr schnell zu verärgern.

Um den Kunden eben NICHT zweifelsohne zu echauffieren, helfen folgende Tipps:

  • Telefonnummer sollte auf der Website leicht auffindbar sein
  • Genug Personal, um Warteschlangenzeit zu verkürzen
  • Dem Personal viel Wissen mitgeben, sodass diese auch viele Fragen beantworten können (Notfalls auch ein schnelles Nachschlagesystem, um Antworten zu finden)
  • Autonomie für die Mitarbeiter, um notfalls Probleme lösen zu können ohne viele Rücksprachen (Gutscheine, Rabatte, …)
  • Telefonie-Schulungen vornehmen (aktives Zuhören, “Nette Floskeln”, Deeskalation von Situationen, …)

 

2. Live-Chat

Genauso wie über das Telefon kann man heutzutage über das Chatten sehr viele Fragen in Echtzeit klären. Daher ist ein Live-Chat die perfekte Ergänzung zu Ihrer E-Commerce-Seite.

Hierzu gibt es zahlreiche Extensions und Plugins für alle möglichen Shopsystemen – ob Magento, Shopware, WooCommerce oder Shopify.

Wie auch der telefonische Kundendienst müssen Live-Chat-Anfragen schnell beantwortet werden. Daher sollten Sie ihn nur dann zur Verfügung stellen, wenn Sie auch die Kapazitäten haben. Denn, genauso wie im telefonischen Kundensupport, kann man hier auch den Besucher rasch mit langer Wartezeit frustrieren.

Wenn Sie also nicht schnell antworten können, sollte man doch eher bei E-Mails bleiben.

 

3. E-Mail

Apropos bei den E-Mails bleiben:

Neben dem Live-Chat ist laut einer Studie von Userlike das Telefon gemeinsam mit E-Mails mit jeweils 14,3% auf dem zweiten Platz, wenn es um Fragen zu einem Produkt geht. Der Vorteil an E-Mails ist, dass der Kunde keine sofortige Antwort erwartet. Das hilft natürlich Ihrem Supportteam. Jedoch wollen Sie natürlich einen wahnsinnig guten Kundensupport gewährleisten, deshalb sollte eine E-Mail nicht allzu lange unbeantwortet im Postfach liegen.

4. Social Media

Viele Unternehmen haben auf soziale Medien wie Facebook und Instagram bereits einen Account erstellt, welcher ausschließlich dem Kundensupport gewidmet ist. Außerdem werden auf diesen Accounts auch Neuigkeiten und Angebote veröffentlicht. Dadurch können zusätzlich potenzielle Kunden zum Kauf verleitet werden.

Um Kundensupport über Social Media anzubieten, braucht man nicht einen explizit dafür ausgelegten Account. Hierzu reicht ein Social-Media-Manager, welcher Zugang zur Plattform besitzt.  Als Hilfestellung gibt es auch einige Kundenservice-Helpdesks, die Social-Media-Kommentare und Nachrichten direkt in ein Dashboard integrieren, um so das Springen in all den verschiedenen Plattformen zu unterbinden. Dadurch kann Ihr/e Social-Media-Manager/in zentral an einem Ort all die Fragen plattformübergreifend beantworten.

4.1 Kundensupport über “Zuhören” in sozialen Medien: Social Listening

Unter Social Listening versteht man die Überwachung der Social-Media-Kanäle auf Kundenfeedback und direkte Erwähnungen. Außerdem auch die Observierung von Diskussionen zu bestimmten Schlüsselwörtern, Themen, Wettbewerbern oder Branchen, gefolgt von einer Analyse, um Erkenntnisse zu gewinnen und auf diese Opportunität zu reagieren.

Die sogenannten “Social Listening Tools” können hier verhelfen, einen Überblick zu verschaffen, wie oft Ihr Unternehmen erwähnt wird – und wo.

Auf Twitter kann man das zum Beispiel über die “erweiterte Suche” lösen. Hier können Sie nach spezifischen Schlüsselwörtern oder Sätzen suchen, die Ihr Unternehmen betreffen, um eine Liste an Erwähnungen zu bekommen.

Mit diesen Informationen können Sie dann direkt auf Erwähnungen antworten – sei es konstruktive Kritik, Lob oder eine Diskussion. Hauptsache, die Kunden merken, dass sie gesehen und berücksichtigt werden.

