Social-Media? Nur mit dem richtigen Konzept!

Längerfristigen Erfolg in Social-Media?

Möchte man einen längerfristigen Erfolg im Social-Media-Bereich mit seinem Unternehmen erzielen, sollte man sich im Klaren sein, dass dafür auch die nötigen Ressourcen benötigt werden. So ist es immer verlockend auf kostenlose organische Beiträge zurückzugreifen, bringt aber auf lange Hinsicht nicht viel. Hier ist ein zielgruppenorientiertes Handeln mit einem gut durchdachten Konzept gefragt.

Doch es reicht nicht, sich ein perfektes Konzept auszuarbeiten. Dieses Bedarf dann gepflegt und ständig kontrolliert werden. So ist es immer wichtig, die aktuellsten Social-Media-Trends im Blick zu behalten und diese dann in sein Konzept einzubauen.

Die richtige Plattform

Sie haben ein perfektes Konzept entwickelt, wenden es auf einer von Ihnen ausgesuchten Plattform an, aber haben damit keinen Erfolg? Es ist wichtig seine Zielgruppe zu verstehen und zu untersuchen wo sich diese auch aufhält. So sollte die Wahl der richtigen Plattform ein wichtiger Bestandteil Ihres Konzepts sein.

Dies kann sich auch mit der Zeit ändern. Sie analysieren Ihre Zielgruppe und richten sich nach dieser Plattform aus, aber irgendwann wandert Ihre Zielgruppe eventuell auf eine ganz andere Plattform über. Wobei dann auch beachtet werden muss, ob die neue Plattform auch ganz andere Funktionen mit sich bringt?

Social-Media-Tools

Zur Auswertung Ihres Konzepts, Profile oder Beiträge können Sie auf nützliche Tools zurückgreifen. Beispielsweise Instagram Insights oder Crowdfire. Sie dienen zur Optimierung und Analyse und können sie so auf Ihrem Weg im Social-Media-Bereich reichlich unterstützen. So dienen Sie aber auch zur Verbreitung Ihres Contents auf allen von Ihnen genutzten Kanälen gleichzeitig. Diese sind beispielsweise Hootsuite, Buffer oder MeetEdgar.

Kommunikation mit den Usern

Nicht nur auf Webseiten, sondern auch in Ihrem Social-Media-Auftritt sind CTAs unverzichtbar. Deshalb sollten diese auch auf allen Plattformen eingebunden werden. Allerdings darf man es damit auch nicht übertreiben. So kann man mit Bedacht und in Maßen beispielsweise „Mehr dazu“-, „Jetzt einkaufen“- oder „Registrieren“-Buttons einsetzen.

Um Ihre Reichweite stetig zu erweitern und auch ein Vertrauen zu Ihrer Zielgruppe aufbauen zu können, sollte man stets im Kontakt mit den Followern bleiben. So sollten auch Kommentare oder Nachrichten schnellstmöglich und auch persönlich beantwortet werden.

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Logo Design Trends: Ein aktueller Überblick

Das Logo repräsentiert das Unternehmen und ist meist der erste Kontaktpunkt mit dem Nutzer. Schon am Design des Logos kann es liegen, dass der Nutzer sich nicht für Ihr Unternehmen entscheidet. So sollte man sich bei der Gestaltung eines Logos zuvor mit den aktuellsten Trends für das Logo-Design beschäftigen. In diesem Beitrag fassen wir diese für Sie zusammen.

Einfachheit

Es war noch nie so einfach. Die Einfachheit steht im Mittelpunkt der aktuellen Stile und Trends. Wirkt für den Betrachter nicht nur ansehnlich, sondern auch unheimlich praktisch. Außerdem scheint es für den Nutzer so klar verständlich, dass er auch schneller darauf reagieren kann. So wird beim Erstkontakt die grundlegende Botschaft des Unternehmens schnell übermittelt und gewinnt so Zeit.

