Shopware 5.6 die neusten Änderungen

Was ist neu in Shopware 5.6

Am 12.08.2019 kam ein weiteres Shopware Update heraus, welches nicht nur neue Features hatte, sondern auch wichtige technische Änderungen.

Diese Änderungen sind für die Zukunft wichtig, um den technologischen Standard zu halten.

Die PHP Versionen 5.6, 7.0 und 7.1 werden nun nicht mehr unterstützt. Für die Shopware Version 5.6 wurde auf die neuste PHP Version gesetzt, PHP 7.2 oder 7.3 können nur noch genutzt werden.

Auch bei der MySQL Datenbank wurde ein Versionssprung vorgenommen von der Mindestvoraussetzung von 5.6 auf die Version 5.7.

Lizenzmanager

Der Lizenzmanager von Shopware wird, seid der Version 5.6 nicht mehr benötigt und muss vor einem Update auf diese Version deinstalliert und entfernt werden.

Der überarbeitete Warenkorb

Shopware hat uns gehört und endlich den Warenkorb überarbeitet.
Nun bleibt der Warenkorb bestehen, selbst wenn die Sprache des Shops geändert wurde oder der Browser geschlossen wurde.

Zahlungstoken

Zahlungstoken können nun von Zahlungsanbietern bei der Rückgabe-URL hinzugefügt werden, um Probleme die durch die zuvor genutzte Session aufgetreten sind zu lösen.

Der E-Mail-Log

Sie wollten schon immer wissen, ob eine E-Mail Versand wurde oder nicht?
Nun gibt es die Lösung dafür, in der Administration unter „Einstellungen -> E-Mail-Management“ gibt es eine neue Auswahlmöglichkeit.
Nun gibt es nicht nur „E-Mail-Vorlagen“ sondern auch „E-Mail-Log“.

Im E-Mail-Log werden, wenn aktiv, alle E-Mails aufgelistet die vom Shop versendet wurden oder auch nicht versendet werden konnten.

Neuer Editor in der Shopware Administration?

Ja, der alte Editor wurde nun vom Ace-Editor abgelöst.

Was sind die Vorteile des neuen Ace-Editors?

Der neue Editor besitzt eine Autovervollständigung von Smarty Variablen. Dies erleichtert das Bearbeiten der „E-Mail-Vorlagen“ für Shopbetreiber erheblich.

Bilder und Grafiken

Es war noch nie so einfach, wie jetzt Vektorgrafiken wie SVG in Ihrem Online-Shop zu benutzen.

Durch diesen Vorteil gibt es keine Probleme mehr mit unscharfen Logos oder Grafiken, da sich die Bilder der Bildschrimgröße perfekt anpassen.

Neue Version, neue Benutzerrollen Verwaltung

Kennen Sie alle Abhängigkeiten bei der Erstellung einer Rolle in der Administration?
Nein? Nun ist es kein Problem mehr, da dies von Shopware automatisch erkannt wird.
Nun können Sie viel einfacher weitere Benutzerrollen anlegen ohne Gefahr zulaufen eine Abhängigkeit zu vergessen.

Eigene Inhalt

Ihnen reichen die derzeitigen Möglichkeiten von Shopware noch nicht? Sie brauchen mehr als nur Shopseiten, Blogs, Einkaufswelten und Kategorieseiten?
Dann erstellen Sie sich nun Ihre eigene Seite mit dem neusten Administrations Modul der Version: „Inhaltstypen“. Mit diesem tollen Modul können Sie ganz einfach neue Administrations Module erstellen wie z.B. eine FAQ Seite zu einem Produkt.

Das beste zum Schluss

Drag & Drop ist nichts Neues bei Shopware mehr.
Aber nun kann man seine Kategorie ganz einfach individuell mit Drag & Drop gestalten, ohne irgendwie über die Einkäufe tricksen zu müssen.

Dazu müssen Sie nur in der Administration unter Artikel -> Kategorien -> Kategorie -> Individuelle Sortierungen.
Ziehe Sie die Artikel in die Reihenfolge, wie Sie die Artikel haben wollen.

Shopware Version 5.6.1

Seid kurzen ist die Shopware Version 5.6.1 da. Bei dieser Version handelt es sich um ein Sicherheitsupdate. Mit dem Sicherheitsupdate wurden noch eigene Fehler behoben und Optimierungen erledigt. Für nähere Informationen können Sie hier den Changelog anschauen.

Mit der neusten Version von Shopware gab es viele tolle neue Features, die sich lohnen ausgetestet zu werden. Deswegen würde ich jedem empfehlen, setzt einen Test-Shop mit der neusten Version auf und schaut es euch selbst an.

 

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Schuhbilder gegen Botanstürme auf Webshops

Mensch gegen Maschine – so überlistete der Verkäufer die Bots


Martin Schreibers Skaterladen “Bonkers” in Frankfurt gegen die Kaufbots mit einer brillanten Idee

Sobald seltene Schuhe im Angebot der Website zu finden sind, muss der Server 700.000 Aufrufe pro Minute aushalten. Schuld daran sind die Bots, die dazu ausgelegt sind, bei Produktstart beliebte Sneaker zu kaufen. Diese werden wiederum an Sammler, die keine ergattern konnten, gewinnbringend verkauft. Oftmals werden durch diese sehr hohen Aufrufzahlen und der gering verfügbaren Menge folgende Probleme verursacht:

  • längerandauernde Serverausfälle,
  • frustrierte Kunden, die wegen der Bots leer ausgehen,
  • ein Überverkauf der Sneaker, da die Einkaufsanfragen zu schnell für das Shopsystem sind.

