Datensicherung: Wie mache ich es richtig?

Datensicherung nicht nur im Büro sondern auch im Homeoffice

Schon immer ist die Datensicherung in der IT-Infrastruktur ein fester Bestandteil. So wird sich durch regelmäßige Backups vor dem Verlust von Daten geschützt. Doch die Datensicherung sollte nicht nur im Büro eine wichtige Rolle spielen, sondern auch bei Ihnen Zuhause. Vor allem im Homeoffice ist es besonders wichtig, seine Daten zu erhalten.

Ist die Datensicherung überhaupt nötig?

Auf regelmäßige Backups zu verzichten sollte gar keine Option für sie darstellen. Nicht selten kommt es zu einem Defekt in Ihrer Hardware oder einen Virusangriff. Und so kann es auch Sie treffen. Haben Sie sich mit einer regelmäßigen Datensicherung abgesichert, sollten Sie in Bezug auf Ihrer Daten damit dann eher weniger Probleme haben.

Doch nicht nur der Rechner der Arbeit kann davon betroffen sein. Wird Ihr privater Rechner befallen, kann es zum Verlust sämtlicher Daten kommen. Unter anderem verlieren so eventuell alle Bilder und Erinnerungen der vergangenen Zeit oder auch einfache bürokratische Dateien.

Das perfekte System

Hier gilt: Lieber zu viel als zu wenig. Es ist sinnvoll nicht nur ein Backup zu haben. Besser ist es man hat gleich mehrere auf verschiedenen Datenträgern, bei dem sich einer noch außer Haus befindet, damit, wenn es mal zu einem Brand oder Ähnlichem Zuhause kommt, hat man immer noch außerhalb Zugriff auf seine Daten.

Das beste Speichermedium?

So kann man zur Sicherung der Daten nicht nur das gängigste Speichermedium die Festplatte benutzen, sondern auch beliebige andere, wie zum Beispiel DVDs, CDs oder USB-Sticks. Hierbei sollte aber nicht irgendein alter USB-Stick den man gerade so findet, benutzen. Egal welches Medium man benutzt, man sollte unbedingt auf die Qualität achten.

So bringt es nichts die Daten auf einem Medium zu sichern, wenn dieses nach 2 Wochen nicht mehr funktioniert. Ebenfalls ein Punkt auf den man achten sollte, ist der Hersteller des Mediums. Benutzt für verschiedene Backups auch unterschiedliche Hersteller. Falls ein Produkt aufgrund falscher Lagerung kaputt geht oder einfach nur technische Probleme auftreten.

Zusätzliche Backups in der Cloud

Und um es perfekt abzurunden, sollte man zusätzlich zu den Offline-Speichermedien auch noch regelmäßig eine verschlüsselte Version des Backups in einem Cloud-Speicher sichern. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Backup-Cloud nicht permanent mit dem System verbunden ist, sondern immer bei Bedarf abgerufen wird.

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Optimierung Ihres Onlineshops durch User Research

Was ist User Research?

Unter dem Begriff User Research verstecken sich eine Vielzahl an Methoden zur Erkundung und Analyse von Userverhalten. Mit diesen Erkenntnissen kann man dann Softwareanwendungen gezielt auf das Verhalten der Nutzer gestalten und optimieren. Das Ziel ist es also, das Nutzererlebnis optimal auf die Zielgruppe auszurichten und so deren Wünsche und Bedürfnissen nachkommen. Durch die Analyse kann man so den Mehrwert, den ein Produkt für den Nutzer hat vergrößern.

Was bringt User Research?

Hierbei sollte man zwischen qualitativen und quantitativen Methoden unterscheiden. Bei der qualitativen Methode geht es um die direkte Beobachtung und Analyse warum oder wie sich ein User verhält. Die quantitativen Methoden jedoch analysiert mehr die Anzahl der Fragegestellungen oder Vorgehensweisen und bieten einem so die Möglichkeit zur Priorisierung der Inhalte nach Relevanz.

Ist das für mich relevant?

Für Onlineshops ist es also sehr wichtig das Userverhalten bestmöglich zu verstehen, analysieren und direkt auch umsetzen. Die Qualität des Produkts kann man so deutlich verbessern, da man den Onlineshop zielgerichtet gestalten kann. Diese Forschung bietet so also viele positive Effekte auf vielen verschiedenen Ebenen. Sie können so Ihren Onlineshop überarbeiten, damit den Kunden eine verbesserte User Experience bieten. Die Kunden werden zufriedener und sorgen somit durch die höhere Conversions Rate für einen gesteigerten Umsatz und Gewinn.

Allerdings kann man durch die Priorisierung der verschiedenen Inhalte ebenfalls die verschiedenen Mitarbeiterprozesse optimieren, was wiederum zu einer Senkung der Entwicklungszeit und Kosten beiträgt. Durch die Vereinfachung für den User kann man ebenfalls die Support- und Schulungszeiten optimieren, da man die Bedienung deutlich stärker auf den User und somit selbsterklärender gestaltet.