Originelle Formen

Ein Logo besteht meist aus den Grundformen der Geometrie selbst oder aus einer Zusammenstellung dieser und ist so ein universelles Werkzeug. So bietet die Geometrie eine Vielzahl an Möglichkeiten, von trendigen Zeichen bis hin zum klassischen Emblem. Logos können aus Kreisen, Rechtecken, Dreiecken oder Abstraktionen entstehen. Was deutlich immer mehr in den Vordergrund gerät, sind Figuren, die bisher nur das Hauptlogo-Symbol umrahmten.

Persönliche Schriftarten

Abgesehen von der Geometrie ist ein wichtiger Bestandteil eines Logos meist Text. Somit spielen die Typografie und der Text eine wichtige Rolle. So werden immer mehr eigene Schriften für Brandings entworfen. Diese können sowohl aus schon vorhandenen Schriftarten entstehen, aber sich auch als komplett unvorhersehbar herausstellen. Die richtige Schriftart kann auch die Art und das Geschäft des Unternehmens widerspiegeln und so dem Betrachter schneller vermittelt werden.

Verläufe

Eine Möglichkeit um die Wirkung von Konvexität, Tiefe und Schatten auf das Bild zu projizieren sind Gradients. Verläufe sind kein neu entstandener Trend, sind aber immer noch relevant im Logo-Design. Durch einen Wechsel eines Farbtons auf einen anderen oder durch die Änderung der Sättigung kann so ein Überlauf entstehen.

Häufung von Elementen

Durch die Häufung von Elementen wird meist versucht den Raum des Logos zur Verbesserung der Aufmerksamkeit weitestgehend auszufüllen. Doch dieser Trend wechselt sich stetig. So änderte sich der Trend im Jahre 2019. Die Auffälligkeit des vielen Platzes auf den Bildern überzeugte die Kunden mehr. Doch nun ist die Häufung wieder beliebt. Doch hierbei ist zu beachten, dass die Aufmerksamkeit eher nicht durch die Größe, sondern eher durch die Anordnung und Platzierung  der Elemente generiert wird.

Chaotisches Layout

Auch hier spalten sich die Meinungen. In letzter Zeit war ein leichtes, ruhiges Design im Trend, jedoch verstärkt sich auch der Trend, den Kunden mit einem chaotischen Layout zu überraschen. Dieser Trend soll eine Haltung zum Ausdruck bringen, die die Menschen nicht gleichgültig lässt und gilt auch als Verkörperung der Rebellion gegen konservatives Design.

Variationen des Textes

Das Jahr 2020 steckt voller Designexperimente. Jeder möchte mit seinem außergewöhnlichen Design herausstechen. Um die volle Aufmerksamkeit des Betrachters zu erlangen wird hier meist mit außergewöhnlichen Formen von Logos oder deren Elementen experimentiert. Im letzten Jahr wurde viel Wert auf die Betonung der Details gesetzt. Dies inspirierte dazu die Schriftdisportion zu entwickeln. Die Abstufung des Maßstabs und der Dicke des Texts sind jetzt jedoch weicher als zuvor.

 

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Optimierung Ihres Onlineshops durch User Research

Was ist User Research?

Unter dem Begriff User Research verstecken sich eine Vielzahl an Methoden zur Erkundung und Analyse von Userverhalten. Mit diesen Erkenntnissen kann man dann Softwareanwendungen gezielt auf das Verhalten der Nutzer gestalten und optimieren. Das Ziel ist es also, das Nutzererlebnis optimal auf die Zielgruppe auszurichten und so deren Wünsche und Bedürfnissen nachkommen. Durch die Analyse kann man so den Mehrwert, den ein Produkt für den Nutzer hat vergrößern.

Was bringt User Research?

Hierbei sollte man zwischen qualitativen und quantitativen Methoden unterscheiden. Bei der qualitativen Methode geht es um die direkte Beobachtung und Analyse warum oder wie sich ein User verhält. Die quantitativen Methoden jedoch analysiert mehr die Anzahl der Fragegestellungen oder Vorgehensweisen und bieten einem so die Möglichkeit zur Priorisierung der Inhalte nach Relevanz.

