Daheim produktiv arbeiten: 5 Tipps fürs Homeoffice

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Die Pandemie sorgt für einen kompletten Shutdown des öffentlichen Lebens – Menschen müssen daheim bleiben und Unternehmen kommen nur schwer über die Runden. Die Öffentlichkeit ist leer geräumt und keiner darf das Haus verlassen, da ein tödliches Virus für große Bedenken sorgt. Für Leute, die jedoch Angestellte im Büro sind, bietet sich die angenehme Lösung “Homeoffice” an.

Was zunächst sich nach einem sehr entspannten Arbeitstag anhört, kann jedoch schnell eine Wendung nehmen: Der Paketbote klingelt,  die Katze hat hunger, der Hund möchte aus dem Haus raus, das Sofa sieht verlockend bequem aus oder die kleine Tochter möchte spielen. Unter solchen Umständen ist es umso schwerer, produktiv und konzentriert seine Arbeit zu erledigen. Disziplin ist im Homeoffice das A und O. Damit es aber leichter fällt, daheim beim Arbeiten produktiv zu bleiben, sind hier 5 Tipps, die ich selbst auch umgesetzt habe.

1. Arbeitszeiten und Routine einhalten

Wenn Sie von daheim arbeiten, ist es wichtig, dieselben Routinen einzuhalten, als würden Sie ins Büro gehen. Halten Sie sich an Ihre gewohnte Arbeitszeiten und machen Sie das, was sie sonst machen würden, um sich fürs Büro zu richten.

Wenn Ihr Tag mit einem Meeting im Büro anfängt, starten Sie ebenfalls mit dem Meeting – dieses Mal über Programme, die das ermöglichen (z.B. Skype). Haben Sie die Angewohnheit, zwischen 10.00 und 10.15 eine Pause einzulegen? Machen Sie diese auch daheim. Wenn in ihrer Morgenroutine Sport dazu gehört, sollten Sie diesen Teil unbedingt beibehalten – Bewegung für Bürojobs sind allgemein schon wichtig, und im Homeoffice umso mehr.

2. Hausregeln für Mitmenschen des Haushaltes

Ebenfalls essenziell im Homeoffice ist es, Ihren Mitmenschen deutlich zu machen, dass Sie während der Arbeitszeit nicht greifbar sind und nicht einfach mit Ihnen ein Gespräch anfangen können, während Sie arbeiten. Falls in Ihrem Haushalt mehrere im Homeoffice sind, ist es ebenfalls notwendige, grundsätzliche Regeln aufzustellen oder Punkte festzuhalten:

  • Wann ist unsere Kernarbeitszeit?
  • Wo gehen wir hin, um wichtige Telefonate annehmen zu können und um ungestört zu bleiben?
  • Wo befinden sich unsere individuellen Arbeitsplätze?
  • Falls vorhanden: Wer kümmert sich bzw. schaut nach den Kindern und/oder Haustieren?

Wenn alles festgelegt ist, wird es einfacher, effektiv und organisiert von daheim zu arbeiten.

3. Ausstattung: Arbeitsplatz

Sie haben wahrscheinlich nicht einen höhenverstellbaren Tisch mit einem teuren, gemütlichen Bürostuhl wie eben auf der Arbeit. Geben Sie sich aber mühe, einen organisierten und sauberen Arbeitsplatz einzurichten. Bestenfalls ist der Arbeitsplatz in einem abgesonderten Raum und abschließbar, sodass Sie nach ihrer erledigten Arbeit auch dieses Feierabendgefühl bekommen,  und nicht in Ihrer Freizeit weiterhin mit Arbeitsdokumenten und -equipment in Kontakt sind.

4. Kommunikation innerhalb und außerhalb der Firma

Um von zuhause aus effizient arbeiten zu können, ist eine reibungslose Kommunikation wichtig. Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, über das Internet sowohl per Video, Chat oder Telefon zu kommunizieren. Ein weiterer Beitrag zu nützlichen Programmen und Maßnahmen im Homeoffice finden Sie auch hier.

5. Vergleichen Sie nicht Homeoffice mit dem normalen Büroalltag

Sie müssen trotz dieser Maßnahmen verstehen, dass der Homeoffice-Aufenthalt nie dasselbe sein wird, wie im Büro zu sitzen. Wenn sie also anfangs nicht ganz produktiv sind, wie sie gerne sein würden, ist das normal. Sie müssen sich natürlich unter diesen Umständen an neuen Arbeitsweisen gewöhnen, lernen, damit umzugehen und rausfinden, wie Sie am produktivsten im neuen Arbeitsklima sind. Außerdem sind Sie nicht allein – es geht vielen anderen Menschen im Homeoffice genauso wie Ihnen.

