Organische vs. bezahlte Suche: Was ist für mein Unternehmen besser?

Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten damit, ihre Inhalte der richtigen Zielgruppe über die Suche nahezulegen. Um Internetnutzern zu helfen, Ihre Webseite zu finden, gibt es zweierlei Marketinginitiativen: PPC und SEO.

PPC, oder Pay-per-Click, beinhaltet die Erstellung von Anzeigen, die in den Suchergebnissen ganz oben stehen. Dabei wird im Gegenzug bei jedem Klick auf der gekauften Anzeige eine kleine Gebühr angehoben.

SEO, oder Suchmaschinenoptimierung, beinhaltet die Optimierung Ihrer E-Commerce-Website, um das organische Ranking in den Suchergebnissen zu verbessern und mehr Verkehr auf Ihre Website zu lenken – was kostenlos ist, aber einen relativ hohen Aufwand mit sich zieht.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, wo Sie anfangen sollen, dann sind Sie hier richtig! In diesem Blog stellen wir die bezahlte Suche gegen die SEO-Variante und erläutern, unter welchen Umständen die Strategien wirksam eingesetzt werden können.

Bezahlte vs. Organische Suche: Einsatzmöglichkeiten für jede Situation

Der erste Schritt zur bezahlten oder zur organischen Suche besteht darin, festzustellen, welche Zielgruppe Sie ansprechen möchten. Analysieren Sie Käuferprofile, um Ihre Zielgruppe klar zu definieren.

Erstellen Sie von dort aus eine Strategie, um Ihre Inhalte vor dieses Publikum zu bringen. Es ist wichtig zu beachten, dass die eine Strategie der anderen nicht überlegen ist.

Die Entscheidung, welche Marketingstrategie man verwendet, hängt von den einzigartigen Bedürfnissen eines Unternehmens ab.

Bezahlte Suche…

Die bezahlte Suche ist eine der beliebtesten Formen des PPC. Wenn Sie Anzeigen oben auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen sehen, bedeutet das, dass das Unternehmen für diese Anzeige bezahlt und ein Gebot für die Platzierung abgegeben hat.

Doch wann ergibt eine bezahlte Suche für Ihr Unternehmen Sinn?

…, wenn Sie sofortige Ergebnisse sehen möchten

Bei SEO erfordert es Zeit und harte Arbeit, ein Ranking an der Spitze der organischen Suchergebnisse aufrechtzuerhalten. Es ist utopisch, Ergebnisse in kurzer Zeit zu erwarten, da SEO eine langfristige Strategie zur Förderung und Beibehaltung des Website-Traffics ist.

Auf der anderen Seite ist das Anzeigen von bezahlten Anzeigen für das richtige Publikum zwangsläufig mit schnell ersichtlichen Ergebnissen verbunden. Ist Ihr Ziel also, sofortige Ergebnisse zu erzielen, dann treffen Sie mit der bezahlten Suche definitiv die bessere Wahl.

…, wenn Sie eine spezifische Zielgruppe ansprechen wollen

Im Gegensatz zur SEO-Lösung bietet die bezahlte Suche die Möglichkeit, gezielt Zielgruppen anzusprechen.

Facebook ist ein großartiges Beispiel für eine Social-Media-Plattform, die PPC-Werbung anbietet. Obwohl Demografie und Standort zu den alltäglichen Targeting-Kriterien gehören, bietet das Anzeigen-Targeting von Facebook eine Fülle anderer Optionen wie Alter, Geschlecht, Sprachen, Interessen, kundenspezifische Zielgruppen und vieles mehr.

…, wenn Sie ein limitiertes Angebot anbieten

Dies hängt mit dem Wunsch nach sofortigen Ergebnissen zusammen. Wenn Sie eine zeitlich begrenzte Werbeaktion durchführen oder etwas anbieten, das zeitkritisch ist, ist die bezahlte Suche zweifellos der richtige Weg.

Organische Suche…

In einem hart umkämpften E-Commerce-Markt haben viele Unternehmen Mühe, in organischen Suchergebnissen zu erscheinen. Die Investition von Ressourcen und Budgets in PPC-Werbung führt zwangsläufig zu hohen Rankings; diese Taktiken sind jedoch nicht immer nachhaltig.

Die organische Suche hat bleibenden Wert für Ihre Website. Unternehmen, die auf SEO-Strategie setzen, haben ein langfristiges Ziel vor Augen.

Wenn Sie Ihre Präsenz in der organischen Suche erweitern und neue Kunden gewinnen möchten, empfehlen wir die Zusammenarbeit mit einer E-Commerce-SEO-Agentur, um Ihr Unternehmen wachsen zu lassen.

…, wenn konstante und konsistente Ergebnisse wünschenswert sind

Es kann mehrere Monate bis zu einem Jahr dauern, bis Unternehmen die Ergebnisse Ihrer organischen Suchbemühungen sehen. Obwohl dies lästig erscheinen mag, versprechen wir, dass es ein überschaubarer Prozess ist. Wenn Sie die Zeit zum Üben investieren und Geduld entwickeln, werden Sie Ihre organischen Rankings verbessern können.

Genießen Sie den Vorteil, den stetigen Verkehr zu Ihrer E-Commerce-Website aufrechtzuerhalten, sobald Ihre Seiten an der Spitze der organischen Rankings erscheinen. Fahren Sie fort, Ihre Strategie zu verbessern und aufrechtzuerhalten, um über einen längeren Zeitraum hohe Rankings zu erzielen.

…, wenn der Wert der Website steigen soll

Wenn Sie den Wert Ihrer E-Commerce-Website steigern möchten, ist eine Optimierung hinsichtlich organischer Suche notwendig. Websites kann man hier gerne als Immobilien im Internet sehen – und es gibt eine Fülle von Gründen, ihren Wert zu steigern.

Nutzen Sie die Vorteile von SEO und optimieren Sie Ihre Website, um den Website-Traffic und dem organischen Such-Ranking zu erhöhen.

Fazit

Generell empfiehlt man die bezahlte Suche, um sofortige Ergebnisse zu erzielen, ein zeitkritisches Angebot zu fördern, bestimmte Zielgruppen anzusprechen oder eine hohe Platzierung zu gewährleisten. Andererseits ermöglicht die organische Suche konsistente und langfristige Ergebnisse, genauso wie die Wertsteigerung Ihrer Website.

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Sicherheit beim Online-Shopping

Nie mehr Schlange stehen, bequem vom Sofa aus auswählen und günstige Angebote finden. Das sind drei Gründe, warum immer mehr Nutzer über das Internet einkaufen. Die Zahl der Online-Shopper hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Auch das mobile Internet scheint daran einen Anteil zu haben. Mehr als drei Viertel der Internetnutzer in Deutschland kaufen Waren und Dienstleistungen über das Netz ein. Das entspricht 50 Millionen Online-Käufern. Im Internet Einkäufe zu erledigen kann aber allerdings auch gefährlich sein. Es kommt immer häufiger vor, dass Online-Käufer Opfer von Kriminellen im Internet werden. Die Angreifer sehen es auf die Kontoinfos von Kreditkarten, Anmeldedaten, Pins und andere persönliche Daten ab. Eine Angriffsmethode ist zum Beispiel Phishing. Unter dem Begriff Phishing versteht man, Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen und damit Identitätsdiebstahl zu begehen. In diesem Schreiben finden Sie heraus, wie Sie für Ihre Sicherheit sorgen können.

Gütesiegel bei Online-Händlern

Ein beliebtes mittel von Online-Händlern, die eigne Seriosität zu unterstreichen, sind Gütesiegel. Gütesiegel zeigen an, dass verschiedene Prozesse, die durch eine Bestellung ausgelöst werden, unabhängig geprüft wurden. Die einzeln Gütesiegel zeichnen unterschiedliche Überprüfungsmethoden sowie Qualitätsanforderungen für Online-Shops aus. Eine Rückversicherung über die Sicherheit des getesteten Online-Händlers bieten sie daher nicht immer an. Prüfen Sie deswegen, welche Mindestanforderungen ein  Gütesiegel bestätigt, bevor Sie einen angeblichen Qualitätszeichen vertrauen.

Prüfen von Bewertungen von anderer Kunden/Einkäufer

Auf den meisten Online-Shops ist es möglich, den Händler und seine Produkte zu bewerten. Durch solche Bewertungen kann man eben auch erkennen, ob man der Seite vertrauen soll oder nicht. Wenn andere Kunden zufrieden sind und gute Bewertungen online stellen, kann man davon ausgehen, dass man sicher einkauft. Im Web artikulierte Meinungen und Erfahrungen von Menschen, die sich in ihrem Alltag mit einem Produckt auseinandergesetzt haben, werden als wesentlich glaubwürdiger empfunden als Werbeversprechen und Marketingtexte der Hersteller. So findet ein Kunde in Produktbewertungen oftmals die Information, dass ein Produkt die Ansprüche von Rezensenten erfüllt und diese Vorstellungen auch den eigenen entsprechen oder ihnen zumindest sehr ähnlich sind. Dies schafft vor allem Vertrauen und Authentizität. Damit sind Kunden nicht mehr nur auf Herstellerinformationen angewiesen.