Mit solchen Problemen hat nicht nur Martin Schreiber zu kämpfen. Bots sind im Allgemeinen ein großes Problem im E-Commerce.

Die Idee gegen Bots – Bilder von Schuhen

Um gegen die Bots Widerstand zu leisten, reichte eine sehr simple Lösung: Martin Schreiber verkaufte Bilder von limitierten Sneaker. Von jedem Schuh wurden sieben Produktbildern angeboten. Sowohl in der Produktbeschreibung als auch im Titel war deutlich gekennzeichnet, dass es sich dabei lediglich um Bilder handelte. Somit würden echte Kunden verstehen, dass sich das nur um Fotos der Schuhe handelt – die Bots aber nicht. Der Webshop kündigte ihr Vorhaben über Socialmediakanäle an, dann begann der Verkauf.
Wie viele Bilder “Bonkers” verkaufte, gibt der Verkäufer nicht kund. Schreiber sagte aber, dass ein einzelner Bot 100 Bilder zu je 70 Euro gekauft habe. Die Idee wurde somit zum großen Erfolg.

Nachbeben der Botausführer

Natürlich brauchte es nicht lange, bis die ersten Beschwerden eintrafen. Da der Titel und Beschreibung des Produktes keinesfalls irreführend waren, lehnte PayPal die vielen Stornoanträge jedoch ab. Die Aktion war für Schreiber ein Sieg gegen die Bots und betonte, es ginge ihm nicht darum, Profit zu machen. Demnach erstattete der Skatershop einzelnen Sammlern, die den Titel übersehen hatten und somit ebenfalls Bilder statt Sneaker kauften, das Geld mit einem Gutschein.

Martin Schreiber wird in der Sneaker-Community für die Aktion umjubelt:”(..) da sind Supreme und Nike, die regelmäßig von Bots plattgemacht werden und nichts dagegen tun können, und dann ist da so ein kleiner Pups-Shop aus Frankfurt, der die ganzen Bots auseinander nimmt.”.

Die Aktion wird wahrscheinlich kein zweites Mal funktionieren, da die Bots nun an intelligenter agieren werden und nicht ein zweites Mal darauf reinfallen werden. Ein Zeichen hat Schreiber dennoch gesetzt und einigen Wiederverkäufern eine Menge Geld und Nerven gekostet.

 

Mehr zu diesem Thema in diesem Interview mit Martin Schreiber nach seiner erstklassigen Aktion.

Wie Sie gefälschte Online-Shops erkennen können, zeigt dieser Blogeintrag.

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Neuheiten in Shopware 6

Ankündigung von Shopware 6

Am 23 Mai 2019 wurde in Duisburg eine große und lange erwartete Ankündigung beim Shopware Community Day gemacht. Shopware 6 wurde offiziell vorgestellt.

Developer Preview

Ab jetzt steht Shopware 6 offiziell den Entwicklern zur Verfügung. Durch diese Neuerung können sich Entwickler mit der neuen Administration, die auf vue.js basiert und dem Frontend, welches auf Twig und Bootstrap 4 basiert, austoben. Zudem können neue Dinge von Synfony 4 ausprobiert werden, die bis jetzt noch nicht so einfach möglich waren.

Shopware 6.0

Ab Juli soll es dann einen Early Access für Shopware 6.0 geben. Dieser kommt dann mit einem Installationspaket für den neuen Demo-Shop.
In dieser Zeit werden häufiger Updates erscheinen, um auftretende Fehler schnellstmöglich zu beheben. Diese Updates können über die Administration mithilfe eines Auto-Updates erledigt werden. Somit bleibt man immer auf dem aktuellsten Stand.
Die verschiedenen Shopware-Editionen werden wieder in mehrere Produkte unterteilt. Zu den verschiedenen Produkten zählen die Community Edition, die Professional Edition und die Enterprise Edition.

Shopware 6.1

Im Dezember soll dann bereits Shopware 6.1 komplett live gehen. Mit dieser Ankündigung haben wahrscheinlich die wenigsten Menschen gerechnet.
Mit dem Release von Shopware 6.1 werden die Update Patches wieder im gewohnten 6-8 Wochen Rhythmus erscheinen.

Weitere geplante Updates sind einsehbar in der Roadmap von Shopware.
Mit dem Release von Shopware 6.1 werden wir dann kaum noch Features vermissen, die es bereits jetzt in Shopware 5 gibt. Es ist durchaus möglich, dass noch nicht alle Features zum Release fertig und damit auch nicht nutzbar sein werden. Jedenfalls werden diese Features dann Stück für Stück nachgereicht.

MIT Lizenz

Die Shopware AG wird Shopware 6 mit der MIT Lizenz anbieten. Das bedeutet, Shopware wird komplett quelloffen und nicht verschlüsselt sein. Somit kann jeder diese Software nutzen und verändern.

