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4 Tipps, wie man zufällige Seitenbesucher zu Kunden macht

Egal, ob Sie ein unerfahrener E-Commerce-Unternehmer oder ein Veteran in diesem Bereich sind: Es ist eine gute Idee, kontinuierlich neue und höhere Verkaufsziele durch Kunden zu setzen. Höhere Umsätze bedeuten logischerweise größere Vorteile für Ihr Unternehmen.


Die Regeln zur Steigerung des Umsatzes sind jedoch nicht unbedingt einheitlich. Es sind zahlreiche Variablen zu berücksichtigen, z. B. das Produktangebot oder die bestehenden Stammkunden. Es ist auch für ein Unternehmen selbstverständlich, Höhen und Tiefen zu durchlaufen. Das erfordert, dass Unternehmer die E-Commerce- und Einkaufstrends im Auge behalten und sich entsprechend anpassen. Immerhin haben sich einige Methoden in der Vergangenheit zwar bewährt, jedoch sind diese unter Umständen nicht mehr effektiv.


Die Verbrauchergewohnheiten ändern sich tendenziell schnell, insbesondere im Bereich E-Commerce. Hier sind vier Marketing-Tricks, mit denen Sie einen neuen Umsatzschub erzielen können.

Beweisen, dass die Website vertrauenswürdig ist

Die Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit haben in den letzten Jahren exponentiell zugenommen. Daher ist es für E-Commerce-Unternehmer wichtiger denn je, ihre Websites sicher zu machen und sogar entsprechende Badges anzuzeigen, die ihre Beziehungen zu Sicherheitsanbietern wie Trusted Shops zeigen.

 

Mobile first & Produktvideos

Kunden beschränken sich nicht darauf, von ihren Computern aus einzukaufen. Stattdessen nutzen sie zunehmend ihre Handys und Tablets, um online einzukaufen. Deshalb ist eine gute, mobile Website sehr wichtig, um an Verkaufszahlen zu gewinnen.

Außerdem sind Videodemonstrationen großartige E-Commerce-Tools: Sie ermutigen Besucher nicht nur länger auf der Website zu bleiben, sondern können auch die Neugier für das Produkt steigern – ganz unabhängig davon, auf welchem Gerät man einkauft. Mit Video können Sie zeigen, wie ein Produkt funktioniert. Dies ist besonders nützlich für neue oder einzigartige Produkte.

 

Schaffen Sie ein Gefühl der Dringlichkeit

Der Riese amazon.com hat viele Tricks gemeistert. Die Fähigkeit, ein Gefühl der Dringlichkeit in ihren Auflistungen zu erzeugen, ist eine davon. Händler bei Amazon wissen, dass auf der Produktseite potenziellen Kunden die Anzahl der verbleibenden Artikel angezeigt wird, wenn Sie ein Inventar von weniger als 20 Artikeln eingeben. Dies kann dazu führen, dass jemand den Kauf schnell tätigt, bevor er etwas verpasst. Die Lagerbestände werden oft künstlich niedrig gehalten, um diesen Trick auszunutzen.

Ein weiterer Trick, der ein Gefühl der Dringlichkeit hervorruft, besteht darin, Fristen mit einem Countdown-Timer anzubieten, um potenzielle Käufer zu erreichen. Wenn es um das Timing geht, ist es auch nützlich, die Leute wissen zu lassen, dass sie eine Bestellung vor dem Wochenende erhalten, wenn sie sie zu einem bestimmten Zeitpunkt abschließen.

 

Erinnerungsmails für verlassene Warenkörbe senden

Abhängig von Ihrem Kundenstamm möchten Sie mit diesem Verfahren vorsichtig vorgehen. Es kann jedoch äußerst vorteilhaft sein, E-Mails an Kunden zu senden, die ihre Einkaufswagen vor Abschluss eines Kaufs verlassen haben. Sie werden an das Produkt erinnert, das sie in Betracht gezogen haben (stellen Sie sicher, dass Sie ein Foto hinzufügen), und Sie können sogar Rabattcodes oder andere Anreize hinzufügen, um es an diesem Tag zu kaufen.

