Website-Traffic erhöhen: 4 hilfreiche Tipps

Website-Traffic definiert, wie viel “Verkehr” auf Ihrer Website ist. Hoher Verkehr ist in diesem Fall sogar gewünscht!

Beginnen Sie mit diesen 4 Möglichkeiten, Ihren Website-Traffic zu steigern:

  • Mit Influencern arbeiten
  • In Foren posten
  • Nutzen Sie Content-Marketing
  • Contest und Giveaways

Mit Influencern arbeiten

Influencer sind immens wichtig im Online-Marketing. Sie haben in der Regel eine große und engagierte Fangemeinde und können tonnenweise hoch engagierten und zielgerichteten Website-Traffic auf Ihre Website lenken.

Ein Influencer ist jeder, der einen bedeutenden Einfluss auf eine große Gruppe von Menschen hat, entweder in sozialen Medien oder per E-Mail. Hierbei gibt es unterschiedliche Influencerarten, wie zum Beispiel Blogger, Journalisten oder Personen des öffentlichen Lebens.

Jede dieser Arten von Influencern hat eine andere Reichweite, damit verbundene Schwierigkeiten bei der Kontaktaufnahme und die Fähigkeit, eine Beziehung zu Ihrem Online-Shop aufzubauen und zu wachsen. Um eine Partnerschaft mit Influencern einzugehen, müssen Sie zunächst die Personen ansprechen, mit denen Sie zusammenarbeiten möchten. Versuchen Sie, sich bei den Influencern auf die Menschen zu konzentrieren, die darunter fallen:

  • hoch relevant für Ihre Produkte, aber keine Konkurrenten
  • eine große und engagierte Anhängerschaft in den sozialen Medien haben
  • eine große E-Mail-Liste haben

Sobald Sie 3-5 Influencer als Partner ausgewählt haben, müssen Sie beginnen, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Es ist nicht so einfach, wie ihnen eine private Nachricht zu senden und zu sagen: “Hey, können Sie mir helfen, meine Sachen zu verkaufen?

Beginnen Sie mit den zwei Dingen, die alle Influencer lieben:

  • Menschen, die sich mit ihnen (und ihren Inhalten) beschäftigen
  • Menschen, die ihnen helfen, noch einflussreicher zu werden

Um sich auf die gute Seite eines Einflussnehmers zu stellen, sollten Sie ihm folgen und sich mit ihm über seine Social-Media-Profile austauschen. Und so geht’s:

  • Liken und teilen Sie ihre Beiträge
  • Kommentieren Sie ihre Beiträge mit etwas Lustigem oder Aufschlussreichem
  • Verlinke zu ihnen von einem Blog aus, falls Sie einen haben

Wenn Sie sich mindestens eine Woche lang mit ihnen beschäftigt haben, ist es an der Zeit, endlich die Hand auszustrecken und zu sehen, ob sie bereit sind, mit Ihnen zusammenzuarbeiten.

In Foren posten

Um Website-Traffic zu erhöhen, muss man dorthin gehen, wo die Leute sich aufhalten. Foren und/oder Gruppen sind per Definition Orte, an denen sich Menschen aufhalten. Man findet diese Orte zum Beispiel in sozialen Medien wie Facebook (Facebook Gruppen).

Dabei helfen folgende Tipps, wenn es um das Verfassen von Beiträgen und der allgemeinen Onlinepräsenz in Foren und Gruppen geht:

  • Seien Sie so transparent wie möglich: Socialmedia-Nutzer können erkennen, ob Sie lügen oder einfach die Möglichkeit zum Posten missbrauchen.
  • Posten Sie nur qualitativ hochwertiges Material: Wenn Sie zum Beispiel einen Blogbeitrag teilen wollen, sollten Sie sicherstellen, dass sie wirklich einzigartig, interessant oder unterhaltsam ist.
  • Nur in relevanten Gruppen posten: Wenn Sie Ihre Welpenprodukte in einem Forum für Buchleser posten, werden Sie gekonnt ignoriert, oder sogar sehr schnell verbannt. Es sei denn, Sie posten es in einem Forumsbeitrag über Welpenbücher oder so etwas.
  • Befolgen Sie die Regeln: Jede Gruppe hat typischerweise eigene von den Regeln getrennten Gruppenrichtlinien, an die Sie sich halten müssen. Einige Gruppen erlauben zum Beispiel Links zu Ihren eigenen Inhalten, andere werfen Sie dafür raus.
  • Schließen Sie sich so vielen an, wie Sie können
  • Versuchen Sie, hochrelevante Gruppen zu finden: Scheuen Sie sich auch nicht davor, ein wenig kreativ zu werden, wie sie miteinander verwandt sind. Wenn Sie Kopfhörer verkaufen, erweitern Sie Ihre Suche z.B. auf Gruppen von Technikbegeisterten und Musikbegeisterten.
  • Veröffentlichen Sie nicht nur Ihre eigenen Produkte: Die Leute hassen Spam. Sie sind in der Gruppe, um Beziehungen aufzubauen, nicht, um eine andere Version Ihres Geschäfts zu sehen.

Was explizit Facebook-Gruppen angeht, bieten diese Ihnen einen viel leichteren Zugang zu den Menschen in einer Gemeinschaft. Sie können sehen, wer die Mitglieder sind, ihnen direkte Nachrichten senden und für Ihre Inhalte und Produkte werben, sobald Sie dort einen guten Vertreter gefunden haben.

Wie bei allen Marketing-Taktiken auf dieser Liste sollten Sie sich auf den Aufbau von Beziehungen konzentrieren. Die Leute merken, ob Sie aufrichtig sind, oder ob Sie nur versuchen, sie dazu zu bringen, ihre Brieftasche zu öffnen.

