Webdesign-Experten gestalten eine Webseite.

Worauf kommt es an?

Durch eine gelungene und stimmige Internetpräsenz entscheidet der Nutzer in Sekunden, ob er auf Ihrer Seite bleibt oder diese doch uninteressant erscheint. Ein gutes Webdesign zeichnet sich durch mehrere Kriterien aus. Wir haben Sie in diesem Beitrag für Sie zusammengefasst.

Wodurch zeichnet sich gutes Webdesgin überhaupt aus?

Natürlich ist ein gelungener Webauftritt auch immer stark vom Betrachter abhängig. Jedoch gibt es verschiedene Prinzipien, die in einem guten Webdesign immer konstant vorhanden sind.

Ein gutes Webdesign verfolgt ein klares Ziel, bietet eine Struktur und ist simpel.

Folgende Dinge sollten über die Gestaltung mindestens abgedeckt werden:

  1. Eine simple und verständliche Navigation
  2. Gridlayout als Grundlage
  3. Eine optische Hierarchie
  4. Interessante Aufmachung
  5. Überzeugen durch qualitative Text-, Bild- und Videoinhalte
  6. Responsive Optimierung für Mobile und Tablet
  7. Schnelle Ladezeiten

Ein gutes Webdesign ist für jede Website und jeden Online-Shop wichtig. Sie sollte einfach zu bedienen, zielgruppenorientiert und optisch ansprechend sein um beim Nutzer eine positive User-Experience hervorzurufen. Dadurch erwecken Sie positive Gefühle und Vertrauen in Verbindung mit Ihrer Marke.

1. Ästhetik im Webdesign

Ein großer Teil unserer Wahrnehmung ist visuell. Vor allem bei Websites steht die Visualisierung von Inhalten sehr im Vordergrund. Deshalb muss gutes Webdesign Ihre Nutzer ästhetisch ansprechen! Ihr Webdesign muss visuell professionell sein. Was nicht bedeutet, dass es visuell hochwertig ist. Das Design muss zum Inhalt – also zu Ihren Produkten oder Ihrer Dienstleistung – passen.

2. Anpassung an Ihre Marke

Ein gutes Webdesign ist aus mehreren Gründen wichtig. Erstens ist es ein Spiegelbild Ihrer Marke. Ihre Website sollte eine Erweiterung Ihrer Marke sein. Ein gutes Webdesign trägt dazu bei, dass dies der Fall ist. Zwar sollten die Farben Ihre Marke repräsentieren, jedoch sollte ein gutes Webdesign damit auch Rückschlüsse auf den Zweck der Webseite schaffen.

3. Wiedererkennungswert schaffen

Hierbei ist es wichtig das Corporate Design der Marke bei der Gestaltung des Webdesigns zu verwenden. Dadurch wird Ihre Internetpräsenz im Web schneller von den Nutzern wiedererkannt und hebt ihre Marke von der Masse ab. Wichtig ist auch, dass nicht nur Wiedererkennungsmerkmale durch Farben aufgebaut werden. Beispielsweise können Formen oder Verwendungsweisen von Elementen ihre Marke widerspiegeln.

4. Verschiedene Seitentypen

Eine gut gestaltete Website ist für den Online-Erfolg eines jeden Unternehmens unerlässlich. Aber was genau bedeutet „gut gestaltet“? Hier werden wir die verschiedenen Arten von Seiten kurz aufgliedern.

  • Startseite

    Die Startseite ist in der Regel die erste Seite, die ein Besucher einer Website sieht. Sie sollten so gestaltet sein, dass sie den Besuchern einen schnellen Überblick über das Angebot der Website geben und einen einfachen Zugang zu den wichtigsten Informationen ermöglichen.

  • Kategorieseite

    Diese werden verwendet, um ähnliche Inhalte zusammenzufassen. Wenn Sie z. B. einen Blog mit mehreren Kategorien haben, würde jede Kategorie ihre eigene Seite haben. Auf diese Weise können die Nutzer die gesuchten Inhalte schnell und einfach finden.

