Shopware 6 Enterprise – The next generation!

Vor fast genau einem Jahr wurde Shopware 6 veröffentlicht. Seitdem wurde permanent im Background an der Shopware Enterprise Edition gearbeitet.

Nun gab es neue Informationen zum aktuellen Stand der Shopware Enterprise Edition.

B2B Suite für Shopware 6

Derzeit ist Shopware dabei die Funktionen der B2B Suite aus der Shopware Version 5 in die Shopware Version 6 zu übernehmen. An folgenden Optionen arbeiten Sie derzeit:

Angebots Modul

Mit diesem Modul wird es möglich sein, Angebote von B2B Kunden anzunehmen oder abzulehnen. Des Weiteren wird man auch direkt Kontakt mit dem B2B Kunden über die Administration aufnehmen können.

Store API Integration

Da Shopware 6 komplett mit APIs arbeitet, muss diese Funktionalität im Plugin auch wiedergespiegelt werden.

Dokumentation

Die Dokumentation ist schon seit Jahren für alle Entwickler eins der wichtigsten nachschlage Werke. Durch diesen Grund ist Shopware dauerhaft dran Ihre Dokumentation für Entwickler der B2B Suite zu verbessern.

Enterprise Search

Bei der Enterprise Search ist Shopware auch noch dabei die Funktionen der Shopware 5 Enterprise Search in die Shopware 6 Enterprise Search zu übernehmen und an das neue System anzupassen. Hierbei liegt der Fokus derzeit auf der Fertigstellung von Content Search und dem Content Marketing.

Content Search

In der normalen Shopware Suche egal ob Shopware 5 oder 6 kann man bereits viel suchen aber durch die Content Search kann man auch den nach Shopping Welten suchen.
Diese über die Administration individuell eingestellt werden.

Content Marketing

Hier wird man die Möglichkeit haben Angebote und Banners in die Suche mit einzubinden.

Publishing Workflows

Die erste neugeplante Funktion für die Shopware 6 Enterprise Edition ist Publishing Workflows. Der Name der Erweiterung kann sich noch ändern da es einfach nur ein Arbeitstitel ist. Aber dieser Name beschreibt eigentlich genau was diese Erweiterung mit sich bringt.

Durch die Erfahrung die Shopware in den letzten Jahren gesammelt hat wissen Sie das viele verschiedene Bereiche einer Firma an bestimmten Sachen arbeiten. Diese Bereiche einer Firma haben ihren eigenen erfolgreichen Arbeitsablauf, diesen muss Shopware mit Ihrer Software abbilden. Um dies erfolgreich zu erledigen plant Shopware einen Workflow Builder, mit dem jede Firma Ihren eigenen Workflow in Shopware abbilden kann.

Workflow Builder

In dem Workflow Builder wird man die Möglichkeit haben eigene Status anlegen zu können diese in die gewünschte Reinfolge zu bringen und mit Bedingungen zu bestimmen wer, wann, was ändern oder auslösen kann. Eine Überleitung zwischen zwei Status kann bestimmte Sachen auslösen wie zum Beispiel das Versenden einer Mail oder das erhalten einer Notifikation.
Beim Veröffentlichen von einer Shopping Welt passiert auch das Cache leeren oder das Indexieren der Kategorien neu.

Zum Beispiel wird nur das kann nur der Marketing Manager eine Shopping Welt veröffentlichen oder nur ein bestimmtes Team den Status der Shopping Welt von Open zu In Bearbeitung ändern.

Performance Essentials

Hier will Shopware Tools zur Verfügung stellen welche Ihnen beim Testen der Performance helfen sollen. Damit Sie genau wissen wie viele Kunden kann mein Shop gleichzeitig aushalten. Und wie Sie Shopware am besten benutzen sollen für die Best mögliche Leistung.

Die Shopware Enterprise Version klingt vielversprechend nur die Zeit wird zeigen wie und was alles umgesetzt wurde. Aber die Zahlen sprechen für Shopware.

Bis zum diesjährigen Shopware Community Day gab es ca. 900 Shopware 5 & 6 Enterprise Projekte.

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Website-Traffic erhöhen: 4 hilfreiche Tipps

Website-Traffic definiert, wie viel “Verkehr” auf Ihrer Website ist. Hoher Verkehr ist in diesem Fall sogar gewünscht!

Beginnen Sie mit diesen 4 Möglichkeiten, Ihren Website-Traffic zu steigern:

  • Mit Influencern arbeiten
  • In Foren posten
  • Nutzen Sie Content-Marketing
  • Contest und Giveaways

Mit Influencern arbeiten

Influencer sind immens wichtig im Online-Marketing. Sie haben in der Regel eine große und engagierte Fangemeinde und können tonnenweise hoch engagierten und zielgerichteten Website-Traffic auf Ihre Website lenken.

Ein Influencer ist jeder, der einen bedeutenden Einfluss auf eine große Gruppe von Menschen hat, entweder in sozialen Medien oder per E-Mail. Hierbei gibt es unterschiedliche Influencerarten, wie zum Beispiel Blogger, Journalisten oder Personen des öffentlichen Lebens.

Jede dieser Arten von Influencern hat eine andere Reichweite, damit verbundene Schwierigkeiten bei der Kontaktaufnahme und die Fähigkeit, eine Beziehung zu Ihrem Online-Shop aufzubauen und zu wachsen. Um eine Partnerschaft mit Influencern einzugehen, müssen Sie zunächst die Personen ansprechen, mit denen Sie zusammenarbeiten möchten. Versuchen Sie, sich bei den Influencern auf die Menschen zu konzentrieren, die darunter fallen:

  • hoch relevant für Ihre Produkte, aber keine Konkurrenten
  • eine große und engagierte Anhängerschaft in den sozialen Medien haben
  • eine große E-Mail-Liste haben

Sobald Sie 3-5 Influencer als Partner ausgewählt haben, müssen Sie beginnen, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Es ist nicht so einfach, wie ihnen eine private Nachricht zu senden und zu sagen: “Hey, können Sie mir helfen, meine Sachen zu verkaufen?

Beginnen Sie mit den zwei Dingen, die alle Influencer lieben:

  • Menschen, die sich mit ihnen (und ihren Inhalten) beschäftigen
  • Menschen, die ihnen helfen, noch einflussreicher zu werden

Um sich auf die gute Seite eines Einflussnehmers zu stellen, sollten Sie ihm folgen und sich mit ihm über seine Social-Media-Profile austauschen. Und so geht’s:

  • Liken und teilen Sie ihre Beiträge
  • Kommentieren Sie ihre Beiträge mit etwas Lustigem oder Aufschlussreichem
  • Verlinke zu ihnen von einem Blog aus, falls Sie einen haben

Wenn Sie sich mindestens eine Woche lang mit ihnen beschäftigt haben, ist es an der Zeit, endlich die Hand auszustrecken und zu sehen, ob sie bereit sind, mit Ihnen zusammenzuarbeiten.