API-First

Durch die komplette Neuentwicklung von Shopware wurde der Ansatz „API-First“ implementiert.
Da die Software über 3 verschiedene API’s (Core-, Store- und Sync-API) läuft, wird sich das komplette System (oder nur Teilbereiche) vollständig über Schnittstellen fernsteuern lassen.
Dadurch kann das Frontend auf einem ganz anderen Server liegen wie das Backend. Es gibt nun durch den API-First-Ansatz die Möglichkeit, verschiedene API‘s aus der Ferne anzusprechen.

Zukunft von Shopware 5?

Nun stellt sich natürlich die Frage:
Was passiert mit Shopware 5? Muss ich meinen Shop direkt auf Shopware 6 upgraden?

Die kurze Antwort ist: Nein.
Shopware 5 erhält noch weitere 5 Jahre Long Term Support. Es werden weitere Updates erscheinen. Und das werden nicht nur Sicherheitsupdates sein, sondern auch größere Änderungen.
Diese findet man ebenfalls auf der Roadmap.

Shopware 5.6
Sie wollen Features von Shopware 6 schon in Shopware 5 nutzen?

Dann ist Shopware 5.6 die richtige Shopware-Version für Sie. Durch diese Version der Software können Sie einige der bald erscheinenden Shopware 6 Features nutzen.
Aber bei einem Update auf die Version 5.6 sollten Sie beachten, dass die PHP Versionen 7.1 und 7.2 nicht mehr unterstützt werden. Somit kann nur noch die Version 7.3 genutzt werden.

Derzeit ist der Warenkorb noch nicht das Gelbe vom Ei.
Aber es werden auch für diesen einige Verbesserungen kommen. So wie beispielsweise das Speichern des Warenkorbs für den Nutzer. Somit verschwindet der Warenkorb nicht mehr bei einem Sprachwechsel oder er kann beim Login wiederhergestellt werden.

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Gefälschte Online-Shops – woran Sie Betrüger erkennen

Gefälschte Online-Shops gaukeln Seriosität vor

Zahlreiche News-Portale, Zeitschriften und TV-Kanäle berichten vom ungebremsten Boom des Online-Handels. Seit den Anfängen des Online-Shoppings wird dieser Boom von einer neuen Generation von Betrügern begleitet, die mittels Phishing und gefälschten Online-Shops zahlreiche gutgläubige Kunden ausrauben. Wenngleich sich die Internet-Sicherheit in den letzten Jahren stark verbessert hat, wurden auch die Betrugsmethoden immer ausgefeilter und schwerer zu entlarven. Heute geht das so weit, dass ganze Online-Shops detailgetreu nachgebaut und unter einer leicht veränderten URLs aufrufbar gemacht werden. Über eine gefälschte Newsletter-Mail wird dann beispielsweise ein fiktiver Rabatt auf dem gefälschten Online-Shop beworben.

7 Erkennungsmerkmale betrügerischer Webshops

Beim Online-Shopping sollten Sie generell immer ein wachsames Auge haben, da digitale Betrugsfälle meist schwerer nachzuverfolgen sind als in der realen Welt. Aufmerksame Internetnutzer können jedoch selbst den besten Täuschungen auf die Schliche kommen. Wir zeigen Ihnen 7 Merkmale, an denen Sie gefälschte Online-Shops erkennen.

1. Zu billige Preise

Hochwertige Produkte kosten auch meistens mehr als billige Produkte. Sind die Preise auf einem Online-Shop um ein Vielfaches geringer, als bei der Konkurrenz, deutet das auf eine Masche hin, die Sie hinterfragen sollten. Woher stammen die billigen Preise? Sind sie irgendwie zu rechtfertigen bzw. weißt der Shop explizit auf die Gründe dafür hin (Rabattaktionen, Ausverkauf, Black Friday, etc.)?

2. „Komische“ beziehungsweise kryptische URL

Namhafte seriöse Online-Shops besitzen sogenannte „Sprechende URLs“. Das heißt, dass die URL so aufgebaut ist, dass der Nutzer genau weiß, wo er sich gerade auf der Webseite befindet. Eine vertrauenswürdige URL kann wie folgt aussehen: https://firmenname/sportbekleidung/schuhe/modellname. Hierbei steht das https:// für ein SSL-Sicherheitszertifikat, welches für eine verschlüsselte Verbindung sorgt. Die durch die Schrägstriche getrennten Begriffe zeigen den Seitenpfad an, den man bis zum gerade angesehenen Produkt genommen hat.
Gibt es hier Ungereimtheiten wie ein fehlendes SSL-Zertifikat oder kryptische Seitentitel bzw. URL-Erweiterungen, sollten Sie vorsichtig sein. Wenn die URLs sprechen, jedoch überhaupt nicht zum Seiteninhalt passen, raten wir von einem Kauf klar ab.

3. Vorkasse als einzige Zahlungsart

Unseren Kunden empfehlen wir immer, möglichst viele seriöse und weit verbreitete Zahlungsarten in ihren Online-Shop einzubinden. Viele Betrüger bieten lediglich die Bezahlung per Vorkasse an, da das Geld bei dieser Zahlungsart schwerer wieder vom Käufer eingezogen werden kann. Während dieser vergebens auf eine Lieferung wartet, schwinden die Chancen einer Rückerstattung. Dieses Kriterium alleine sollte aber nicht der ausschlaggebende Grund für Ihr miss Vertrauen sein. Erst in Kombination mit anderen Erkennungsmerkmalen ist Vorsicht geboten.