Achten auf AGB, Widerrufs- und Rückgaberechte

Sinn und Zweck der Verwendung Allgemeiner Geschäftsbedingungen ist unter anderem die Rationalisierung der Geschäftsabwicklung. Durch die Verwendung von AGB vereinfacht sich die Organisation der Geschäftsabläufe. Einzelne Verträge müssen nicht mehr mühsam und kostenintensiv ausgehandelt werden müssen.

Es ist ein Vorteil wenn man vor seinem Einkauf über das Rückgaberecht belehrt wird. Wenn das Produkt nicht nach der Richtigkeit verschickt wurde und wieder zurückgeschickt werden kann, hat man die Sicherheit, sein Geld wieder einzunehmen.

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5 Dinge, die man in Transaktionsemails einbinden sollte

E-Mails nach dem Kauf sind ein wichtiger Bestandteil jeder E-Commerce-Strategie. Aber was sind Transaktions-E-Mails? Und wie können sie zum Wachstum Ihres E-Commerce-Geschäfts beitragen? Zunächst einmal werden Transaktions-E-Mails an Kunden gesendet, um eine Transaktion abzuschließen oder um Kunden zu einem Kauf zu ermutigen. Es handelt sich dabei um automatisierte Follow-up-E-Mails, die mit Hilfe von Daten die Kunden an Produkte erinnern, die sie aufgrund ihrer Kaufhistorie, ihres Surfverhaltens und ihrer E-Mail-Klicks am ehesten kaufen würden. Ein gängiges Beispiel ist die Auftragsbestätigung, die Sie nach dem Kauf eines Artikels erhalten.

Eine Transaktions-E-Mail liefert Ihnen Details zu Ihrer Bestellung, zum Versand, zur Sendungsverfolgung und so weiter. Transaktions-E-Mails haben auch sehr hohe Öffnungsraten. E-Mails zur Auftragsbestätigung weisen sogar eine Öffnungsrate von 70,9 % auf, das ist 4x mehr als die durchschnittliche Marketing-E-Mail. Das liegt daran, dass ein Kunde bei einem Kauf verpflichtet ist, die Transaktions-E-Mail zu überprüfen, um zu bestätigen, dass seine Bestellung erfolgreich war. Das heißt, es ist eine großartige Gelegenheit, mit den Verbrauchern in Kontakt zu treten, Ihre Produkte zu verkaufen und zu Wiederholungskäufen zu ermutigen. Aber was können Sie mit E-Mails nach dem Kauf noch tun? Wie nutzen Sie sie, um zu Wiederholungskäufen zu ermutigen? Hier sind 7 Ideen, was Sie sonst noch tun können, um mehr von der Aufmerksamkeit Ihrer Kunden zu erhalten.

Rabattcode für den nächsten Einkauf senden

Jedes E-Commerce-Unternehmen möchte Kunden. Am besten ist es auch noch, dass diese Kunden zu wiederkehrenden Kunden werden – es ist (meistens) sehr viel teurer, neue Kunden zu gewinnen, als die bereits vorhandenen zu halten.

Einige Studien ergaben, dass die Gewinnung eines neuen Kunden siebenmal teurer ist als die Bindung eines bestehenden Kunden. Eine Studie der Harvard Business Review ergab, dass die Kundenakquise etwa fünf- bis 25-mal teurer ist, als einen bestehenden Kunden dazu zu bringen, mehr auszugeben.

Grund: Neue Kunden müssen erst auf Ihr Webshop aufmerksam werden. Sie sehen Ihre Produkte durch Anzeigen, Blog-Beiträge und/oder Empfehlungen. Nachdem sie Ihre Website besucht haben, müssen Sie sich bemühen, sie zu erreichen und ständig mit ihnen in Kontakt zu bleiben – bevor sie ihren ersten Kauf tätigen.

Das heißt: Wenn neue Kunden nur einmal in Ihrem Online-Shop einkaufen, können Sie die Kosten für Werbung nicht mehr decken. Wie können Sie also neue Kunden dazu bringen, ihren nächsten Einkauf zu tätigen? Rabattcodes für den nächsten Einkauf sind eine Möglichkeit, wie Sie Kunden dazu anregen können, schnell einen weiteren Einkauf zu tätigen. Das ist effektiv, weil die Kunden die Freiheit haben, den Rabatt für jeden beliebigen Artikel ihrer Wahl zu nutzen.

Bringen Sie Kunden mit Produktempfehlungen in Versuchung

Ihr Kunde hat gerade einen Kauf getätigt. Großartig!

Aber das Einkaufserlebnis sollte damit nicht aufhören. Nachdem Sie einen Einkauf getätigt haben, sollten Sie darüber nachdenken, wie Sie Ihre Kunden zum nächsten Einkauf animieren können. Eine subtile und effektive Möglichkeit, Kunden zu verlocken, besteht darin, Produktempfehlungen in Ihre Transaktions-E-Mails wie Auftrags- oder Versandbestätigungs-E-Mails aufzunehmen. Auftragsbestätigungs-E-Mails haben, wie bereits erwähnt,  eine unglaublich hohe Öffnungsrate. Nutzen Sie das zu Ihrem Vorteil!

Um wirksame Produktempfehlungen zu senden, sollten Sie natürlich das Interesse des Benutzers, frühere Käufe und sein Verhalten berücksichtigen. Ein guter Tipp ist es, Empfehlungen für jeden Kunden zu personalisieren. Sie könnten zum Beispiel Artikel empfehlen, die ähnlich sind oder mit bereits gekauften Produkten verwandt sind. Sie könnten auch ähnliche Produkte und Zubehörteile für bessere Empfehlungen gruppieren oder gruppieren.

“Empfehlung an Freunde” suggerieren

Wenn die Kunden Ihr Produkt geliebt haben, möchten Sie, dass sie mit ihren Freunden darüber sprechen. Mund-zu-Mund-Propaganda ist und bleibt die effektivste Werbemöglichkeit.

Wenn Sie daran denken, in einem neuen Restaurant zu essen, fragen Sie Ihre Freunde und Familie um Empfehlungen. Wenn Sie ein neues Produkt kaufen, fragen Sie nach der Meinung von Personen, die ein ähnliches Produkt gekauft haben. Das liegt daran, dass wir unseren Freunden und Verwandten vertrauen. Im Vergleich zu gesponserten Anzeigen und Inseraten möchten wir lieber ihre Erkenntnisse einholen.

Wie Sie das in einer Transaktions-E-Mail erreichen, ist simpel.

Empfehlen Sie uns an Freunde weiter und erhaltet dabei 5% Rabatt!

Nicht nur werden so neue Kunden angelockt, sondern der bereits bestehende Kunde hat einen weiteren Grund, erneut bei Ihnen einzukaufen.

Erwähnen Sie Ihr Treueprogramm

Wenn Kunden zum ersten Mal einkaufen, möchten Sie dafür sorgen, dass sie für sehr lange Zeit bleiben. Aus diesem Grund haben sich viele Unternehmen an Treueprogramme gewandt, um Wiederholungskäufe in ihren Geschäften zu fördern. Tatsächlich haben beliebte Lebensmittel- und Getränkeketten wie Dunkin Donuts und Starbucks Millionen von ihren Treueprogrammen erhalten.

Treueprogramme machen sehr viel Sinn. Es ist einfacher, an bestehende Kunden zu verkaufen, als an neue Kunden zu vermarkten. Tatsächlich hat eine Studie von Marketing Metrics herausgefunden, dass Neukunden mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 5 bis 20 Prozent bei Ihrem Unternehmen kaufen, im Vergleich zu bestehenden Kunden, bei denen die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs 60 bis 70 Prozent höher ist.

Wenn Sie also ein Treueprogramm haben, platzieren Sie es besser in Ihren Transaktions-E-Mails, um so mehr aus Ihren Kunden rauszuholen.

Sagen Sie “Danke”

Wie bauen Sie eine Beziehung zu Erstkunden auf?

Viele Unternehmen versuchen, sich in Bezug auf Produkt, Marke und Service zu differenzieren. Es ist auch ziemlich üblich, in Bezug auf Preis und Effizienz zu konkurrieren. Sie können zwar Ihren Umsatz steigern, indem Sie sich auf diese Faktoren konzentrieren, aber das ist nicht das Einzige, was zählt. Jüngere Kunden bevorzugen sinnvolle Erlebnisse und wählen Marken auf der Grundlage von Mund-zu-Mund-Propaganda und Loyalität.

Danksagungen an Kunden sind eine der einfachsten Möglichkeiten, ihnen mitzuteilen, dass Sie sie schätzen. Es ist auch einfach – aber nicht viele Unternehmen bedanken sich wirklich bei ihren Kunden, weil sie ihnen helfen, ihr Geschäft auszubauen.