Fazit

So bieten der User Research viel Potential zur Optimierung Ihres Onlineshops. Langfristige Kosten werden gespart und die User Experience deutlich angekurbelt. Inhalte, die für die Zielgruppe womöglich gar nicht mehr relevant sind, können aussortiert oder durch bessere Inhalte ersetzt werden.

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Die Kommunikation im Wandel der Digitalisierung

Angefangen mit ganz grundlegender Kommunikation wie beispielsweise Höhlenmalerei oder bis hin zu Schnurtelefonen. Schon immer suchte sich der Mensch einen Weg miteinander zu kommunizieren und entwickelte diese stetig weiter. Und so wandelten sich die Art und Weise unserer Kommunikation immer mit den technologischen Errungenschaften.

Doch heutzutage ist in Zeiten der Digitalisierung die technische Produktentwicklung so schnell, dass man schon fast wöchentlich mit neuen Features und Kommunikationsmöglichkeiten konfrontiert wird. Hierbei darf man natürlich nicht so grundlegende Veränderungen, wie es zum Beispiel das Internet brachte als Referenz sehen, sondern eher kleinere Veränderungen, wie ein neuer Facebook-Video-Filter.

Wie weit sind wir schon in der Zukunft?

Meist kann man sich selbst kaum vorstellen, was im Bereich der Digitalisierung und so auch im Bereich der Kommunikation noch alles passieren kann. So arbeiten Forscher schon seit Jahren an einer Methode zum Messen von Hirnströmen, um beispielsweise Prothesen zu steuern. Und ist diese Methode erst mal entwickelt, kann man davon ausgehen, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis ein Computer auch komplexere Gedanken erfassen kann.

Vor 20 Jahren hätte man sich das aber niemals vorstellen können, dass so etwas tatsächlich Realität werden könnte. Also was kann dann schon in den nächsten 20 Jahren möglich sein? Die Kommunikation von Mensch zu Mensch oder auch von Mensch zu Bot, wie Siri oder Alexa, wird von Tag zu Tag immer kreativer und vielfältiger.

Just share it!

In der heutigen Zeit spielt durch die neuen Kommunikationsmöglichkeiten auch das Teilen von Inhalten immer mehr eine Rolle. Man setzt sich nicht einfach nur noch an den Tisch, um zu essen, sondern erst macht man ein Bild davon, um es anschließend im Netz zu verbreiten. So wandelt sich durch die Kommunikation und den technologischen Fortschritt auch die Art wie und vor allem auch was wir essen.

Die Kommunikation ist nicht immer für Lebensnotwendiges, sondern auch oft durch gewisse Mikro-Momente unseres Lebens. Ein Mittagessen, ein Mückenstich oder auch nur eine Gefühlslage. Alles kann man heutzutage im Internet verbreiten und leitet auch den Weg der Kommunikation miteinander in eine andere Richtung.

Kommunikation mit Bots oder Assistenten

So ist es mit der heutigen Technologie nicht nur möglich mit anderen Menschen zu kommunizieren, sondern auch mit verschiedenen Bots oder Assistenten, wie Siri oder Alexa. Diese können auch bald schon die Emotionen des Menschen wahrnehmen oder sogar darauf reagieren. Für die jüngere Generation die schon komplett oder teils mit der heutigen Technologie aufwachsen, ist das alles eine Selbstverständlichkeit.

Der menschliche Wandel der Kommunikation

Wir kommunizieren so viel und so vielfältig wie noch nie zuvor. So wandelt sich aber auch die Art wie wir miteinander kommunizieren und auch was wir von uns für andere Menschen preisgeben. Einem fremden Menschen zeigen, wie traurig ich gerade bin? Lieber nicht. Aber im Internet meine Gefühle oder aktuelle private Geschehnisse zu veröffentlichen? Kein Problem! Die Kommunikation wird immer persönlicher und lässt immer Raum für Gefühle und Offenheit.

Doch wem haben wir das zu verdanken? Immer mehr kommunizieren wir nonverbal über Emojis, Fotos, GIFs oder Videos und leben fast schon im visuellen Zeitalter.

„Kommunikation wird weiterhin größtenteils gesprochene Sprache bedeuten; Schriftsprache aber wird in der öffentlichen Kommunikation immer mehr durch Bilder ersetzt werden.“ – Professor Gunther Kress

So werden wir aber in der schriftlichen Kommunikation nicht nur visueller, sondern auch direkter. Es bildet sich immer mehr ein fließender Übergang zwischen der gesprochenen und der geschriebenen Sprache. Vielleicht ist es auch schon möglich sich im Bereich der digitalen Kommunikation besser zu verständigen, als im persönlichen Gespräch. Emojis können einer Nachricht noch die nötige Emotion geben, Gedankenfetzen lassen den Partner besser verstehen oder auch einfache Abkürzung macht es einfacher mit anderen zu kommunizieren.

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Social-Media: Für Ihr Unternehmen relevant?