Ist das für mich relevant?

Für Onlineshops ist es also sehr wichtig das Userverhalten bestmöglich zu verstehen, analysieren und direkt auch umsetzen. Die Qualität des Produkts kann man so deutlich verbessern, da man den Onlineshop zielgerichtet gestalten kann. Diese Forschung bietet so also viele positive Effekte auf vielen verschiedenen Ebenen. Sie können so Ihren Onlineshop überarbeiten, damit den Kunden eine verbesserte User Experience bieten. Die Kunden werden zufriedener und sorgen somit durch die höhere Conversions Rate für einen gesteigerten Umsatz und Gewinn.

Allerdings kann man durch die Priorisierung der verschiedenen Inhalte ebenfalls die verschiedenen Mitarbeiterprozesse optimieren, was wiederum zu einer Senkung der Entwicklungszeit und Kosten beiträgt. Durch die Vereinfachung für den User kann man ebenfalls die Support- und Schulungszeiten optimieren, da man die Bedienung deutlich stärker auf den User und somit selbsterklärender gestaltet.

Fazit

So bieten der User Research viel Potential zur Optimierung Ihres Onlineshops. Langfristige Kosten werden gespart und die User Experience deutlich angekurbelt. Inhalte, die für die Zielgruppe womöglich gar nicht mehr relevant sind, können aussortiert oder durch bessere Inhalte ersetzt werden.

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Homeoffice-Guide: Wie wir Corona überstehen

Anfangs konnte man es schon fast kaum glauben, doch jetzt ist es real. Das Coronavirus hat sich schnell zu einer globalen Pandemie entwickelt und macht jedem jetzt einen Strich durch die Rechnung. Doch wie man sich das perfekte Homeoffice einrichtet um konzentriert zu arbeiten, zeigen wir in diesem Beitrag.

Wie richte ich meinen Arbeitsplatz ein?

Auf jeden Fall sollte man in seinem Homeoffice die gleichen Anforderungen wie im Büro haben. Es bringt einem nichts ins Homeoffice zu wechseln, wenn man dann nicht die Arbeit genau so effizient und richtig wie im Büro erledigen könnt. Am besten richtet man das Homeoffice auch in einem gesonderten Raum auf und getrennt von dem privaten Bereich. Dann habt ihr immer eine Grenze zwischen privaten Leben und der Arbeit. Ansonsten kann das auch schnell überfließen oder ihr lasst euch schnell ablenken.

Lass dich nicht ablenken!

Zuhause im Homeoffice gibt es viele Faktoren, die einen ablenken könnten. Plötzlich sitzt kein Kollege mehr neben mir, der sieht wie ich auf mein Handy schaue, sondern ich kann das ganz in Ruhe und ungestört für mich machen. Sofern du das Handy nicht brauchst, leg es beiseite und konzentrier dich auf deine Arbeit. Eine noch so kleine Ablenkung kann einen schnell aus der Bahn werfen.

Sicherheit im Homeoffice

Man sollte alle erledigten Aufgaben oder dafür benötigte Dateien immer lokal abspeichern, damit diese auch bei Ausfall der Kommunikation oder sonstigem zur Verfügung stehen.

Außerdem sollten auch die ganzen Daten der Arbeit über ein vertrauliches Netz kommuniziert werden. Doch nicht nur digital müssen die Daten geschützt sein. So sollte man das Homeoffice am Besten in einem abschließbaren Raum einrichten, um so den Zugriff von Dritter auf die Dateien zu verhindern.

Auch die Sicherung der Gesundheit spielt im Homeoffice dieselbe Rolle wie im Büro. Deshalb sollte man sich auch hier über die richtigen Gesundheitsvorschriften informieren und auch einhalten.