Content Marketing  – Einen Blog starten

Beim Content-Marketing geht es darum, Inhalte zur Förderung Ihres Unternehmens zu nutzen. Der einfachste Weg, Content-Marketing zu betreiben, ist die Einrichtung eines Blogs auf Ihrer Website. Es ist ein ziemlich vielfältiges Gebiet, daher werden wir das in diesem Abschnitt nur kurz behandeln.

Ein Blog ist der beste Freund eines Online-Unternehmers. Es ist eine Möglichkeit, den freien Verkehr zu fördern, als Autorität in Ihrer Nische zu gelten und Beziehungen zu einflussreichen Personen und Kunden aufzubauen.

Um einen Blog richtig zu beginnen, benötigen Sie 3 Dinge:

  • Einen konsistenten Zeitplan für das Bloggen (wahrscheinlich einmal pro Woche)
  • Eine Liste von Ideen, die Ihnen beim Schreiben helfen können
  • Der Wunsch, mit dem Schreiben zu beginnen!

Immens wichtig ist, dass man auf SEO achtet – diese generiert letztendlich die Klicks auf Ihrem Blogbeitrag.

Contest oder Giveaways anbieten

Jeder liebt einen guten Wettbewerb. Der beste Teil? Sie sind im Grunde kostenlos, einfach und höchst effektiv. Denken Sie jedoch daran, dass Werbegeschenke in der Regel nur für kurzfristige Steigerung des Website-Traffics sorgen.

Dennoch können Sie ein paar Dinge tun, um den Website-Traffic wieder anzukurbeln und die Kundenbindung insgesamt zu erhöhen. Aber zuerst möchten wir Ihnen die Grundlagen für ein großartiges E-Commerce-Giveaway beibringen.

Ein guter Contest braucht 3 Dinge:

  • Ein klares Ziel: Website-Traffic erhöhen? Ihre Followerzahl wachsen lassen? Email-Liste vergrößern?
  • Einen großartigen Preis: Bargeld, kostenlose Produkte, eine Reise, etc.
  • Werbung

Sobald Sie wissen, warum Sie einen Contest starten, was Sie verschenken und bei wem Sie dafür werben wollen, ist es an der Zeit, den Wettbewerb aufzubauen. Dafür gibt es zahlreiche Tools im Internet, womit man das sehr leicht und verständlich erstellen kann.

Wenn Sie dann einen Gewinner haben, geben Sie ihn allen bekannt (natürlich mit Zustimmung des Gewinners). Stellen Sie sie auf Ihrer Website vor. Machen Sie, wenn möglich, ein Foto mit ihnen. Indem Sie dem Gewinner das Gefühl geben, wichtig zu sein, inspirieren Sie ihn und andere dazu, sich weiterhin an Wettbewerben zu beteiligen, und liefern Ihren anderen Anhängern und Kunden einen sozialen Beweis.

Fazit

Sie müssen nicht jede Methode auf einmal ausprobieren. Wählen Sie eine aus, beherrschen Sie sie, dann kommen Sie zurück und nehmen Sie eine andere in Angriff.

Verlieren kann man nur, wenn man gar nicht erst anfängt. Denn schließlich ist es das Handeln, das letztlich zu Ergebnissen führt.

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5 Tipps für die Gestaltung des Online-Warenkorbes auf Smartphones

Sie haben also eine beträchtliche Menge Zeit damit verbracht, auf einer E-Commerce-Website einzukaufen und Dinge in Ihren Warenkorb zu legen. Sie kommen nur zur Kasse, um zu erfahren, dass Sie ein Konto einrichten müssen, um Ihren Einkauf fortsetzen zu können. Wer will das tun?

Die Optimierung des Designs eines mobilen Warenkorbs ist eine entscheidende Komponente, um nicht nur eine positive Benutzererfahrung zu schaffen, sondern auch verlassene Warenkörbe zu reduzieren und Einnahmen zu erzielen.

5 Tipps für die Gestaltung des Warenkorbes auf Smartphones

In diesem Blog geben wir Tipps zur Optimierung Ihres mobilen Warenkorbdesigns:

  1. Eine klare CTA haben
  2. Fügen Sie eine detaillierte Produktzusammenfassung bei
  3. Optimieren der Miniaturansichten
  4. Beweisen Sie, dass Ihre Website sicher ist
  5. Verwandte Produkte einbeziehen

1. Eine klare CTA haben

Wenn ein Benutzer auf den Warenkorb kommt, sollte es sehr offensichtlich sein, wie der nächste Schritt aussieht. Deshalb ist es wichtig, einen einzigen, klaren Handlungsaufruf (aus dem engl.: “Call-To-Action“) zu verwenden, damit die Benutzer dorthin geleitet werden, wo Sie sie hinführen möchten. Vermeiden Sie die Verwendung mehrerer, konkurrierender CTAs.

Betrachten Sie die visuelle Hierarchie oder die Reihenfolge, in der ein Website-Besucher die Informationen auf Ihrer Webseite verarbeitet und anzeigt. Menschen lesen normalerweise von oben nach unten auf dem Handy, aber Sie können die Art und Weise beeinflussen, wie sie Ihre Informationen aufnehmen. Verwenden Sie verschiedene visuelle Merkmale, wie z.B. eine fette CTA-Schaltfläche mit großer Schrift, um die Aufmerksamkeit des Benutzers auf die Stelle zu lenken, zu der Sie ihn führen möchten.

2. Eine detaillierte Produktzusammenfassung ausgeben

Häufig werden Warenkörbe aufgrund fehlender Informationen seitens des Verkäufers aufgegeben. Verbessern Sie Ihre Quote für abgebrochene Warenkörbe, indem Sie Kunden vor der Eingabe ihrer Zahlungsinformationen eine detaillierte Produktzusammenfassung zur Verfügung stellen.