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4 Wege, um mit E-Commerce Kunden eine engere Verbindung aufzubauen

Um heutzutage ein erfolgreiches E-Commerce-Geschäft aufzubauen, brauchen Sie eine Verbindung zum Käufer. Kunden wollen nicht nur Produkte. Sie suchen nach Lösungen für ihre Probleme und Antworten auf ihre Fragen. Sie suchen nach Wegen, um bessere Versionen ihrer selbst zu sein. Sie suchen nach Wegen, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

E-Commerce ist heute nicht mehr rein transaktional, sondern die Beziehung zwischen Käufer und Verkäufer ist deutlich wichtiger. Sie können nicht gewinnen, indem Sie einfach Produkte herstellen und einen Online-Shop aufsetzen. Wenn Sie erfolgreich sein möchten, müssen Sie bereit sein, Ihr Unternehmen zu humanisieren und engere Verbindungen zu den Menschen aufzubauen.

Hier sind vier Tipps, um eine tiefere Beziehung zu Ihren E-Commerce-Kunden aufzubauen.

1. Eine Community neben den Produkten aufbauen

Es war noch nie einfacher, ein E-Commerce-Geschäft zu eröffnen. Verlockend hierbei ist ein Hersteller zu finden und eine Marke aufzubauen, die wie alle anderen Marken aussieht. Wie heben Sie sich jedoch mit Ihren Produkten hervor? Wie baut man etwas Nachhaltiges, das tatsächlich im riesigen Angebotspool heraussticht? Es kommt alles auf die Community an, die Sie aufbauen.

Im E-Commerce werden Menschen Marken gegenüber loyal, wenn sie glauben, dass sie durch die Unterstützung Ihres Unternehmens Teil von etwas werden, das größer ist als sie selbst. Sie schließen sich einer Gruppe von Gleichgesinnten an, die dieselben Probleme, Ziele, Lebenserfahrungen und Werte teilen.

Dabei ist es Ihre Aufgabe, Ihren Kunden klar zu machen, welcher Art von Community sie beitreten, wenn sie Ihre Produkte kaufen. Sind sie zum Beispiel Mütter, die zu Hause bleiben? Leute, die gerne ins Fitnessstudio gehen? Weltenbummler? Kleinunternehmer? Der einfachste Weg, eine Community rund um Ihr Unternehmen aufzubauen, besteht darin, Ihre Marke weniger auf Sie und mehr auf die Käufer auszurichten. Teilen Sie Geschichten über Ihre Kunden, zeigen Sie echte Menschen in Ihrer Marken- und Produktfotos und machen Sie es Menschen, die Ihre Produkte kaufen, einfach, sich miteinander zu verbinden und zu interagieren.

Wie man hierbei einen zufälligen Website-Besucher zu einem Kunden wandelt, können Sie in diesem Blogbeitrag erfahren.

2. Engere Verbindung durch Mitwirkung der Kunden

Die meisten gründen ein Unternehmen, weil sie ein Problem sehen oder erleben, von dem sie glauben, dass es gelöst werden kann. Es geht um die Chance, etwas zu bewirken. Heutzutage lehnen sich immer mehr E-Commerce-Marken an die Idee an, dass wir alle die Verantwortung haben, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Wir müssen Produkte, Unternehmen und Beziehungen schaffen, die es uns ermöglichen, die großen Probleme der Welt anzugehen. Ihre Kunden möchten nicht nur Ihre Produkte kaufen, sondern auch wissen, dass sie ein Unternehmen unterstützen, das sich um die Welt kümmert. Dadurch entsteht unmittelbar eine Verbindung zwischen Kunde und Unternehmen oder Produkt.

Finden Sie eine Sache oder eine Gruppe von Menschen, denen Sie helfen möchten, und machen Sie es sich zur persönlichen Aufgabe, Ihr Unternehmen als Sprungbrett für Veränderungen zu nutzen. Spenden Sie einen Prozentsatz jedes Verkaufs an eine Wohltätigkeitsorganisation, mit der Sie sich verbinden möchten. Motivieren Sie Ihre Kunden, an einem Tag im Jahr Geld für einen bestimmten Zweck zu spenden.