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Shopware 6 Enterprise – The next generation!

Vor fast genau einem Jahr wurde Shopware 6 veröffentlicht. Seitdem wurde permanent im Background an der Shopware Enterprise Edition gearbeitet.

Nun gab es neue Informationen zum aktuellen Stand der Shopware Enterprise Edition.

B2B Suite für Shopware 6

Derzeit ist Shopware dabei die Funktionen der B2B Suite aus der Shopware Version 5 in die Shopware Version 6 zu übernehmen. An folgenden Optionen arbeiten Sie derzeit:

Angebots Modul

Mit diesem Modul wird es möglich sein, Angebote von B2B Kunden anzunehmen oder abzulehnen. Des Weiteren wird man auch direkt Kontakt mit dem B2B Kunden über die Administration aufnehmen können.

Store API Integration

Da Shopware 6 komplett mit APIs arbeitet, muss diese Funktionalität im Plugin auch wiedergespiegelt werden.

Dokumentation

Die Dokumentation ist schon seit Jahren für alle Entwickler eins der wichtigsten nachschlage Werke. Durch diesen Grund ist Shopware dauerhaft dran Ihre Dokumentation für Entwickler der B2B Suite zu verbessern.

Enterprise Search

Bei der Enterprise Search ist Shopware auch noch dabei die Funktionen der Shopware 5 Enterprise Search in die Shopware 6 Enterprise Search zu übernehmen und an das neue System anzupassen. Hierbei liegt der Fokus derzeit auf der Fertigstellung von Content Search und dem Content Marketing.

Content Search

In der normalen Shopware Suche egal ob Shopware 5 oder 6 kann man bereits viel suchen aber durch die Content Search kann man auch den nach Shopping Welten suchen.
Diese über die Administration individuell eingestellt werden.

Content Marketing

Hier wird man die Möglichkeit haben Angebote und Banners in die Suche mit einzubinden.

Publishing Workflows

Die erste neugeplante Funktion für die Shopware 6 Enterprise Edition ist Publishing Workflows. Der Name der Erweiterung kann sich noch ändern da es einfach nur ein Arbeitstitel ist. Aber dieser Name beschreibt eigentlich genau was diese Erweiterung mit sich bringt.

Durch die Erfahrung die Shopware in den letzten Jahren gesammelt hat wissen Sie das viele verschiedene Bereiche einer Firma an bestimmten Sachen arbeiten. Diese Bereiche einer Firma haben ihren eigenen erfolgreichen Arbeitsablauf, diesen muss Shopware mit Ihrer Software abbilden. Um dies erfolgreich zu erledigen plant Shopware einen Workflow Builder, mit dem jede Firma Ihren eigenen Workflow in Shopware abbilden kann.

Workflow Builder

In dem Workflow Builder wird man die Möglichkeit haben eigene Status anlegen zu können diese in die gewünschte Reinfolge zu bringen und mit Bedingungen zu bestimmen wer, wann, was ändern oder auslösen kann. Eine Überleitung zwischen zwei Status kann bestimmte Sachen auslösen wie zum Beispiel das Versenden einer Mail oder das erhalten einer Notifikation.
Beim Veröffentlichen von einer Shopping Welt passiert auch das Cache leeren oder das Indexieren der Kategorien neu.

Zum Beispiel wird nur das kann nur der Marketing Manager eine Shopping Welt veröffentlichen oder nur ein bestimmtes Team den Status der Shopping Welt von Open zu In Bearbeitung ändern.

Performance Essentials

Hier will Shopware Tools zur Verfügung stellen welche Ihnen beim Testen der Performance helfen sollen. Damit Sie genau wissen wie viele Kunden kann mein Shop gleichzeitig aushalten. Und wie Sie Shopware am besten benutzen sollen für die Best mögliche Leistung.

Die Shopware Enterprise Version klingt vielversprechend nur die Zeit wird zeigen wie und was alles umgesetzt wurde. Aber die Zahlen sprechen für Shopware.

Bis zum diesjährigen Shopware Community Day gab es ca. 900 Shopware 5 & 6 Enterprise Projekte.

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Website-Traffic erhöhen: 4 hilfreiche Tipps

Website-Traffic definiert, wie viel “Verkehr” auf Ihrer Website ist. Hoher Verkehr ist in diesem Fall sogar gewünscht!

Beginnen Sie mit diesen 4 Möglichkeiten, Ihren Website-Traffic zu steigern:

  • Mit Influencern arbeiten
  • In Foren posten
  • Nutzen Sie Content-Marketing
  • Contest und Giveaways

Mit Influencern arbeiten

Influencer sind immens wichtig im Online-Marketing. Sie haben in der Regel eine große und engagierte Fangemeinde und können tonnenweise hoch engagierten und zielgerichteten Website-Traffic auf Ihre Website lenken.

Ein Influencer ist jeder, der einen bedeutenden Einfluss auf eine große Gruppe von Menschen hat, entweder in sozialen Medien oder per E-Mail. Hierbei gibt es unterschiedliche Influencerarten, wie zum Beispiel Blogger, Journalisten oder Personen des öffentlichen Lebens.

Jede dieser Arten von Influencern hat eine andere Reichweite, damit verbundene Schwierigkeiten bei der Kontaktaufnahme und die Fähigkeit, eine Beziehung zu Ihrem Online-Shop aufzubauen und zu wachsen. Um eine Partnerschaft mit Influencern einzugehen, müssen Sie zunächst die Personen ansprechen, mit denen Sie zusammenarbeiten möchten. Versuchen Sie, sich bei den Influencern auf die Menschen zu konzentrieren, die darunter fallen:

  • hoch relevant für Ihre Produkte, aber keine Konkurrenten
  • eine große und engagierte Anhängerschaft in den sozialen Medien haben
  • eine große E-Mail-Liste haben

Sobald Sie 3-5 Influencer als Partner ausgewählt haben, müssen Sie beginnen, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Es ist nicht so einfach, wie ihnen eine private Nachricht zu senden und zu sagen: “Hey, können Sie mir helfen, meine Sachen zu verkaufen?

Beginnen Sie mit den zwei Dingen, die alle Influencer lieben:

  • Menschen, die sich mit ihnen (und ihren Inhalten) beschäftigen
  • Menschen, die ihnen helfen, noch einflussreicher zu werden

Um sich auf die gute Seite eines Einflussnehmers zu stellen, sollten Sie ihm folgen und sich mit ihm über seine Social-Media-Profile austauschen. Und so geht’s:

  • Liken und teilen Sie ihre Beiträge
  • Kommentieren Sie ihre Beiträge mit etwas Lustigem oder Aufschlussreichem
  • Verlinke zu ihnen von einem Blog aus, falls Sie einen haben

Wenn Sie sich mindestens eine Woche lang mit ihnen beschäftigt haben, ist es an der Zeit, endlich die Hand auszustrecken und zu sehen, ob sie bereit sind, mit Ihnen zusammenzuarbeiten.

In Foren posten

Um Website-Traffic zu erhöhen, muss man dorthin gehen, wo die Leute sich aufhalten. Foren und/oder Gruppen sind per Definition Orte, an denen sich Menschen aufhalten. Man findet diese Orte zum Beispiel in sozialen Medien wie Facebook (Facebook Gruppen).

Dabei helfen folgende Tipps, wenn es um das Verfassen von Beiträgen und der allgemeinen Onlinepräsenz in Foren und Gruppen geht:

  • Seien Sie so transparent wie möglich: Socialmedia-Nutzer können erkennen, ob Sie lügen oder einfach die Möglichkeit zum Posten missbrauchen.
  • Posten Sie nur qualitativ hochwertiges Material: Wenn Sie zum Beispiel einen Blogbeitrag teilen wollen, sollten Sie sicherstellen, dass sie wirklich einzigartig, interessant oder unterhaltsam ist.
  • Nur in relevanten Gruppen posten: Wenn Sie Ihre Welpenprodukte in einem Forum für Buchleser posten, werden Sie gekonnt ignoriert, oder sogar sehr schnell verbannt. Es sei denn, Sie posten es in einem Forumsbeitrag über Welpenbücher oder so etwas.
  • Befolgen Sie die Regeln: Jede Gruppe hat typischerweise eigene von den Regeln getrennten Gruppenrichtlinien, an die Sie sich halten müssen. Einige Gruppen erlauben zum Beispiel Links zu Ihren eigenen Inhalten, andere werfen Sie dafür raus.
  • Schließen Sie sich so vielen an, wie Sie können
  • Versuchen Sie, hochrelevante Gruppen zu finden: Scheuen Sie sich auch nicht davor, ein wenig kreativ zu werden, wie sie miteinander verwandt sind. Wenn Sie Kopfhörer verkaufen, erweitern Sie Ihre Suche z.B. auf Gruppen von Technikbegeisterten und Musikbegeisterten.
  • Veröffentlichen Sie nicht nur Ihre eigenen Produkte: Die Leute hassen Spam. Sie sind in der Gruppe, um Beziehungen aufzubauen, nicht, um eine andere Version Ihres Geschäfts zu sehen.