Geben Sie den offiziellen Namen des/der Produkte(s), die Größe (bei Bekleidung), Farbe, Menge, Preis und relevante Details wie Merkmale, Speicher usw. an, damit die Kunden ihre Bestellung nahtlos überprüfen und auf eventuelle Unstimmigkeiten hinweisen können.

3. Optimieren von Miniaturbildern

Zeigen Sie Ihren Kunden in der detaillierten Produktzusammenfassung unbedingt Bilder der Produkte, die sie gerade kaufen möchten. Große, qualitativ hochwertige Bilder helfen den Kunden, das Produkt, das sie kaufen möchten, sofort zu identifizieren.

4. Beweisen Sie, dass Ihre Website sicher ist

Fragen der Cybersicherheit und Online-Betrügereien sind nach wie vor eine bestehende Bedrohung für Websites, weshalb es von Vorteil ist, Sicherheitsgarantien einzusetzen. Betrügershops sind teilweise leicht zu erkennen, wenn man weiß, worauf man achten sollte. Deshalb ist es umso wichtiger, so seriös und sicher zu wirken, wie es nur geht.

Die Sicherheit der Website wird nicht nur die Glaubwürdigkeit Ihres Geschäfts erhöhen und seine Privatsphäre schützen, sondern auch das Vertrauen der Verbraucher und das Vertrauen in Ihre Marke stärken. Das Zeigen von Sicherheitsplaketten oder Logos vor der Kasse wird jegliche Skepsis der Verbraucher vor der Eingabe persönlicher Daten zerstreuen.

5. Verwandte Produkte einbeziehen

Wenn Kunden zusätzliche Produkte, die mit dem Hauptprodukt in ihrem Einkaufswagen verbunden sind, präsentiert werden, können sie vor der Konvertierung problemlos Artikel zu ihrer Bestellung hinzufügen. Dies trägt dazu bei, den durchschnittlichen Bestellwert zu erhöhen, was mehr Gewinn für Ihren eCommerce-Shop bedeutet.

Um effektives Cross-Selling zu betreiben, müssen Sie die Produktbeziehungen bewerten und bestimmen, welche Artikel mit den Produkten, die die Verbraucher in ihren Einkaufswagen legen, Cross-Selling sinnvoll sind. Erfolgreiches Cross-Selling findet statt, wenn Kunden nicht zögern, ein verwandtes Produkt in ihren Warenkorb zu legen.

Fazit

Wir hoffen, dass diese 5 Tipps Ihnen bei der nächsten Optimierung Ihres Warenkorbs helfen. Denken Sie daran, dass sich Ihre Kunden beim Kauf Ihrer Marke sicher fühlen sollten. Bauen Sie dieses Vertrauen auf, indem Sie klare CTAs, qualitativ hochwertige Produktabbildungen, detaillierte Produktzusammenfassungen, Sicherheitsgarantien und Cross-Sells einsetzen, um Kunden auf dem Weg zur Umstellung zu begleiten.

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5 Gründe, warum der E-Commerce ein großartiges, erstes Business ist

Ein Business zu führen kann abschreckend wirken. Es ist sehr viel Arbeit und man muss bereit sein, diesen Aufwand auch in das zukünftige Unternehmen reinzustecken. Durch die Digitalisierung sind Online-Shops mittlerweile völlig normal – und sogar großartige Anfängergeschäfte.

Leicht identifizierbare Nachfrage

Wir alle haben Geschichten von Gründern gehört, die Jahre damit verbringen, ein Produkt zu bauen, nur um festzustellen, dass niemand es haben will. In der Businesswelt wird die Feststellung, dass eine tragfähige Nachfrage nach Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt besteht, BEVOR Sie die Zeit für die Entwicklung investieren, Ihre Erfolgschancen erheblich erhöhen. Das ist in allen Branchen möglich, aber für physische Produkte ist es unglaublich einfach.

Möchten Sie die potenzielle Nachfrage nach Tintenstrahldruckern abschätzen? Schauen Sie sich das Google Keyword Tool und die BAM an! Sie wissen sofort, dass etwa 22.000 Menschen jeden Monat bei Google nach der Phrase “Tintenstrahldrucker” suchen. Nun, ich rate nicht dazu, Tintenstrahldrucker zu verkaufen. Tatsächlich fallen mir nicht viele schlechte Dinge ein, die man online verkaufen könnte. Aber die Fähigkeit, die relative Nachfrage nach einem bestehenden physischen Produkt leicht zu bestimmen, ist ein großer Vorteil gegenüber der “Hoffnung”, dass jemand ein neues, von Ihnen erstellte Produkt möchte.

Skalierbarkeit

Wenn Ihr Business darin besteht, Ihre Zeit gegen einen Gehaltsscheck einzutauschen, ist es kein Business – es ist ein Job. Unser oberstes Ziel bei der Gründung eines Unternehmens ist es, etwas zu schaffen, das auch ohne unsere ständige Beteiligung funktionieren kann. Ich möchte im Vorfeld viel Zeit und Energie investieren und dann einen stetigen Einkommensstrom genießen, ohne die Forderung nach ständiger Aufmerksamkeit und Pflege. Das bedeutet nicht, dass Sie Ihr Unternehmen aufgeben dürfen – Instandhaltung und Reinvestitionen sind entscheidend – aber wir wollen etwas, das über lange Zeiträume funktionieren kann, ohne dass es dauerhaft von Ihnen gemanagte werden muss.

Der elektronische Handel passt perfekt dazu. Angenommen, Sie investieren die Zeit, um die richtige Website, die richtigen Systeme und das richtige Team zu schaffen, dann kann eine Drop-Shipping-Website 100 Bestellungen pro Tag fast so einfach bearbeiten wie 10. Es wird einige Betriebs- und Kundendienstkosten geben, die sich zwar erhöhen, aber sie steigen deutlich langsamer als Ihre Umsatz- und Rentabilitätssteigerungen.