4.2 Kommentare und “Direct Messages” (DM) beantworten

Hier gilt ebenso: Hauptsache, die Kunden merken, dass sie gesehen und berücksichtigt werden. Wenn man (seriösen) DMs nicht die Aufmerksamkeit schenkt, die der Kunde erwartet, ist der Kunde womöglich abgeneigt, bei Ihrem Unternehmen einzukaufen.

Achten Sie in den sozialen Medien darauf, dass die Persönlichkeit Ihres Unternehmens beim Antworten durchscheint. Sie müssen ansprechbar und freundlich sein, da dies für den Aufbau einer stärkeren Beziehung zu potenziellen Kunden von entscheidender Bedeutung ist. Um das zu erreichen, helfen bereits vier Tipps: Den Kunden bei Namen ansprechen, alle offene Fragen beantworten, stets eine personalisierte Nachricht versenden und bei Gelegenheit keine Scheu vor Emojis haben. Je schneller Sie auf Kommentare und private Nachrichten in sozialen Medien reagieren können, desto besser. Wenn Sie nach einem schnellen, kostengünstigen Weg suchen, um Kunden das Gefühl zu geben, geschätzt zu werden, dann ist eine schnelle Antwort der richtige Weg.

Beschwerden und negative Kommentare machen definitiv kein Spaß, jedoch sind diese unvermeidlich.

Wenn Sie eine Beschwerde über einer privaten Nachricht erhalten, tun Sie Ihr Bestes, um sich zu entschuldigen oder die Situation zu erklären. Teilen Sie auch mit, wie Sie weiter vorgehen werden. Die Verantwortung für Fehler zu übernehmen ist im Leben und vor allem als Unternehmen wichtig. Letztendlich sind wir alle nur Menschen.

Negative Kommentare sollten Sie stets höflich beantworten (lassen). Bei einem Missverständnis können Sie auch, gerne unter den Kommentaren, damit das andere Kunden auch sehen, das Problem klären. So können auch kuriose Kunden sehen, wie Ihr Unternehmen aktiv auf den sozialen Medien ist. Unseriöse Kommentare können Sie hingegen ignorieren.

5. Weitere Möglichkeiten für einen guten Kundensupport

Kundensupport heißt nicht immer, dass der Kunde auf Sie zugehen muss. Sie können auch anders Ihre Kunden unterstützen.

5.1 Fehler eingestehen und Wiedergutmachung

Wenn Sie einen Fehler machen, ist das Entschuldigen wichtig. Wie schon oben gesagt: Wir sind alle nur Menschen, und Menschen machen Fehler – ausnahmslos. Was jedoch hier Menschen unterscheidet, ist die Art und Weise, wie man mit Fehlern umgeht. Wenn Dinge schiefgehen, machen Sie sie wieder gut. Das erste, was man immer tun sollte, ist, sich zu entschuldigen.

Als Nächstes müssen Sie den Fehler analysieren, beheben und dokumentieren, damit das nicht erneut vorkommt. Zusätzlich müssen Sie natürlich die Situation wieder gerade biegen: Sei es durch eine Rückerstattung, einen Gutscheincode oder ein kostenloses Produkt.

5.2 Loyalität belohnen

Loyalen Kunden Aufmerksamkeit schenken bringt Ihnen und dem Kunden nur Vorteile. Zeigen Sie, wie sehr Sie loyale Kunden schätzen mit Rabatt-Codes, kostenlose Testprodukte, kostenloser Versand oder exklusive Angebote. Im Gegenzug halten Sie Ihr Kunde weiterhin als aktiven Käufer und zusätzlich besteht die Möglichkeit, dass dieser Kunde bei Freunden und Familien über Ihr Unternehmen schwärmt – das zieht dann weitere Kunden an. Mundpropaganda ist die effektivste Werbemethode und ein guter Kundensupport ist für sehr viele Kunden enorm wichtig. Wenn Sie das richtig machen, schlägt das sicherlich in jegliche Freundeskreise Wellen.

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Ein Bild zweier Personen, die sich die Hand reichen

Derzeit kaufen Kunden jederzeit und überall ein. Zusätzlich zum stationären Handel nutzen sie dazu die unterschiedlichsten Endgeräte wie PCs, Notebooks, Tablets, Smartphones oder sogar Smart TVs und kombinieren den Besuch in der Filiale oft  durch Onlinebesuche über die unterschiedlichen Geräte. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass rund 90 Prozent der Kaufentscheidungen im Unterbewusstsein getroffen werden. Um Kaufanreize zu schaffen und Emotionen beim Kunden auszulösen, bieten sich zahlreiche und vielfältige Möglichkeiten an. In diesem Blog werden einige Vorschläge vorgestellt, mit deren Hilfe die Präsentation eines Online-Shops optimiert werden kann.