Was explizit Facebook-Gruppen angeht, bieten diese Ihnen einen viel leichteren Zugang zu den Menschen in einer Gemeinschaft. Sie können sehen, wer die Mitglieder sind, ihnen direkte Nachrichten senden und für Ihre Inhalte und Produkte werben, sobald Sie dort einen guten Vertreter gefunden haben.

Wie bei allen Marketing-Taktiken auf dieser Liste sollten Sie sich auf den Aufbau von Beziehungen konzentrieren. Die Leute merken, ob Sie aufrichtig sind, oder ob Sie nur versuchen, sie dazu zu bringen, ihre Brieftasche zu öffnen.

Content Marketing  – Einen Blog starten

Beim Content-Marketing geht es darum, Inhalte zur Förderung Ihres Unternehmens zu nutzen. Der einfachste Weg, Content-Marketing zu betreiben, ist die Einrichtung eines Blogs auf Ihrer Website. Es ist ein ziemlich vielfältiges Gebiet, daher werden wir das in diesem Abschnitt nur kurz behandeln.

Ein Blog ist der beste Freund eines Online-Unternehmers. Es ist eine Möglichkeit, den freien Verkehr zu fördern, als Autorität in Ihrer Nische zu gelten und Beziehungen zu einflussreichen Personen und Kunden aufzubauen.

Um einen Blog richtig zu beginnen, benötigen Sie 3 Dinge:

  • Einen konsistenten Zeitplan für das Bloggen (wahrscheinlich einmal pro Woche)
  • Eine Liste von Ideen, die Ihnen beim Schreiben helfen können
  • Der Wunsch, mit dem Schreiben zu beginnen!

Immens wichtig ist, dass man auf SEO achtet – diese generiert letztendlich die Klicks auf Ihrem Blogbeitrag.

Contest oder Giveaways anbieten

Jeder liebt einen guten Wettbewerb. Der beste Teil? Sie sind im Grunde kostenlos, einfach und höchst effektiv. Denken Sie jedoch daran, dass Werbegeschenke in der Regel nur für kurzfristige Steigerung des Website-Traffics sorgen.

Dennoch können Sie ein paar Dinge tun, um den Website-Traffic wieder anzukurbeln und die Kundenbindung insgesamt zu erhöhen. Aber zuerst möchten wir Ihnen die Grundlagen für ein großartiges E-Commerce-Giveaway beibringen.

Ein guter Contest braucht 3 Dinge:

  • Ein klares Ziel: Website-Traffic erhöhen? Ihre Followerzahl wachsen lassen? Email-Liste vergrößern?
  • Einen großartigen Preis: Bargeld, kostenlose Produkte, eine Reise, etc.
  • Werbung

Sobald Sie wissen, warum Sie einen Contest starten, was Sie verschenken und bei wem Sie dafür werben wollen, ist es an der Zeit, den Wettbewerb aufzubauen. Dafür gibt es zahlreiche Tools im Internet, womit man das sehr leicht und verständlich erstellen kann.

Wenn Sie dann einen Gewinner haben, geben Sie ihn allen bekannt (natürlich mit Zustimmung des Gewinners). Stellen Sie sie auf Ihrer Website vor. Machen Sie, wenn möglich, ein Foto mit ihnen. Indem Sie dem Gewinner das Gefühl geben, wichtig zu sein, inspirieren Sie ihn und andere dazu, sich weiterhin an Wettbewerben zu beteiligen, und liefern Ihren anderen Anhängern und Kunden einen sozialen Beweis.

Fazit

Sie müssen nicht jede Methode auf einmal ausprobieren. Wählen Sie eine aus, beherrschen Sie sie, dann kommen Sie zurück und nehmen Sie eine andere in Angriff.

Verlieren kann man nur, wenn man gar nicht erst anfängt. Denn schließlich ist es das Handeln, das letztlich zu Ergebnissen führt.

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5 Tipps für die Gestaltung des Online-Warenkorbes auf Smartphones

Sie haben also eine beträchtliche Menge Zeit damit verbracht, auf einer E-Commerce-Website einzukaufen und Dinge in Ihren Warenkorb zu legen. Sie kommen nur zur Kasse, um zu erfahren, dass Sie ein Konto einrichten müssen, um Ihren Einkauf fortsetzen zu können. Wer will das tun?

Die Optimierung des Designs eines mobilen Warenkorbs ist eine entscheidende Komponente, um nicht nur eine positive Benutzererfahrung zu schaffen, sondern auch verlassene Warenkörbe zu reduzieren und Einnahmen zu erzielen.

5 Tipps für die Gestaltung des Warenkorbes auf Smartphones

In diesem Blog geben wir Tipps zur Optimierung Ihres mobilen Warenkorbdesigns:

  1. Eine klare CTA haben
  2. Fügen Sie eine detaillierte Produktzusammenfassung bei
  3. Optimieren der Miniaturansichten
  4. Beweisen Sie, dass Ihre Website sicher ist
  5. Verwandte Produkte einbeziehen

1. Eine klare CTA haben

Wenn ein Benutzer auf den Warenkorb kommt, sollte es sehr offensichtlich sein, wie der nächste Schritt aussieht. Deshalb ist es wichtig, einen einzigen, klaren Handlungsaufruf (aus dem engl.: “Call-To-Action“) zu verwenden, damit die Benutzer dorthin geleitet werden, wo Sie sie hinführen möchten. Vermeiden Sie die Verwendung mehrerer, konkurrierender CTAs.

Betrachten Sie die visuelle Hierarchie oder die Reihenfolge, in der ein Website-Besucher die Informationen auf Ihrer Webseite verarbeitet und anzeigt. Menschen lesen normalerweise von oben nach unten auf dem Handy, aber Sie können die Art und Weise beeinflussen, wie sie Ihre Informationen aufnehmen. Verwenden Sie verschiedene visuelle Merkmale, wie z.B. eine fette CTA-Schaltfläche mit großer Schrift, um die Aufmerksamkeit des Benutzers auf die Stelle zu lenken, zu der Sie ihn führen möchten.

2. Eine detaillierte Produktzusammenfassung ausgeben

Häufig werden Warenkörbe aufgrund fehlender Informationen seitens des Verkäufers aufgegeben. Verbessern Sie Ihre Quote für abgebrochene Warenkörbe, indem Sie Kunden vor der Eingabe ihrer Zahlungsinformationen eine detaillierte Produktzusammenfassung zur Verfügung stellen.

Geben Sie den offiziellen Namen des/der Produkte(s), die Größe (bei Bekleidung), Farbe, Menge, Preis und relevante Details wie Merkmale, Speicher usw. an, damit die Kunden ihre Bestellung nahtlos überprüfen und auf eventuelle Unstimmigkeiten hinweisen können.

3. Optimieren von Miniaturbildern

Zeigen Sie Ihren Kunden in der detaillierten Produktzusammenfassung unbedingt Bilder der Produkte, die sie gerade kaufen möchten. Große, qualitativ hochwertige Bilder helfen den Kunden, das Produkt, das sie kaufen möchten, sofort zu identifizieren.

4. Beweisen Sie, dass Ihre Website sicher ist

Fragen der Cybersicherheit und Online-Betrügereien sind nach wie vor eine bestehende Bedrohung für Websites, weshalb es von Vorteil ist, Sicherheitsgarantien einzusetzen. Betrügershops sind teilweise leicht zu erkennen, wenn man weiß, worauf man achten sollte. Deshalb ist es umso wichtiger, so seriös und sicher zu wirken, wie es nur geht.

Die Sicherheit der Website wird nicht nur die Glaubwürdigkeit Ihres Geschäfts erhöhen und seine Privatsphäre schützen, sondern auch das Vertrauen der Verbraucher und das Vertrauen in Ihre Marke stärken. Das Zeigen von Sicherheitsplaketten oder Logos vor der Kasse wird jegliche Skepsis der Verbraucher vor der Eingabe persönlicher Daten zerstreuen.

5. Verwandte Produkte einbeziehen

Wenn Kunden zusätzliche Produkte, die mit dem Hauptprodukt in ihrem Einkaufswagen verbunden sind, präsentiert werden, können sie vor der Konvertierung problemlos Artikel zu ihrer Bestellung hinzufügen. Dies trägt dazu bei, den durchschnittlichen Bestellwert zu erhöhen, was mehr Gewinn für Ihren eCommerce-Shop bedeutet.

Um effektives Cross-Selling zu betreiben, müssen Sie die Produktbeziehungen bewerten und bestimmen, welche Artikel mit den Produkten, die die Verbraucher in ihren Einkaufswagen legen, Cross-Selling sinnvoll sind. Erfolgreiches Cross-Selling findet statt, wenn Kunden nicht zögern, ein verwandtes Produkt in ihren Warenkorb zu legen.