Vergleichen Sie dies mit einem Freiberufler- oder Beratungsmodell, bei dem Sie einfach Stunden gegen Dollar tauschen. Es ist ein großartiges Modell für diejenigen mit marktfähigen Fähigkeiten, die nach einem Zusatzeinkommen suchen, und es kann eine Menge Flexibilität bieten. Aber im Grunde ist es ein Job – und einer, den man letztlich nicht skalieren kann.

Nutzung des Kapitals anderer Menschen

“Aber ich habe keine 20.000 Euro, um Inventar für ein Lagerhaus zu kaufen!” Das ist eine missliche Lage, in der sich angehende Unternehmer oft befinden. Deshalb ist das Drop-Shipping-E-Commerce-Modell so wunderbar:

Anstatt Ihre eigenen Produkte zu kaufen, zu lagern und zu versenden, arbeiten Sie mit einem Großhandelslager zusammen. Sie lagern das gesamte Inventar und bezahlen dafür im Voraus. Wenn Sie eine neue Bestellung erhalten, leiten Sie diese einfach an den Dropship-Großhändler weiter. Dieser berechnet Ihnen nur das Produkt, das Sie zur Ausführung der Bestellung benötigen, und liefert es direkt an den Kunden. Keine massiven Lagerhaltungskosten im Voraus. Sie müssen das Produkt nicht auf Lager halten, lagern oder versenden. Es ist, als hätten Sie Ihr eigenes Lager und Ihren eigenen Bestand, ohne dafür im Voraus bezahlen zu müssen.

Natürlich gibt es ein paar Kompromisse. Die Gewinnspannen werden etwas geringer sein, als wenn Sie das Produkt in großen Mengen vom Hersteller kaufen würden. Und da zwischen Ihnen und Ihrem Kunden eine dritte Partei steht, gibt es noch ein paar weitere logistische Fragen zu klären. Aber insgesamt ist es eine erstaunliche Art, ein Unternehmen zu gründen, vor allem in der Anfangsphase, wenn man versucht, die Marktfähigkeit zu beweisen. Denken Sie daran, dass Sie immer die Möglichkeit haben, Ihr eigenes Produkt zu kaufen und auf Lager zu halten, sobald Sie wachsen.

Sie brauchen keine verrückten Programmierkenntnisse

Haben Sie eine tolle Idee für eine neue Webanwendung oder Software? Großartig! Entweder lernen Sie programmieren oder Sie zahlen das Geld, um einen Entwickler zu bezahlen, der sie erstellt. Ihre Chancen, einen Programmierer zu überzeugen, es auf der Grundlage Ihrer “großartigen Idee” zu erstellen, sind fast nicht existent. Ideen gibt es wie Sand am Meer. Die Ausführung und die Fähigkeit, etwas tatsächlich selbst zu schaffen, machen etwa 90% des Geschäftserfolgs aus.

Glücklicherweise müssen Sie kein Programmiergenie vom MIT sein, um ein erfolgreiches E-Commerce-Business aufzubauen. Mit Unternehmen wie Shopify, die es unglaublich einfach machen, ein E-Commerce-Business auf die Beine zu stellen, kann so gut wie jeder ein Business live schalten. Lassen Sie es mich ganz klar sagen: Die meisten erfolgreichen Online-Unternehmer verfügen über Grundkenntnisse in Web-Grundlagen wie HTML und CSS, und ich denke, es ist sehr wertvoll, Zeit darauf zu verwenden, zu verstehen, wie diese funktionieren, damit man nicht der Gnade eines anderen für grundlegende Änderungen und Aktualisierungen ausgeliefert ist. Es gibt jedoch Tools, mit denen man anfangen kann, ohne ein Programmier-Ass zu sein. Wenn Sie erst einmal angefangen haben, können Sie etwas Zeit investieren, um sich mit den Feinheiten des Internets vertraut zu machen, damit Sie Ihre Geschäftsinfrastruktur besser verstehen und wissen, wie Sie sie verbessern können.

Alle Vorteile des Internets

Ein E-Commerce-Business ist ein Internet-Business , das all die wunderbaren Vorteile der Online-Arbeit in sich trägt.

Arbeiten Sie von überall in der Welt. Ein globales Publikum erreichen. Genießen Sie unglaublich niedrige Gemein- und Betriebskosten. Und vielleicht der beste Vorteil: Nutzen Sie die unglaubliche Kraft des wiederkehrenden, kostenlosen Datenverkehrs durch SEO (Suchmaschinenoptimierung).

Nun, SEO ist nicht wirklich kostenlos. Viel Arbeit steckt in der Verbesserung Ihrer Google-Rankings. Aber ich verspreche Ihnen, dass es in Bezug auf den Werbe-ROI (Return on Investment, oder wie viel Wert Sie aus Ihrer investierten Zeit/Geld zurückerhalten) keine bessere Methode gibt, um langfristigen, nachhaltigen Traffic aufzubauen, als SEO.

 

 

Wie man im E-Commerce Fuß fassen kann, zeigt dieser Blogbeitrag

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Webshop eröffnen: Diese Punkte sollten Sie vor Livegang prüfen

Wir verstehen, wie frustrierend es für neue E-Commerce-Unternehmen sein kann, wenn es an der Zeit ist, Ihren Online-Shop tatsächlich live zu schalten. Sie möchten, dass der Start Ihrer neuen Website perfekt und reibungslos verläuft, damit es keine enttäuschten Kunden gibt. Das ist jedoch leichter gesagt, als getan.

Mit dieser Checkliste für den Start einer E-Commerce-Website decken Sie alle Ihre Grundlagen ab und stellen sicher, dass Sie kein wichtiges Detail vergessen. Sie wird Ihnen dabei helfen, vor dem Livegang alles in Ordnung zu bringen.