In Foren posten

Um Website-Traffic zu erhöhen, muss man dorthin gehen, wo die Leute sich aufhalten. Foren und/oder Gruppen sind per Definition Orte, an denen sich Menschen aufhalten. Man findet diese Orte zum Beispiel in sozialen Medien wie Facebook (Facebook Gruppen).

Dabei helfen folgende Tipps, wenn es um das Verfassen von Beiträgen und der allgemeinen Onlinepräsenz in Foren und Gruppen geht:

  • Seien Sie so transparent wie möglich: Socialmedia-Nutzer können erkennen, ob Sie lügen oder einfach die Möglichkeit zum Posten missbrauchen.
  • Posten Sie nur qualitativ hochwertiges Material: Wenn Sie zum Beispiel einen Blogbeitrag teilen wollen, sollten Sie sicherstellen, dass sie wirklich einzigartig, interessant oder unterhaltsam ist.
  • Nur in relevanten Gruppen posten: Wenn Sie Ihre Welpenprodukte in einem Forum für Buchleser posten, werden Sie gekonnt ignoriert, oder sogar sehr schnell verbannt. Es sei denn, Sie posten es in einem Forumsbeitrag über Welpenbücher oder so etwas.
  • Befolgen Sie die Regeln: Jede Gruppe hat typischerweise eigene von den Regeln getrennten Gruppenrichtlinien, an die Sie sich halten müssen. Einige Gruppen erlauben zum Beispiel Links zu Ihren eigenen Inhalten, andere werfen Sie dafür raus.
  • Schließen Sie sich so vielen an, wie Sie können
  • Versuchen Sie, hochrelevante Gruppen zu finden: Scheuen Sie sich auch nicht davor, ein wenig kreativ zu werden, wie sie miteinander verwandt sind. Wenn Sie Kopfhörer verkaufen, erweitern Sie Ihre Suche z.B. auf Gruppen von Technikbegeisterten und Musikbegeisterten.
  • Veröffentlichen Sie nicht nur Ihre eigenen Produkte: Die Leute hassen Spam. Sie sind in der Gruppe, um Beziehungen aufzubauen, nicht, um eine andere Version Ihres Geschäfts zu sehen.

Was explizit Facebook-Gruppen angeht, bieten diese Ihnen einen viel leichteren Zugang zu den Menschen in einer Gemeinschaft. Sie können sehen, wer die Mitglieder sind, ihnen direkte Nachrichten senden und für Ihre Inhalte und Produkte werben, sobald Sie dort einen guten Vertreter gefunden haben.

Wie bei allen Marketing-Taktiken auf dieser Liste sollten Sie sich auf den Aufbau von Beziehungen konzentrieren. Die Leute merken, ob Sie aufrichtig sind, oder ob Sie nur versuchen, sie dazu zu bringen, ihre Brieftasche zu öffnen.

Content Marketing  – Einen Blog starten

Beim Content-Marketing geht es darum, Inhalte zur Förderung Ihres Unternehmens zu nutzen. Der einfachste Weg, Content-Marketing zu betreiben, ist die Einrichtung eines Blogs auf Ihrer Website. Es ist ein ziemlich vielfältiges Gebiet, daher werden wir das in diesem Abschnitt nur kurz behandeln.

Ein Blog ist der beste Freund eines Online-Unternehmers. Es ist eine Möglichkeit, den freien Verkehr zu fördern, als Autorität in Ihrer Nische zu gelten und Beziehungen zu einflussreichen Personen und Kunden aufzubauen.

Um einen Blog richtig zu beginnen, benötigen Sie 3 Dinge:

  • Einen konsistenten Zeitplan für das Bloggen (wahrscheinlich einmal pro Woche)
  • Eine Liste von Ideen, die Ihnen beim Schreiben helfen können
  • Der Wunsch, mit dem Schreiben zu beginnen!

Immens wichtig ist, dass man auf SEO achtet – diese generiert letztendlich die Klicks auf Ihrem Blogbeitrag.

Contest oder Giveaways anbieten

Jeder liebt einen guten Wettbewerb. Der beste Teil? Sie sind im Grunde kostenlos, einfach und höchst effektiv. Denken Sie jedoch daran, dass Werbegeschenke in der Regel nur für kurzfristige Steigerung des Website-Traffics sorgen.

Dennoch können Sie ein paar Dinge tun, um den Website-Traffic wieder anzukurbeln und die Kundenbindung insgesamt zu erhöhen. Aber zuerst möchten wir Ihnen die Grundlagen für ein großartiges E-Commerce-Giveaway beibringen.

Ein guter Contest braucht 3 Dinge:

  • Ein klares Ziel: Website-Traffic erhöhen? Ihre Followerzahl wachsen lassen? Email-Liste vergrößern?
  • Einen großartigen Preis: Bargeld, kostenlose Produkte, eine Reise, etc.
  • Werbung

Sobald Sie wissen, warum Sie einen Contest starten, was Sie verschenken und bei wem Sie dafür werben wollen, ist es an der Zeit, den Wettbewerb aufzubauen. Dafür gibt es zahlreiche Tools im Internet, womit man das sehr leicht und verständlich erstellen kann.

Wenn Sie dann einen Gewinner haben, geben Sie ihn allen bekannt (natürlich mit Zustimmung des Gewinners). Stellen Sie sie auf Ihrer Website vor. Machen Sie, wenn möglich, ein Foto mit ihnen. Indem Sie dem Gewinner das Gefühl geben, wichtig zu sein, inspirieren Sie ihn und andere dazu, sich weiterhin an Wettbewerben zu beteiligen, und liefern Ihren anderen Anhängern und Kunden einen sozialen Beweis.

Fazit

Sie müssen nicht jede Methode auf einmal ausprobieren. Wählen Sie eine aus, beherrschen Sie sie, dann kommen Sie zurück und nehmen Sie eine andere in Angriff.

Verlieren kann man nur, wenn man gar nicht erst anfängt. Denn schließlich ist es das Handeln, das letztlich zu Ergebnissen führt.