4. Falsche Gütesiegel

Gütesiegel und Qualitätsversprechen werden von vielen Kunden für die Bewertung der Vertrauenswürdigkeit eines Online-Shops zurate gezogen. Achten Sie hierbei aber unbedingt darauf, ob es die angepriesenen Gütesiegel überhaupt gibt oder ob diese nur erfunden sind. Beim Klick auf vertrauenswürdige Siegel gelangen Sie meist direkt zur entsprechenden Webseite der Organisation, welche die Siegel ausstellt. Dort können Sie sich über die Herkunft und die jeweiligen Prüfkriterien informieren. Fehlt diese Verlinkung, sollten Sie aufmerksam bleiben.

5. Unzureichende Kontaktmöglichkeiten

Webseitenbetreiber sind gesetzlich dazu verpflichtet, leicht zugängliche Kontaktmöglichkeiten auf ihrer Webseite anzubieten. Sind dazu keine Angaben gemacht oder stellen sie sich als falsch heraus, können Sie von einem unseriösen Händler ausgehen. Kontaktangaben gehören zum kleinen Einmaleins einer jeden Webseite.

6. Fehlende oder inkorrekte AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen sind besonders bei Online-Shops unerlässlich, da Sie die rechtliche Grundlage für den Verkauf auf der Webseite erläutern. Fehlende, schlecht übersetzte oder unvollständige AGB sind eindeutige Anzeichen für unseriöse Shopbetreiber.

7. Computergenerierte Bewertungen

Verlassen Sie sich niemals ausschließlich auf die Kundenbewertungen, wenn Sie sich zum Kauf entscheiden. So wertvoll Erfahrungsberichte anderer Personen auch sind, sie können leicht gefälscht und mittlerweile sogar von Computersoftware automatisch generiert werden. Früher konnte man falsche Bewertungen durch schlechte Grammatik bzw. Rechtschreibung identifizieren. Heutzutage sind die Algorithmen so weit fortgeschritten, dass man deren Texte nicht mehr so leicht von realen Kommentaren unterscheiden kann.

Was tun, wenn man hereingelegt wurde?

Wenn Sie die oben genannten Punkte vor einem Kauf überprüft haben und dennoch hereingelegt wurden, dann haben Sie es mit Vollprofis zu tun! Jetzt gilt es, den Schaden zu melden und möglichst viele Informationen zu sammeln. Fordern Sie Ihre Bank auf, die Zahlung rückgängig zu machen. Wenige Stunden nach dem Kauf ist das meistens noch möglich. Sichern Sie alle erhaltenen Belege, Bestellbestätigungen und E-Mails des betrügerischen Online-Shops. Screenshots der AGB bzw. des Impressums sind ebenfalls von Vorteil, um den Tätern auf die Schliche zu kommen. All diese Daten sind wertvolle Hinweise für die Polizei. Zeitnahes Handeln Ihrerseits führt dazu, dass gefälschte Online-Shops in Zukunft schneller entlarvt werden.

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Ist das Newsletter-Marketing ein Gewinn-Garant?

Personalisierte Werbung erhöht die Sichtbarkeit Ihrer Produkte

Newsletter erfreuen sich trotz einiger neuer Datenschutzbestimmungen in den letzten Jahren nach wie vor großer Beliebtheit bei den Shop-Betreibern. Der Vorteil der Mailings scheint klar zu sein: sie schaffen einen direkten Draht zum Kunden. Von der Ankündigung von Firmen-Events über die Präsentation von Produktneuheiten und gezielten Produktempfehlungen bis hin zu personalisierten Rabatten – alle diese Dinge können mit einem durchdachten Newsletter-Marketing adressiert werden. Damit schließen Newsletter die Lücke zwischen dem klassischen E-Commerce und personalisierter Kundenansprache. Während sich der E-Commerce meist an vordefinierte Zielgruppen richtet, können mit dem Newsletter-Marketing individuelle Botschaften vermittelt werden. Das ist von entscheidender Bedeutung für den Aufbau und den Erhalt der Kundenbindung im Informationsdschungel des Internets.

Technische Möglichkeiten im Newsletter-Marketing

In den Anfängen des Newsletter-Marketings war es üblich, alle erstellten Mails an alle Empfänger zu verschicken. Das hatte zur Folge, dass die Newsletter aufgrund ihrer Anzahl schnell im Spam-Ordner der verschiedenen Mail-Programme landeten. Stück für Stück ging man dazu über, verschiedene statistische Kundenmerkmale wie Name, Alter und Interessen in die Newsletter zu integrieren. Dadurch war es bereits möglich, bspw. personalisierte Anreden aus der Kundendatenbank auszulesen. Auch können seither Zielgruppen differenzierter angesprochen werden, in etwa durch geschlechts- und/oder interessenspezifische Produktempfehlungen.