Allgemeine Überprüfung

1. Überprüfung von Rechtschreibung und Grammatik

Das Letzte, was Sie wollen, sind unnötige Rechtschreib- und Grammatikfehler, die von Ihren potenziellen Kunden aufgegriffen werden. Verwenden Sie Tools wie die Online-Rechtschreibprüfung auf der Duden-Website sowie ein paar frische Augenpaare, um jeden Paragraph, jede Produktbeschreibung und jeden Titel zu durchforsten, um sicherzustellen, dass kein Fehler übersehen wurde.

2. Hinzufügen einer benutzerdefinierten Domäne

Wenn Sie die Domain Ihres Geschäfts nicht bereits von z.B. “www.ihr-store.shop-ersteller-hilfe.de” auf “www.ihr-store.de” geändert haben, und Sie dafür selbst verantwortlich sind, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. Beim Livegang muss die Domain bereits benutzerfediniert sein. Sie können Ihre Domain ganz einfach über einen Domain-Registrar für eine geringe Jahresgebühr erwerben und haben so die Möglichkeit, Ihre eigene einzigartige und professionell aussehende Domain zu nutzen.

Eine benutzerdefinierte Domain sorgt nicht nur für professionalität, sondern auch für seriösität. Ihr Webshop wirkt deutlich vertrauenswürdiger, wenn Sie eine eigene Domain reserviert haben.  Ohne die personalisierte Domain besteht die Gefahr, dass Kunden abgeschreckt werden.

3. Einrichten einer “info@”-Mail

Wenn Sie Ihre E-Mail-Einrichtung eingerichtet haben, werden Sie auch eine “info@” nutzen wollen, um Support-Mails besser verwalten und organisieren zu können. Stellen Sie sicher, dass Sie eine öffentliche E-Mail wie info@domain.de einrichten. So werden Ihre persönliche E-Mails nicht überflutet und Sie haben stets eine feste E-Mail für Rückfragen u.Ä.

4. Aktivieren Sie alle relevanten Vertriebskanäle

Wenn Sie planen, Ihre Produkte über einen Ihrer Social Media-Kanäle oder in Ihrem Blog zu verkaufen, stellen Sie sicher, dass Sie die Beiträge in der relevanten Vertriebskanäle aktivieren bzw. veröffentlichen. Ganz gleich, ob es sich um die Pinterest Kauf-Pins, die Registerkarte Ihres Facebook-Shops oder den Kauf-Button für Ihren WordPress-Blog handelt, bringen Sie sie in einen funktionsfähigen Zustand, damit sie bereit sind, wenn Sie sie auf den Markt bringen.

5. Erstellen Sie einen Marketingplan vor der Markteinführung

Beginnen Sie mit dem Marketing für Ihr Geschäft, bevor es zum Livegang kommt. So stellen Sie sicher, dass sie bereits ab dem Start Kunden haben. Schaffen Sie Begeisterung und stellen Sie somit sicher, dass Ihre E-Mail-Liste, Instagram-Follower, Blog-Leser oder Youtube-Zuschauer wissen, dass Sie etwas in die Welt bringen werden.

Seiten im Shop

6. Nötige Unterseiten kontrollieren

Über uns

Sie sollten auf keinen Fall vergessen, eine “Über uns”-Seite zu implementieren. Besucher können auf diese Seite kommen, um mehr darüber zu erfahren, wer diesen E-Commerce-Shop erstellt hat und warum. Außerdem gehört die Seite “Über uns” zu den meistbesuchten Unterseiten jeder Website.

Kontaktseite

Es ist wichtig, dass Kunden die Möglichkeit haben, Sie im Bedarfsfall zu kontaktieren, sei es per E-Mail, Telefon oder Live-Chat-Support. Sie müssen nicht über alle diese Möglichkeiten erreichbar sein, aber Sie müssen über mindestens eine erreichbar sein und Ihren Kunden auf Ihrer Kontaktseite deutlich machen, wie sie mit Ihnen in Kontakt treten können.

FAQ-Seite

Auch wenn Sie gerade erst mit dem Livegang starten und wahrscheinlich noch nicht mit vielen häufig gestellten Fragen bombardiert worden sind, sollten Sie schon wissen, was die Kunden interessieren könnten. Kunden werden Ihre FAQ-Seite nach Antworten durchsehen, bevor sie sich mit Ihnen in Verbindung setzen. Wenn hier jedoch die Frage bereits beantwortet wurde, spart das dem Kunden und vorallem Ihnen Zeit.

Seite zu Versand-, Rückgabe- und Rückerstattungsrichtlinien

Ihre Kunden werden wissen wollen, wie Ihr Versandverfahren funktioniert, wie und innerhalb welcher Frist sie Produkte zurücksenden können und wie Ihre Rückerstattungsrichtlinie aussieht. Stellen Sie sicher, dass Sie ihnen diese Informationen zur Verfügung stellen. Wenn keine dieser Informationen auf Ihrer Website zu finden sind oder die Informationen nicht eindeutig sind, können sich die Kunden dafür entscheiden, woanders einzukaufen.

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Teil der rechtlichen Anforderungen für viele Länder ist eine Seite “Allgemeine Geschäftsbedingungen”. Dabei handelt es sich um ein Rechtsdokument, das Ihre Kunden über Ihre Praktiken informiert und dazu beitragen kann, Ihr Unternehmen im Falle eines Rechtsstreits zu schützen. In der Regel ist das ein automatisch generiertes Dokument. Wenn nicht, gibt es zahlreiche Vorlagen im Internet.

Datenschutzerklärung

Mittlerweile ist in Deutschland eine Datenschutzrichtlinie Teil Ihrer gesetzlichen Anforderungen. Es ist auch wichtig zu beachten, dass viele Werbedienste wie Facebook-Werbung ebenfalls eine gültige Datenschutzrichtlinie auf Ihrer Website erfordern. Fragen Sie einfach bei Ihrem Rechtsberater diesbezüglich nach, oder bei Ihrem Unternehmen, welches für die Seite zuständig ist.