Tipp: Beweg dich!
Mit einem Headset kann während Meetings sich auch mal ein wenig bewegen und aufstehen. Auch höhenverstellbare Tische bieten einen guten Ausgleich zum dauerhaften Sitzen. Und so sollten man auch die Pausen nutzen, um sich ausgiebig zu bewegen.

 

Ein produktiver Workflow

Planung

Bevor man anfängt zu arbeiten, sollte man sich den Arbeitstag gut durchplanen und auch ein gewisses Zeitmanagement einhalten. So verhindert man, dass man sich entspannt nach hinten lehnt und nur noch träge die Aufgaben erledigt.

Ziele

Man sollte von Zuhause genauso produktiv sein, wie im Büro. So sollte man sich die gleichen Ziele setzen, die man sich auch im Büro setzen würde.

Kleidung

Arbeiten in Jogginghose oder Boxershorts? Hört sich verlockend an, ist aber eher kontraproduktiv für den perfekten Workflow. Denn Kleidung vermittelt auch ein Gefühl. Damit man auch im Homeoffice voll durchstarten kann, sollte man sich auch hier wie auf einen normalen Arbeitstag vorbereiten.

Störfaktoren

Ob es die kleine Schwester, die Katze oder nur der Fernseher der im Hintergrund ist, alles sind Störfaktoren, die einen schnell aus der Bahn werfen können. Um sich im Homeoffice zu konzentrieren, kann auch Musik der richtige Faktor sein, um Umgebungsgeräusche abzudämmen.

Pausen

Regelmäßige Pausen halten den Fokus und die Produktivität hoch. Es gibt hier zwei Paar Schuhe. Die einen machen zu viel Pausen und rennen ständig in die Küche für einen neuen Kaffee, oder bleiben aufm Weg zum Klo im Wohnzimmer hängen. Jedoch gibt es auch viele die nicht auf Pausen achten und dazu neigen, den ganzen Tag durchzuarbeiten. Beide Varianten sind nicht gut und sollten unter Kontrolle gebracht werden.

 

Welche Tools könnten mir helfen?

Asana/Trello – Projektmanagement

Das Projekt von Zuhause planen? Diese Tools bieten die Möglichkeit eines digitalen Arbeitsplatzes. Hier kann man Projekte in Aufgaben sowie Unteraufgaben aufteilen und so an die Verantwortlichen weitergeben und auch Feedback hierrüber verteilen. So bleiben alle auf dem aktuellen Stand und bekommen weiter Arbeit.

Skype/Discord/Slack – Kommunikation

Die Kommunikation muss für das Homeoffice ein wenig angepasst werden. Einfach zum Kollegen rüber laufen und mal nachfragen geht jetzt schlecht. So gibt es viele nützliche Tools zur verbalen und nonverbalen Kommunikation miteinander.

Google Drive/Dropbox – Datenaustausch

Im Büro tauscht man sich eventuell über einen lokalen Server aus, aber im Homeoffice geht das nicht. Außerdem sollte man seine Daten immer lokal und gleichzeitig online speichern, damit auch nichts verloren geht und jeder der es benötigt darauf zugreifen kann.

Teamviewer – Fernwartung

Sollte ein Problem mal nicht nur verbal gelöst werden, kann man auch mit Tools dem Kollegen Rechte zum Zugreifen auf den eigenen Rechner geben, den Bildschirm übertragen und so auch ferngesteuert werden. Auch nützlich für unterwegs, denn Teamviewer funktioniert sogar von dem Smartphone aus.

 

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Die Kommunikation im Wandel der Digitalisierung

Angefangen mit ganz grundlegender Kommunikation wie beispielsweise Höhlenmalerei oder bis hin zu Schnurtelefonen. Schon immer suchte sich der Mensch einen Weg miteinander zu kommunizieren und entwickelte diese stetig weiter. Und so wandelten sich die Art und Weise unserer Kommunikation immer mit den technologischen Errungenschaften.