Sie sind möglicherweise nicht in der Lage, ein großes Programm oder eine Initiative für Ihr Unternehmen zu starten, aber das ist in Ordnung. Fangen Sie klein an und tun Sie, was Sie jetzt können. Denn auch wenn das nach einem sehr kleinen Schritt aussieht, kommt man stets weiter in Richtung Ziel.

3. Das Richtige machen, egal was passiert

“Behandle andere so, wie du behandelt werden möchtest”. Seien Sie nicht unehrlich und versuchen Sie nicht, Menschen zu betrügen.

Mittlerweile ist es zu einfach, ein unehrliches E-Commerce-Geschäft aufzubauen. Daher sind Sie gefragt: Eröffnen Sie etwas, auf das Sie stolz sein können. Online-Käufer sind nicht sehr verzeihend. Eine schlechte Erfahrung kann sie für immer von Ihnen und Ihren Produkten abwenden und baut im Umkehrschluss eine negative Verbindung auf.

Werden Sie als Unternehmen bekannt, das das Richtige tut – das sich um Menschen kümmert. Als Unternehmer, welches bereit ist, für eigene Fehler gerade zu stehen und sich zu entschuldigen, wenn die Dinge nicht wie erwartet verlaufen. 

4. Trauen Sie sich, anders als Ihre Konkurrenz zu sein

Bauen Sie ein Geschäft und eine Marke auf, an die sich Ihre Kunden erinnern, indem Sie sich trauen, sich von allen anderen zu unterscheiden. Es gibt viele Blogbeiträge, Masterkurse, die Sie davon überzeugen möchten, dass es nur einen genauen Weg zum Erfolg im E-Commerce gibt. Tappen Sie nicht in die Falle.

Menschen fühlen sich zu mutigen Ideen und einzigartigen Perspektiven hingezogen. Umfassen Sie, was Sie anders macht, und haben Sie keine Angst, ein bisschen komisch zu sein, wenn es um Marketing und Branding Ihres Unternehmens geht. Willst du ein gutes Beispiel? Schauen Sie sich Squatty Pottys Seite an. Es ist einzigartig – und es ist genau das, was es braucht, um herauszustechen.

Dabei ensteht nicht nur mit dem Kunden eine Verbindung, sondern Sie stechen aus der Menge hervor.

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4 Tipps, wie man zufällige Seitenbesucher zu Kunden macht

Egal, ob Sie ein unerfahrener E-Commerce-Unternehmer oder ein Veteran in diesem Bereich sind: Es ist eine gute Idee, kontinuierlich neue und höhere Verkaufsziele durch Kunden zu setzen. Höhere Umsätze bedeuten logischerweise größere Vorteile für Ihr Unternehmen.


Die Regeln zur Steigerung des Umsatzes sind jedoch nicht unbedingt einheitlich. Es sind zahlreiche Variablen zu berücksichtigen, z. B. das Produktangebot oder die bestehenden Stammkunden. Es ist auch für ein Unternehmen selbstverständlich, Höhen und Tiefen zu durchlaufen. Das erfordert, dass Unternehmer die E-Commerce- und Einkaufstrends im Auge behalten und sich entsprechend anpassen. Immerhin haben sich einige Methoden in der Vergangenheit zwar bewährt, jedoch sind diese unter Umständen nicht mehr effektiv.


Die Verbrauchergewohnheiten ändern sich tendenziell schnell, insbesondere im Bereich E-Commerce. Hier sind vier Marketing-Tricks, mit denen Sie einen neuen Umsatzschub erzielen können.

Beweisen, dass die Website vertrauenswürdig ist

Die Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit haben in den letzten Jahren exponentiell zugenommen. Daher ist es für E-Commerce-Unternehmer wichtiger denn je, ihre Websites sicher zu machen und sogar entsprechende Badges anzuzeigen, die ihre Beziehungen zu Sicherheitsanbietern wie Trusted Shops zeigen.

 

Mobile first & Produktvideos

Kunden beschränken sich nicht darauf, von ihren Computern aus einzukaufen. Stattdessen nutzen sie zunehmend ihre Handys und Tablets, um online einzukaufen. Deshalb ist eine gute, mobile Website sehr wichtig, um an Verkaufszahlen zu gewinnen.

Außerdem sind Videodemonstrationen großartige E-Commerce-Tools: Sie ermutigen Besucher nicht nur länger auf der Website zu bleiben, sondern können auch die Neugier für das Produkt steigern – ganz unabhängig davon, auf welchem Gerät man einkauft. Mit Video können Sie zeigen, wie ein Produkt funktioniert. Dies ist besonders nützlich für neue oder einzigartige Produkte.

