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Wenn Sie schon eine Weile Ihren Onlineshop führen, haben Sie wahrscheinlich schon ein paar Dinge schleifen lassen. Das sollte aber keine große Sache sein. Für die Umsetzung diese vier Dinge sollten Sie nicht länger als eine Woche brauchen. Wenn Sie es erst einmal erledigt haben, können Sie den Verkauf ankurbeln, die Absprungrate senken und Ihre Kundenzahl steigern.

Bilder hochladen

92,6 % der Onlineshop Käufer sind der Meinung, dass visuelle Darstellung der wichtigste Faktor für ihre Kaufentscheidung sind: Wenn Sie also keine Bilder hochladen (oder Ihre Bilder von schlechter Qualität stammen), verpassen Sie etwas. Nämlich Ihre Kunden oder auch neue Kunden. Damit Sie dem Kunden ermöglichen können, informierte Kaufentscheidungen zu treffen, Benötigen Sie klare, gut ausgeleuchtete Bilder, die das gesamte Produkt zeigen. Eine ansprechende Bildsprache schafft beim Betrachter Emotionen und bringt somit das Produkt näher. Es ist jedoch wichtig, dass Sie keine Bilder hochladen, die so groß sind, dass Sie sich auf die Ladezeit Ihrer Seite auswirken. Unsere Experten für Shop-Design achten besonders darauf, dass das Produkt oder das Angebot im Mittelpunkt steht.

Verlassene Warenkörbe weiterverfolgen

Das schlimmste, was Ihnen passieren kann, ist, ein Kunde, der Stunden auf Ihrer Onlineshop verbracht, seinen Einkaufswagen füllt und sich dann abmeldet, ohne zu kaufen. Aber wenn es darum geht, Verkäufe zu tätigen, sind diesen Kunden diejenigen, auf die Sie abzielen sollten. Ich erkläre wieso.
Diese Kunden wissen, wer Sie sind, sie waren auf Ihrer Website, sie kennen Ihre Marke. Was Sie nur tun müssen, ist, sie per E-Mail oder Werbung in sozialen Medien anzusprechen, um sie an die Produkte zu erinnern, die ihnen gefallen haben und um sie zur Kasse bitten. Es haben schon einige Unternehmen geschafft, bis zu 40 % ihrer aufgegebenen Einkaufswägen in Verkäufe umzuwandeln, indem sie 48 Stunden, nachdem ein Einkaufswagen abgebrochen wurde, Folge-E-Mails verschickt haben.

Machen Sie sich mobil

Da die Zugriffszahlen auf mobilen Geräten immer höher und schneller ansteigen, ist es wichtig, Webseiten und Onlineshops responsive zu programmieren. Durch die Anpassung auf alle Endgeräte steigert sich die Benutzerfreundlichkeit und erweitert die Zielgruppen der Kunden auf Smartphones und Tablets. Deswegen sollten Sie sich die Zeit nehmen, Ihren Shop von einem Telefon aus zu besuchen.

Erstellen Sie Ihre eigenen Produktbeschreibungen

Käufer können die Anzahl der Einzahlhändler, denen sie begegnet sind und die die gleichen Produktbeschreibungen benutzt haben, nicht zählen: Wenn Sie wollen, dass dich Ihr Geschäft von den anderen abhebt, ist es wichtig, dass Sie Ihre eigenen schreiben. Nehmen Sie sich auch die Zeit, wenn Sie ihre eigenen Produkte verkaufen, sie online zu beschreiben. Woraus bestehen sie? Für wen sind sie gedacht? Wie können sie dem Kunden helfen?
Produktbeschreibungen sind ebenfalls auch eine gute Gelegenheit, ein wenig von Ihrer eigenen Persönlichkeit zu vermitteln: Machen Sie das Beste aus Ihnen!

Durch diese kleinen Optimierungen können Sie einen gewaltigen Unterschied in Ihrem Unternehmen ausmachen. Sie werden vielleicht überrascht sein, um wie viel Ihre Einnahmen steigen, wenn Sie noch heute implementieren.