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5 Tipps für die Gestaltung des Online-Warenkorbes auf Smartphones

Sie haben also eine beträchtliche Menge Zeit damit verbracht, auf einer E-Commerce-Website einzukaufen und Dinge in Ihren Warenkorb zu legen. Sie kommen nur zur Kasse, um zu erfahren, dass Sie ein Konto einrichten müssen, um Ihren Einkauf fortsetzen zu können. Wer will das tun?

Die Optimierung des Designs eines mobilen Warenkorbs ist eine entscheidende Komponente, um nicht nur eine positive Benutzererfahrung zu schaffen, sondern auch verlassene Warenkörbe zu reduzieren und Einnahmen zu erzielen.

5 Tipps für die Gestaltung des Warenkorbes auf Smartphones

In diesem Blog geben wir Tipps zur Optimierung Ihres mobilen Warenkorbdesigns:

  1. Eine klare CTA haben
  2. Fügen Sie eine detaillierte Produktzusammenfassung bei
  3. Optimieren der Miniaturansichten
  4. Beweisen Sie, dass Ihre Website sicher ist
  5. Verwandte Produkte einbeziehen

1. Eine klare CTA haben

Wenn ein Benutzer auf den Warenkorb kommt, sollte es sehr offensichtlich sein, wie der nächste Schritt aussieht. Deshalb ist es wichtig, einen einzigen, klaren Handlungsaufruf (aus dem engl.: “Call-To-Action“) zu verwenden, damit die Benutzer dorthin geleitet werden, wo Sie sie hinführen möchten. Vermeiden Sie die Verwendung mehrerer, konkurrierender CTAs.

Betrachten Sie die visuelle Hierarchie oder die Reihenfolge, in der ein Website-Besucher die Informationen auf Ihrer Webseite verarbeitet und anzeigt. Menschen lesen normalerweise von oben nach unten auf dem Handy, aber Sie können die Art und Weise beeinflussen, wie sie Ihre Informationen aufnehmen. Verwenden Sie verschiedene visuelle Merkmale, wie z.B. eine fette CTA-Schaltfläche mit großer Schrift, um die Aufmerksamkeit des Benutzers auf die Stelle zu lenken, zu der Sie ihn führen möchten.

2. Eine detaillierte Produktzusammenfassung ausgeben

Häufig werden Warenkörbe aufgrund fehlender Informationen seitens des Verkäufers aufgegeben. Verbessern Sie Ihre Quote für abgebrochene Warenkörbe, indem Sie Kunden vor der Eingabe ihrer Zahlungsinformationen eine detaillierte Produktzusammenfassung zur Verfügung stellen.

Geben Sie den offiziellen Namen des/der Produkte(s), die Größe (bei Bekleidung), Farbe, Menge, Preis und relevante Details wie Merkmale, Speicher usw. an, damit die Kunden ihre Bestellung nahtlos überprüfen und auf eventuelle Unstimmigkeiten hinweisen können.

3. Optimieren von Miniaturbildern

Zeigen Sie Ihren Kunden in der detaillierten Produktzusammenfassung unbedingt Bilder der Produkte, die sie gerade kaufen möchten. Große, qualitativ hochwertige Bilder helfen den Kunden, das Produkt, das sie kaufen möchten, sofort zu identifizieren.

4. Beweisen Sie, dass Ihre Website sicher ist

Fragen der Cybersicherheit und Online-Betrügereien sind nach wie vor eine bestehende Bedrohung für Websites, weshalb es von Vorteil ist, Sicherheitsgarantien einzusetzen. Betrügershops sind teilweise leicht zu erkennen, wenn man weiß, worauf man achten sollte. Deshalb ist es umso wichtiger, so seriös und sicher zu wirken, wie es nur geht.

Die Sicherheit der Website wird nicht nur die Glaubwürdigkeit Ihres Geschäfts erhöhen und seine Privatsphäre schützen, sondern auch das Vertrauen der Verbraucher und das Vertrauen in Ihre Marke stärken. Das Zeigen von Sicherheitsplaketten oder Logos vor der Kasse wird jegliche Skepsis der Verbraucher vor der Eingabe persönlicher Daten zerstreuen.

5. Verwandte Produkte einbeziehen

Wenn Kunden zusätzliche Produkte, die mit dem Hauptprodukt in ihrem Einkaufswagen verbunden sind, präsentiert werden, können sie vor der Konvertierung problemlos Artikel zu ihrer Bestellung hinzufügen. Dies trägt dazu bei, den durchschnittlichen Bestellwert zu erhöhen, was mehr Gewinn für Ihren eCommerce-Shop bedeutet.

Um effektives Cross-Selling zu betreiben, müssen Sie die Produktbeziehungen bewerten und bestimmen, welche Artikel mit den Produkten, die die Verbraucher in ihren Einkaufswagen legen, Cross-Selling sinnvoll sind. Erfolgreiches Cross-Selling findet statt, wenn Kunden nicht zögern, ein verwandtes Produkt in ihren Warenkorb zu legen.

Fazit

Wir hoffen, dass diese 5 Tipps Ihnen bei der nächsten Optimierung Ihres Warenkorbs helfen. Denken Sie daran, dass sich Ihre Kunden beim Kauf Ihrer Marke sicher fühlen sollten. Bauen Sie dieses Vertrauen auf, indem Sie klare CTAs, qualitativ hochwertige Produktabbildungen, detaillierte Produktzusammenfassungen, Sicherheitsgarantien und Cross-Sells einsetzen, um Kunden auf dem Weg zur Umstellung zu begleiten.

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Shopware 6 Early Access Version 2 ist online

Seit dem 21.10.2019 ist nun Shopware 6 Early Access online. Mit diesem Update wurde vieles für Entwickler geändert. Aber auch Shopware hat intern einen Meilenstein mit diesem Update erreicht.
Im ersten Shopware Early Access Release wurde schon einiges hinzugefügt nun wurde das erweitert.

In diesem Blog Beitrag werden wir nicht alle Neuheiten von Shopware 6 EA2 vorstellen.
Falls Sie mehr Informationen zu den neusten Änderungen haben wollt, könnt ihr hier einmal nachschauen.

Plugin-Funktionen

In Shopware 6 unterscheiden sich die Plugins von Symfony Bundles durch die hinzugefügten Lifecycle-Events.
Es gibt 7 verschiedene Lifecycle-Events.

  • install() – wird aufgerufen, wenn das Plugin installiert wird.
  • postInstall() – wird aufgerufen, wenn das Plugin installiert wurde.
  • update() – wird aufgerufen, wenn das Plugin geupdatet wird.
  • postUpdate() – wird aufgerufen, wenn das Plugin geupdatet wurde.
  • activate() – wird aufgerufen, wenn das Plugin aktiviert wird.
  • deactivate() – wird aufgerufen, wenn das Plugin deaktiviert wird.
  • uninstall() – wird aufgerufen, wenn das Plugin deinstalliert wird.