Um sicher zustellen, dass man auch die Produkte verkauft, die ein Kunde in den Warenkorb legt,  kann man allgemein durch den Kaufprozess optimieren.

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Warum Weihnachten auch im E-Commerce wichtig ist

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Alle Jahre wieder. Die Unternehmen versprechen sich wie jedes Jahr auch 2019, unter anderem im E-Commerce, natürlich wieder einen übermäßig hohen Umsatz in der Zeit vor Weihnachten. Gerade mit dem Black Friday, welcher das ganze Event einleitet. Doch da die Konkurrenz nicht schläft, steigen die Bemühungen jährlich an. Die Geschäfte werden überrannt von Menschenmengen und Unternehmen verzeichnen verstärkte Absatzzahlen.

Die richtige Strategie an Weihnachten

Doch nicht nur im lokalen Markt steigen die Umsätze. Die meisten Weihnachtseinkäufe kann man bequem von Zuhause über das Internet tätigen. Wobei natürlich ein professionelles und gut durchdachtes Weihnachtsmarketing von Nöten ist um sich von der Konkurrenz abzuheben. Experten berichten, dass das gezielte Liefern von Informationen zu den Produkten beim Bestell- und Versandvorgang ein sehr entscheidender Faktor. Käufer haben besonders an Weihnachten wenig Zeit und wollen schnell eine Lösung bekommen.

Reibungsloser Ablauf

Vor allem in dieser Zeit wenden sich Nutzer auf neue Gebiete aus, die sie sonst nicht reizen, um Geschenke für Andere zu kaufen. Hierbei ist es wichtig, dass der Nutzer in diesem neuen Gebiet nicht verwirrt wird durch eine komplizierte Kaufabwicklung. Dadurch verliert er womöglich das Interesse und bestellt es dann doch lieber woanders. Sorgen Sie für einen simplen und reibungslosen Ablauf.

Kaufanreize im E-Commerce

Laut verschiedenen Umfragen sind sich die meisten potenziellen Käufer gar nicht sicher was sie überhaupt verschenken wollen und so noch auf der Suche nach dem perfekten Artikel, weshalb besonders in der Weihnachtszeit die Kaufanreize so wichtig sind. Um den Kaufanreiz zu setzen gibt es aber noch viele weitere Faktoren, die man beachten sollte. Hat der Kunde die Möglichkeit sich eine Wunschliste zu erstellen, gibt es einen kostenlosen Geschenkverpackungsservice oder möglicherweise ein verlängertes Umtausch- und Rückgaberecht? Gerade auf die Winterangebote fokussiert sich der Verbraucher in der Weihnachtszeit Deshalb zögern Sie nicht, um den Effekt zu verstärken, die Aktionen über soziale Netzwerke zu verbreiten.

 

Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in diesem Artikel.

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Black Friday: ein Nutzen für den E-Commerce?

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Für einige das wichtigste Event des Jahres

In den letzten Jahren wurde das Event in Deutschland immer größer. Es gibt kaum noch Unternehmen, die beim Black Friday nicht mitmachen. Doch ursprünglich kommt der Hype aus den USA, denn Apple machte 2006 den Anfang. Auch wenn es viele Rabatte im lokalen Einzelhandel dazu gibt, steht der Fokus hierbei klar im E-Commerce. Viele Schnäppchenjäger durchstöbern an diesem Tag vor allem die großen Vergleichsportale und Marktplätze, um für sich den günstigsten Preis zu finden. Doch die Shops sind gerüstet mit Rabatt-Aktionen und passen Ihre Preise auch schnell an die Konkurrenz an, um die potenziellen Käufer anzulocken.

Der offizielle Auftakt ins Weihnachtsgeschäft

Doch die Aktionen der großen Shops findet man nicht nur am Black Friday an, sondern bei vielen ist der Cyber Monday, der Montag nach dem Black Friday, der Start für die Weihnachtsaktionen, und verläuft tatsächlich meist mit verschiedenen Aktionen bis zu den Feiertagen. Attraktive Angebote am Black Friday können so das Interesse der Nutzer für das fortlaufende Weihnachtsgeschäft auf ihren Shop lenken, denn für das Weihnachtsshopping stehen für den Kunden hier ganz klar Plattformen die bereits schon dort mit guten Deals überzeugen konnten im Fokus.