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Grafik von Kaufabbrüche im Warenkorb

Ein potenzieller Käufer möchte sich für Ihr Produkt entscheiden, möchte diesen bestellen, startet den Check-Out-Prozess und bricht ihn dann ab. Viele Shop-Betreiber kennen dieses Problem. Ob sich der Kunde überhaupt zu einem Kauf entscheidet, hängt meist von einem nutzerfreundlichen Kaufprozess und optimalen Warenkörben ab. Wie Sie dies optimieren können und mit welchen Tipps Sie Kaufabbrüche durch die richtige Usability verhindern, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Kaufabbrüche in Zahlen

Es gibt viele kleine Probleme, die den Kunden zum Abbruch des Kaufs führen könnten. Die allgemeine Rate für Kaufabbrüche im Warenkorb liegt bei bis zu 70 %.

  • 57 % brechen wegen unerwarteten Kosten ab
  • 53 % brechen ab, weil die Bezahlarten nicht passen
  • 39 % möchten sich nicht registrieren
  • 33 % haben das Produkt billiger auf einer anderen Webseite gesehen
  • 25 % verlässt die letzte Kaufmotivation
  • 24 % dauert der Versand zu lange
  • 23 % dauert der Prozess beim Checkout zu lange
  • 21 % haben kein Vertrauen
  • 21 % gehen wegen technischer Probleme
  • 15 % brechen ab, weil Sie keine Infos zum Produkt haben

Machen Sie Ihren Warenkorb benutzerfreundlich

Sie sollten Ihren Warenkorb an den Nutzer anpassen. So sollte es keine komplizierten Auswahlmöglichkeiten oder einen verwirrenden Weg zum Abschluss des Kaufs geben. So sollten Sie „Weiter Einkaufen“- und „Zur Kasse“-Buttons deutlich machen und eventuell sogar zwei Mal einbinden. Man könnte jeweils oben und unten weiter verlinken. Lassen Sie den Nutzer flexibel Produkte hinzufügen bzw. löschen und zeigen Sie auch alle relevanten Produktdetails und das Produktbild im Warenkorb an. Ebenso sollte Konfigurationen direkt in den Warenkorb übernommen werden. Sodass der Nutzer zum Beispiel nicht seine Farbe noch mal einstellen muss.

Um Vertrauen zum Kunden zu gewinnen, können Sie die SSL-Verschlüsselungen und Trust-Symbols einbauen und die Symbole über den ganzen Bestellvorgang platzieren. Machen Sie alle Kosten transparent. Niemand mag den Bestellvorgang abschließen, um dann am Ende noch zum Beispiel auf versteckte Versandkosten zu stoßen. Vor allem wenn die Konkurrenz oftmals versandkostenfrei anbieten, ist dies noch viel wichtiger.

Ein weiterer wichtiger Punkt, um dem Kunden den Kauf schmackhaft zu machen, sind Rabatte oder Gutscheine. So weisen Sie immer auf mögliche Rabatte und wie man diese erhalten kann hin. Ebenso wichtig sind die verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten. Stellen Sie sicher, dass Sie die gängigsten und aktuellsten Möglichkeiten zum Bezahlen bieten. Unnötige Banner, Animationen oder unpassende Cross-Selling Produkte sieht man zu häufig, wo es eigentlich um die Realisierung des Kaufvorgangs gehen sollte. Diese führen oftmals zur Verwirrung und animieren den Kunden an der falschen Stelle weiter zu stöbern. Sie fahren besser mit Übersichtlichkeit und klaren nächsten Schritten.

Was man für eine optimale Bestellung benötigt:

  • Service-Hotline prominent werben
  • Support durch Chatfunktion
  • Versanddauer früh deutlich machen
  • Einfache Gestaltung
  • Gast-Käufe
  • Eine Anzeige, in welchem Prozess Ihr Kunde sich befindet
  • Vertrauen schaffen durch Trust-Symbols und Hinweise auf Datenschutz
  • 5 Schritte bis zum vollendeten Kauf

 

 

 

 

 

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