Seid dem Update auf die Early Access 2 gibt es jetzt die Möglichkeit, in der activate() und deactivate() Methode eines Plugins alle Shopware Services zu nutzen. Nun können auch komplexe Logiken für die Aktivierung und Deaktivierung genutzt werden.

Des Weiteren wird nun durch eine Änderung des Lifecycle immer die Deaktivierungsmethode aufgerufen, bevor die Deinstallationsmethode aufgerufen wird. Selbst wenn der Benutzer eine Deinstallationsmethode ausführt.

Verbesserung des Themes

In Shopware 5 ist es derzeit so, dass bei einer Änderung der Theme Konfiguration das gesamte Theme neuinstalliert werden muss.
Das wurde nun mit dem Release des Shopware 6 Early Access 2 geändert.
Nun wird das Theme nicht mehr komplett neuinstalliert, sondern nur noch die Konfiguration geupdatet.

Das hat den Vorteil das man bei einer Änderung der Theme Konfiguration nicht mehr das komplette Theme neuinstallieren muss und sich dadurch viel Zeit erspart.

Ein Update bei den Snippets?

Ja, Sie haben es richtig gelesen auch die Snippets kamen nicht zu kurz weg bei dieser Early Access.
Sie können ab sofort auch einfaches HTML in Snippets zur Formatierung nutzen.

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Shopware Data Abstraction Layer (DAL)

Was ist ein Data Abstraction Layer?

Mit Shopware 6 kam der neue Data Abstraction Layer (DAL) hinzu, Shopwares eigene entwickelte Abstraktionsschicht.
Durch die neue Entwicklung hat man Zugriff auf alle notwendigen Daten einer Datenbank.

Egal ob es um das Thema performantes Auslesen oder das schnelle und sichere Hinzufügen von Datensätzen sowie das einfache Verändern der Datensätze geht, hierbei hilft dir der DAL.

Entity?

Ein Entity stellt die Daten, einer einzelnen Zeile einer Datenbanktabelle zur Verfügung. Ein Entity kann auch verknüpfte Daten enthalten. Dies kann man zum Beispiel bei einem ProductEntity sehen. Bei diesem ist nicht nur das Produkt da, sondern auch der Hersteller verfügbar.

Der Data Abstraction Layer liefert Standardlösungen für die Übersetzbarkeit von Entities, Versionierung und eine automatische Integration der eigenen API. Durch diese Standardlösung wird ein Entity, welches man komplett definieren und konfigurieren kann, direkt in der API komplett nutzbar gemacht.

Die Zuständigkeit kann man durch den DAL trennen, dass bedeutet anhand der Anwendungsfälle, die eine Datenschicht aufweist kann man jeweils eine andere Implementierung angesprechen.
Es gibt jeweils eine Implementierung für einen Writer, Reader, Searcher und Aggregation. Dadurch muss die darunterliegende Storage-Engine nicht dieselbe sein.

Wenn Sie etwas über DAL-Suche suchen, bekommen Sie eine Sammlung an Daten zurück, die Sie zum Beispiel nach bestimmten Kriterien sortieren können. Des Weiteren bekommen Sie Metainformationen basierend auf der Suche zurück.

Wie bei Doctrine ORM ist der zentrale Zugriffspunkt das Repository. Dies benutzt man, um mit der hinterlegte Storage-Engine zu kommunizieren. Das Repository beinhaltet alle Basismethoden. Dadurch kann mit den gespeicherten Daten arbeiten.
Um das Verarbeiten innerhalb Shopwares einfacher zu machen, löst jeder DAL-Request ein eigenes Event aus. Egal was Sie machen ob Daten auslesen oder Daten hinzufügen, alles löst ein eigens Event aus, welches Shopware verarbeiten kann.

Anlegen einer Datenbanktabelle

Um in Shopware 6 eine neue Datenbanktabelle per Plug-in zu erstellen benötigen Sie 3 Dateien.

  • In der ersten Datei wird die Datenbanktabelle mit einem SQL Code erstellt.
  • Um diese Tabelle nun nutzbar für Data Abstraction Layer zu machen, benötigen wir eine weitere Datei.
  • Als Drittes wird noch eine Entity Datei benötigt um, die mit den Abfrageergebnissen arbeiten zu können. Diese Datei ist aus Doctrine schon gut bekannt.

Weitere Möglichkeiten werden wir dann in laufe der Zeit herausfinden und Sie hier Vorstellen.

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Shopware 5.6 die neusten Änderungen

Was ist neu in Shopware 5.6

Am 12.08.2019 kam ein weiteres Shopware Update heraus, welches nicht nur neue Features hatte, sondern auch wichtige technische Änderungen.

Diese Änderungen sind für die Zukunft wichtig, um den technologischen Standard zu halten.

Die PHP Versionen 5.6, 7.0 und 7.1 werden nun nicht mehr unterstützt. Für die Shopware Version 5.6 wurde auf die neuste PHP Version gesetzt, PHP 7.2 oder 7.3 können nur noch genutzt werden.

Auch bei der MySQL Datenbank wurde ein Versionssprung vorgenommen von der Mindestvoraussetzung von 5.6 auf die Version 5.7.

Lizenzmanager

Der Lizenzmanager von Shopware wird, seid der Version 5.6 nicht mehr benötigt und muss vor einem Update auf diese Version deinstalliert und entfernt werden.

Der überarbeitete Warenkorb

Shopware hat uns gehört und endlich den Warenkorb überarbeitet.
Nun bleibt der Warenkorb bestehen, selbst wenn die Sprache des Shops geändert wurde oder der Browser geschlossen wurde.

Zahlungstoken

Zahlungstoken können nun von Zahlungsanbietern bei der Rückgabe-URL hinzugefügt werden, um Probleme die durch die zuvor genutzte Session aufgetreten sind zu lösen.

Der E-Mail-Log

Sie wollten schon immer wissen, ob eine E-Mail Versand wurde oder nicht?
Nun gibt es die Lösung dafür, in der Administration unter „Einstellungen -> E-Mail-Management“ gibt es eine neue Auswahlmöglichkeit.
Nun gibt es nicht nur „E-Mail-Vorlagen“ sondern auch „E-Mail-Log“.

Im E-Mail-Log werden, wenn aktiv, alle E-Mails aufgelistet die vom Shop versendet wurden oder auch nicht versendet werden konnten.