 

Schaffen Sie ein Gefühl der Dringlichkeit

Der Riese amazon.com hat viele Tricks gemeistert. Die Fähigkeit, ein Gefühl der Dringlichkeit in ihren Auflistungen zu erzeugen, ist eine davon. Händler bei Amazon wissen, dass auf der Produktseite potenziellen Kunden die Anzahl der verbleibenden Artikel angezeigt wird, wenn Sie ein Inventar von weniger als 20 Artikeln eingeben. Dies kann dazu führen, dass jemand den Kauf schnell tätigt, bevor er etwas verpasst. Die Lagerbestände werden oft künstlich niedrig gehalten, um diesen Trick auszunutzen.

Ein weiterer Trick, der ein Gefühl der Dringlichkeit hervorruft, besteht darin, Fristen mit einem Countdown-Timer anzubieten, um potenzielle Käufer zu erreichen. Wenn es um das Timing geht, ist es auch nützlich, die Leute wissen zu lassen, dass sie eine Bestellung vor dem Wochenende erhalten, wenn sie sie zu einem bestimmten Zeitpunkt abschließen.

 

Erinnerungsmails für verlassene Warenkörbe senden

Abhängig von Ihrem Kundenstamm möchten Sie mit diesem Verfahren vorsichtig vorgehen. Es kann jedoch äußerst vorteilhaft sein, E-Mails an Kunden zu senden, die ihre Einkaufswagen vor Abschluss eines Kaufs verlassen haben. Sie werden an das Produkt erinnert, das sie in Betracht gezogen haben (stellen Sie sicher, dass Sie ein Foto hinzufügen), und Sie können sogar Rabattcodes oder andere Anreize hinzufügen, um es an diesem Tag zu kaufen.

Um sicher zustellen, dass man auch die Produkte verkauft, die ein Kunde in den Warenkorb legt,  kann man allgemein durch den Kaufprozess optimieren.

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Kaufverhalten: Der Wandel in der Corona-Krise

Medien- und Nachrichtenportale profitieren, der Tourismus verliert

Immer mehr werden jetzt Zahlen zum Kaufverhalten der Deutschen in der Corona-Krise veröffentlicht. Nicht jeder wächst oder fällt mit der Corona-Krise. So hat sie auf die einzelnen Branchen unterschiedliche Auswirkungen. Die Menschen möchten in dieser Zeit immer mehr und besser informiert werden. So haben viele Medien- und Nachrichtenportale mehr Traffic. Interessant hierbei sind auch die Auswirkungen der Ereignisse auf den Traffic. So sorgten die ersten Berichterstattungen über die Todesfälle durch das Corona-Virus zu einer sprunghaften Steigerung der Nutzerzahlen.

Deutschland ist im Vergleich zu Italien noch wissbegieriger. Mitte März überholten die Zugriffsdaten der Deutschen auf News-Portale die der italienischen Medien. In Italien stieg der Traffic seit Beginn des Jahres um 93 Prozent und in Deutschland hingegen um 103 Prozent an.

Kaufverhalten im Online-Handel

Auch wenn viele Unternehmen auch ihren Online-Handel aufgrund der Krise erstmal pausieren müssen, steigt der Zuwachs zum Online-Handel deutlich an. Die Menschen bleiben Zuhause und kaufen nun alles online, damit sie nicht zum Einkaufen in den Laden gehen müssen. Ebenfalls steigende Zugriffszahlen konnte man im Bereich der Telekommunikation verzeichnen.

Hingegen zum wachsenden Kaufverhalten zu manchen Online-Shops gibt es auch viele deutliche Verlierer in der Krise. Das Kaufverhalten im Bereich der Tourismusbranche sinkt immer mehr. Seit Jahresbeginn nahmen die Zugriffe im Reisesektor deutlich ab. Zuletzt lagen sie bei nur 34 Prozent.

Auswirkung auf Bestellungen

Auch viele Zahlen zur Auswirkungen auf das Bestellverhalten der Nutzer wurden veröffentlicht. Flächendeckende Ausgangsverbote zur Eindämmung der Pandemie sorgen für einen Wandel des Konsumverhaltens. Viel Zeit wird Zuhause verbracht und deshalb sind Produkte sehr gefragt, die auch dort genutzt werden können.