Fazit

Wir hoffen, dass diese 5 Tipps Ihnen bei der nächsten Optimierung Ihres Warenkorbs helfen. Denken Sie daran, dass sich Ihre Kunden beim Kauf Ihrer Marke sicher fühlen sollten. Bauen Sie dieses Vertrauen auf, indem Sie klare CTAs, qualitativ hochwertige Produktabbildungen, detaillierte Produktzusammenfassungen, Sicherheitsgarantien und Cross-Sells einsetzen, um Kunden auf dem Weg zur Umstellung zu begleiten.

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5 Gründe, warum der E-Commerce ein großartiges, erstes Business ist

Ein Business zu führen kann abschreckend wirken. Es ist sehr viel Arbeit und man muss bereit sein, diesen Aufwand auch in das zukünftige Unternehmen reinzustecken. Durch die Digitalisierung sind Online-Shops mittlerweile völlig normal – und sogar großartige Anfängergeschäfte.

Leicht identifizierbare Nachfrage

Wir alle haben Geschichten von Gründern gehört, die Jahre damit verbringen, ein Produkt zu bauen, nur um festzustellen, dass niemand es haben will. In der Businesswelt wird die Feststellung, dass eine tragfähige Nachfrage nach Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt besteht, BEVOR Sie die Zeit für die Entwicklung investieren, Ihre Erfolgschancen erheblich erhöhen. Das ist in allen Branchen möglich, aber für physische Produkte ist es unglaublich einfach.

Möchten Sie die potenzielle Nachfrage nach Tintenstrahldruckern abschätzen? Schauen Sie sich das Google Keyword Tool und die BAM an! Sie wissen sofort, dass etwa 22.000 Menschen jeden Monat bei Google nach der Phrase “Tintenstrahldrucker” suchen. Nun, ich rate nicht dazu, Tintenstrahldrucker zu verkaufen. Tatsächlich fallen mir nicht viele schlechte Dinge ein, die man online verkaufen könnte. Aber die Fähigkeit, die relative Nachfrage nach einem bestehenden physischen Produkt leicht zu bestimmen, ist ein großer Vorteil gegenüber der “Hoffnung”, dass jemand ein neues, von Ihnen erstellte Produkt möchte.

Skalierbarkeit

Wenn Ihr Business darin besteht, Ihre Zeit gegen einen Gehaltsscheck einzutauschen, ist es kein Business – es ist ein Job. Unser oberstes Ziel bei der Gründung eines Unternehmens ist es, etwas zu schaffen, das auch ohne unsere ständige Beteiligung funktionieren kann. Ich möchte im Vorfeld viel Zeit und Energie investieren und dann einen stetigen Einkommensstrom genießen, ohne die Forderung nach ständiger Aufmerksamkeit und Pflege. Das bedeutet nicht, dass Sie Ihr Unternehmen aufgeben dürfen – Instandhaltung und Reinvestitionen sind entscheidend – aber wir wollen etwas, das über lange Zeiträume funktionieren kann, ohne dass es dauerhaft von Ihnen gemanagte werden muss.

Der elektronische Handel passt perfekt dazu. Angenommen, Sie investieren die Zeit, um die richtige Website, die richtigen Systeme und das richtige Team zu schaffen, dann kann eine Drop-Shipping-Website 100 Bestellungen pro Tag fast so einfach bearbeiten wie 10. Es wird einige Betriebs- und Kundendienstkosten geben, die sich zwar erhöhen, aber sie steigen deutlich langsamer als Ihre Umsatz- und Rentabilitätssteigerungen.

Vergleichen Sie dies mit einem Freiberufler- oder Beratungsmodell, bei dem Sie einfach Stunden gegen Dollar tauschen. Es ist ein großartiges Modell für diejenigen mit marktfähigen Fähigkeiten, die nach einem Zusatzeinkommen suchen, und es kann eine Menge Flexibilität bieten. Aber im Grunde ist es ein Job – und einer, den man letztlich nicht skalieren kann.

Nutzung des Kapitals anderer Menschen

“Aber ich habe keine 20.000 Euro, um Inventar für ein Lagerhaus zu kaufen!” Das ist eine missliche Lage, in der sich angehende Unternehmer oft befinden. Deshalb ist das Drop-Shipping-E-Commerce-Modell so wunderbar:

Anstatt Ihre eigenen Produkte zu kaufen, zu lagern und zu versenden, arbeiten Sie mit einem Großhandelslager zusammen. Sie lagern das gesamte Inventar und bezahlen dafür im Voraus. Wenn Sie eine neue Bestellung erhalten, leiten Sie diese einfach an den Dropship-Großhändler weiter. Dieser berechnet Ihnen nur das Produkt, das Sie zur Ausführung der Bestellung benötigen, und liefert es direkt an den Kunden. Keine massiven Lagerhaltungskosten im Voraus. Sie müssen das Produkt nicht auf Lager halten, lagern oder versenden. Es ist, als hätten Sie Ihr eigenes Lager und Ihren eigenen Bestand, ohne dafür im Voraus bezahlen zu müssen.

Natürlich gibt es ein paar Kompromisse. Die Gewinnspannen werden etwas geringer sein, als wenn Sie das Produkt in großen Mengen vom Hersteller kaufen würden. Und da zwischen Ihnen und Ihrem Kunden eine dritte Partei steht, gibt es noch ein paar weitere logistische Fragen zu klären. Aber insgesamt ist es eine erstaunliche Art, ein Unternehmen zu gründen, vor allem in der Anfangsphase, wenn man versucht, die Marktfähigkeit zu beweisen. Denken Sie daran, dass Sie immer die Möglichkeit haben, Ihr eigenes Produkt zu kaufen und auf Lager zu halten, sobald Sie wachsen.

Sie brauchen keine verrückten Programmierkenntnisse

Haben Sie eine tolle Idee für eine neue Webanwendung oder Software? Großartig! Entweder lernen Sie programmieren oder Sie zahlen das Geld, um einen Entwickler zu bezahlen, der sie erstellt. Ihre Chancen, einen Programmierer zu überzeugen, es auf der Grundlage Ihrer “großartigen Idee” zu erstellen, sind fast nicht existent. Ideen gibt es wie Sand am Meer. Die Ausführung und die Fähigkeit, etwas tatsächlich selbst zu schaffen, machen etwa 90% des Geschäftserfolgs aus.

Glücklicherweise müssen Sie kein Programmiergenie vom MIT sein, um ein erfolgreiches E-Commerce-Business aufzubauen. Mit Unternehmen wie Shopify, die es unglaublich einfach machen, ein E-Commerce-Business auf die Beine zu stellen, kann so gut wie jeder ein Business live schalten. Lassen Sie es mich ganz klar sagen: Die meisten erfolgreichen Online-Unternehmer verfügen über Grundkenntnisse in Web-Grundlagen wie HTML und CSS, und ich denke, es ist sehr wertvoll, Zeit darauf zu verwenden, zu verstehen, wie diese funktionieren, damit man nicht der Gnade eines anderen für grundlegende Änderungen und Aktualisierungen ausgeliefert ist. Es gibt jedoch Tools, mit denen man anfangen kann, ohne ein Programmier-Ass zu sein. Wenn Sie erst einmal angefangen haben, können Sie etwas Zeit investieren, um sich mit den Feinheiten des Internets vertraut zu machen, damit Sie Ihre Geschäftsinfrastruktur besser verstehen und wissen, wie Sie sie verbessern können.

Alle Vorteile des Internets

Ein E-Commerce-Business ist ein Internet-Business , das all die wunderbaren Vorteile der Online-Arbeit in sich trägt.

Arbeiten Sie von überall in der Welt. Ein globales Publikum erreichen. Genießen Sie unglaublich niedrige Gemein- und Betriebskosten. Und vielleicht der beste Vorteil: Nutzen Sie die unglaubliche Kraft des wiederkehrenden, kostenlosen Datenverkehrs durch SEO (Suchmaschinenoptimierung).

Nun, SEO ist nicht wirklich kostenlos. Viel Arbeit steckt in der Verbesserung Ihrer Google-Rankings. Aber ich verspreche Ihnen, dass es in Bezug auf den Werbe-ROI (Return on Investment, oder wie viel Wert Sie aus Ihrer investierten Zeit/Geld zurückerhalten) keine bessere Methode gibt, um langfristigen, nachhaltigen Traffic aufzubauen, als SEO.

 

 

Wie man im E-Commerce Fuß fassen kann, zeigt dieser Blogbeitrag

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Webshop eröffnen: Diese Punkte sollten Sie vor Livegang prüfen

Wir verstehen, wie frustrierend es für neue E-Commerce-Unternehmen sein kann, wenn es an der Zeit ist, Ihren Online-Shop tatsächlich live zu schalten. Sie möchten, dass der Start Ihrer neuen Website perfekt und reibungslos verläuft, damit es keine enttäuschten Kunden gibt. Das ist jedoch leichter gesagt, als getan.

Mit dieser Checkliste für den Start einer E-Commerce-Website decken Sie alle Ihre Grundlagen ab und stellen sicher, dass Sie kein wichtiges Detail vergessen. Sie wird Ihnen dabei helfen, vor dem Livegang alles in Ordnung zu bringen.