Heutzutage sollte jedes Unternehmen in den bekannten Social-Media-Kanälen vertreten sein. Denn hier kann man schon mit geringen Aufwand die passende Zielgruppe erreichen. Denn auch hier ist ein seriöser Auftritt nicht umsonst, kann jedoch mit der richtigen Professionalität größere Ressourcen fordern.

So kann man über die verschiedenen Plattformen alle möglichen Zielgruppen auch unterwegs erreichen. Dafür benötigt man aber auch ein gewisses Verständnis im Bereich Social-Media und muss sich intensiv auf die Nutzer einstellen.

Wie Sie mit Social-Media Ihren Bekanntheitsgrad erhöhen

So sollte Social-Media auf jeden Fall zur Ihrer Marketing-Strategie gehören. Heutzutage kann man sich eine solche Strategie gar nicht ohne Social-Media vorstellen. Und so kann Ihr Unternehmen auch uninteressant oder unprofessionell ohne Vertretung im Social-Media-Bereich wirken, denn mit richtiger Konzeption und qualitativ hochwertigen Content können Sie sich hierbei eindeutig von anderen abheben.

Egal auf welchen sozialen Netzwerken sie unterwegs sind. Der richtige Content ist hierbei wichtig. So heißt das in jedem Fall für Sie hochwertigen Content zu erstellen. Denn genau dieser Content wird später von den Nutzern geteilt und somit verbreitet. Sollten Sie hierbei aber auf nicht hochwertigen Content zurückgreifen, kann dies dazu führen, dass Sie keine Fans für sich gewinnen.

Der richtige Content für Ihr Social-Media

Machen Sie sich durch ein aussagekräftiges Profil in den sozialen Medien sichtbar. Hier sollten Sie sich gezielt mit Ihrer Zielgruppe vernetzen. So sollten sie sich auf die Bedürfnisse und Probleme der Zielgruppe einstellen. Doch zum richtigen Content spielen noch viele weitere Faktoren eine Rolle.

Denn auch beispielsweise die richtige Bild- und Textsprache können Ihren Beiträgen einen persönlichen Charakter verleihen und sorgen für einen gewissen Wiedererkennungswert, den man dann sofort mit Ihrem Unternehmen immer in Verbindung setzt.

Doch so werden Sie nicht direkt ein riesen Hit auf den sozialen Netzwerken. Sie brauchen für den optimalen Aufbau Ihrer Social-Media-Strategie ein wenig Geduld, um Vertrauen zu den Nutzern und einen Feed aufzubauen. Doch so können Sie später auch in Verbindung mit Social Selling Ihren persönlichen Markt erweitern vielleicht ganz neue Zielgruppen ansprechen.

Fazit

So sollten sie, um gezielter auf Ihre Zielgruppe eingehen zu können, Ihr Unternehmen auf jeden Fall im Bereich Social-Media vertreten. Doch am besten noch mit richtiger Social-Media-Kampagne und dem richtigen professionellen Content.

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Online-Shopping über mobile Endgeräte – wie sehr wird man beeinflusst?

Sicher bleibt: Online-Shopping über mobile Endgeräte ist aktuell sehr beliebt. Schnell, unkompliziert und mit wenigen Klicks – schon ist die Ware vor der eigenen Haustüre. Im E-Commerce ist es deshalb umso wichtiger, einen Online-Shop für Smartphones auszulegen (responsive). Inwiefern werden wir jetzt von unseren beliebten Touchscreens beeinflusst?

Kaufentscheidung beim Online-Shopping bewusst?

Kaufen mit dem Smartphone ist schnell, für manche sogar zu schnell, um darüber nachzudenken. Wenn man sich schon mehrere Wochen auf ein Produkt fokussiert hat und man durch Stöbern im Online-Shop das gewünschte Produkt erneut sieht, braucht es sehr wenige Klicks auf dem Bildschirm, um dieses Produkt erfolgreich zu kaufen. Eventuell wartet man noch auf einen besseren Preis, oder auf den kommenden LohnFakt ist, mit nur wenigen Bildschirmberührungen wird man schnell viel Geld los. Wie bewusst ist nun die Kaufentscheidung tatsächlich? Tatsächlich verantwortlich sind zwei psychologische Effekte:

1. Psychological Ownership (konstruiertes Besitzdenken)

Aus Gewohnheit parkt man gerne immer auf dem gleichen Parkplatz, man hat gleiche Morgenroutinen oder einen Lieblingsplatz im Restaurantwenn da etwas abweicht, ärgert man sich sehr schnell. Aus Gewohnheit kann man ebenso (schnell) Online Einkäufe tätigen, vielleicht unbewusst oder völlig im Wahn der Vorfreude auf dieses Produkt, bereits mit dem Wissen, dass das Paket noch morgen kommt. Da man es so gewohnt ist.