Proben- oder Testseiten

Welche Seiten nicht mehr benötigt werden, sind Testseiten. Nach einem Livegang sollten keine Testseiten zu finden sein, da das die gesamte Seriosität einer Seite befleckt. Möglicherweise verlieren Sie dadurch Kunden.

 

Produktüberprüfung

7. Korrekte Verfolgung des Inventars

Einer der kopfzerbrechendsten Fehler, den Sie beim Livegang Ihrer Website machen können, ist, dass Sie keine genauen – oder gar keine – Lagerbestandsgrenzen für Ihre Produkte haben. Wenn Sie mit einem geschäftigen Website-Launch rechnen, ist das Letzte, was Sie wollen, dass sich ein Produkt auch dann noch gut verkauft, wenn Sie es bereits ausverkauft haben, nur um dann Kunden kontaktieren und ihnen ihr Geld zurückerstatten zu müssen. Stellen Sie sicher, dass Sie die richtigen ganzen Zahlen in Shopify eingegeben haben, damit Sie nicht auf dieses Problem stoßen, und überprüfen Sie es noch einmal.

8. Korrekte Steuersätze

Bei der Erstellung des Shops werden die Standardsteuersätze basierend auf dem Gebiet, aus dem Sie verkaufen, festgelegt. Stellen Sie also sicher, dass sie korrekt sind und Sie Ihren Kunden den entsprechenden Betrag in Rechnung stellen.

9. Korrekte Produktgewichte

Wenn Sie den Echtzeit-Versand durch den Spediteur berechnen lassen, überprüfen Sie bitte, ob die Gewichte Ihrer Produkte korrekt eingegeben wurden, damit es keine Fehler beim Versand gibt. Der Start Ihres Geschäfts wird viel reibungsloser verlaufen, wenn Sie auf halbem Weg nicht erkennen, dass alle Warenkorbabbrüche auf überteuerte Versandkosten aufgrund falsch gewogener Produkte zurückzuführen sind.

10. Produkt-Metainformationen optimieren

Metainformationen spielen eine wichtige Rolle in Ihrer SEO-Strategie und die Metainformationen Ihrer Produktseiten für Ihre potenziellen Kunden sollten klar und sauber sein.

Achten Sie darauf, Ihre Metainformationen für jede Produktseite mit Schlüsselwörtern zu optimieren, damit Ihre Produkte in den Suchergebnissen erscheinen, wenn potenzielle Kunden Suchmaschinen wie Google benutzen. Durch die Optimierung Ihrer Produktseiten entsteht ein abgerundetes und zusammengesetztes Bild Ihrer Website, das zeigt, dass Sie vor dem Start an jedes kleine Detail gedacht haben.

Zahlungen & Checkout

11. Verschiedene Zahlungsarten erlauben

Beim Livegang ist es wichtig, dass Ihre Kunden über ihre bevorzugte Zahlungsmethode in Ihrem Geschäft einkaufen können. Dazu können Zahlungsmethoden wie PayPal oder Stripe gehören.

12. Anpassen der Warenkorb-Seite

Passen Sie die Informationsfelder beim Checkout so an, dass Sie alle Informationen erhalten, die Sie tatsächlich benötigen. Fragen Sie nicht nach einer Faxnummer, wenn Sie keine brauchen.

Denken Sie daran, dass ein übermäßig komplexer Kaufvorgang, bei dem zu viele Informationen von Ihren Kunden verlangt werden, sie überfordern. Dies führt dazu, dass sie ihren Webshop verlassen, ohne den Kauf abzuschließen.

Um der Formularermüdung entgegenzuwirken, sollten Sie die Felder vor dem Livegang auf ein Minimum reduzieren.

13. Anpassen & Aktivieren abgebrochener Wagen-E-Mails

Verlassene Einkaufswägen werden passieren, ob es Ihnen gefällt oder nicht. Es ist nicht optimistisch, an all die Kunden zu denken, die keinen Kauf tätigen werden. Jedoch ist es am besten, auf das Schlimmste vorbereitet zu sein.

Glücklicherweise bieten die meisten Online-Shop-Systeme Ihnen die Möglichkeit, manuell oder automatisch E-Mails mit aufgegebenen Warenkörben zu versenden, so dass Sie Kunden erreichen können, die Sie verloren haben. Neben einem zusätzlichen Anreiz, ihren Einkauf abzuschließen, wie z. B. einem Rabattcode für einen prozentualen Rabatt auf ihre ausstehende Bestellung, machen Sie Ihre E-Mails mit abgebrochenen Bestellungen ansprechend und personalisiert. Wie wichtig E-Mails im Onlineshop sind, können Sie auch hier erfahren.

14. Sammeln Sie Kunden-E-Mails an der Kasse

In der E-Commerce-Welt werden E-Mails immer als “König” bezeichnet, weil sie eine der persönlichsten Möglichkeiten sind, mit Ihrem Publikum in Kontakt zu treten. Besucher haben die Möglichkeit, sich für Ihren E-Mail-Newsletter anzumelden. Dies kann Ihnen helfen, Ihre E-Mail-Liste ständig zu erweitern. Stellen Sie also sicher, dass Sie die Einstellungen so angepasst haben, dass diese Funktion in Ihrem Bestellvorgang vorhanden ist. Wie man dann das meiste aus den Newslettern bekommt, wird in diesem Blogbeitrag näher erläutert.

 

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Newsletter optimieren: größte Effizienz bei E-Mails erreichen

Erhalten Sie die Ergebnisse, die Sie erhoffen, aus Ihrem E-Commerce Newsletter? Obwohl 72,5 % der Verbraucher E-Mail zur Kommunikation mit Unternehmen nutzen möchten, sind ihre Posteingänge wahrscheinlich immer noch überfüllt. Bei Milliarden von E-Mails, die jeden Tag verschickt werden, müssen die Details stimmen, wenn Sie die Aufmerksamkeit der Abonnenten auf sich ziehen und mit Ihrem Newsletter Umsatz machen wollen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie hochleistungsfähige E-Commerce Newsletter erstellen, die Ihre Kunden begeistern und Ihr Unternehmen weiter bringen.