Spätestens seit E-Mail-Marketing-Softwares integrierte Analyse-Tools besitzen und direkt mit Online-Shops verknüpft werden können, ist es möglich, kunden- statt zielgruppenspezifische Newsletter zu versenden. Mittlerweile können die Mailings genau auf die Aktionen der Nutzer ausgerichtet werden. Einen vorangegangenen Warenkorbabbruch kann man mit einem individuellen Rabatt-Code für den nächsten Einkauf auffangen. Produkte, die im Online-Shop zuletzt angesehen wurden, können im Newsletter gezielt beworben werden. Cross-Selling sowie Up-Selling sind nicht mehr auf den Online-Shop allein beschränkt.

Zu viel Personalisierung schreckt ab!

Bei all den technischen Möglichkeiten muss jedoch abgewägt werden, wie weit überhaupt personalisiert werden soll. Im schlimmsten Fall fühlen sich Ihre Kunden beobachtet oder überwacht. Das passiert u. a. dann, wenn Sie zu viel über sie zu wissen scheinen. Es ist daher sehr wichtig, das Maß an Individualität genau zu definieren. Und das hängt stark von Ihrer Kundschaft ab! Inwieweit möchte sich Ihr Kunde beraten lassen? Wann ergeben alternative Produktempfehlungen wirklich Sinn? Reichen die gesammelten Kundendaten überhaupt für aussagekräftige Vorschläge?

Vermeiden Sie unnötige Werbung und fördern Sie gleichzeitig qualitativ hochwertige Inhalte, nur dann schaffen Sie einen Mehrwert. Wie in allen Disziplinen des Marketings gilt auch beim Newsletter-Marketing: Kennen Sie Ihre Kunden! Bieten Sie relevante Produkte bzw. Dienstleistungen im richtigen Moment an!

Kostenexplosion vermeiden – zielgerichtet agieren

Obwohl personalisierte Newsletter mittlerweile zu einem hohen Grad automatisiert werden können, werden Sie doch immer qualifiziertes Personal für die Ausrichtung von Marketing-AKampagnen und die Erstellung von hochwertigem Content benötigen. Der Grad der Individualisierung hängt zu einem Großteil auch davon ab, wie viele Ressourcen Sie in den Newsletter-Versand stecken möchten. Bei einem Turnus von lediglich vier Newslettern pro Monat ergibt es wenig Sinn, zu automatisieren bzw. zu individualisieren. Dann würden die Kosten nicht ansatzweise im Verhältnis zum Nutzen stehen. Bei Empfängerlisten von mehreren Tausend Kunden hingegen bietet das Newsletter-Marketing ein riesiges Potenzial, das nur darauf wartet, von Ihnen ausgeschöpft zu werden.

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Digitale Einkaufserlebnisse – optimale Customer Experience mit Magento

Besondere Erlebnisse im Fokus des Online-Handels

Der Online-Handel boomt weiter ungebremst. Branchenübergreifend hat man verstanden, dass digitale Vertriebsstrategien schnellstmöglich in die eigene Firmenkultur integriert und gelebt werden müssen. Nur dann kann man auf dem modernen Markt Schritt halten. Beim Online-Marketing stoßen viele Unternehmen jedoch auf ein großes Hindernis: Kunden sind Experten darin geworden, herkömmliche Werbung zu vermeiden, wo es nur geht. Im Internet herrscht seit Jahren eine Übersättigung an Werbeanzeigen, welche gerne mit Adblockern übergangen werden. Eine emotionale Markenbindung ist daher heute wichtiger denn je. Kunden erwarten individuell auf sie zugeschnittene Waren und Dienstleistungen, auf die sie jederzeit Zugriff haben. Dieser Anspruch kann nur mit ansprechenden Einkaufserlebnissen bedient werden. Erfolgreiche Unternehmen investieren daher viele Ressourcen in die Planung ihrer Customer Experience. Mit der vor Kurzem bekannt gegebenen Integration des Online-Shop-Systems Magento in die Adobe Experience Cloud erhalten Online-Händler leistungsstarke Werkzeuge, um diesem Problem zu begegnen.

Vernetzung aller Datenpunkte von Unternehmen

Unternehmen nutzen in verschiedenen Abteilungen unterschiedliche Datensätze zur Analyse von Zielgruppen, Ausrichtung von Marketing-Kampagnen und zur Messung von Umsatzsteigerungen. Adobe versucht mit seiner Marketing-Plattform Experience Cloud die Brücke zwischen diesen Datensätzen zu schlagen, indem von einer zentralen Stelle aus auf alle Informationen zugegriffen werden kann. Damit soll sichergestellt werden, dass Abteilungsübergreifend effizient kooperiert werden kann. Mit Cloud-Software wie Adobe Analytics, Experience Manager, Adobe Campaign und weiteren Apps (alle Teil der Adobe Experience Cloud) werden die verschiedenen Bereiche des Marketings und der Content-Erstellung miteinander verknüpft.

Die unterschiedlichen Datensätze ergänzen sich gegenseitig und sind oft in Kombination deutlich Aussagekräftiger, als einzeln betrachtet. So können in etwa genaue Kundenprofile auf Basis von deren Interessen und Kaufgewohnheiten erstellt werden. Mit der passenden Werbekampagne, ebenfalls durch die Experience Cloud verwaltet, werden sie dann gezielt angesprochen. Das reduziert die Zahl der irrelevanten Werbeanzeigen im Netz drastisch und gibt Ihrem Unternehmen die Chance, sich ausführlicher zu präsentieren.