Um ganze 212 Prozent stiegen die Bestellungen bei den Online-Shops von Baumärkten. So kann man stark davon ausgehen, dass isolationsbedingt die Nutzer deutlich mehr Zeit mit dem Heimwerken verbringen.

Spielwaren, Deko und haufenweise Elektronik

Die Schließung vieler – oder fast schon aller – Kindergärten, Betreuungen und Schulen sorgte ebenfalls für einen starken Anstieg im Bereich der Spielwaren. Die Bestellungen zum Wohle der Kinder stiegen hierbei um 90 Prozent.

Schnell ins Homeoffice und dann bemerken, dass eine neue Maus oder ein zusätzlicher Bildschirm schon Sinn ergeben könnten. Um 9 Prozent Anstieg konnte man im Bereich der Elektronik verzeichnen.

Und dann auch noch bemerken, dass der Schreibtisch für den zweiten Monitor viel zu klein ist? Im Bereich der Möbel und Einrichtungsgegenständen stieg der Bedarf um bis zu 19 Prozent.

Good Morning Shopping & Late Night News

Auf E-Commerce-Portale wird während der Corona-Pandemie besonders morgens zwischen 6 und 8 Uhr zugegriffen. Dahingegen verzeichnen aber die News-Portale den größten Andrang zwischen 16 und 19 Uhr. So wandelten sich die Gewohnheiten vom mobilen konsumieren von Nachrichten auf dem Weg zur Arbeit zu Onlineshopping am frühen Morgen und Informationslust am späten Nachmittag.

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Datensicherung: Wie mache ich es richtig?

Datensicherung nicht nur im Büro sondern auch im Homeoffice

Schon immer ist die Datensicherung in der IT-Infrastruktur ein fester Bestandteil. So wird sich durch regelmäßige Backups vor dem Verlust von Daten geschützt. Doch die Datensicherung sollte nicht nur im Büro eine wichtige Rolle spielen, sondern auch bei Ihnen Zuhause. Vor allem im Homeoffice ist es besonders wichtig, seine Daten zu erhalten.

Ist die Datensicherung überhaupt nötig?

Auf regelmäßige Backups zu verzichten sollte gar keine Option für sie darstellen. Nicht selten kommt es zu einem Defekt in Ihrer Hardware oder einen Virusangriff. Und so kann es auch Sie treffen. Haben Sie sich mit einer regelmäßigen Datensicherung abgesichert, sollten Sie in Bezug auf Ihrer Daten damit dann eher weniger Probleme haben.

Doch nicht nur der Rechner der Arbeit kann davon betroffen sein. Wird Ihr privater Rechner befallen, kann es zum Verlust sämtlicher Daten kommen. Unter anderem verlieren so eventuell alle Bilder und Erinnerungen der vergangenen Zeit oder auch einfache bürokratische Dateien.

Das perfekte System

Hier gilt: Lieber zu viel als zu wenig. Es ist sinnvoll nicht nur ein Backup zu haben. Besser ist es man hat gleich mehrere auf verschiedenen Datenträgern, bei dem sich einer noch außer Haus befindet, damit, wenn es mal zu einem Brand oder Ähnlichem Zuhause kommt, hat man immer noch außerhalb Zugriff auf seine Daten.

Das beste Speichermedium?

So kann man zur Sicherung der Daten nicht nur das gängigste Speichermedium die Festplatte benutzen, sondern auch beliebige andere, wie zum Beispiel DVDs, CDs oder USB-Sticks. Hierbei sollte aber nicht irgendein alter USB-Stick den man gerade so findet, benutzen. Egal welches Medium man benutzt, man sollte unbedingt auf die Qualität achten.

So bringt es nichts die Daten auf einem Medium zu sichern, wenn dieses nach 2 Wochen nicht mehr funktioniert. Ebenfalls ein Punkt auf den man achten sollte, ist der Hersteller des Mediums. Benutzt für verschiedene Backups auch unterschiedliche Hersteller. Falls ein Produkt aufgrund falscher Lagerung kaputt geht oder einfach nur technische Probleme auftreten.

Zusätzliche Backups in der Cloud

Und um es perfekt abzurunden, sollte man zusätzlich zu den Offline-Speichermedien auch noch regelmäßig eine verschlüsselte Version des Backups in einem Cloud-Speicher sichern. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Backup-Cloud nicht permanent mit dem System verbunden ist, sondern immer bei Bedarf abgerufen wird.

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