Bringen Sie Abonnenten dazu, Ihre E-Mail zu öffnen. Beginnen wir mit ein paar Tipps, die darauf abzielen, Ihre Öffnungsrate zu erhöhen. Denn wenn Abonnenten Ihre E-Mail nicht einmal öffnen, besteht keine Chance, dass sie sich zu Ihrer Website durchklicken und einen Kauf tätigen.

1. Personalisieren Sie den Absender

Hier ist eine wichtige Tatsache, die einige über Ihren E-Commerce-E-Mail-Newsletter nicht wissen: Es ist wichtig, von wem die Mail kommt. Laut Litmus ist für 42% der Menschen der Name des Absenders der wichtigste Faktor dafür, ob eine E-Mail geöffnet wird – oder eben nicht.

Aus diesem Grund ist es entscheidend, das Unternehmen zu identifizieren, das die E-Mail versendet. Um es ein wenig persönlicher zu gestalten, lassen Sie die Empfänger wissen, von wem die E-Mail kommt. Viele Unternehmen verwenden heute das Format [Vorname] von [Firma], also: “Max Mustermann von Mustermann AG”.

2. Betreffzeile auffordernd formulieren

Dieselbe Litmus-Forschung zeigt, dass für 34% der Menschen die Betreffzeile der E-Mail das Wichtigste ist, worauf sie achten, wenn sie entscheiden, ob sie Ihren Newsletter öffnen. Tun Sie also, was Sie können, um dies ansprechend zu gestalten.

Eine Technik, die funktioniert, besteht darin, in die Betreffzeile Aktionswörter einzufügen, um die Empfänger zum Handeln zu bewegen. Wenn Sie die Leute zum “Öffnen”, “Holen”, “Greifen” und so weiter auffordern, dann tun Sie genau das. Es ist wie ein Mini-Aufruf zum Handeln direkt in der Betreffzeile der E-Mail. Um beste Ergebnisse zu erzielen, beginnen Sie die Betreffzeile Ihrer E-Mail auf diese Weise. Sie können in der Betreffzeile von E-Mails auch Psychologie verwenden. Lösen Sie zum Beispiel Dringlichkeit und Knappheit aus, mit Phrasen wie “die Zeit wird knapp” oder “letzte Chance, diesen Deal zu bekommen”.

3. E-Mail-Inhalte mit Vorschautext aufwerten

Das Dritte, was Sie tun sollten, um die Öffnungsraten für Ihren Newsletter zu verbessern, ist die Anpassung des Vorschautextes. Laut Litmus schaut fast ein Viertel der E-Mail-Empfänger danach, wenn sie entscheiden, ob sie eine E-Mail öffnen wollen. Wenn Sie den Vorschautext richtig gestalten, haben Sie eine weitere Chance, die Aufmerksamkeit Ihrer Abonnenten zu gewinnen, indem Sie der Betreffzeile der E-Mail einen Kontext geben und einen Teaser für den Inhalt einfügen. Das ist so etwas wie die sekundäre Überschrift, die Sie auf einer Landing Page erhalten. Noch besser, es ist eine Chance, einen weiteren “Call-To-Action” (Wie im Betreff) hinzuzufügen, um die Abonnenten zum Handeln zu bewegen.

 

 

Nehmen wir also an, Sie haben die erste Hürde geschafft und jemand hat tatsächlich Ihren Newsletter geöffnet. Als Nächstes müssen Sie diese Person dazu bringen, tatsächlich die Aufmerksamkeit auf den Inhalt zu legen. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die richtige Gestaltung Ihrer E-Mail.

 

4. Richtige Breite einstellen

Eine große Abneigung für jeden E-Mail-Empfänger ist es, eine E-Mail zu erhalten, die zu breit für den Bildschirm ist. Wenn die Leute von Seite zu Seite scrollen müssen, werden sie wahrscheinlich die Mühe aufgeben – und Ihre E-Mail. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich an den Industriestandard von 600px zu halten. Das wird auf den meisten Geräten gut aussehen. Aber es gibt noch einen weiteren Schritt, um Ihre E-Mails gut aussehen zu lassen …

5. E-Mails repsonsive gestalten

Im Jahr 2017 fanden laut eMarketer fast 60 % der digitalen Verkäufe über mobile Geräte statt.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass Ihre Newsletter auf mobilen Geräten gut aussehen. Es gibt nur ein Problem: Es gibt viele verschiedene Bildschirmgrößen für mobile Geräte. Wie stellen Sie also sicher, dass Ihre E-Mail auf jedem Gerät gut aussieht? Die Antwort: responsive Design.

Mit anderen Worten: Verwenden Sie E-Mail-Newsletter-Vorlagen, die automatisch die Größe ändern und Text und Bilder neu formatieren, damit der Newsletter auf jedem Gerät gut aussieht.

6. Klare Produktbilder verwenden

Der Mensch ist ein visuelles Wesen. Deshalb ist es wichtig, dass Ihre Produktbilder stimmen. Das richtige Bild kann den Unterschied zwischen einem großartigen ersten Eindruck und der endgültigen Abneigung Ihres Abonnenten ausmachen. Im E-Commerce können großartige Produktbilder den Unterschied ausmachen:

  • Das Produkt deutlich zeigen
  • Zeigen Sie den Menschen, wie Ihr Produkt verwendet werden kann
  • Schaffen Sie ein Gefühl oder eine Stimmung, die zum Produkt passt

Da Menschen auf Menschen reagieren, können Sie auch Kunden zeigen, die Ihr Produkt tragen oder verwenden. Für einen Newsletter ist es auch wichtig, Ihre Bilder zu optimieren, damit sie schnell auf ein mobiles Gerät geladen werden können. Sie sollten auch Alt-Text einfügen, um Bilder für Empfänger mit Behinderungen oder solche, bei denen Bilder einfach ausgeschaltet sind, zu beschreiben.