Optimierte Customer Experience durch Multichannel-Lösungen

Seit der Integration der Magento Commerce Cloud in Adobes Marketing Cloud sind reine Analyse- und Werbe-Tools direkt mit der dazugehörigen Verkaufsplattform verknüpft. So können auf allen Kanälen sowohl aussagekräftige Analysen erstellt als auch eine danach ausgerichtete Optimierung durchgeführt werden. Und das nahezu in Echtzeit!

Das Multichannelling ermöglicht den direkten Kontakt zum Kunden, um ihn dort abzuholen, wo er sich auch tatsächlich aufhält. Die von Haus aus für eine flexible User Experience ausgerichteten Systeme ergänzen sich hierbei.

Große Entwickler-Community dank Magento-Integration

Mit dem Einkauf von Magento hat sich der Software-Riese Adobe zudem eine Menge an Know-how in Sachen Online-Shops eingekauft. Die weltweit vernetzte Entwicklergemeinde rund um das populäre Shop-System ist fortlaufend an der Optimierung beteiligt. Man darf gespannt sein, wie sich das von Adobe als umfassend beschriebene Konzept weiterentwickeln wird. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

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Schon wieder! – Shopware ist „Innovator des Jahres“

Zum dritten Mal gewonnen, und das in Serie.

Vor wenigen Wochen wurde die shopware AG erneut zum „Innovator des Jahres“ gekürt. Damit konnte das Unternehmen sich den Titel bereits zum dritten Mal in Folge sichern. Die Nominierungen und Bewertungen zum „Innovator des Jahres“ werden regelmäßig vom Wirtschaftsmagazin brand eins in Kooperation mit dem Statistikportal Statista vorgenommen.

Höchste Bewertungen für die Shopware-Developer

Jedes Jahr werden hunderte von Unternehmen sorgfältig auf bestimmte Innovationsfaktoren untersucht. Dabei werden Firmen aus insgesamt 20 verschiedenen Branchen beobachtet. Entscheidend für die Auszeichnung sind über 20.000 Expertenurteile, die berücksichtigt und zu einer finalen Bewertung gebündelt werden müssen. Neben den 20 Innovatoren wurden von der Kommission dieses Jahr weitere 542 Unternehmen aufgeführt, die sich für eine Kürung qualifiziert haben.

Stefan Hamann, Vorstand der Shopware AG, konnte mit stolz verkünden, dass man im Bereich „Internet, Medien & Kommunikation“ Bestnoten erhalten habe. Besonders die dritte Auszeichnung zum „Innovator des Jahres“ in Folge sieht er als Anreiz, auch weiterhin Wegbereiter und Innovationstreiber im Online-Handel zu bleiben. Der quelloffene Ansatz des Shopware-Codes in Kombination mit der Unterstützung der großen Shopware-Partner-Community biete den idealen Nährboden für die hohe Innovationskraft des Unternehmens.

Forschung im Mittelpunkt

Ein großer Teil des Unternehmensumsatzes (über 20%) fließt jedes Jahr in die Forschung bzw. in die Weiterentwicklung des Shop-Systems. Der Fokus des Unternehmens sei laut Hamann auf das größte Kapital der Firma gerichtet: die eigenen Mitarbeiter. Umfangreiche Schulungsprogramme, Laboratorien zur Innovationsforschung, Technologiesammlungen und andere Vorteile sollen den Weg für neue Ideen bereiten. Wichtig sei es dem Unternehmen, das Potenzial der Mitarbeiterschaft voll nutzen zu können. Nur mit zufriedenen Angestellten könne erfolgreich entwickelt werden und der Weg in die digitale Zukunft erdacht werden.

Einen Eindruck vom Unternehmenskonzept der Shopware AG können Sie sich auf dem nächsten Shopware Community Day am 23.05.2019 machen, an dem die Shopware-Entwickler auf Fragen der Gemeinschaft eingehen und aktuelle Forschungs- bzw. Entwicklungsfortschritte vorgestellt werden.

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Experimente in Shopware 6

Wofür gibt es diese Shopware Experimente?

Ein neuer Bereich ist in der Shopware Administration aufgetreten: die Experimente. Diese werden von Shopware genutzt, um Systeme komplett neu zu denken und weg von dem gewohnten Online-Shop zu gehen.

Shopware will durch die neuen Experimente im Shopware Playground die Community zum „Spielen“ Einladen. Hierbei liegt der Fokus darauf, dass Shopware neue Ideen sammelt, welche realisierbar sind und zu konkreten Features bzw. Erweiterungen ausgearbeitet werden können.

Derzeit gibt es 5 verschiedene Experimente, die Sie nutzen können. Während der Entwicklung sind diese jedoch nur in der Englischen Sprache verfügbar.

One page. One shop.

Bei diesem Experiment wurde der Kaufprozess von Shopware 5 komplett überarbeitet. Das Ziel dieser Überarbeitung ist es, den Kunden einen einfacheren und übersichtlichen Checkout auf einer Seite zu bieten.

Hierbei muss man aber beachten, dass es sich um einen One-Page-Checkout handelt und nicht um einen One-Step-Checkout.