Kunden mit einer ansprechende Webseite locken

Das A und O für einen verkaufsstarken Online-Auftritt ist eine ansprechende Homepage. Dabei bezieht sich ansprechend nicht nur auf den optischen Eindruck, sondern vor allen Dingen auf die Interaktivität der Seite. In diesen Zusammenhang sollten sich Onlineshop-Betreiber folgende Frage beantworten:

Wird der Kunde mit seinen Bedürfnissen auf der Seite abgeholt?

Identifizierung der Zielgruppe

Wer seine Zielgruppe nicht kennt, der wird sich nur schwer gegenüber der Konkurrenz durchsetzen. Eine Kundenanalyse ist daher eine Grundvoraussetzung, um sich am Markt zu profilieren. Wenn Sie Ihre Kunden analysiert haben und deren Wünsche und Bedürfnisse kennen, können Sie diese mit maßgeschneiderten Angeboten auf der Webseite direkt  abholen. Die Erkenntnisse aus der Zielgruppenanalyse bilden außerdem das Fundament für zielgruppengenaue Online Marketing-Strategien.

Onlinehandel auch auf mobile Endgeräte

Zurzeit umläuft auch ein wichtiger Trend im Onlinehandel: Einkaufen über mobile Endgeräte! Aktuelle Zahlen belegen, dass der Trend zum mobilen Online-Shopping zunimmt. Laut der Salesforce-Studie haben Deutsche Ende 2019 mehr mobil eingekauft als am Computer. Schon 54 Prozent der weltweiten Online-Bestellungen wurden vom Oktober 2019 bis Dezember 2020 mobil abgewickelt. Auch bei der Suche nach Angeboten sind mobile Geräte mit 70 Prozent weltweit mit Abstand am beliebtesten Wer den Zug verpasst, seinen Internetauftritt für die mobile Nutzung zu optimieren, hat das Nachsehen. Übrigens bewertet auch Deutschlands wichtigste Suchmaschine Google Homepages danach, ob Sie mobil sind.

Kundengewinnung durch Social Media

Potenzielle Kundinnen und Kunden schauen sich sich vor einem Einkauf nicht nur auf den Internetseiten, sondern auch in den Social-Media-Kanälen eines Geschäftes um. Das gilt insbesondere für die jüngeren Generation. Wann öffnet der Laden? Welche Sonderaktionen gibt es in dieser Woche? Wie haben andere den den Laden bewertet? Fragen, auf die Kundinnen und Kunden schon vor ihrem Einkauf in einem Bioladen online Antworten finden möchten. Social-Media-Kanäle sind daher eine gute Möglichkeit, dieser Erwartungshaltung nachzukommen.

In Social-Media-Kanälen geht es per definition um die soziale Interaktion zwischen Nutzerinnen und Nutzern. Wenn ein Bioladen es schafft, sich bei Facebook und Co. authentisch und ansprechend zu präsentieren, verbindet die Kundschaft häufig ein “Gesicht” mit diesem Geschäft.

 

 

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Konzept für kostenloser Versand - Junge, der eine Box mit "kostenlosem Versand" hält

Kostenloser Versand!

Käufer lieben es, das auf einem Online-Shop und seinen Produkten zu sehen. Es ist ein Anreiz für sie, einen anstehenden Kaufvorgang abzuschließen. Sie drehen vor Aufregung durch, weil sie wissen, dass sie eine Sache weniger zu bezahlen haben.

Aber ist kostenloser Versand gut für Ihr E-Commerce-Unternehmen? Ist es profitabel und steigert es Ihre Verkäufe?

Die Antworten auf beide Fragen hängen von einigen wenigen Faktoren ab. Hier sehen wir uns das an:

  • Was es bedeutet, kostenlosen Versand anzubieten
  • Wie Sie Ihre Verkäufe dadurch steigern können
  • Wie man dafür bezahlt
  • Wann man ihn anbietet

Ist es besser, kostenlosen Versand anzubieten?

Kostenloser Versand ist eine Marketingmethode, die verwendet wird, um die Versandkosten der Kunden für Käufe zu beseitigen. Das ist wohl die einfachste Definition hiervon.