Doch heutzutage ist in Zeiten der Digitalisierung die technische Produktentwicklung so schnell, dass man schon fast wöchentlich mit neuen Features und Kommunikationsmöglichkeiten konfrontiert wird. Hierbei darf man natürlich nicht so grundlegende Veränderungen, wie es zum Beispiel das Internet brachte als Referenz sehen, sondern eher kleinere Veränderungen, wie ein neuer Facebook-Video-Filter.

Wie weit sind wir schon in der Zukunft?

Meist kann man sich selbst kaum vorstellen, was im Bereich der Digitalisierung und so auch im Bereich der Kommunikation noch alles passieren kann. So arbeiten Forscher schon seit Jahren an einer Methode zum Messen von Hirnströmen, um beispielsweise Prothesen zu steuern. Und ist diese Methode erst mal entwickelt, kann man davon ausgehen, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis ein Computer auch komplexere Gedanken erfassen kann.

Vor 20 Jahren hätte man sich das aber niemals vorstellen können, dass so etwas tatsächlich Realität werden könnte. Also was kann dann schon in den nächsten 20 Jahren möglich sein? Die Kommunikation von Mensch zu Mensch oder auch von Mensch zu Bot, wie Siri oder Alexa, wird von Tag zu Tag immer kreativer und vielfältiger.

Just share it!

In der heutigen Zeit spielt durch die neuen Kommunikationsmöglichkeiten auch das Teilen von Inhalten immer mehr eine Rolle. Man setzt sich nicht einfach nur noch an den Tisch, um zu essen, sondern erst macht man ein Bild davon, um es anschließend im Netz zu verbreiten. So wandelt sich durch die Kommunikation und den technologischen Fortschritt auch die Art wie und vor allem auch was wir essen.

Die Kommunikation ist nicht immer für Lebensnotwendiges, sondern auch oft durch gewisse Mikro-Momente unseres Lebens. Ein Mittagessen, ein Mückenstich oder auch nur eine Gefühlslage. Alles kann man heutzutage im Internet verbreiten und leitet auch den Weg der Kommunikation miteinander in eine andere Richtung.

Kommunikation mit Bots oder Assistenten

So ist es mit der heutigen Technologie nicht nur möglich mit anderen Menschen zu kommunizieren, sondern auch mit verschiedenen Bots oder Assistenten, wie Siri oder Alexa. Diese können auch bald schon die Emotionen des Menschen wahrnehmen oder sogar darauf reagieren. Für die jüngere Generation die schon komplett oder teils mit der heutigen Technologie aufwachsen, ist das alles eine Selbstverständlichkeit.

Der menschliche Wandel der Kommunikation

Wir kommunizieren so viel und so vielfältig wie noch nie zuvor. So wandelt sich aber auch die Art wie wir miteinander kommunizieren und auch was wir von uns für andere Menschen preisgeben. Einem fremden Menschen zeigen, wie traurig ich gerade bin? Lieber nicht. Aber im Internet meine Gefühle oder aktuelle private Geschehnisse zu veröffentlichen? Kein Problem! Die Kommunikation wird immer persönlicher und lässt immer Raum für Gefühle und Offenheit.

Doch wem haben wir das zu verdanken? Immer mehr kommunizieren wir nonverbal über Emojis, Fotos, GIFs oder Videos und leben fast schon im visuellen Zeitalter.

„Kommunikation wird weiterhin größtenteils gesprochene Sprache bedeuten; Schriftsprache aber wird in der öffentlichen Kommunikation immer mehr durch Bilder ersetzt werden.“ – Professor Gunther Kress

So werden wir aber in der schriftlichen Kommunikation nicht nur visueller, sondern auch direkter. Es bildet sich immer mehr ein fließender Übergang zwischen der gesprochenen und der geschriebenen Sprache. Vielleicht ist es auch schon möglich sich im Bereich der digitalen Kommunikation besser zu verständigen, als im persönlichen Gespräch. Emojis können einer Nachricht noch die nötige Emotion geben, Gedankenfetzen lassen den Partner besser verstehen oder auch einfache Abkürzung macht es einfacher mit anderen zu kommunizieren.