Bei diesem Checkout sind nun Anmeldung / Registrierung, Auswahl der Zahlungsart und Versandart, sowie die Übersicht über die Produkte gebündelt.

Party On

Lasst die Verkaufsparty im Livestream beginnen.

Über einen Livestream auf einer extra dafür erstellten Shop-Seite können Produkte direkt beworben und verkauft werden.
Während diesem Livestream können Kunden Fragen zum Produkt im Chat-Fenster stellen sowie weitere Informationen zum beworbenen Produkt erhalten.
Dieses Experiment soll den erfolgreichen Teleshopping-Fernsehsendern ein neues Gewand verleihen.

Die präsentierten Produkte können zwar in den Warenkorb gelegt werden, aber es kann derzeit noch kein vollständiger Checkout von dieser Seite aus zustande kommen.

Alexa Integration

„Alexa, kaufe das Produkt bei Shopware.“

Dieses Experiment setzt voraus, dass der Endkunde ein Endgerät besitzt, welches mit Amazons Alexa-App kompatibel ist, wie zum Beispiel der Echo oder Echo-dot.

Shopware-Shops können mit Alexa per Sprachbefehlen durchstöbert werden. Dabei kann Alexa auch aufgetretene Fragen zu Produkten beantworten. Alexa hält einen immer auf dem neusten Stand und schlägt die neusten Produkte vor.

Shop-Snippet: Google Payment API und PayPal Express Checkout

Einen sehr stark reduzierten Shop mit einem reduzierten Checkout den man auf jeder Webseite einbinden kann. Mit diesem Shop-Snippet haben Sie die Möglichkeit, Google Payments oder Paypal-Zahlarten einzubinden. Über eine einfache Maske in der Administration hat jeder die Möglichkeit, den Code einfach Generieren zu lassen. Dafür muss nur das Produkt ausgewählt werden.

Neues Experiment

Hier können Sie als Shop-Betreiber Ihre Ideen testen und verwirklichen. Shopware übernimmt eventuell sogar die Entwicklung Ihres Experiments oder unterstützt Sie dabei, wenn das Potenzial Ihrer Idee erkannt wird. Individuelles Kunden-Feedback ist dem Shopware Developer Team sehr wichtig, je mehr Experimente, desto besser!

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Erfolgreich dank hervorragender Usability – Shopware

Der Einfluss der Usability auf die Gewinnung von Neukunden

Direkt zu Beginn eines neuen Online-Shop-Projektes sollten Sie die Möglichkeiten Ihres verwendeten Shopsystems kennen. Shopware bietet hier ein breites Spektrum an Möglichkeiten, mit denen Sie Ihren Online-Shop grafisch aufwerten können. Ein professionelles Auftreten im Web ist von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, das Vertrauen Ihrer Kunden zu gewinnen. Wer möchte schon auf einer Webseite einkaufen, auf der wichtige Produktinformationen unterschlagen werden oder Warenkorb-Buttons nicht funktionsfähig sind?

Um Interessenten zu Käufern zu machen, müssen Sie sich mit den Erwartungshaltungen verschiedener Interessentengruppen auseinandersetzen. Wichtig ist zunächst das Interesse des Besuchers an einem bestimmten Produkt oder einer Dienstleistung. Erst nachdem er sich auf Ihrer Webseite ausreichend informieren konnte, wird er kaufen. Das Internet lädt zum Vergleichen ein, binnen Sekunden werden hunderte relevante Suchergebnisse ausgegeben, die ähnliche Produkte im Sortiment haben. Wenn sich Ihr Online-Shop nicht von der Masse abhebt, werden Sie schnell von der Konkurrenz abgehängt!

Ausgefeilte Customer Journey mit Shopware

Nehmen Sie Ihre Kunden daher mit auf die Reise in Ihre Marken- und Einkaufswelt(-en). Zeigen Sie, was Sie als Unternehmen oder Selbstständige ausmacht und heben Sie Ihre besonderen Leistungen hervor. Die modularen Einkaufswelten von Shopware sind hier der ideale Ansatz, um ein individuelles und flexibles Shop-Design zu entwickeln. Einmal erstellt können die Einkaufswelten in beliebiger Anzahl dupliziert, angepasst und erweitert werden. Emotionale Bilder und Grafiken kombiniert mit Shopwares Storytelling-Feature geben Ihnen die Werkzeuge an die Hand, die Sie für eine mitreißende Customer Journey benötigen.

Warum sorgt eine gute Usability für Vertrauen?

Benutzerfreundliche Webseiten sind informativ, abwechslungsreich und leicht verständlich. Sie schaffen Transparenz über angebotene Waren und Dienstleistungen und sind zudem barrierefrei. Das ist ein ganz entscheidender Faktor, wenn es darum geht, das Vertrauen Ihrer Kunden zu gewinnen. Denn wer sich verstanden und aufgehoben fühlt, kauft gerne.