Allgemeine Überprüfung

1. Überprüfung von Rechtschreibung und Grammatik

Das Letzte, was Sie wollen, sind unnötige Rechtschreib- und Grammatikfehler, die von Ihren potenziellen Kunden aufgegriffen werden. Verwenden Sie Tools wie die Online-Rechtschreibprüfung auf der Duden-Website sowie ein paar frische Augenpaare, um jeden Paragraph, jede Produktbeschreibung und jeden Titel zu durchforsten, um sicherzustellen, dass kein Fehler übersehen wurde.

2. Hinzufügen einer benutzerdefinierten Domäne

Wenn Sie die Domain Ihres Geschäfts nicht bereits von z.B. “www.ihr-store.shop-ersteller-hilfe.de” auf “www.ihr-store.de” geändert haben, und Sie dafür selbst verantwortlich sind, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. Beim Livegang muss die Domain bereits benutzerfediniert sein. Sie können Ihre Domain ganz einfach über einen Domain-Registrar für eine geringe Jahresgebühr erwerben und haben so die Möglichkeit, Ihre eigene einzigartige und professionell aussehende Domain zu nutzen.

Eine benutzerdefinierte Domain sorgt nicht nur für professionalität, sondern auch für seriösität. Ihr Webshop wirkt deutlich vertrauenswürdiger, wenn Sie eine eigene Domain reserviert haben.  Ohne die personalisierte Domain besteht die Gefahr, dass Kunden abgeschreckt werden.

3. Einrichten einer “info@”-Mail

Wenn Sie Ihre E-Mail-Einrichtung eingerichtet haben, werden Sie auch eine “info@” nutzen wollen, um Support-Mails besser verwalten und organisieren zu können. Stellen Sie sicher, dass Sie eine öffentliche E-Mail wie info@domain.de einrichten. So werden Ihre persönliche E-Mails nicht überflutet und Sie haben stets eine feste E-Mail für Rückfragen u.Ä.

4. Aktivieren Sie alle relevanten Vertriebskanäle

Wenn Sie planen, Ihre Produkte über einen Ihrer Social Media-Kanäle oder in Ihrem Blog zu verkaufen, stellen Sie sicher, dass Sie die Beiträge in der relevanten Vertriebskanäle aktivieren bzw. veröffentlichen. Ganz gleich, ob es sich um die Pinterest Kauf-Pins, die Registerkarte Ihres Facebook-Shops oder den Kauf-Button für Ihren WordPress-Blog handelt, bringen Sie sie in einen funktionsfähigen Zustand, damit sie bereit sind, wenn Sie sie auf den Markt bringen.

5. Erstellen Sie einen Marketingplan vor der Markteinführung

Beginnen Sie mit dem Marketing für Ihr Geschäft, bevor es zum Livegang kommt. So stellen Sie sicher, dass sie bereits ab dem Start Kunden haben. Schaffen Sie Begeisterung und stellen Sie somit sicher, dass Ihre E-Mail-Liste, Instagram-Follower, Blog-Leser oder Youtube-Zuschauer wissen, dass Sie etwas in die Welt bringen werden.

Seiten im Shop

6. Nötige Unterseiten kontrollieren

Über uns

Sie sollten auf keinen Fall vergessen, eine “Über uns”-Seite zu implementieren. Besucher können auf diese Seite kommen, um mehr darüber zu erfahren, wer diesen E-Commerce-Shop erstellt hat und warum. Außerdem gehört die Seite “Über uns” zu den meistbesuchten Unterseiten jeder Website.

Kontaktseite

Es ist wichtig, dass Kunden die Möglichkeit haben, Sie im Bedarfsfall zu kontaktieren, sei es per E-Mail, Telefon oder Live-Chat-Support. Sie müssen nicht über alle diese Möglichkeiten erreichbar sein, aber Sie müssen über mindestens eine erreichbar sein und Ihren Kunden auf Ihrer Kontaktseite deutlich machen, wie sie mit Ihnen in Kontakt treten können.

FAQ-Seite

Auch wenn Sie gerade erst mit dem Livegang starten und wahrscheinlich noch nicht mit vielen häufig gestellten Fragen bombardiert worden sind, sollten Sie schon wissen, was die Kunden interessieren könnten. Kunden werden Ihre FAQ-Seite nach Antworten durchsehen, bevor sie sich mit Ihnen in Verbindung setzen. Wenn hier jedoch die Frage bereits beantwortet wurde, spart das dem Kunden und vorallem Ihnen Zeit.

Seite zu Versand-, Rückgabe- und Rückerstattungsrichtlinien

Ihre Kunden werden wissen wollen, wie Ihr Versandverfahren funktioniert, wie und innerhalb welcher Frist sie Produkte zurücksenden können und wie Ihre Rückerstattungsrichtlinie aussieht. Stellen Sie sicher, dass Sie ihnen diese Informationen zur Verfügung stellen. Wenn keine dieser Informationen auf Ihrer Website zu finden sind oder die Informationen nicht eindeutig sind, können sich die Kunden dafür entscheiden, woanders einzukaufen.

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Teil der rechtlichen Anforderungen für viele Länder ist eine Seite “Allgemeine Geschäftsbedingungen”. Dabei handelt es sich um ein Rechtsdokument, das Ihre Kunden über Ihre Praktiken informiert und dazu beitragen kann, Ihr Unternehmen im Falle eines Rechtsstreits zu schützen. In der Regel ist das ein automatisch generiertes Dokument. Wenn nicht, gibt es zahlreiche Vorlagen im Internet.

Datenschutzerklärung

Mittlerweile ist in Deutschland eine Datenschutzrichtlinie Teil Ihrer gesetzlichen Anforderungen. Es ist auch wichtig zu beachten, dass viele Werbedienste wie Facebook-Werbung ebenfalls eine gültige Datenschutzrichtlinie auf Ihrer Website erfordern. Fragen Sie einfach bei Ihrem Rechtsberater diesbezüglich nach, oder bei Ihrem Unternehmen, welches für die Seite zuständig ist.

Proben- oder Testseiten

Welche Seiten nicht mehr benötigt werden, sind Testseiten. Nach einem Livegang sollten keine Testseiten zu finden sein, da das die gesamte Seriosität einer Seite befleckt. Möglicherweise verlieren Sie dadurch Kunden.

 

Produktüberprüfung

7. Korrekte Verfolgung des Inventars

Einer der kopfzerbrechendsten Fehler, den Sie beim Livegang Ihrer Website machen können, ist, dass Sie keine genauen – oder gar keine – Lagerbestandsgrenzen für Ihre Produkte haben. Wenn Sie mit einem geschäftigen Website-Launch rechnen, ist das Letzte, was Sie wollen, dass sich ein Produkt auch dann noch gut verkauft, wenn Sie es bereits ausverkauft haben, nur um dann Kunden kontaktieren und ihnen ihr Geld zurückerstatten zu müssen. Stellen Sie sicher, dass Sie die richtigen ganzen Zahlen in Shopify eingegeben haben, damit Sie nicht auf dieses Problem stoßen, und überprüfen Sie es noch einmal.

8. Korrekte Steuersätze

Bei der Erstellung des Shops werden die Standardsteuersätze basierend auf dem Gebiet, aus dem Sie verkaufen, festgelegt. Stellen Sie also sicher, dass sie korrekt sind und Sie Ihren Kunden den entsprechenden Betrag in Rechnung stellen.

9. Korrekte Produktgewichte

Wenn Sie den Echtzeit-Versand durch den Spediteur berechnen lassen, überprüfen Sie bitte, ob die Gewichte Ihrer Produkte korrekt eingegeben wurden, damit es keine Fehler beim Versand gibt. Der Start Ihres Geschäfts wird viel reibungsloser verlaufen, wenn Sie auf halbem Weg nicht erkennen, dass alle Warenkorbabbrüche auf überteuerte Versandkosten aufgrund falsch gewogener Produkte zurückzuführen sind.

10. Produkt-Metainformationen optimieren

Metainformationen spielen eine wichtige Rolle in Ihrer SEO-Strategie und die Metainformationen Ihrer Produktseiten für Ihre potenziellen Kunden sollten klar und sauber sein.

Achten Sie darauf, Ihre Metainformationen für jede Produktseite mit Schlüsselwörtern zu optimieren, damit Ihre Produkte in den Suchergebnissen erscheinen, wenn potenzielle Kunden Suchmaschinen wie Google benutzen. Durch die Optimierung Ihrer Produktseiten entsteht ein abgerundetes und zusammengesetztes Bild Ihrer Website, das zeigt, dass Sie vor dem Start an jedes kleine Detail gedacht haben.

Zahlungen & Checkout

11. Verschiedene Zahlungsarten erlauben

Beim Livegang ist es wichtig, dass Ihre Kunden über ihre bevorzugte Zahlungsmethode in Ihrem Geschäft einkaufen können. Dazu können Zahlungsmethoden wie PayPal oder Stripe gehören.