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Social-Media: Für Ihr Unternehmen relevant?

Heutzutage sollte jedes Unternehmen in den bekannten Social-Media-Kanälen vertreten sein. Denn hier kann man schon mit geringen Aufwand die passende Zielgruppe erreichen. Denn auch hier ist ein seriöser Auftritt nicht umsonst, kann jedoch mit der richtigen Professionalität größere Ressourcen fordern.

So kann man über die verschiedenen Plattformen alle möglichen Zielgruppen auch unterwegs erreichen. Dafür benötigt man aber auch ein gewisses Verständnis im Bereich Social-Media und muss sich intensiv auf die Nutzer einstellen.

Wie Sie mit Social-Media Ihren Bekanntheitsgrad erhöhen

So sollte Social-Media auf jeden Fall zur Ihrer Marketing-Strategie gehören. Heutzutage kann man sich eine solche Strategie gar nicht ohne Social-Media vorstellen. Und so kann Ihr Unternehmen auch uninteressant oder unprofessionell ohne Vertretung im Social-Media-Bereich wirken, denn mit richtiger Konzeption und qualitativ hochwertigen Content können Sie sich hierbei eindeutig von anderen abheben.

Egal auf welchen sozialen Netzwerken sie unterwegs sind. Der richtige Content ist hierbei wichtig. So heißt das in jedem Fall für Sie hochwertigen Content zu erstellen. Denn genau dieser Content wird später von den Nutzern geteilt und somit verbreitet. Sollten Sie hierbei aber auf nicht hochwertigen Content zurückgreifen, kann dies dazu führen, dass Sie keine Fans für sich gewinnen.

Der richtige Content für Ihr Social-Media

Machen Sie sich durch ein aussagekräftiges Profil in den sozialen Medien sichtbar. Hier sollten Sie sich gezielt mit Ihrer Zielgruppe vernetzen. So sollten sie sich auf die Bedürfnisse und Probleme der Zielgruppe einstellen. Doch zum richtigen Content spielen noch viele weitere Faktoren eine Rolle.

Denn auch beispielsweise die richtige Bild- und Textsprache können Ihren Beiträgen einen persönlichen Charakter verleihen und sorgen für einen gewissen Wiedererkennungswert, den man dann sofort mit Ihrem Unternehmen immer in Verbindung setzt.

Doch so werden Sie nicht direkt ein riesen Hit auf den sozialen Netzwerken. Sie brauchen für den optimalen Aufbau Ihrer Social-Media-Strategie ein wenig Geduld, um Vertrauen zu den Nutzern und einen Feed aufzubauen. Doch so können Sie später auch in Verbindung mit Social Selling Ihren persönlichen Markt erweitern vielleicht ganz neue Zielgruppen ansprechen.

Fazit

So sollten sie, um gezielter auf Ihre Zielgruppe eingehen zu können, Ihr Unternehmen auf jeden Fall im Bereich Social-Media vertreten. Doch am besten noch mit richtiger Social-Media-Kampagne und dem richtigen professionellen Content.

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Webdesign Trends 2020: Ein aktueller Überblick

Was bei den aktuellen Webdesign-Trends zu beachten ist

Das Internet hat in den letzten Jahren einen stätigen Wechsel durchgemacht, denn ständig ändern sich die Webdesign-Trends. In diesem Beitrag bringen wir Ihnen 10 Punkte näher, die Sie im Jahr 2020 beachten sollten.

1. Mobile First

Fast jeder hat es heutzutage in der Tasche und benutzt es mehrmals täglich. Damit sich auch jeder mobil jegliche Informationen zu Ihnen und Ihren Produkten beschaffen kann, sollten Sie Ihre Webseite oder Ihren Shop auf jeden Fall auch für Smartphones und Tablets optimieren. Viele Firmen setzen hier gezielt die Priorität anfangs auf das mobile Design. Außerdem ist hierbei auch zu beachten, dass Google mittlerweile mobil optimierte Webseiten bevorzugt rankt.