Hilfreiche Tipps zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit Ihres Online-Shops:

  • Slider mit klaren Call-to-Actions/ Informationsangeboten
  • Grids/Banner, in denen meist verkaufte Produkte hervorgehoben sind
  • offener Umgang mit den Werten Ihres Unternehmens -> Unique Selling Points (USPs) klar kennzeichnen
  • kurze, direkt Kommunikationswege -> Kontaktformulare, Support-Anfragemöglichkeiten, FAQ´s

Für Online-Shops gibt es einige „ungeschriebene Gesetze“, die festlegen, an welchen Stellen sich idealerweise das Firmenlogo (oben links) oder der Warenkorb bzw. Merkzettel (oben rechts auf der Webseite) befinden. Dort werden diese auch zuerst vom Kunden erwartet, da die Großzahl aller Online-Shops nach diesen Gesetzmäßigkeiten aufgebaut sind.

Nützliche Werkzeuge und Erweiterungen für Ihren Shopware-Online-Shop

Neben den bereits erwähnten Einkaufswelten und Storytelling-Modulen der Shopware Professional Edition können Sie mittels Digital Publishing News- und Blogseiten ergänzend zu Ihrem Online-Shop betreiben. Das gibt Ihnen die Möglichkeit des direkten Kontakts zu Ihrer Zielgruppe.

Weitere Shopware-Tools zur Verbesserung der Usability:

1. Parallax-Banner

Lassen Sie Ihren Online-Shop dreidimensional wirken. Parallax-Banner scrollen in einer anderen Geschwindigkeit, als die restlichen Seitenelemente. Das macht Ihren Internetauftritt plastischer und erzeugt einen Eindruck von räumlicher Tiefe.

2. Parallax-Kacheln

Fügen Sie mehrere Kacheln in Ihre Banner ein. Produkte oder Dienstleistungen können somit einfach hervorgehoben und ansprechend präsentiert werden.

3. Toggle Box

Toggle-Boxen ermöglichen das Anzeigen von Produktinformationen, sobald der Interessent das wünscht oder eine wichtige Zusatzinformation gegeben werden muss. Überfüllte Webseiten können damit strukturiert und aufgeräumt werden.

4. FAQ Box

Häufige Kundenfragen werden hiermit leicht zugänglich auf Ihrer Webseite ausgegeben, sodass häufige Kundenfragen direkt beantwortet werden können.

5. Flip-Kacheln

Durch das Zeigen mit der Maus auf eine Flip-Kachel dreht sich diese. Auf Ihrer Rückseite werden weiterführende Produktinformationen/ Beschreibungen ausgegeben.

Shopwares Funktionsumfang wird stetig erweitert. Wir halten Sie selbstverständlich stets auf dem Laufenden über neue Tools.

Wichtig für der Erfolg Ihres Shopware-Online-Shops ist der richtige Umgang mit Ihren Produkten. Sie sollten diese weder lieblos präsentieren noch übertrieben darstellen. Mit einem ausgereiften Konzept, welches eine gute Benutzerfreundlichkeit beinhaltet, gewinnen Sie das Vertrauen Ihrer Kunden und erfüllen gleichzeitig die Erwartungen Ihres Vertriebs.

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Shopware Playground

Was ist Shopware Playground?

Unser Labor, eure Spielwiese – das ist der Slogan des neuen Tools.

Der Shopware Playground ist die „Spielwiese“ für das Shopware Team, um neue Dinge auszuprobieren und zu testen. Der Playground trägt maßgeblich dazu bei, dass direkt in der Anfangsphase des Entwicklungsprozesses Feedback seitens der Nutzer zu den kommenden Features eingeholt werden kann. Durch dieses Feedback kann Shopware zielgerichtet Anpassungen vornehmen.

Die Features für den Release von Shopware 6 werden daher dem Feedback der Shopware Partner Accounts entsprechen. Das bringt Vorteile für alle, egal ob es das Shopware Team selbst ist oder die Shop-Betreiber.

Wie kann man „mitspielen“?

Um auf der Spielwiese mitspielen zu können, benötigen Sie einen Shopware Partner Account und eine Shopware ID.

Am Anfang wird dieser noch händisch freigeschalten. Später ist es dann möglich, sich mit einer Shopware ID eigenständig anzumelden und mitzuspielen.

Wenn Sie einen Shopware Partner Account besitzen, können Sie sich auf der Webseite https://playground.shopware.com/ für das Programm registrieren.

Aufbau der Shopware Administration.

Die neue Administration von Shopware wurde vollständig überarbeitet. Von der Administration über den Core bis hin zum Design. All das mit dem Ziel, dem Shop-Betreiber das Leben so angenehm wie möglich zu machen.

Was einem direkt ins Auge sticht, ist die neue Navigation, diese befindet sich nicht mehr oben am Bildschirm, sondern in neuem Design auf der linken Seite mit zwei neuen Unterpunkten „Experimente und Dokumentation“.

Des Weiteren gibt es nun auch Verkaufskanäle. Durch die Verkaufskanäle können viele verschiedene Arten von Verkaufsmöglichkeiten eingebunden werden. Beispiele findet man in der Administration unter „Experimente“.

Was kann man von Shopware Playground noch alles erwarten?

Kurz gesagt: wir erwarten uns sehr viel vom neuen Tool. Welche Neuerungen genau das sein werden, wird jedoch erst die Zukunft zeigen. Denn Shopware testet laufend neue Features für die bald erscheinende Shopware Version 6 und nimmt regelmäßig Änderungen daran vor.

Wir werden den Shopware Playground gespannt verfolgen und Sie auf dem neusten Stand halten.

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