12. Anpassen der Warenkorb-Seite

Passen Sie die Informationsfelder beim Checkout so an, dass Sie alle Informationen erhalten, die Sie tatsächlich benötigen. Fragen Sie nicht nach einer Faxnummer, wenn Sie keine brauchen.

Denken Sie daran, dass ein übermäßig komplexer Kaufvorgang, bei dem zu viele Informationen von Ihren Kunden verlangt werden, sie überfordern. Dies führt dazu, dass sie ihren Webshop verlassen, ohne den Kauf abzuschließen.

Um der Formularermüdung entgegenzuwirken, sollten Sie die Felder vor dem Livegang auf ein Minimum reduzieren.

13. Anpassen & Aktivieren abgebrochener Wagen-E-Mails

Verlassene Einkaufswägen werden passieren, ob es Ihnen gefällt oder nicht. Es ist nicht optimistisch, an all die Kunden zu denken, die keinen Kauf tätigen werden. Jedoch ist es am besten, auf das Schlimmste vorbereitet zu sein.

Glücklicherweise bieten die meisten Online-Shop-Systeme Ihnen die Möglichkeit, manuell oder automatisch E-Mails mit aufgegebenen Warenkörben zu versenden, so dass Sie Kunden erreichen können, die Sie verloren haben. Neben einem zusätzlichen Anreiz, ihren Einkauf abzuschließen, wie z. B. einem Rabattcode für einen prozentualen Rabatt auf ihre ausstehende Bestellung, machen Sie Ihre E-Mails mit abgebrochenen Bestellungen ansprechend und personalisiert. Wie wichtig E-Mails im Onlineshop sind, können Sie auch hier erfahren.

14. Sammeln Sie Kunden-E-Mails an der Kasse

In der E-Commerce-Welt werden E-Mails immer als “König” bezeichnet, weil sie eine der persönlichsten Möglichkeiten sind, mit Ihrem Publikum in Kontakt zu treten. Besucher haben die Möglichkeit, sich für Ihren E-Mail-Newsletter anzumelden. Dies kann Ihnen helfen, Ihre E-Mail-Liste ständig zu erweitern. Stellen Sie also sicher, dass Sie die Einstellungen so angepasst haben, dass diese Funktion in Ihrem Bestellvorgang vorhanden ist. Wie man dann das meiste aus den Newslettern bekommt, wird in diesem Blogbeitrag näher erläutert.

 

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Newsletter optimieren: größte Effizienz bei E-Mails erreichen

Erhalten Sie die Ergebnisse, die Sie erhoffen, aus Ihrem E-Commerce Newsletter? Obwohl 72,5 % der Verbraucher E-Mail zur Kommunikation mit Unternehmen nutzen möchten, sind ihre Posteingänge wahrscheinlich immer noch überfüllt. Bei Milliarden von E-Mails, die jeden Tag verschickt werden, müssen die Details stimmen, wenn Sie die Aufmerksamkeit der Abonnenten auf sich ziehen und mit Ihrem Newsletter Umsatz machen wollen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie hochleistungsfähige E-Commerce Newsletter erstellen, die Ihre Kunden begeistern und Ihr Unternehmen weiter bringen.

Bringen Sie Abonnenten dazu, Ihre E-Mail zu öffnen. Beginnen wir mit ein paar Tipps, die darauf abzielen, Ihre Öffnungsrate zu erhöhen. Denn wenn Abonnenten Ihre E-Mail nicht einmal öffnen, besteht keine Chance, dass sie sich zu Ihrer Website durchklicken und einen Kauf tätigen.

1. Personalisieren Sie den Absender

Hier ist eine wichtige Tatsache, die einige über Ihren E-Commerce-E-Mail-Newsletter nicht wissen: Es ist wichtig, von wem die Mail kommt. Laut Litmus ist für 42% der Menschen der Name des Absenders der wichtigste Faktor dafür, ob eine E-Mail geöffnet wird – oder eben nicht.

Aus diesem Grund ist es entscheidend, das Unternehmen zu identifizieren, das die E-Mail versendet. Um es ein wenig persönlicher zu gestalten, lassen Sie die Empfänger wissen, von wem die E-Mail kommt. Viele Unternehmen verwenden heute das Format [Vorname] von [Firma], also: “Max Mustermann von Mustermann AG”.

2. Betreffzeile auffordernd formulieren

Dieselbe Litmus-Forschung zeigt, dass für 34% der Menschen die Betreffzeile der E-Mail das Wichtigste ist, worauf sie achten, wenn sie entscheiden, ob sie Ihren Newsletter öffnen. Tun Sie also, was Sie können, um dies ansprechend zu gestalten.

Eine Technik, die funktioniert, besteht darin, in die Betreffzeile Aktionswörter einzufügen, um die Empfänger zum Handeln zu bewegen. Wenn Sie die Leute zum “Öffnen”, “Holen”, “Greifen” und so weiter auffordern, dann tun Sie genau das. Es ist wie ein Mini-Aufruf zum Handeln direkt in der Betreffzeile der E-Mail. Um beste Ergebnisse zu erzielen, beginnen Sie die Betreffzeile Ihrer E-Mail auf diese Weise. Sie können in der Betreffzeile von E-Mails auch Psychologie verwenden. Lösen Sie zum Beispiel Dringlichkeit und Knappheit aus, mit Phrasen wie “die Zeit wird knapp” oder “letzte Chance, diesen Deal zu bekommen”.

3. E-Mail-Inhalte mit Vorschautext aufwerten

Das Dritte, was Sie tun sollten, um die Öffnungsraten für Ihren Newsletter zu verbessern, ist die Anpassung des Vorschautextes. Laut Litmus schaut fast ein Viertel der E-Mail-Empfänger danach, wenn sie entscheiden, ob sie eine E-Mail öffnen wollen. Wenn Sie den Vorschautext richtig gestalten, haben Sie eine weitere Chance, die Aufmerksamkeit Ihrer Abonnenten zu gewinnen, indem Sie der Betreffzeile der E-Mail einen Kontext geben und einen Teaser für den Inhalt einfügen. Das ist so etwas wie die sekundäre Überschrift, die Sie auf einer Landing Page erhalten. Noch besser, es ist eine Chance, einen weiteren “Call-To-Action” (Wie im Betreff) hinzuzufügen, um die Abonnenten zum Handeln zu bewegen.

 

 

Nehmen wir also an, Sie haben die erste Hürde geschafft und jemand hat tatsächlich Ihren Newsletter geöffnet. Als Nächstes müssen Sie diese Person dazu bringen, tatsächlich die Aufmerksamkeit auf den Inhalt zu legen. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die richtige Gestaltung Ihrer E-Mail.

 

4. Richtige Breite einstellen

Eine große Abneigung für jeden E-Mail-Empfänger ist es, eine E-Mail zu erhalten, die zu breit für den Bildschirm ist. Wenn die Leute von Seite zu Seite scrollen müssen, werden sie wahrscheinlich die Mühe aufgeben – und Ihre E-Mail. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich an den Industriestandard von 600px zu halten. Das wird auf den meisten Geräten gut aussehen. Aber es gibt noch einen weiteren Schritt, um Ihre E-Mails gut aussehen zu lassen …

5. E-Mails repsonsive gestalten

Im Jahr 2017 fanden laut eMarketer fast 60 % der digitalen Verkäufe über mobile Geräte statt.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass Ihre Newsletter auf mobilen Geräten gut aussehen. Es gibt nur ein Problem: Es gibt viele verschiedene Bildschirmgrößen für mobile Geräte. Wie stellen Sie also sicher, dass Ihre E-Mail auf jedem Gerät gut aussieht? Die Antwort: responsive Design.

Mit anderen Worten: Verwenden Sie E-Mail-Newsletter-Vorlagen, die automatisch die Größe ändern und Text und Bilder neu formatieren, damit der Newsletter auf jedem Gerät gut aussieht.

6. Klare Produktbilder verwenden

Der Mensch ist ein visuelles Wesen. Deshalb ist es wichtig, dass Ihre Produktbilder stimmen. Das richtige Bild kann den Unterschied zwischen einem großartigen ersten Eindruck und der endgültigen Abneigung Ihres Abonnenten ausmachen. Im E-Commerce können großartige Produktbilder den Unterschied ausmachen:

  • Das Produkt deutlich zeigen
  • Zeigen Sie den Menschen, wie Ihr Produkt verwendet werden kann
  • Schaffen Sie ein Gefühl oder eine Stimmung, die zum Produkt passt

Da Menschen auf Menschen reagieren, können Sie auch Kunden zeigen, die Ihr Produkt tragen oder verwenden. Für einen Newsletter ist es auch wichtig, Ihre Bilder zu optimieren, damit sie schnell auf ein mobiles Gerät geladen werden können. Sie sollten auch Alt-Text einfügen, um Bilder für Empfänger mit Behinderungen oder solche, bei denen Bilder einfach ausgeschaltet sind, zu beschreiben.