2. Endowment Effect (Besitztumseffekt)

Menschen neigen dazu, ein Produkt als wertvoller einzuschätzen, wenn sie es besitzen. Diese persönliche Wertschätzung kann hierbei deutlich über den realen Wert des Produktes hinausgehen, mit dem Risiko, eine Lücke zwischen Vorstellung von Verkäufer und Käufer für einen Gegenstand entstehen zu lassen. Passend dazu auch: der Ikea-Effekt. Ein selbst zusammengebauter Schrank ist für einen Menschen deutlich “wertvoller”, als ein fertig gebauter Schrank, auch wenn diese vom Preis keine Abweichungen haben.

Fazit

Tatsächlich treten diese beiden Effekte unbewusst (oder auch nach diesem Beitrag bewusst) ein. Da man über das Smartphone, welches zweifellos einem selbst gehört, einkauft, überträgt sich das Gefühl des Eigentums auch auf das Produkt. Außerdem steigt auch der empfundene Wert der Ware, da man eben mit dem eigenen Smartphone durch den Shop stöbert.
Was Online-Shops daraus ziehen können, ist die Tatsache, dass ein mobile-freundlicher Shop eindeutig wichtig für mehr Verkäufe ist. Deshalb sollte man auch, vor allem in der heutigen Zeit, unbedingt auf einen benutzerfreundlichen Shop achten. Online-Shopping über mobile Endgeräte bleibt weiterhin ein sehr großer Faktor im E-Commerce.

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E-Commerce: Tipps zur Verbesserung Ihres Online-Shops

Dank dem E-Commerce ist es heutzutage möglich, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Kunden aus der ganzen Welt Kontakt aufbauen. Diese Möglichkeit ist der Sprung für kleine Unternehmen, groß zu werden. Die Kunden haben hohe Erwartungen an Online-Unternehmen und fordern hohe Qualität Ihres E-Commerce-Geschäftes und eine stetige Verbesserung.

Jeder Teil eines E-Commerce-Vorgangs – von kundenorientierten Vorgängen im Front-End bis hin zum Bestandsmanagement im Back-End – kann verbessert werden. Dies ermöglicht auch eine bessere Effizienz und eine Erweiterung der Funktionalität. Zu den Verbesserungen zählen beispielsweise Online-Personalisierung und Optimierung für mobile Endgeräte.

Personalisierung ist der Schlüssel

Die Erwartungen der Kunden sind höher als je zuvor. Die technologischen Fortschritte bieten eine Fülle von Informationen über Produkte und Dienstleistungen. Potenzielle Käufer suchen demnach nach Online-Bewertungen, die bei ihren Kaufentscheidungen ausschlaggebend sind.

Früher reichte ein guter Service und faire Preise aus, um die Kunden zufrieden zu stellen. Nun fordern sie einen persönlicheren Service, der die langfristige Loyalität fördert. Die Menschen bleiben eher Unternehmen treu, die zeigen können, wie gut sie ihre Kunden verstehen. Dazu gehört zum Beispiel, wie genau das Unternehmen ihre Einkaufsgewohnheiten kennen.

Personalisierung ist der Schlüssel, um sich von den vielen Möglichkeiten abzuheben, die Verbraucher haben. Glücklicherweise ist eine Personalisierung auch für das kleinste E-Commerce-Unternehme möglich.

Die Personalisierung umfasst nicht nur die Inhalte, die Kunden beim Besuch einer E-Commerce-Website sehen, sondern auch Werbemaßnahmen wie maßgeschneiderte E-Mail-Marketingkampagnen. Unternehmen können Nachrichten so anpassen, dass sie sich basierend auf ihren früheren Einkaufsgewohnheiten mit Kunden verbinden.

Websiten können unter anderem basierend auf geografischer Region,Einkaufsgewohnheiten, Browserverlauf, Geburtsdatum und durchschnittlicher Bestellgröße der Kunden anpassungen vornehmen. Es ist jedoch wichtig, den Kunden mitzuteilen, wie ihre personenbezogenen Daten verwendet werden. Dies gewährleistet eine größere Sicherheit für den Datenschutz. Viele Menschen sind bereit, persönliche Informationen weiterzugeben, möchten jedoch konkrete Vorteile wie Rabatte und andere Sonderangebote sehen.

Mobile-First Focus

E-Commerce ist auf mobile Geräte umgestiegen, da die Kunden immer mehr mit Smartphones einkaufen. Die Bereitstellung einer mobilfreundlichen Erfahrung ist erforderlich, um Internetnutzer in zahlende Kunden zu verwandeln.

Mobile-First-Initiativen durchlaufen derzeit einen massiven Wandel mit technologischen Veränderungen. Während Responsive Design der aktuelle Industriestandard ist, gibt es viele zukunftsweisende Fortschritte, die bald alltäglich werden.

Progressive Web Apps (PWAs) sind unter E-Commerce-Websites immer beliebter geworden. Diese verwenden normale Internettechnologie, ermöglicht aber eine app-ähnliche Erfahrung in einem mobilen oder Desktop-Webbrowser. PWAs sind einfacher zu warten als mobile Apps, sodass sie für KMU zugänglicher sind, die nicht über die finanziellen Ressourcen und die Arbeitskräfte für die IT-Entwicklung verfügen. Häufig können KMU den Aufwand für die Entwicklung einer mobilen App nicht rechtfertigen, die in überfüllten App-Stores nur schwer zu finden ist.