Neuer Editor in der Shopware Administration?

Ja, der alte Editor wurde nun vom Ace-Editor abgelöst.

Was sind die Vorteile des neuen Ace-Editors?

Der neue Editor besitzt eine Autovervollständigung von Smarty Variablen. Dies erleichtert das Bearbeiten der „E-Mail-Vorlagen“ für Shopbetreiber erheblich.

Bilder und Grafiken

Es war noch nie so einfach, wie jetzt Vektorgrafiken wie SVG in Ihrem Online-Shop zu benutzen.

Durch diesen Vorteil gibt es keine Probleme mehr mit unscharfen Logos oder Grafiken, da sich die Bilder der Bildschrimgröße perfekt anpassen.

Neue Version, neue Benutzerrollen Verwaltung

Kennen Sie alle Abhängigkeiten bei der Erstellung einer Rolle in der Administration?
Nein? Dies wird von Shopware nun automatisch erkannt.
Nun können Sie viel einfacher weitere Benutzerrollen anlegen ohne Gefahr zulaufen eine Abhängigkeit zu vergessen.

Eigene Inhalt

Ihnen reichen die derzeitigen Möglichkeiten von Shopware noch nicht? Sie brauchen mehr als nur Shopseiten, Blogs, Einkaufswelten und Kategorieseiten?
Dann erstellen Sie sich nun Ihre eigene Seite mit dem neusten Administrations Modul der Version: „Inhaltstypen“. Mit diesem tollen Modul können Sie ganz einfach neue Administrations Module erstellen wie z.B. eine FAQ Seite zu einem Produkt.

Das beste zum Schluss

Drag & Drop ist nichts Neues bei Shopware mehr.
Aber nun kann man seine Kategorie ganz einfach individuell mit Drag & Drop gestalten, ohne irgendwie über die Einkäufe tricksen zu müssen.

Dazu müssen Sie nur in der Administration unter Artikel -> Kategorien -> Kategorie -> Individuelle Sortierungen.
Ziehe Sie die Artikel in die Reihenfolge, wie Sie die Artikel haben wollen.

Shopware Version 5.6.1

Seid kurzen ist die Shopware Version 5.6.1 da. Bei dieser Version handelt es sich um ein Sicherheitsupdate. Mit dem Sicherheitsupdate wurden noch eigene Fehler behoben und Optimierungen erledigt. Für nähere Informationen können Sie hier den Changelog anschauen.

Mit der neusten Version von Shopware gab es viele tolle neue Features, die sich lohnen ausgetestet zu werden. Deswegen würde ich jedem empfehlen, setzt einen Test-Shop mit der neusten Version auf und schaut es euch selbst an.

 

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Neuheiten in Shopware 6

Ankündigung von Shopware 6

Am 23 Mai 2019 wurde in Duisburg eine große und lange erwartete Ankündigung beim Shopware Community Day gemacht. Shopware 6 wurde offiziell vorgestellt.

Developer Preview

Ab jetzt steht Shopware 6 offiziell den Entwicklern zur Verfügung. Durch diese Neuerung können sich Entwickler mit der neuen Administration, die auf vue.js basiert und dem Frontend, welches auf Twig und Bootstrap 4 basiert, austoben. Zudem können neue Dinge von Synfony 4 ausprobiert werden, die bis jetzt noch nicht so einfach möglich waren.

Shopware 6.0

Ab Juli soll es dann einen Early Access für Shopware 6.0 geben. Dieser kommt dann mit einem Installationspaket für den neuen Demo-Shop.
In dieser Zeit werden häufiger Updates erscheinen, um auftretende Fehler schnellstmöglich zu beheben. Diese Updates können über die Administration mithilfe eines Auto-Updates erledigt werden. Somit bleibt man immer auf dem aktuellsten Stand.
Die verschiedenen Shopware-Editionen werden wieder in mehrere Produkte unterteilt. Zu den verschiedenen Produkten zählen die Community Edition, die Professional Edition und die Enterprise Edition.

Shopware 6.1

Im Dezember soll dann bereits Shopware 6.1 komplett live gehen. Mit dieser Ankündigung haben wahrscheinlich die wenigsten Menschen gerechnet.
Mit dem Release von Shopware 6.1 werden die Update Patches wieder im gewohnten 6-8 Wochen Rhythmus erscheinen.

Weitere geplante Updates sind einsehbar in der Roadmap von Shopware.
Mit dem Release von Shopware 6.1 werden wir dann kaum noch Features vermissen, die es bereits jetzt in Shopware 5 gibt. Es ist durchaus möglich, dass noch nicht alle Features zum Release fertig und damit auch nicht nutzbar sein werden. Jedenfalls werden diese Features dann Stück für Stück nachgereicht.

MIT Lizenz

Die Shopware AG wird Shopware 6 mit der MIT Lizenz anbieten. Das bedeutet, Shopware wird komplett quelloffen und nicht verschlüsselt sein. Somit kann jeder diese Software nutzen und verändern.

API-First

Durch die komplette Neuentwicklung von Shopware wurde der Ansatz „API-First“ implementiert.
Da die Software über 3 verschiedene API’s (Core-, Store- und Sync-API) läuft, wird sich das komplette System (oder nur Teilbereiche) vollständig über Schnittstellen fernsteuern lassen.
Dadurch kann das Frontend auf einem ganz anderen Server liegen wie das Backend. Es gibt nun durch den API-First-Ansatz die Möglichkeit, verschiedene API‘s aus der Ferne anzusprechen.

Zukunft von Shopware 5?

Nun stellt sich natürlich die Frage:
Was passiert mit Shopware 5? Muss ich meinen Shop direkt auf Shopware 6 upgraden?

Die kurze Antwort ist: Nein.
Shopware 5 erhält noch weitere 5 Jahre Long Term Support. Es werden weitere Updates erscheinen. Und das werden nicht nur Sicherheitsupdates sein, sondern auch größere Änderungen.
Diese findet man ebenfalls auf der Roadmap.

Shopware 5.6
Sie wollen Features von Shopware 6 schon in Shopware 5 nutzen?

Dann ist Shopware 5.6 die richtige Shopware-Version für Sie. Durch diese Version der Software können Sie einige der bald erscheinenden Shopware 6 Features nutzen.
Aber bei einem Update auf die Version 5.6 sollten Sie beachten, dass die PHP Versionen 7.1 und 7.2 nicht mehr unterstützt werden. Somit kann nur noch die Version 7.3 genutzt werden.