Es gibt jedoch verschiedene Arten von Varianten, die zu berücksichtigen sind, einschließlich des kostenlosen Versands:

  • Ohne Einschränkungen oder Qualifikationen
  • Nachdem ein Mindestbetrag erreicht wurde
  • Nur für Mitglieder eines “Clubs”
  • Für bestimmte Produkte
  • Werbeaktionen während eines bestimmten Zeitraums
  • Direkt an ein Ladengeschäft gesandt

Diese E-Commerce-Methode wird aufgrund der psychologischen Vorteile, die sie den Kunden bietet, oft und gerne eingesetzt.

Wie die Statistik von Statista “Inwiefern beeinflussen die Versandkosten Ihre Bestellung” verdeutlicht: 59 % der über 800 Befragten brechen die Bestellung bei zu hohen Versandkosten ab. Nur 13 % der Befragten bestellen “bei hohen Versandkosten (…) tendenziell mehr, damit sich der Einkauf lohnt”.

Die Psychologie dahinter

Damit der kostenlose Versand effektiv ist, muss er am richtigen Punkt des Einkaufszyklus angewendet werden. Jeder Käufer, der einen Online-Shop besucht, befindet sich an einem dieser Punkte:

  1. Erkenntnis: Der Kunde weiß, dass er mit einem Kauf eine Emotion oder ein Bedürfnis erfüllen muss.
  2. Interesse: Man möchte sehen, wie Ihr Produkt ein Bedürfnis stillt.
  3. Wissen: Der Käufer will über die Vorteile und Eigenschaften Ihres Produktes erfahren.
  4. Entscheidung: sie wählen ihr Lieblingsprodukt aus, um ihr Bedürfnis zu befriedigen, nachdem sie einige Optionen verglichen haben.
  5. Kaufen: Der Kunde schließt den Kauf ab und wird bestenfalls zum Stammkunden.

Der fünfte Punkt “Kaufen” ist der Zeitpunkt, an dem die kostenlose Versandtechnik einen Mehrwert für den Kunden schafft. Sobald er sich zum Kauf entschieden hat, können Sie den Gedanken an Risiken durch die Verwendung des Begriffs “kostenlos” beseitigen. Aber wenn sie noch nicht an diesem Punkt sind und noch nicht vollständig von Ihrem Produkt überzeugt sind, wird der kostenlose Versand wenig dazu beitragen, sie zu überzeugen. Hier ist der Grund dafür:

  • Wenn sich der potenzielle Kunde in der Erkenntnisphase befindet, ist er noch dabei herauszufinden, was sein Bedarf ist. Der kostenlose Versand wird sie nicht begeistern, wenn sie nicht einmal wissen, ob sie einkaufen sollen oder nicht.
  • Wenn sie sich im Stadium des Interesses oder des Wissens befinden, evaluieren sie immer noch ihre Optionen. Sie werden nicht etwas kaufen, bei dem sie unsicher sind, nur weil es kostenlosen Versand hat. Das wäre fahrlässig.
  • Falls sie sich im Entscheidungsstadium befinden, können sie sich dafür entscheiden, das beste Produkt in diesem Moment zu kaufen – unabhängig vom kostenlosen Versand. Das wird ihr Vertrauen in ihre Wahl stärken. Zu erfahren, dass kostenloser Versand angeboten wird, ist ein weiterer zusätzlicher Bonus, der ihnen ein gutes Gefühl gibt.

Die Statistiken dahinter

Käufer lieben den kostenlosen Versand – und das ist mehr als nur eine Annahme. Es ist eine Tatsache, die durch Untersuchungen verschiedener Organisationen belegt wird.

Viele Verkäufer bieten kostenlosen Versand an, weil die Kunden das so möchten. Tatsächlich sagen 73 % der Online-Käufer, dass sie sich an der Kasse einen kostenlosen Versand wünschen würden. ~FedEx

Wie ComScore und UPS in einer Untersuchung belegen: 58 % der Kunden fügen noch Produkte in ihrem Warenkorb, um den kostenlosen Versand zu erreichen. Außerdem akzeptieren 83 % der Käufer eine längere Versandzeit, wenn im Gegenzug dieser kostenlos ist.

Kostenloser Versand kann Ihnen helfen, im E-Commerce erfolgreich zu sein, aber es sollte nicht die einzige Technik sein, die Sie verwenden.

Wann sollte kostenloser Versand angeboten werden – und wann nicht?