Lieferzeiten beachten

Niemand möchte das genialste Geschenk für den Partner finden, um dann von langen Lieferzeiten und überlasteten Warenhäusern enttäuscht werden. Hier entsteht meist der Fehler, dass man die Lieferbarkeiten und Auslastungen nicht nach dem möglichen Kaufansturm anpasst. So ist für den Black Friday ein realistisches Erwartungsmanagement bezüglich des Lieferzeitpunktes dringend notwendig. Außerdem sollten Sie bei Ihrer Strategie die Versandkosten und das Cross-Selling beachten.

Fazit

So erkennt man schnell wie wichtig doch der Black Friday und das darauffolgende Weihnachtsgeschäft doch für den Onlinehandel ist. Doch man darf das Ganze nicht unterschätzen und sollte sich gut darauf vorbereiten. Hierbei sollten Sie sich früh genug eine Rabattstrategie ausarbeiten, umso die Aufmerksamkeit auf sich ziehen zu können. Und um natürlich einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, sollten die Angebote alle fehlerfrei und richtig ausgezeichnet sein.

Bitte beachten Sie zu dem Thema auch die rechtlichen Grundlagen. Das Wort „Black Friday“ wurde als Wortmarke geschützt und kann rechtliche Probleme nach sich ziehen. Mehr dazu und wie sie dies umgehen können finden Sie hier.

Weitere Informationen finden Sie auch in diesem Beitrag.

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Nachhaltigkeit im Online-Shop und Marketing

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Das Interesse zum Klimawandel und der dazugehörigen Nachhaltigkeit steigen gerade in Deutschland immer mehr bei den Nutzern. Diesbezüglich wird natürlich auch von den Konsumenten eine grüne Verhaltensweise im E-Commerce und Marketing gefordert. Das Wirtschaftsmagazin „Plusminus“ hat es untersucht: 400 Tonnen CO2, was 255 Autofahrten von Frankfurt nach Peking entspricht, entstehen täglich durch die Retoure von 800.000 Paketen.

Ein Trend?

Wenn man Umweltbewusstsein oder den Wunsch nach Nachhaltigkeit tatsächlich als Trend betiteln möchte, dann ist es wohl eher ein Megatrend. Seit Langem zeigen diese Themen immer mehr Präsenz, sowohl beim Händler als auch beim Kunden. Nach einer Befragung in diesem Jahr deutscher Konsumenten wurde das Umweltproblem auf Platz drei gesetzt. In einer weiteren Umfrage wurde den Befragten die Frage gestellt, wann sie nachhaltige Produkte kaufen würden. Bei gleichen Preisen würden 73 Prozent das nachhaltigere Produkt kaufen. Wenn das nachhaltigere Produkt teurer wäre, würden tatsächlich trotzdem 35 Prozent dieses kaufen.

Grünes Online-Business

Immer mehr Shops haben sich auf rein ökologisch produzierte oder Fair-Trade-Produkte spezialisiert. Zum Beispiel Möbel aus Paletten, Produkten auf Pappe, Karton und Ähnlichem. So bieten diese Händler komplett grüne Produkte in ihrem Shop an. Was sich natürlich nicht nur auf die Umwelt, sondern auch auf die Gewinnung von Neukunden, positiv auswirkt.

Langlebigkeit

Themen wie Langlebigkeit und die Nachhaltigkeit spielen jedoch für den Käufer heutzutage eine fundamentale Rolle. Es muss einen Nutzen für den Kunden haben und natürlich von guter Qualität überzeugen. Vor allem ein ökologisch ausgerichteter Online-Shop muss den klaren Vorstellungen des Kunden entsprechen. Kunden werden in Bezug auf diese Themen immer bewusster und kompromissloser, so sollten auch Sie Ihr Sortiment darauf anpassen.