Derzeit ist der Warenkorb noch nicht das Gelbe vom Ei.
Aber es werden auch für diesen einige Verbesserungen kommen. So wie beispielsweise das Speichern des Warenkorbs für den Nutzer. Somit verschwindet der Warenkorb nicht mehr bei einem Sprachwechsel oder er kann beim Login wiederhergestellt werden.

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Online-Shop Abgemahnt! – Wie Sie den Worst-Case vermeiden

10 Risikofaktoren, welche zu einer Abmahnung führen können

Beim Betreiben eines Online-Shops müssen viele Gesetze gleichzeitig berücksichtigt werden. Den Überblick darüber zu behalten ist besonders schwierig, da sich die Gesetzgebung im Monatstakt ändern kann und Länder bzw. Kontinente hinaus geht. (!) In den letzten Monaten hat sich die Zahl der Abmahnungen drastisch erhöht, sodass mittlerweile jeder zweite Online-Shop davon betroffen ist.

Wir bringen Licht ins dunkle Gesetz-Wirrwarr und zeigen Ihnen, wie Sie potenzielle Strafen umgehen.

1. Das Widerrufsrecht

Einer der größten Abmahn-Faktoren ist das Widerrufsrecht Ihres Shopware- oder Magento-Online-Shops. Es gilt ab dem Moment, in dem die Ware beim Kunden eingeht. Zu beachten ist Folgendes:

Hinweise zum Widerruf müssen bereits auf der Startseite platziert sein, sodass sich die Kunden schon vor dem Kauf darüber informieren können. Zudem muss eine Widerrufsbelehrung beim Kaufzeitpunkt an den Kunden versandt werden, beispielsweise per Mail oder telefonisch. Ein Muster-Widerrufsformular ist hierbei verpflichtend zu Verfügung zu stellen.

Wichtige Widerrufsklauseln sind unter anderem:

  • Im Falle des Widerrufs übernimmt der Verkäufer die Rücksendekosten.
  • Eine eindeutige Erklärung ist für den Widerruf notwendig, aber keine Begründung.
  • Die Widerrufsfrist läuft 14 Tage nach Eingang der Ware ab, sie kann jedoch aus Kulanz vom Verkäufer auf bis zu 12 Monate verlängert werden.

Leider gibt es für den Widerruf keine Lösung, die auf alle Geschäftsmodelle aller Online-Shops anwendbar ist. Für eine vollständige Rechtssicherheit empfehlen wir, sich von einer Rechtsberatung unterstützen zu lassen.

2. Eindeutige Auszeichnung der Verkaufspreise

Von höchster Wichtigkeit ist die vollständige und fehlerfreie Kennzeichnung der Anfallenden Kosten wie Verkaufspreis, Versand und mehr. Falsche Angaben werden ebenso häufig abgemahnt wie die Nichteinhaltung der Preisangabenverordnung (PAngV). Aus der PAngV zu entnehmende Pflichtangaben sind:

  • der Produktpreis,
  • der Brutto-Endpreis des Produkts,
  • der Hinweis „inklusive Mehrwertsteuer“,
  • die generell anfallenden Steuern
  • die Versandkosten nach Gewicht und Zielland

Neben den unzulässigen Preisangaben haben irreführende Produktkennzeichnungen ebenfalls eine Abmahnung zur Folge. Damit soll gewährleistet werden, dass der Käufer die volle Transparenz über das Produkt hat.

3. Fallstrick Impressum

Das Impressum gibt Auskunft über den Shopbetreiber und die dafür zuständigen Stellen. Es muss zwingend auf jeder Webseite integriert sein, um den Shopbetreiber im Falle von möglichen Rechtsverstößen belangen zu können. Ungenaue oder fehlerhafte Angaben führen hier ebenfalls zu einer Abmahnung.

Die Inhalte des Impressums sind je nach Unternehmens- bzw. Geschäftsform sehr unterschiedlich und können sehr umfangreich werden. Besonders medizinische und von der Kammer überwachte Unternehmen müssen ein zusätzliches Augenmerk darauf legen.

Häufige Fehler im Online-Shop-Impressum sind:

  • der nicht vollständig ausgeschriebene Vorname des Shopbetreibers
  • fehlende Angaben über die Rechtsform und Vertretungsbefugnis
  • unvollständige Angaben zu den Kontaktpersonen
  • fehlende Angaben über die Umsatzsteuer-ID und den Registereintrag
  • fehlende Angaben über den für den Inhalt verantwortlichen Redakteur

4. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Online-Shops

Ebenso wie das Impressum sind auch die AGB´s Ihrer Seite höchst individuell und von Webseite zu Webseite mit anderen Inhalten zu füllen. Übernehmen Sie daher auf keinen Fall die AGB´s einer bereits bestehenden Webseite, ohne vorher deren Tauglichkeit für den eigenen Online-Shop zu überprüfen. Auch hier ist die Gesetzeslage nicht immer leicht verständlich, weshalb Sie auch hier eine Rechtsberatung miteinbeziehen sollten. Die AGB´s sollten ebenfalls mit einem Klick von der Startseite aus erreichbar sein!

Was es zu beachten gilt:

  • Änderungen oder Neuerungen in den AGB´s müssen schriftlich angekündigt werden
  • Lieferzeiten sollten verbindlich angegeben werden
  • Informationen über den Gerichtsstand sind zu hinterlegen
  • Die salvatorische Klausel muss fehlerfrei sein
  • Über eine Ersetzungsklausel kann man festlegen, dass anstelle des bestellten Produktes ein gleichwertiges geliefert werden darf
  • Die AGB´s müssen leicht auffindbar sein
  • Die Kunden müssen den AGB´s in jedem Fall zustimmen

5. Warenengpässe

Bestellt ein Kunde etwas in einem Online-Shop, dann kann er ohne weitere Angaben grundsätzlich davon ausgehen, dass das Produkt zum Kaufzeitpunkt auf Lager ist. Rechtlich gesehen muss das Produkt dann innerhalb von einer Woche lieferbar sein, sofern nicht explizit auf ein späteres Lieferdatum hingewiesen wird. Hier reicht es nicht aus, nur grobe Zeitangaben zu machen, sondern das Datum muss eindeutig genannt werden.

Es gibt einen gesetzlichen Spielraum, ab wann die Lieferzeit beginnt. Die kann entweder direkt bei der Bestellung des Produktes oder erst nach der Vertragsbestätigung durch den Shopbetreiber beginnen. Genaueres dazu muss in den AGB´s festgelegt sein. Bei einer Lieferung auf Vorkasse kann die Lieferzeit auch erst bei Zahlungseingang beginnen.