Anbieten, wenn:

  • Sie die Kosten kalkuliert haben und es sich leisten können, ohne dass es sich negativ “unterm Strich” auswirkt
  • Ihre Konkurrenten es tun – Sie müssen wettbewerbsfähig bleiben, und selbst wenn sie es nicht tun, könnte Ihnen das Angebot einen Vorteil verschaffen
  • Ihr Lieferant eine kostenlose oder erschwingliche Versandmethode anbietet
  • Ihr Ziel ist, Ihre Verkaufszahlen zu erhöhen
  • Sie die Kosten für den kostenlosen Versand erfolgreich in den Artikelpreis eingeschlossen haben

Nicht anbieten, wenn:

  • Ihr durchschnittlicher Bestellwert erhöht werden soll, ohne einen Schwellenwert festzulegen
  • Sie die Taktik als begrenztes Werbemittel einsetzen, bieten sie aber in der Regel das ganze Jahr über an
    • Jedoch kann man hier zur Förderung von wiederkehrenden Kunden einen kostenlosen Versand anbieten!
  • Sie hohe Versandkosten haben oder einen schnellen Versand garantieren, der zwangsläufig die Kosten erhöht

Sie können kostenlose Rücksendungen statt kostenlosem Versand anbieten. Gebührenfreie Rücksendungen kosten Sie weniger, da nur eine kleine Anzahl von Käufern die Artikel wahrscheinlich zurückschicken wird. Kostenlose Retouren sind besonders attraktiv für die Modebranche. Der Grund dafür ist, dass die Käufer nicht immer sagen können, ob die gekaufte Kleidung wie gewünscht passt.

Fazit

Kostenloser Versand ist ein wirksames Mittel, um Ihre Verkäufe zu steigern. Kunden sehen einen zusätzlichen Bonus, durch den sie Geld sparen können, wenn es Zeit zum Kaufen ist. Allerdings funktioniert es für Sie nur unter den richtigen Umständen.

Sie können den Umsatz steigern, indem Sie eine oder mehrere der folgenden Techniken anwenden:

  • Festlegung einer Mindestschwelle, die von den Käufern erreicht und/oder überschritten werden muss
  • Angebot eines kostenlosen Versands für den Verkauf bestimmter Artikel
  • Beschränken Sie den kostenlosen Versand auf gewisse Kundengruppen (Wiederkehrende Käufer, …)

Aber denken Sie daran, nur kostenlosen Versand anzubieten, wenn Sie sich das auch leisten können.

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Laptop Suche im Internet

Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten damit, ihre Inhalte der richtigen Zielgruppe über die Suche nahezulegen. Um Internetnutzern zu helfen, Ihre Webseite zu finden, gibt es zweierlei Marketinginitiativen: PPC und SEO.

PPC, oder Pay-per-Click, beinhaltet die Erstellung von Anzeigen, die in den Suchergebnissen ganz oben stehen. Dabei wird im Gegenzug bei jedem Klick auf der gekauften Anzeige eine kleine Gebühr angehoben.

SEO, oder Suchmaschinenoptimierung, beinhaltet die Optimierung Ihrer E-Commerce-Website, um das organische Ranking in den Suchergebnissen zu verbessern und mehr Verkehr auf Ihre Website zu lenken – was kostenlos ist, aber einen relativ hohen Aufwand mit sich zieht.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, wo Sie anfangen sollen, dann sind Sie hier richtig! In diesem Blog stellen wir die bezahlte Suche gegen die SEO-Variante und erläutern, unter welchen Umständen eine organische oder bezahlte Suche wirksam eingesetzt werden können.

Organische oder bezahlte Suche: Einsatzmöglichkeiten für jede Situation

Der erste Schritt zur bezahlten oder zur organischen Suche besteht darin, festzustellen, welche Zielgruppe Sie ansprechen möchten. Analysieren Sie Käuferprofile, um Ihre Zielgruppe klar zu definieren.

Erstellen Sie von dort aus eine Strategie, um Ihre Inhalte vor dieses Publikum zu bringen. Es ist wichtig zu beachten, dass die eine Strategie der anderen nicht überlegen ist.

Die Entscheidung, welche Marketingstrategie man verwendet, hängt von den einzigartigen Bedürfnissen eines Unternehmens ab.

Bezahlte Suche…

Die bezahlte Suche ist eine der beliebtesten Formen des PPC. Wenn Sie Anzeigen oben auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen sehen, bedeutet das, dass das Unternehmen für diese Anzeige bezahlt und ein Gebot für die Platzierung abgegeben hat.