Käufer erwarten jedoch jetzt app-ähnliche Erlebnisse, die eine moderne mobile Benutzeroberfläche, app-ähnliche Navigation und Funktionen sowie Funktionen wie Push-Benachrichtigungen umfassen. PWAs bieten all diese Funktionen und können problemlos aktualisiert werden, ohne dass Kunden das neueste Update herunterladen müssen.

Online Checkout verbessern

Einzelhändler können erstaunliche E-Commerce-Websites mit den neuesten Funktionen nutzen, um Kunden zu überzeugen. Jedoch werden nicht alle Produkte, die in den Warenkorb gelangen, tatsächlich gekauft. Nichteingekaufte Produkte werden auf bis zu 70% geschätzt. Um diese Abbruchquoten zu senken müssen E-Commerce-Websites so viele Daten wie möglich nutzen, um herauszufinden, warum Kunden einen Kauf nicht abschließen.

Beispielsweise kann eine Einkaufssitzung in einem E-Commerce-Geschäft, die abrupt endet, darauf hinweisen, dass ein Kunde von etwas anderem abgelenkt wurde, von hohen Preisen überrascht wurde oder praktisch einen Schaufensterbummel durchführte. Websites können anhand dieser Informationen bestimmen, ob sie eine Erinnerungs-E-Mail mit Rabatten oder anderen Werbeaktionen senden sollen, um einen Verkauf abzuschließen.

Kunden, die regelmäßig an der Kasse scheitern, können darauf hinweisen, dass der Prozess zu viel Reibung verursacht, wie zum Beispiel zu viele Checkout-Schritte.

Weitere Informationen über Kaufabbrüche, und Tipps gegen diese, können Sie in diesem Blogbeitrag erlesen.

Backend-Integration

Ein wesentlicher Teil der Verbesserung der Front-End-Abläufe besteht darin, sie mit dem Back-End-Support zu verbinden, um den Kunden einen besseren Einblick in die Online-Produktbestände zu ermöglichen. Dies hilft bei der Bewältigung ihrer Erwartungen und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie mit einem endgültigen Kauf zufrieden sind. Verbesserte Kundenzufriedenheit trägt dazu bei, kostspielige Produktretouren zu reduzieren.

Durch eine bessere Sichtbarkeit des Lagerbestands können Käufer in physischen Geschäften die Verfügbarkeit von Artikeln überprüfen und so entscheiden, ob sie einen anderen Ladenstandort aufsuchen oder Produkte zur Lieferung bestellen möchten. Eine größere Transparenz hilft E-Commerce-Unternehmen auch dabei, zu bestimmen, welche Lager die schnellste und kostengünstigste Verteilung bieten können.

Ein Mangel an Transparenz und Zugang zu Lagerbeständen führt in der Regel zu überhöhten Versand- und Logistikkosten – und möglicherweise zum Verlust eines Verkaufs.

Voraus denken

Diese Tipps zur Verbesserung der Effizienz und Funktionalität von E-Commerce-Vorgängen spiegeln einige der häufigsten Bereiche für Fortschritte und zukünftige Fortschritte wider. Es ist wichtig, einen ganzheitlichen Ansatz in Bezug auf eCommerce zu verfolgen und zu berücksichtigen, wie Front-End-Vorgänge nahtloser mit Back-End-Funktionen zusammenarbeiten können, um die Kundenzufriedenheit und langfristige Loyalität zu steigern.

Wer die Erwartungen der Kunden übertrifft, indem sie ihre Interaktionen personalisieren, ein Mobile-First-Erlebnis bieten und intelligente Handelslösungen einführen, werden sich auf einem überfüllten Markt abheben. Verbesserte Online-Kaufabwicklung und Erhöhung der Transparenz der Lagerbestände für die Kunden erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden immer wieder zurückkehren.

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Brutto-Umsatz von 72.6 Milliarden Euro: E-Commerce in Deutschland

Eine Studie von Mintel zeigt, dass mittlerweile fast alle Deutsche online einkaufen. Über neun von zehn Internetnutzern haben im vergangenen Jahr einen Online-Kauf getätigt. Von den Internetnutzern, die über 65 Jahre alt sind, kaufen tatsächlich 89 Prozent Produkte ebenfalls online. E-Commerce in Deutschland ist also inzwischen für jede Generation eine Option. Einzelhändler müssen deshalb auch die Wahrscheinlichkeit akzeptieren, dass bisherige (ältere) Kunden ebenfalls den Online-Kauf bevorzugen könnten.