6. Die „gefürchtete“ Datenschutzerklärung

Im Mai letzten Jahres gab es tiefgreifende Änderungen in der Gesetzeslage. Die Weitergabe von Kundendaten an Dritte bedarf jetzt unbedingt der Zustimmung des Kunden! Der Paragraph 13 des Telemediengesetzes (TMG) schreibt zudem vor, dass genau darauf hingewiesen werden muss, wie Nutzerdaten erhoben und verarbeitet werden.

Werden die Informationen ausschließlich für die Bestellung, den Zahlungsprozess und die Lieferung an Dritte weitergegeben, dann reicht ein Hinweis darauf aus. Alle weiteren Verwendungszwecke müssen in der Datenschutzerklärung vermerkt sein. Auch hier empfehlen wir unbedingt die Konsultation einer Rechtsberatung.

7. Newsletter

Newsletter sind unverzichtbar, wenn es darum geht, den Kontakt zu Ihren Kunden aufrechtzuerhalten. Sie können sowohl zu Informations- als auch zu Werbezwecken verwendet werden. Jedoch gibt es hier mittlerweile viele Fallstricke, die zu einer Abmahnung führen können. Aber wann darf man Newsletter an seine Kunden schicken?

Während es vor ein paar Jahren genügte, den Kunden nach der Mailadresse zur Registrierung beim Newsletter-Verteiler zu fragen, muss man heute vorsichtiger sein. Sicher gehen Sie heute mit dem sogenannten double opt-in Verfahren. Hierbei wird nach der Registrierung auf der Webseite eine Mail mit einem Bestätigungslink an die Mail des Interessenten geschickt. Erst nachdem der Kunde diesen bestätigt, wird er zum Newsletter-Abonnenten. Ohne dieses Verfahren sind Sie abmahngefährdet. Auch muss mittlerweile zwingend ein Abbestell-Link und häufig sogar ein Link zum Impressum Ihres Online-Shops beigefügt werden.

8. Das Urheberrecht

Auf Ihrem Online-Shop sichtbare Inhalte müssen entweder von Ihnen selbst stammen oder Sie sollten die Nutzungsrechte daran besitzen. „Wer bewusst oder unbewusst fremde Marken in identischer oder ähnlicher Version zur Kennzeichnung der eigenen Produkte nutzt“, macht sich laut Paragraph 14 des Markenschutzgesetzes strafbar. Das gilt neben Markenbezeichnungen und Produkten auch für Bilder von Fotografen, für Texte und Videos. Auch wenn es im Netz unzählige, scheinbar frei zugängliche Ressourcen gibt, darf davon nur ein verschwindend geringer Teil tatsächlich bedenkenlos genutzt werden.

Das Urheberrecht ist ebenso umfangreich wie die Regelungen des Impressums und Datenschutzes. Bitte lassen Sie sich hierbei unterstützen, um auf der sicheren Seite zu sein.

9. Falsche Garantieversprechen

Falls Sie mit Versprechen wie beispielsweise einer Gewährleistung von 24 Monaten werben, kann Ihr Online-Shop dafür abgemahnt werden. Warum? Weil Sie in diesem Fall mit etwas werben, dass ohnehin schon im Gesetz festgeschrieben und somit selbstverständlich ist. Ein Werbeversprehen muss einerseits transparent vermittelt werden und andererseits über den gesetzlichen Mindeststandard hinaus gehen. Zudem muss es dann auch eingehalten werden!

10. Klare Kennzeichnung des Bestell-Buttons

Dem Kunden muss unmissverständlich klar gemacht werden, wo und ab wann er zahlungspflichtig bestellt. Der Button dafür muss eindeutig gekennzeichnet sein, am Besten mit einer Formulierung wie: „jetzt kostenpflichtig bestellen“.

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Performance-Optimierung Ihres Online-Shops – In wenigen Schritten erklärt

Woran erkenne ich Performance-Probleme meines Online-Shops?

Im Google-Ranking werden heutzutage diejenigen Webseiten bevorzugt, welche eine kurze Ladezeit besitzen. Sie ist von entscheidender Bedeutung für die Benutzerfreundlichkeit des Nutzers. Diese brechen den Ladevorgang von Webseiten bereits nach nur drei Sekunden entnervt ab und suchen weiter. Langsame Ladezeiten haben also höchste Priorität bei der Performance-Optimierung und sind zugleich ein wichtiger Indikator für mögliche Probleme. Wichtig ist, dass Sie Ihren Online-Shop fortlaufend überprüfen, um Fehlerquellen schnell entlarven zu können.

Weitere Anzeichen mangelhafter Performance

Sofern Sie Analyseinstrumente wie Google Analytics in Ihrem Online-Shop eingebunden haben, können Sie die Ladezeit Ihrer Webseite auf eine weitere Art prüfen: Die Dauer des Synchronisierungsprozesses beim aufrufen des Analytics-Backends geht mit der Performance Ihrer Webseite einher. Zudem führen die Analyse-Tools oftmals Buch über die Absprungraten Ihrer Nutzer. Hohe Absprungsraten können ein Indiz für eine langsame Webseite sein.

Weitere Indikatoren sind Verbindungsabbrüche auf manchen Unterseiten Ihres Internetauftrittes sowie die so genannte Time To First Byte (kurz TTFB) Ihres HTML-Dokumentes. Hohe TTFB-Werte bedeuten, dass es lange dauert, bis der Internetbrowser die ersten Datenpakete vom Server empfängt und verarbeiten kann. All diese Hinweise sollten regelmäßig untersucht werden. Oftmals ergeben sich auch erst nach einigen Wochen oder Monaten Schwierigkeiten, wenn etwa bestimmte Website-Plugins oder -Erweiterungen Updates erhalten, die die Performance negativ beeinflussen können.

Möglichkeiten zur Schwachstellen-Analyse

Heutzutage gibt es eine große Zahl an kostenlosen sowie kostenpflichtigen Werkzeuge für die Messung der Lade-Performance Ihrer Webseite. Auch wenn diese Tools nicht in allen Fällen aussagekräftige Ergebnisse liefern, sind sie hilfreich für erste Untersuchungen.

Einige Browser wie beispielsweise Google Chrome bieten ebenfalls Möglichkeiten der Netzwerk-Analyse. Mit dem Chrome-Entwickler-Tool können Sie die TTFB in nur wenigen Klicks ermitteln, im Entwickler-Bedienfeld unter dem Punkt „Network“.