Doch wann ergibt eine bezahlte Suche für Ihr Unternehmen Sinn?

…, wenn Sie sofortige Ergebnisse sehen möchten

Bei SEO erfordert es Zeit und harte Arbeit, ein Ranking an der Spitze der organischen Suchergebnisse aufrechtzuerhalten. Es ist utopisch, Ergebnisse in kurzer Zeit zu erwarten, da SEO eine langfristige Strategie zur Förderung und Beibehaltung des Website-Traffics ist.

Auf der anderen Seite ist das Anzeigen von bezahlten Anzeigen für das richtige Publikum zwangsläufig mit schnell ersichtlichen Ergebnissen verbunden. Ist Ihr Ziel also, sofortige Ergebnisse zu erzielen, dann treffen Sie mit der bezahlten Suche definitiv die bessere Wahl.

…, wenn Sie eine spezifische Zielgruppe ansprechen wollen

Im Gegensatz zur SEO-Lösung bietet die bezahlte Suche die Möglichkeit, gezielt Zielgruppen anzusprechen.

Facebook ist ein großartiges Beispiel für eine Social-Media-Plattform, die PPC-Werbung anbietet. Obwohl Demografie und Standort zu den alltäglichen Targeting-Kriterien gehören, bietet das Anzeigen-Targeting von Facebook eine Fülle anderer Optionen wie Alter, Geschlecht, Sprachen, Interessen, kundenspezifische Zielgruppen und vieles mehr.

…, wenn Sie ein limitiertes Angebot anbieten

Dies hängt mit dem Wunsch nach sofortigen Ergebnissen zusammen. Wenn Sie eine zeitlich begrenzte Werbeaktion durchführen oder etwas anbieten, das zeitkritisch ist, ist die bezahlte Suche zweifellos der richtige Weg.

Organische Suche…

In einem hart umkämpften E-Commerce-Markt haben viele Unternehmen Mühe, in organischen Suchergebnissen zu erscheinen. Die Investition von Ressourcen und Budgets in PPC-Werbung führt zwangsläufig zu hohen Rankings; diese Taktiken sind jedoch nicht immer nachhaltig.

Die organische Suche hat bleibenden Wert für Ihre Website. Unternehmen, die auf SEO-Strategie setzen, haben ein langfristiges Ziel vor Augen.

Wenn Sie Ihre Präsenz in der organischen Suche erweitern und neue Kunden gewinnen möchten, empfehlen wir die Zusammenarbeit mit einer E-Commerce-SEO-Agentur, um Ihr Unternehmen wachsen zu lassen.

…, wenn konstante und konsistente Ergebnisse wünschenswert sind

Es kann mehrere Monate bis zu einem Jahr dauern, bis Unternehmen die Ergebnisse Ihrer organischen Suchbemühungen sehen. Obwohl dies lästig erscheinen mag, versprechen wir, dass es ein überschaubarer Prozess ist. Wenn Sie die Zeit zum Üben investieren und Geduld entwickeln, werden Sie Ihre organischen Rankings verbessern können.

Genießen Sie den Vorteil, den stetigen Verkehr zu Ihrer E-Commerce-Website aufrechtzuerhalten, sobald Ihre Seiten an der Spitze der organischen Rankings erscheinen. Fahren Sie fort, Ihre Strategie zu verbessern und aufrechtzuerhalten, um über einen längeren Zeitraum hohe Rankings zu erzielen.

…, wenn der Wert der Website steigen soll

Wenn Sie den Wert Ihrer E-Commerce-Website steigern möchten, ist eine Optimierung hinsichtlich organischer Suche notwendig. Websites kann man hier gerne als Immobilien im Internet sehen – und es gibt eine Fülle von Gründen, ihren Wert zu steigern.

Nutzen Sie die Vorteile von SEO und optimieren Sie Ihre Website, um den Website-Traffic und dem organischen Such-Ranking zu erhöhen.

Fazit

Ob man jetzt eine organische oder eine bezahlte Suche bevorzugt, bleibt jedem selbst überlassen.

Generell empfiehlt man die bezahlte Suche, um sofortige Ergebnisse zu erzielen, ein zeitkritisches Angebot zu fördern, bestimmte Zielgruppen anzusprechen oder eine hohe Platzierung zu gewährleisten. Andererseits ermöglicht die organische Suche konsistente und langfristige Ergebnisse, genauso wie die Wertsteigerung Ihrer Website.

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