Großteil der deutschen Online-Käufer sind zufrieden

94.5 Prozent der Befragten sind mit ihrem Erlebnis des Online-Shoppings sehr zufrieden oder zufrieden. Der E-Commerce in Deutschland wird stetig effizienter und Einzelhändler entwickeln sich ebenfalls weiter, um mit diesem Wandel mitzuhalten. Die beliebteste Kategorie der Deutschen (64 Prozent) belegen Produkte wie Kleidung, Schuhe oder Accessoires.
Gefolgt wird der Trendsieger von Elektronikgeräten (36 Prozent) und Unterhaltungsmedien wie Bücher, CDs, DVDs und Videospiele. Trotz der gespaltenen Meinungen zu Lebensmitteln im Online-Markt, kaufen 22 Prozent tatsächlich Getränke und Lebensmittel über das Netz.

Als extrem wichtig empfinden knapp mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer die kostenlose Rücksendemöglichkeit. In den jüngeren Generationen dominiert jedoch die Vorliebe zum Expressversand (20 Prozent der 16- bis 24-Jährigen). Der wichtigste Punkt für Jugendliche ist die Usability auf mobilen Endgeräten (fast die Hälfte der 16- bis 24-Jährigen).

Mittlerweile sind Bekleidungen und elektronische Artikel im Online-Handel als zwei Topbranchen bekannt. Die schwächeren Kategorien, wie Nahrungsmitteln und Spielzeuge, bieten demnach noch großes Potenzial für zukünftiges Wachstum. Das bedeutet aber auch für alle Händler: Umrüsten auf einen Online-Shop ist in der modernen Welt wichtig. Zu beachten bleibt auch, dass Vorlieben zwischen Generationen unterschiedlich sind.

Rekordjahr 2019

Mit 72,6 Mrd. Euro ist das Jahr 2019 ein Rekordjahr für den deutschen E-Commerce. Laut dem Bundesverband E-Commerce ist für das Jahr 2020 ein weiterer Zuwachs in Sicht. Die Zahlen sollen auf 80 Mrd. Euro kommen, wobei der gesamte interaktive Umsatz mit Waren und Dienstleistungen in 2020 erstmals die 100 Mrd. Euro Schwelle überschreiten wird.

Wie sich der E-Commerce allgemein seit Beginn an gewandelt hat, können Sie in diesem Beitrag erfahren.

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Kaufabbrüche durch einen optimalen Kaufprozess verhindern

Ein potenzieller Käufer möchte sich für Ihr Produkt entscheiden, möchte diesen bestellen, startet den Check-Out-Prozess und bricht ihn dann ab. Viele Shop-Betreiber kennen dieses Problem. Ob sich der Kunde überhaupt zu einem Kauf entscheidet, hängt meist von einem nutzerfreundlichen Kaufprozess und optimalen Warenkörben ab. Wie Sie dies optimieren können und mit welchen Tipps Sie Kaufabbrüche durch die richtige Usability verhindern, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Kaufabbrüche in Zahlen

Es gibt viele kleine Probleme, die den Kunden zum Abbruch des Kaufs führen könnten. Die allgemeine Rate für Kaufabbrüche im Warenkorb liegt bei bis zu 70 %.

  • 57 % brechen wegen unerwarteten Kosten ab
  • 53 % brechen ab, weil die Bezahlarten nicht passen
  • 39 % möchten sich nicht registrieren
  • 33 % haben das Produkt billiger auf einer anderen Webseite gesehen
  • 25 % verlässt die letzte Kaufmotivation
  • 24 % dauert der Versand zu lange
  • 23 % dauert der Prozess beim Checkout zu lange
  • 21 % haben kein Vertrauen
  • 21 % gehen wegen technischer Probleme
  • 15 % brechen ab, weil Sie keine Infos zum Produkt haben

Machen Sie Ihren Warenkorb benutzerfreundlich

Sie sollten Ihren Warenkorb an den Nutzer anpassen. So sollte es keine komplizierten Auswahlmöglichkeiten oder einen verwirrenden Weg zum Abschluss des Kaufs geben. So sollten Sie „Weiter Einkaufen“- und „Zur Kasse“-Buttons deutlich machen und eventuell sogar zwei Mal einbinden. Man könnte jeweils oben und unten weiter verlinken. Lassen Sie den Nutzer flexibel Produkte hinzufügen bzw. löschen und zeigen Sie auch alle relevanten Produktdetails und das Produktbild im Warenkorb an. Ebenso sollte Konfigurationen direkt in den Warenkorb übernommen werden. Sodass der Nutzer zum Beispiel nicht seine Farbe noch mal einstellen muss.

Um Vertrauen zum Kunden zu gewinnen, können Sie die SSL-Verschlüsselungen und Trust-Symbols einbauen und die Symbole über den ganzen Bestellvorgang platzieren. Machen Sie alle Kosten transparent. Niemand mag den Bestellvorgang abschließen, um dann am Ende noch zum Beispiel auf versteckte Versandkosten zu stoßen. Vor allem wenn die Konkurrenz oftmals versandkostenfrei anbieten, ist dies noch viel wichtiger.