Mit weiteren Tools wie Google PageSpeed Insights oder Pingdom lassen sich detaillierte Charts und Analysen in grafischer Form ausgeben. Je nach Einstellungen ausführlich mit länderspezifischen Informationen oder in reduzierter Form. Richtig aussagekräftig werden die Messergebnisse oftmals leider erst dann, wenn Sie zu unterschiedlichen Zeiten von unterschiedlichen Standorten aus Prüfen. In Kombination lassen sich dann die richtigen Schlüsse ziehen.

Methoden der Performance-Optimierung

Bevor Sie mit der Performance-Optimierung beginnen: Beachten Sie, dass die Plugins und Erweiterungen Ihres Online-Shops auf dem neuesten Stand sind. Der Code der Plugins stammt häufig von verschiedenen Entwicklern, was zu einer mangelhafter Abstimmung führen kann. Eine alte Plugin-Konfiguration, die einwandfrei funktionierte, kann bereits nach einem einzigen Update wieder optimierungsbedürftig sein. Wichtig ist neben den Erweiterungen der Cache Ihrer Seite. Sorgen Sie dafür, dass die HTTP-Vorhaltezeit verlängert wird. Somit müssen beim Seitenaufruf nur diejenigen Elemente neu geladen werden, die häufig abgeändert werden. Reduzieren Sie die Zahl von Produktkategorien und optimieren Sie Produktfilter. Indem Sie CSS- sowie JavaScript-Dateien überarbeiten und Komprimieren, reduzieren Sie die verbrauchten Ressourcen Ihres Online-Shops. Bilder sind die ultimativen Performance-Killer jeder Internetseite. Hier lassen sich die Dateigrößen in vielfältiger Weise optimieren, sodass die Ladezeit um mehrere Sekunden reduziert werden kann.

Weitere Anpassungen in Ihrer Code-Struktur sowie Einstellungen Ihres Webservers bergen ebenfalls ein hohes Optimierungspotenzial. Programmiersprachen wie PHP werden fortlaufend weiterentwickelt, nutzen Sie daher stets die neueste Version. Alle genannten Optimierungsmöglichkeiten sind jedoch wirkungslos, wenn Ihr Webserver für weniger Nutzeranfragen ausgelegt ist, als tatsächlich eingehen. Sollten Sie bemerken, dass Ihre Seite von vielen Nutzern aufgerufen wird, kann sich der Umzug Ihres Online-Shops auf einen neuen Server lohnen.

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Wandeln Sie Besucher in Kunden um – hier zählt jeder!

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Unter Conversion versteht man die Umwandlung eines Kaufinteressenten in einen Käufer oder die Umwandlung von Suchergebnissen bei z. B. Google in Aufrufe einer Webseite. Somit ist es durchaus wichtig für Ihren Online-Shop regelmäßige Conversion-Optimierungen oder Conversion Rate Optimizations (CRO) durchzuführen. Jede nur so kleine Veränderung zählt – wenn von 100 Besuchern nicht nur einer, sondern zwei kaufen ist das spürbar, gerade zu Stoßzeiten wie an Weihnachten oder zu Flauten wie in der Zeit der Sommerferien.

Wir kennen von unseren Kunden das Problem sehr gut: Es wird viel Zeit und Geld in SEO, SEM und andere Online-Marketing-Maßnahmen investiert. Das hat zwar eine Steigerung des Traffics zur Folge, generiert aber nicht mehr Umsatz. Hier empfehlen unsere Experten umgehend eine Conversion-Optimierung.

– Sebastian Kübler, Geschäftsführer econsor GmbH

Rechnen Sie nach:

Pro 1.000 Besucher am Tag ist eine Erhöhung Ihrer CRO um einen Kunden eine wesentliche wirtschaftliche Größe.

– Julian Wottawa, Teamleiter Magento-Entwicklung

1. Optimierung des Warenkorbs

Die Anpassung und Optimierung des Shops beschränkt sich nicht nur auf den reinen Warenkorb, sondern zieht sich durch den gesamten Checkout-Prozess. Vorherrschende Aufgabe besteht darin, die Ausstiegsrate im Customer Journey zu verringern. Soll ein One-Page-Checkout ins Auge gefasst werden? Sollte die Verfügbarkeit angezeigt werden? Haben die Zahlungsmöglichkeiten oder die Versandarten einen Einfluss?

2. Optimierung der Usabilty

Eine Optimierung Ihrer Usability bedeutet, Ihre Produkte für Ihre Zielgruppen leichter zugänglich zu machen und einfacher zu finden. Das geschieht durch ein Anpassen der:

  • Navigation
  • Filter und deren Funktionen
  • Suchfunktion
  • Produktdarstellung
  • Querverweise (Cross- und Upselling)

Eventuell können A/B-Tests für zielgruppengerechte Optimierung zurate gezogen werden.

3. Zertifizierungen

Unterschätzen Sie nicht das Vertrauen. Als immer noch fundamentaler Wert unter Geschäftspartnern ist das auch in Ihrem Webshop nicht wegzudenken. Durch die Verschlüsselung mit einem HTTS-Zertifikat sowie durch die Zertifizierungen des Shops durch Dienstleister wie Trusted Shops schaffen Sie genau das: Platzieren Sie für jeden gleich ersichtlich die Siegel auf Ihrer Shopseite, am besten zusätzlich beim Checkout!

4. Layout mit Erlebnisfaktor

Ein optimiertes Shop-Design stellt den Nutzer und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt. Call-to-Action-Buttons, die an der richtigen Stelle zum Handeln auffordern oder Produkttexte, die im Optimalfall eine Geschichte erzählen, die den Kunden emotional mit dem Produkt verbindet und zum Kauf anregt. Überlegen Sie sich auch eine eventuelle Newsletter-Registrierung, Kundenregistrierungen durch Benefits wie z. B. Rabatt- oder Gutscheinaktionen, Interstitials wie z. B. Pop-ups oder auch Banner – die Möglichkeiten sind vielfältig.

5. Optimierung des Mobile Commerce

Die Anzahl der Nutzer im mobilen E-Commerce ist ständig am Steigen. Als Shopbetreiber im Web müssen Sie somit die mobilen Nutzer in den Fokus stellen. Ein responsive Webdesign ist Grundlage, aber Vorsicht: Zu lange Ladezeiten werden als ein Grund gesehen, warum bei der mobilen Nutzung Bounce Rates höher und die Time-on-Site geringer sind. Hier setzt man AMP ein, um die Ladezeiten von mobilen Seiten erheblich zu beschleunigen. Seiteninhalte werden um aus Nutzersicht unwichtige oder weniger wichtige Inhalte bereinigt.

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