7. Empfängernamen verwenden

Geben Sie es zu. Wenn Sie irgendwo Ihren eigenen Namen sehen, passen Sie auf, nicht wahr? So sind die meisten von uns verdrahtet. Deshalb ist es auch kein Problem, die Vornamen der Empfänger in Ihren E-Mails zu verwenden.

Um das zu tun, müssen Sie diese Namen natürlich über Ihr Anmeldeformular sammeln. Aber sobald Sie sie haben, ist diese grundlegende Form der Personalisierung ein Muss, um die Aufmerksamkeit der Abonnenten zu gewinnen und ihnen das Gefühl zu geben, dass Sie direkt mit ihnen sprechen.

8. Halten Sie den Text kurz

Nach Angaben von Constant Contact beträgt die durchschnittliche Länge eines leistungsstarken E-Mail-Newsletters 200 Wörter. Das bedeutet, dass Sie planen sollten, die meisten E-Commerce-Newsletter kurz zu halten. Zumindest haben Sie eine Überschrift, die sich auf die Betreffzeile bezieht, einen Textkörper, der ihnen Informationen gibt, die ihnen helfen, und einen CTA, der ihnen sagt, was sie als Nächstes tun sollen.

Hier ist das Wichtigste: 200 Wörter sind nur ein Leitfaden. Wenn die gewünschte Handlung mehr Zeilen benötigt, dann machen Sie Ihren Text länger. Benötigt sie weniger, dann machen Sie diesen kürzer. Was den Inhalt selbst betrifft, denken Sie daran, dass ein Teil des Ziels des Newsletters darin besteht, eine Beziehung zu Ihren Kunden aufzubauen. Sicher, sie wollen über Ihre Produkte und Dienstleistungen Bescheid wissen, aber wenn Sie in jedem Newsletter auf den harten Verkauf setzen, werden Sie sie bald abschalten. Sprechen Sie stattdessen mit ihnen wie mit Menschen und zeigen Sie die Persönlichkeit Ihrer Marke. Wenn die Kunden anfangen, eine Beziehung zu Ihnen aufzubauen, werden sie eher geneigt sein, bei Ihnen zu kaufen.

9. Kaufmotivation einbauen

Sie möchten, dass Ihre E-Mail Aufmerksamkeit erregt und auch dadurch Verkäufe getätigt werden?

Sie können Gutscheine anbieten:

  • Als Anreiz für die Anmeldung
  • Als Bonus für regelmäßige Abonnenten oder Käufer
  • Um die Leute zum Abschluss eines Kaufs zu ermutigen

Machen Sie Ihren Coupon noch attraktiver, indem Sie ein Ablaufdatum haben. Es geht nichts über ein bisschen Dringlichkeit, um Menschen zum Handeln zu ermutigen.

10. Häufigkeit

Die Menschen erhalten eine Menge E-Mails, manchmal mehr, als sie wollen. Und 39% der Menschen finden es schwierig oder ziemlich schwierig, sich von E-Mails abzumelden. Das Problem für Sie besteht darin, dass sie, wenn sie sich nicht abmelden können, Ihre E-Mails möglicherweise als Spam markieren. Wenn das häufig vorkommt, wird es schwieriger, Ihre E-Mails zugestellt zu bekommen. Machen Sie den Abonnenten – und sich selbst – das Leben leichter, indem Sie den Leuten eine einfache Möglichkeit geben, die Präferenzen ihrer E-Mail-Abonnenten zu ändern. Wenn Sie viele E-Mails versenden, geben Sie den Leuten die Möglichkeit, weniger oft E-Mails zu erhalten (so genannte Opt-down-Option). Dadurch bleiben sie auf Ihrer E-Mail-Liste und Sie vermeiden es, sie durch zu viele E-Mails zu belästigen.

11. Emotionen einbringen

Ah, die Feiertage – die friedvolle Zeit zwischen November und Januar, in der die E-Commerce-Einzelhändler den größten Teil ihrer Verkäufe tätigen. Mit den Feiertagen sind alle möglichen Emotionen verbunden, viele davon positiv. Sie können dieses Urlaubsgefühl mit geschicktem Marketing heraufbeschwören. Bedenken Sie: Ändern Sie das Farbschema Ihres Newsletters, um ihn an bestimmte Feiertage anzupassen. Verwenden Sie eine auf die Feiertage bezogene Sprache in Ihren Betreffzeilen, Überschriften und Texten, einschließlich Feiertagsbildern.

Fazit: Urlaubs-E-Mail-Marketing ist eine der effektivsten Möglichkeiten, den erhöhten Kaufdrang während der Urlaubszeit zu nutzen. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Werbeaktionen parat haben.

12. Erinnerung zum verlassenen Warenkorb senden

Es gibt eine Art von E-Mail, die nicht zu Ihrem regulären Newsletter gehört, aber absolut unerlässlich ist: eine Erinnerungs-E-Mail oder eine E-Mail-Sequenz. Etwa 69% der Menschen geben ihren Einkaufswagen auf.

  • Senden Sie eine E-Mail, um zu überprüfen, dass keine technischen Probleme den Kauf behindern
  • Bieten Sie einen Coupon an, um preisbewusste Käufer anzusprechen
  • Verwenden Sie Bilder, um die Leute daran zu erinnern, was sich in ihrem Einkaufswagen befindet
  • Bieten Sie kostenlosen Versand an

Wie wichtig allgemein Mails in der heutigen Zeit sind, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

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E-Mails und ihre Wichtigkeit im E-Commerce

Manche Unternehmer verbingen Wochen damit , eine Strategie zu erarbeiten, die ihnen eine Top-Platzierung bei Google verschafft. Kaum ist diese umgesetzt , ändert Google seinen Ranking-Algorithmus, und alles war für die Katz.  Dabei hat man eine viel leichtere Strategie schon vor Augen, die unbewusst nicht wirklich auffällt: E-Mails.

Ihre E-Mail-Liste ist ein Aktivposten – wahrscheinlich einer der wertvollsten Aktivposten, den ein Unternehmen besitzt, gleich nach Ihrer Kundenliste. Mit einer ständigen Änderung des Algorithmus und der ganzen SEO-Thematik, wäre eine große E-Mail-Liste ein Fels in der Brandung. Etwas, auf das man sich tagein, tagaus verlassen kann, um Einnahmen zu steigern.

 

Stellen Sie sich den E-Mail-Versand wie eine Verabredung vor – Sie bauen mit der Zeit Vertrauen zu Ihren Abonnenten auf (d.h. Sie gehen mit ihnen aus) und schließlich tätigen sie einen Kauf (Sie heiraten). Der Fokus liegt bei den Meisten eher in  “Verwandle einen neuen Besucher zu einem Kunden” , wobei es einen vielversprechenderen Trick gibt: “einen neuen Besucher in einen Abonnenten umwandeln und dann diesen Abonnenten in einen Kunden umwandeln”.

Darum sollten Sie E-Mails priorisieren

Elektronische Mails funktionieren, und hier ist der Grund dafür:

Sie sind schon ewig im Umlauf. E-Mail gibt es schon seit 22 Jahren. Diese haben mittlerweile einen dominierenden Marktanteil erreicht – 86% der Deutschen nutzen täglich E-Mails. Meine Mutter hat keine Ahnung, was Twitter ist – sie liest ihre E-Mails jedoch täglich.
Im Jahr 2015 gab es 300 Millionen Twitter-Konten. Diese Konten sind im Vergleich zu den 1,4 Milliarden Facebook-Konten wie Mücken. Diese werden wiederum von den über 3 Milliarden E-Mail-Konten überrumpelt. Nahezu jeder hat ein E-Mail-Konto.

75% aller E-Mails werden von Menschen, die Dinge kaufen, generiert. Der durchschnittliche Bestellwert für ein E-Mail-Angebot ist 20 % höher als über andere Kanäle, und die Konversionsraten sind dreimal so hoch wie bei E-Mails.
Es bietet ein unglaubliches Targeting-Potenzial. Ja, das gilt auch für einige andere Kanäle, aber mit E-Mail kann man im Grunde genommen bis zum Äußersten gehen, nämlich bis zum “richtigen Angebot an die richtige Person zur richtigen Zeit”. Das ist 1:1-Targeting. Durch Targeting wird der Wert Ihrer Liste – Ihr Geld pro Abonnent – um das Zehnfache steigen.

Geschäfte passieren im Posteingang. Wenn man all dies zusammennimmt, haben Sie einen starken Marketingkanal. Und das Schöne daran ist, dass Sie diesen Kanal vollständig kontrollieren können – egal, welche Änderungen bezüglich SEO kommen werden, oder welches große Update Facebook geplant hat. Meine Empfehlung an Sie lautet daher, sich auf das zu konzentrieren, was Sie kontrollieren können.

Bauen Sie eine Liste auf, die Sie behalten können, um in guten und in schlechten Zeiten Woche für Woche Geld für Sie zu verdienen.

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