Ein weiterer wichtiger Punkt, um dem Kunden den Kauf schmackhaft zu machen, sind Rabatte oder Gutscheine. So weisen Sie immer auf mögliche Rabatte und wie man diese erhalten kann hin. Ebenso wichtig sind die verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten. Stellen Sie sicher, dass Sie die gängigsten und aktuellsten Möglichkeiten zum Bezahlen bieten. Unnötige Banner, Animationen oder unpassende Cross-Selling Produkte sieht man zu häufig, wo es eigentlich um die Realisierung des Kaufvorgangs gehen sollte. Diese führen oftmals zur Verwirrung und animieren den Kunden an der falschen Stelle weiter zu stöbern. Sie fahren besser mit Übersichtlichkeit und klaren nächsten Schritten.

Was man für eine optimale Bestellung benötigt:

  • Service-Hotline prominent werben
  • Support durch Chatfunktion
  • Versanddauer früh deutlich machen
  • Einfache Gestaltung
  • Gast-Käufe
  • Eine Anzeige, in welchem Prozess Ihr Kunde sich befindet
  • Vertrauen schaffen durch Trust-Symbols und Hinweise auf Datenschutz
  • 5 Schritte bis zum vollendeten Kauf

 

 

 

 

 

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Betrug im E-Commerce: Wie bekomme ich mein Geld zurück?

Bequem vom Sofa daheim einkaufen, riesen Auswahl und schnelle Lieferung – all das mit wenigen Klicks. Vorerst klingt diese Vorstellung schön, vorausgesetzt, alles geht mit rechten Dingen zu. Was kann man tun, wenn es doch nicht so läuft wie geplant und die Lieferung eindeutig nach Betrug aussieht oder gar nicht erst ankommt? Kann man sich das Geld zurückholen bei einem Betrug?

Grundsätzlich gilt: Wenn es zu schön ist, um wahr zu sein, ist es höchstwahrscheinlich nicht wahr. Ist der angegebene Preis bei Weitem unter dem momentanen Marktwert, und der Anbieter drängt Sie regelrecht mit Vorkasse zu zahlen, ist das ein Zeichen für eine hinterhältige Verkaufsaktion. Weitere Punkte, wie man einen Betrüger Online-Shop erkennen kann, finden Sie auch unter diesem Blogbeitrag. Doch was tun, wenn man doch geblendet von einem zu guten Angebot ist, impulsiv Handelt und sein Geld bei einem Betrug verliert?

Geld zurückholen – ist das noch Möglich?

Je nach Bezahlart gibt es verschiedene Möglichkeiten, zumindest ein Teil vom ausgegebenen Geld zurückzuerlangen. Bei den verschiedenen Bezahlarten unterscheiden sich die Optionen im Detail:

  • Per Überweisung, die man selbst getätigt hat, ist ein Widerruf kaum möglich, falls die Bank den Auftrag schon durchgeführt hat. Die einzige Möglichkeit, hier noch auf das Geld zurückzugreifen, ist ein schneller Anruf. Bei wenigen Banken gibt es eine Funktion im Online-Banking, die eine Zahlung stoppen kann – jedoch auch nur für wenige Minuten nach dem Abschicken. Hier ist also Schnelligkeit gefragt.
  • Eine SEPA-Lastschrift zurückzuholen ist wahrscheinlich das Einfachste von den hier aufgelisteten Bezahlarten. Die genehmigte Lastschrift lässt sich innerhalb von acht Wochen ab dem Zeitpunkt der Abbuchung widerrufen. Bei Betrug erweitert sich diese Spanne sogar auf bis zu 13 Monaten.
  • Kreditkartenzahlungen können ebenfalls rückgängig gemacht werden – im sogenannten “Charge-Back-Verfahren” kann eine Zahlung storniert werden. Gebunden mit dieser Stornierung ist dennoch normalerweise eine Bearbeitungsgebühr.
  • Bei Internet-Bezahldiensten wie zum Beispiel PayPal ist ein Käuferschutz vorhanden. Dieser gilt aber nur bei Warenverkäufen, nicht bei Gewinnspielen. Also da ein Auge auf die Nutzungsbedingungen werfen.
  • Bei der Zahlung via Bargeldtransferdienst wie Western Union oder Moneygram ist ein Rückruf solange möglich, bis das Geld im Unternehmen persönlich abgeholt wird. Hier zählt auch: Schnelligkeit! Wenn Sie ein Betrüger entdecken, umgehend die Betrugshotline des Anbieters anrufen.

 

 

 

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E-Commerce im Wandel: damals und heute

Wenn eins sicher ist, dann ist es die Tatsache, dass die Technik sich stetig weiterentwickelt. Genauso wie die Technik, entwickelt sich der E-Commerce von Jahr zu Jahr weiter. Anfänglich ist ein Unternehmen namens “eBay” aufgetaucht und Jeff Bezos, Gründer vom heutigen Riesen “Amazon”,  hat die erste Buchbestellung ausgeliefert. Dies löste eine Flut von Online-Einkäufen aus, bis zu dem Zeitpunkt, wie wir es heute kennen. Der Wandel vom E-Commerce damals zu heute.