2. Website-Speed

Ebenso ein sehr wichtiger Ranking-Faktor für Google ist mittlerweile die Ladegeschwindigkeit der Webseiten. Damit der Nutzer schnell und unkompliziert zu seinem Ziel kommt. Google experimentiert gerade mit der Kennzeichnung schneller und langsamer Webseiten.

3. Storytelling

Oftmals bekommt man durch eine Geschichte oder eine emotionale Seite eine bessere Verbindung zum Produkt. So eignet sich hierbei das sogenannte „Storytelling“ ideal und verleiht dem Produkt einen speziellen Charakter.

4. Geometrische Formen

Heutzutage kann man mit der modernen Technik ultra feine Linien ziehen. Genau dies sollte man nutzen und für – fast schon unrealistische – Formen benutzen und eventuell noch beweglich darstellen. Dieser Trend wächst gerade immer mehr.

5. Dynamische Muster

In den früheren Tagen des Internets waren Hintergründe mit sich wiederholenden Mustern sehr gefragt, fielen jedoch dem Flat-Design und der immer minimalistisch werdenden Layouts zum Opfer. Heutzutage werden gerade kleinere und bunte Muster, sowohl als Illustration oder als dynamische Grafiken, immer mehr eingesetzt.

6. Fonts

Mittlerweile werden viele Grenzen und Regeln gebrochen. Serifenschriften, welche eigentlich eher für den Print-Bereich geeignet sind, treten jetzt immer häufiger im modernen Web auf. Für längere Texte sind natürlich serifenlose Schriften mit ihrer sauberen Lesbarkeit immer noch die beste Wahl. Doch, da Serifenschriften dafür designt wurden, um dekorativ zu sein, eignen sie sich perfekt, um etwas hervorzuheben. So fallen gerade Überschriften mit Serifen sehr auf.

7. Mikrointeraktionen

Mikrointeraktionen sind kleinere Ereignisse beim Durchführen von kleinen Aktionen, die den Nutzer überraschen und ein einladendes Gefühl vermitteln. So ist zum Beispiel, das rote Symbol in Facebook, dass du eine neue Nachricht hast oder eine Scroll-Animation, eine Mikrointeraktion. Diese kleinen Effekte werden auch in Zukunft immer mehr eine Rolle spielen, wenn es um das moderne Webdesign geht.

8. Barrierefreiheit

Überall in unserem Leben spielt die Barrierefreiheit eine große Rolle. Alles sollte für jeden frei zugänglich und auch verständlich sein. Und so ist auch im Web die Barrierefreiheit ein wichtiger Google-Ranking-Faktor und muss bei Ihrem Webdesign berücksichtigt werden.

9. Neumorphism

Dieser Trend zeichnet sich besonders durch weiche Schatten und Licht aus. Dadurch entsteht ein gewisser 3D-Effekt. Hierbei wird sich aber nicht nur auf das Web spezialisiert, sondern genauso im Print vertretbar. Durch Illustrationen kann das Konzept visualisiert werden, wodurch der Nutzer ein besseres Verständnis hinter der Idee des Produkts erhalten kann. Dies kann durch Animationen verstärkt werden, da dadurch noch mehr Aufmerksamkeit auf das Produkt erzielt werden kann.

10. Minimalismus

Mehr Weißraum, Kontrast und deutlichere Typografie ohne viele ablenkende Elemente, spielen hier eine wichtige Rolle. Der Minimalismus ist ein klassischer und zeitloser Webdesign-Trend. Umso weniger Elemente auf der Webseite vorhanden, desto weniger kann es für Verwirrung beim Nutzer sorgen. Außerdem wird durch ein richtiges Webdesign dem Nutzer direkt gezeigt, wonach er sucht.