Versand und Sortiment

Treffen Sie ökologisch Vorsorge und richten Ihren Versand umweltbewusst um. Ergreifen Sie Maßnahmen, die den Aussagen, dass E-Commerce nicht nachhaltig sein kann, entgegenwirken.
Greifen Sie auf Paketdienste zurück, die einen klimaneutralen Versand anbieten, wie zum Beispiel DHL, GoGreen oder UPS. Reduzieren Sie das Verpackungsmaterial auf ein minimum, benutzen sie umweltbewusste Verpackungen und verschachteln die Produkte nicht in mehrere Verpackungen.

Fazit

Unsere Umwelt spielt eine immer wichtigere Rolle. Deshalb sollten Sie Ihren Shop genau darauf anpassen. Außerdem können Sie ja klimaneutral genau damit auch Ihren Shop vermarkten, so für die Gewinnung neuer Kunden zu sorgen, und dem Kunden einen Anreiz schaffen, dass beispielsweise ihre Rücksendequote sinkt.

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Kosten die Ihnen zum Verhängnis werden können

Es kann immer mal vorkommen, dass ein zuvor angesetztes Budget bei einem Kunden für ein Redesign oder Relaunch nicht eingehalten werden kann. Hierbei haben sich verschiedene Punkte in der Vergangenheit aufgezeigt, die zu beachten sind, damit die Kosten nicht außer Kontrolle geraten.

Stetiger Austausch zwischen Kunde und Agentur

Oftmals gibt es viele Tasks, bei denen die Agentur auf Zuarbeit angewiesen ist. Wenn ausgemachte Telefontermine oder Meetings nicht eingehalten werden können, geht viel und vor allem wichtige Zeit verloren. Die Agentur brauch immer wieder Feedback, Anweisungen oder neue Inhalte zur Pflege. Wenn dies nicht übermittelt wird, kann entweder gar nicht oder nur falsch weitergearbeitet werden.
Geben Sie rechtzeitig Bescheid, wenn Sie einen Termin nicht einhalten können und übermitteln Sie direkt ein Alternativdatum. Nehmen Sie am besten alle Termine mit Fälligkeitsdatum in Ihren Terminkalender auf und bleiben im stetigen Kontakt mit der Agentur.

Völliges Durcheinander

Sollten Sie ständig Ihre Meinung ändern und ihr Marketing-Team noch reichlich diskutiert, dabei noch kein eindeutiges Ergebnis rauskommt oder Sie sich mit Ihrem Geschäftspartner noch unklar sind, hat das für beide Seiten negative Auswirkungen und ist kontraproduktiv. Setzen Sie Ihre Agentur gleich am Anfang direkt mit in die strategische Planung. Dafür müssen Sie zwar am Anfang teilweise ein wenig mehr Zeit investieren, sparen sich jedoch diese dann später in der Entwicklung.

Tipp:  Ohne die relevanten Abteilungen eines Unternehmens mit einem Workshop informiert zu haben, gehen wir gar nicht erst online.

Weniger ist mehr

Eine andere Meinung kann auch mal hilfreich sein, aber zu viele verschiedene Einflüsse wirken sich dann doch eher negativ auf das Projekt und die Weiterentwicklung aus. Außerdem verunsichern Sie sich nur, wenn Sie von jedem, auch wenn er gar nichts mit dem Web am Hut hat, eine unterschiedliche Meinung bekommen.  Haben Sie vertrauen in Ihre Daten. Den richtigen Aufschluss zur Richtigkeit bietet Ihnen dann später die Daten, wenn Sie online gehen.

Guter Content

In der heutigen Zeit muss guter Content viele Voraussetzungen erfüllen, deshalb sollten Sie hier ein wenig genauer hinschauen: Welche Mitarbeiter im Unternehmen haben das Know-how in Sachen Storytelling, SEO, Customer Journey und Usability? Spätere Rückschläge im Content-Bereich kosten wertvolle Zeit und zusätzliches Budget.

Fazit

Durch das Klären der verschiedenen Punkte im Vorhinein kann deutlich Budget gespart werden und an eventuell sinnvollerer Stelle eingesetzt werden und vermeiden ebenso Konflikte. Die richtige Vorbereitung ist hierbei Alles. Lassen Sie sich von Ihrer Agentur beraten und orientieren Sie sich an vorhandenen Daten und Nutzern.

Mehr zu diesem Thema finden Sie in diesem Beitrag.

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