In den letzten zweieinhalb Jahrzehnten hat der elektronische Handel Branchen wie den Einzehlandel revolutioniert. Laut einzelhandel.de wurden im Jahre 2019 ein Umsatz von rund 57,8 Milliarden Euro in Deutschland erzielt. Im Gegenzug erreicht das Jahr 2000 einen Umsatz von nur 1,3 Milliarden Euro. Der E-Commerce heutzutage stellt offensichtlich das traditionelle Ladengeschäftsmodell, wie wir es heute kennen, in Frage. Die Parallelen zwischen dem technischen Wandel und dem E-Commerce Anstieg sind deutlich zu erkennen.

Die Leichtigkeit des Online-Shoppings zwingt traditionelle Läden dazu, sich anzupassen. Viele versuchen, im Netz aktiv zu werden, sodass Kunden online bestellen und ihre Produkte gemütlich nach Hause geliefert bekommen.

Der Anfang vom E-Commerce

E-Commerce wurde vor ungefähr 40 Jahren eingeführt, als das ertse große E-Commerce-Unternehmen, CompuServe, 1969 gegründet wurde. Zu dieser Zeit bot CompuServe anderen Unternehmen Computerzeit zur Miete an. In den späten 70er Jahren begann CompuServe Dienstleistungen direkt für Verbraucher anzubieten. Fast 20 Jahre später wurde Netscape Navigator als Webbrowsertool entwickelt. Unter anderem wurde diese zum wichtigsten Webbrowser auf Windows-Plattformen, bevor moderne Riesen wie Google aufkamen.

Die Welt öffnete sich für eine neue Art des Einkaufens, jedoch war der elektronische Handel bis in die 2000er Jahre ziemlich begrenzt. Nur die größten Marken verfügten über die nötigen Ressourcen, um eine E-Commerce-Präsenz aufzubauen.

Mittlerweile sind wir auf dem Weg ins Jahr 2020. Nahezu jedes Unternehmen, unabhängig von Größe, kann online präsent sein. Die Kunden fühlen sich auch durch die Anpassungsmöglichkeiten und die enorme Auswahl auch angesprochen. Durch die Auswahl ist aber auch vom Unternehmen viel gefragt. Um die Aufmerksamkeit der Kunden tatsächlich auf sich zu ziehen.

E-Commerce im globalen Markt

Die Expansion in globalen Märkten kann dadurch jedoch entmutigend, herausfordernd und kostenspielig sein. Unternehmen müssen sich in einem komplexen Umfeld zurechtfinden: E-Commerce-Plattformen, Verkäuferverträge, lokale Bankbeziehungen, bevorzugte Zahlungsmethoden, Einhaltung lokaler Gesetze und Vorschriften, Steuern und Betrug. Der Ausbau auf globaler Ebene ist deutlich mehr als nur das, was man im Inland braucht.

E-Commerce kann zwar die Tür für einen einfacheren globalen Verkauf öffnen, aber auch ein rechtliches Minenfeld sein. In den letzten fünf Jahren wurde den Verbrauchern zunehmend bewusst, wer auf ihre personenbezogenen Daten zugreift, diese sammelt, empfängt, speichert und auf andere Weise verarbeitet. Auch das hat sich beim Wandel vom E-Commerce damals zu heute stark geändert. 

Um die Datenschutzanforderungen zu standardisieren und das Vertrauen in die schnell wachsende digitale Wirtschaft zu stärken, haben die Regierungen Gesetze wie die EU-Datenschutzverordnung (GDPR) erlassen. Dadurch werden die Art und Weise, wie Geschäfte abgewickelt werden, grundlegend auf der ganzen Welt reguliert. Dies hat massive Auswirkungen auf den globalen E-Commerce. Vernachlässigung der DSGVO bringt einem Unternehmen ein hohes Risiko von Bußgeldern und Strafen und auch negativen Schlagzeilen. Beispielsweise Unternehmen, die sich schnell anpassen und effiziente Datenschutzsysteme implementieren, können ihre Arbeit in diesem Bereichen jedoch als Wettbewerbsvorteil nutzen.

In den kommenden Jahren werden Marken zunehmend ihre Rolle als Verwalter personenbezogener Daten ernst nehmen. Es ist nicht mehr nur das Richtige – es ist der Preis für die Geschäftstätigkeit in der globalen E-Commerce-Landschaft.

Fazit

Es ist nicht leicht vorherzusagen, wohin der Handel als nächstes führen wird. Um wettbewerbsfähig und für die Kunden auf dem neuesten Stand zu bleiben, müssen die Einzelhändler agil und innovativ sein und die Verbraucher an allen Punkten ihrer Kaufreise ansprechen können. Wir sind über die anfängliche Entdeckung hinausgegangen, etwas online kaufen zu können, die die Verbraucher vor 25 Jahren erlebten. Mit Blick auf die nächsten 25 Jahre wird die Investition in das Kundenerlebnis der Schlüssel für den anhaltenden Erfolg des E-Commerce sein. Ob man in der heutigen Zeit überhaupt auf den E-Commerce tatsächlich verzichten kann, zeigt dieser Beitrag.

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