Fazit

Webdesign-Trends kommen und gehen. Manche sind für die Ewigkeit und manche doch eher eine aktuelle Spielerei. Doch eine regelmäßige Anpassung Ihrer Webseite an aktuelle Webdesign-Trends erwecken beim Nutzer einen originellen und spannenden Eindruck. So ist es jedem Unternehmen aber selbst überlassen, wie sinnvoll es ist gewisse Trends in Ihr Webdesign aufzunehmen. Dadurch ist klar, dass nicht jeder Trend für jedes Unternehmen Sinn macht und eine individuelle Abwägung nötig ist.

 

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Online-Shopping über mobile Endgeräte – wie sehr wird man beeinflusst?

Sicher bleibt: Online-Shopping über mobile Endgeräte ist aktuell sehr beliebt. Schnell, unkompliziert und mit wenigen Klicks – schon ist die Ware vor der eigenen Haustüre. Im E-Commerce ist es deshalb umso wichtiger, einen Online-Shop für Smartphones auszulegen (responsive). Inwiefern werden wir jetzt von unseren beliebten Touchscreens beeinflusst?

Kaufentscheidung beim Online-Shopping bewusst?

Kaufen mit dem Smartphone ist schnell, für manche sogar zu schnell, um darüber nachzudenken. Wenn man sich schon mehrere Wochen auf ein Produkt fokussiert hat und man durch Stöbern im Online-Shop das gewünschte Produkt erneut sieht, braucht es sehr wenige Klicks auf dem Bildschirm, um dieses Produkt erfolgreich zu kaufen. Eventuell wartet man noch auf einen besseren Preis, oder auf den kommenden LohnFakt ist, mit nur wenigen Bildschirmberührungen wird man schnell viel Geld los. Wie bewusst ist nun die Kaufentscheidung tatsächlich? Tatsächlich verantwortlich sind zwei psychologische Effekte:

1. Psychological Ownership (konstruiertes Besitzdenken)

Aus Gewohnheit parkt man gerne immer auf dem gleichen Parkplatz, man hat gleiche Morgenroutinen oder einen Lieblingsplatz im Restaurantwenn da etwas abweicht, ärgert man sich sehr schnell. Aus Gewohnheit kann man ebenso (schnell) Online Einkäufe tätigen, vielleicht unbewusst oder völlig im Wahn der Vorfreude auf dieses Produkt, bereits mit dem Wissen, dass das Paket noch morgen kommt. Da man es so gewohnt ist.

2. Endowment Effect (Besitztumseffekt)

Menschen neigen dazu, ein Produkt als wertvoller einzuschätzen, wenn sie es besitzen. Diese persönliche Wertschätzung kann hierbei deutlich über den realen Wert des Produktes hinausgehen, mit dem Risiko, eine Lücke zwischen Vorstellung von Verkäufer und Käufer für einen Gegenstand entstehen zu lassen. Passend dazu auch: der Ikea-Effekt. Ein selbst zusammengebauter Schrank ist für einen Menschen deutlich “wertvoller”, als ein fertig gebauter Schrank, auch wenn diese vom Preis keine Abweichungen haben.

Fazit

Tatsächlich treten diese beiden Effekte unbewusst (oder auch nach diesem Beitrag bewusst) ein. Da man über das Smartphone, welches zweifellos einem selbst gehört, einkauft, überträgt sich das Gefühl des Eigentums auch auf das Produkt. Außerdem steigt auch der empfundene Wert der Ware, da man eben mit dem eigenen Smartphone durch den Shop stöbert.
Was Online-Shops daraus ziehen können, ist die Tatsache, dass ein mobile-freundlicher Shop eindeutig wichtig für mehr Verkäufe ist. Deshalb sollte man auch, vor allem in der heutigen Zeit, unbedingt auf einen benutzerfreundlichen Shop achten. Online-Shopping über mobile Endgeräte bleibt weiterhin ein sehr großer Faktor im E-Commerce.

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