  • Inhaltsseite

    Auf den Inhaltsseiten muss klar der Fokus auf den Inhalt gesetzt werden. Konzentrieren Sie sich auf die Informationen, die der Nutzer tatsächlich sucht.

  • Kontaktseite

    Hier sollte großen Wert auf die Funktion und den Zweck der Seite selbst gelegt werden. Schnell ersichtliche Kontaktdaten und ein selbsterklärendes Anfrageformular sollten hier eingesetzt werden und im Vordergrund stehen.

5. Technisch realisierbar?

Im Webdesign darf nicht ausschließlich auf das Optische wert gelegt werden. Auch die Technik muss natürlich berücksichtigt werden. Denn im Grafik-Programm kann natürlich viel gestaltet werden, jedoch sollte auch hier das spätere Content Management System und die technische Umsetzung beachtet werden. Unsere Grafik-Experten stehen deshalb stets in Kontakt mit unseren Entwicklern und bieten durch jahrelange Erfahrung ein Know-How was in der Umsetzung möglich ist.

6. Responsive Prototypen

Zu einem guten Webdesign gehört auch die Optimierung Ihrer Website für mobile Geräte. Das bedeutet, dass Ihre Website flexibel ist und immer gut aussieht. Unabhängig davon, mit welchem Gerät Ihre Nutzer die Seite besuchen, sollten sie alle Inhalte vollständig aufnehmen können. Aus diesem Grund ist responsives Webdesign in den letzten Jahren so wichtig geworden. Deshalb sollte man immer verschiedene Prototypen für die verschiedenen Geräte aufbauen.

7. Barrierefreiheit

Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit sind wichtige Aspekte eines guten Webdesigns. Eine gut gestaltete Website sollte einfach zu nutzen und zu navigieren sein, mit klaren und prägnanten Inhalten, die leicht zu verstehen sind. Sie sollte auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich sein, um sicherzustellen, dass jeder von den Informationen und Diensten, die sie bietet, profitieren kann.

8. Die richtige Zielgruppe

Bei der Erstellung eines guten Webdesigns ist es wichtig, dass Sie Ihre Zielgruppe im Auge behalten. Sie müssen die gewünschte Zielgruppe genau ansprechen. Wenn Sie also ein jüngeres Publikum ansprechen wollen, sollte Ihr Webdesign mehr Grafiken, hellere Farben und eine interessante Typografie enthalten. Auf der anderen Seite zählt bei einer älteren Generation der Lesekomfort eine große Rolle.

9. SEO-optimiertes Design

Denn ein responsives Webdesign verschafft Ihnen auch Vorteile im Suchmaschinenranking. Denn die Responsivität von Websites zählt zu den Google-Ranking-Faktoren. Und auch die Nutzererfahrung ist ein Rankingfaktor durch die Core Web Vitals von Google.

Eine gute visuelle Struktur und eine optimale Benutzererfahrung sind Teil einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung. In einem guten Webdesign sind alle SEO-relevanten Überschriften vorgesehen und auch Platz für SEO-Texte vorhanden.

10. Klares Ziel: Verkaufsorientiertes Design

Eines der Hauptziele eines guten Webdesigns ist es, den Zweck der Website zu unterstützen. Für Online-Shops bedeutet dies, ein Design zu schaffen, das den Verkauf von Produkten fördert. Dies kann auf verschiedene Weise geschehen, aber eine der effektivsten ist die Verwendung von Call-to-Actions oder Hervorhebung der Produkte und der Optimierung des Abwicklungsprozesses.

Das bedeutet für uns ganz klar, dass eine Umsetzung einer Homepage oder eines Online-Shops ohne ein professionelles Webdesign nicht ordentlich funktioniert. Genau diese vielen unterschiedlichen Faktoren müssen unbedingt mit eingeplant werden.

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