7. Empfängernamen verwenden

Geben Sie es zu. Wenn Sie irgendwo Ihren eigenen Namen sehen, passen Sie auf, nicht wahr? So sind die meisten von uns verdrahtet. Deshalb ist es auch kein Problem, die Vornamen der Empfänger in Ihren E-Mails zu verwenden.

Um das zu tun, müssen Sie diese Namen natürlich über Ihr Anmeldeformular sammeln. Aber sobald Sie sie haben, ist diese grundlegende Form der Personalisierung ein Muss, um die Aufmerksamkeit der Abonnenten zu gewinnen und ihnen das Gefühl zu geben, dass Sie direkt mit ihnen sprechen.

8. Halten Sie den Text kurz

Nach Angaben von Constant Contact beträgt die durchschnittliche Länge eines leistungsstarken E-Mail-Newsletters 200 Wörter. Das bedeutet, dass Sie planen sollten, die meisten E-Commerce-Newsletter kurz zu halten. Zumindest haben Sie eine Überschrift, die sich auf die Betreffzeile bezieht, einen Textkörper, der ihnen Informationen gibt, die ihnen helfen, und einen CTA, der ihnen sagt, was sie als Nächstes tun sollen.

Hier ist das Wichtigste: 200 Wörter sind nur ein Leitfaden. Wenn die gewünschte Handlung mehr Zeilen benötigt, dann machen Sie Ihren Text länger. Benötigt sie weniger, dann machen Sie diesen kürzer. Was den Inhalt selbst betrifft, denken Sie daran, dass ein Teil des Ziels des Newsletters darin besteht, eine Beziehung zu Ihren Kunden aufzubauen. Sicher, sie wollen über Ihre Produkte und Dienstleistungen Bescheid wissen, aber wenn Sie in jedem Newsletter auf den harten Verkauf setzen, werden Sie sie bald abschalten. Sprechen Sie stattdessen mit ihnen wie mit Menschen und zeigen Sie die Persönlichkeit Ihrer Marke. Wenn die Kunden anfangen, eine Beziehung zu Ihnen aufzubauen, werden sie eher geneigt sein, bei Ihnen zu kaufen.

9. Kaufmotivation einbauen

Sie möchten, dass Ihre E-Mail Aufmerksamkeit erregt und auch dadurch Verkäufe getätigt werden?

Sie können Gutscheine anbieten:

  • Als Anreiz für die Anmeldung
  • Als Bonus für regelmäßige Abonnenten oder Käufer
  • Um die Leute zum Abschluss eines Kaufs zu ermutigen

Machen Sie Ihren Coupon noch attraktiver, indem Sie ein Ablaufdatum haben. Es geht nichts über ein bisschen Dringlichkeit, um Menschen zum Handeln zu ermutigen.

10. Häufigkeit

Die Menschen erhalten eine Menge E-Mails, manchmal mehr, als sie wollen. Und 39% der Menschen finden es schwierig oder ziemlich schwierig, sich von E-Mails abzumelden. Das Problem für Sie besteht darin, dass sie, wenn sie sich nicht abmelden können, Ihre E-Mails möglicherweise als Spam markieren. Wenn das häufig vorkommt, wird es schwieriger, Ihre E-Mails zugestellt zu bekommen. Machen Sie den Abonnenten – und sich selbst – das Leben leichter, indem Sie den Leuten eine einfache Möglichkeit geben, die Präferenzen ihrer E-Mail-Abonnenten zu ändern. Wenn Sie viele E-Mails versenden, geben Sie den Leuten die Möglichkeit, weniger oft E-Mails zu erhalten (so genannte Opt-down-Option). Dadurch bleiben sie auf Ihrer E-Mail-Liste und Sie vermeiden es, sie durch zu viele E-Mails zu belästigen.

11. Emotionen einbringen

Ah, die Feiertage – die friedvolle Zeit zwischen November und Januar, in der die E-Commerce-Einzelhändler den größten Teil ihrer Verkäufe tätigen. Mit den Feiertagen sind alle möglichen Emotionen verbunden, viele davon positiv. Sie können dieses Urlaubsgefühl mit geschicktem Marketing heraufbeschwören. Bedenken Sie: Ändern Sie das Farbschema Ihres Newsletters, um ihn an bestimmte Feiertage anzupassen. Verwenden Sie eine auf die Feiertage bezogene Sprache in Ihren Betreffzeilen, Überschriften und Texten, einschließlich Feiertagsbildern.

Fazit: Urlaubs-E-Mail-Marketing ist eine der effektivsten Möglichkeiten, den erhöhten Kaufdrang während der Urlaubszeit zu nutzen. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Werbeaktionen parat haben.

12. Erinnerung zum verlassenen Warenkorb senden

Es gibt eine Art von E-Mail, die nicht zu Ihrem regulären Newsletter gehört, aber absolut unerlässlich ist: eine Erinnerungs-E-Mail oder eine E-Mail-Sequenz. Etwa 69% der Menschen geben ihren Einkaufswagen auf.

  • Senden Sie eine E-Mail, um zu überprüfen, dass keine technischen Probleme den Kauf behindern
  • Bieten Sie einen Coupon an, um preisbewusste Käufer anzusprechen
  • Verwenden Sie Bilder, um die Leute daran zu erinnern, was sich in ihrem Einkaufswagen befindet
  • Bieten Sie kostenlosen Versand an

Wie wichtig allgemein Mails in der heutigen Zeit sind, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

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