SEO Optimierung für Onlineshops: Die Besten SEO Tips für 2019

Um im E-Commerce Wettbewerbs bleiben zu können sollten sie immer versuchen ihre Webseite auf aktuelle SEO regeln anzupassen. Allerdings gibt es bei der SEO Optimierungen eines Onlineshops ein paar Besonderheiten die sie beachten sollten. Im Folgenden Blog Beschäftigen wir uns damit was sie beachten sollten bei der SEO Optimierung eines Onlineshops.

5 Dinge die sie im Onlineshop SEO beachten sollten.

  • Schreiben Sie Ihre eigene Beschreibung

Stellen Sie sicher, dass Ihre Produktnamen und -Beschreibungen die Suchbegriffe enthalten, die Sie ansprechen möchten. Die gleichen Regeln gelten für Kategorie namen und -Beschreibungen.

  • Optimieren Sie Ihre CMS-Seiten

Stellen Sie sicher, dass Ihre Webseite über informative Seiten mit einzigartigem und gut geschriebenem Inhalt mit vielen Keywords verfügt . Auf CMS-Seiten können Produkthandbücher und sogar Videos gezeigt werden. Vergessen Sie jedoch nicht, schriftliche Beschreibungen und Inhaltszusammenfassungen hinzuzufügen.

  • Erstellen Sie einen tollen Blog

Blogs können auch in Onlineshops eine starken SEO Bonus bringen Blogs sind Perfekt dafür geeignet um aktuelle Themen auf die Webseite zu bringen. Das Schreiben über aktuelle Themen wie Trends in ihrer Branche kann sich positiv auf ihr SEO auswirken.

  • Schließen Sie auch Kundenbewertungen ein

Benutzergeneriertern Content zu haben ist eine einfache Möglichkeit ihr SEO Ranking zu optimieren. Produktbewertungen von echten Käufern sind eine gute Möglichkeit, Benutzer dazu zu ermutigen, Informationen zu Ihrem Onlineshop hinzuzufügen

  • Achten sie auf qualitativ hochwertige Backlinks

Achten sie auf qualitativ hochwertige Backlinks die Themen Relevanz zu ihren Onlineshops haben. Es ist wesentlich besser wenig gute Backlinks zu haben wie viele schlechte. Um einen kleinen überblick über ihre aktuellen Backlinks und SEO Bewertung zu haben können sie Tools wie https://www.semrush.com verwenden.

3 Dinge die sie im Onlineshop SEO vermeiden sollten.

  • Verlassen Sie sich nicht auf die Herstellerbeschreibung

Suchmaschinen sehen dies als doppelten Inhalt an, und Ihre Website könnte bestraft werden. Google kann es gar nicht erst indizieren. Produktbeschreibungen sind Ihre Chance Suchmaschinen und Kunden zu helfen Ihre Produkte zu finden.

  • Vermeiden sie Keyword-Spam

In den frühen Tagen des Internets verwendeten Suchmaschinen Schlüsselwörter, um das Seitenranking zu bestimmen. Aber Keyword-Spammer haben das alles ruiniert, Suchmaschine können Keywords Spam heute ohne Probleme erkennen. Versuchen sie lieber ihre Webseite auf gut ausgewählte Keywords zu optimieren. Heute kann Ihr Keyword-Feld Ihren Konkurrenten sogar Ihre Keyword-Strategie signalisieren. Falls noch nicht geschehen, ist es Zeit, das Keyword-Feld zu löschen .

  • Nicht nur ‘set and forget ‘

Das “O” in SEO steht für “Optimierung”. Es ist wichtig, dass eine Person oder ein Team Ihre SEO kontinuierlich analysiert, misst und optimiert.

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Performance-Optimierung Ihres Online-Shops – In wenigen Schritten erklärt

Woran erkenne ich Performance-Probleme meines Online-Shops?

Im Google-Ranking werden heutzutage diejenigen Webseiten bevorzugt, welche eine kurze Ladezeit besitzen. Sie ist von entscheidender Bedeutung für die Benutzerfreundlichkeit des Nutzers. Diese brechen den Ladevorgang von Webseiten bereits nach nur drei Sekunden entnervt ab und suchen weiter. Langsame Ladezeiten haben also höchste Priorität bei der Performance-Optimierung und sind zugleich ein wichtiger Indikator für mögliche Probleme. Wichtig ist, dass Sie Ihren Online-Shop fortlaufend überprüfen, um Fehlerquellen schnell entlarven zu können.

Weitere Anzeichen mangelhafter Performance

Sofern Sie Analyseinstrumente wie Google Analytics in Ihrem Online-Shop eingebunden haben, können Sie die Ladezeit Ihrer Webseite auf eine weitere Art prüfen: Die Dauer des Synchronisierungsprozesses beim aufrufen des Analytics-Backends geht mit der Performance Ihrer Webseite einher. Zudem führen die Analyse-Tools oftmals Buch über die Absprungraten Ihrer Nutzer. Hohe Absprungsraten können ein Indiz für eine langsame Webseite sein.

Weitere Indikatoren sind Verbindungsabbrüche auf manchen Unterseiten Ihres Internetauftrittes sowie die so genannte Time To First Byte (kurz TTFB) Ihres HTML-Dokumentes. Hohe TTFB-Werte bedeuten, dass es lange dauert, bis der Internetbrowser die ersten Datenpakete vom Server empfängt und verarbeiten kann. All diese Hinweise sollten regelmäßig untersucht werden. Oftmals ergeben sich auch erst nach einigen Wochen oder Monaten Schwierigkeiten, wenn etwa bestimmte Website-Plugins oder -Erweiterungen Updates erhalten, die die Performance negativ beeinflussen können.

Möglichkeiten zur Schwachstellen-Analyse

Heutzutage gibt es eine große Zahl an kostenlosen sowie kostenpflichtigen Werkzeuge für die Messung der Lade-Performance Ihrer Webseite. Auch wenn diese Tools nicht in allen Fällen aussagekräftige Ergebnisse liefern, sind sie hilfreich für erste Untersuchungen.

Einige Browser wie beispielsweise Google Chrome bieten ebenfalls Möglichkeiten der Netzwerk-Analyse. Mit dem Chrome-Entwickler-Tool können Sie die TTFB in nur wenigen Klicks ermitteln, im Entwickler-Bedienfeld unter dem Punkt „Network“.

Mit weiteren Tools wie Google PageSpeed Insights oder Pingdom lassen sich detaillierte Charts und Analysen in grafischer Form ausgeben. Je nach Einstellungen ausführlich mit länderspezifischen Informationen oder in reduzierter Form. Richtig aussagekräftig werden die Messergebnisse oftmals leider erst dann, wenn Sie zu unterschiedlichen Zeiten von unterschiedlichen Standorten aus Prüfen. In Kombination lassen sich dann die richtigen Schlüsse ziehen.

Methoden der Performance-Optimierung

Bevor Sie mit der Performance-Optimierung beginnen: Beachten Sie, dass die Plugins und Erweiterungen Ihres Online-Shops auf dem neuesten Stand sind. Der Code der Plugins stammt häufig von verschiedenen Entwicklern, was zu einer mangelhafter Abstimmung führen kann. Eine alte Plugin-Konfiguration, die einwandfrei funktionierte, kann bereits nach einem einzigen Update wieder optimierungsbedürftig sein. Wichtig ist neben den Erweiterungen der Cache Ihrer Seite. Sorgen Sie dafür, dass die HTTP-Vorhaltezeit verlängert wird. Somit müssen beim Seitenaufruf nur diejenigen Elemente neu geladen werden, die häufig abgeändert werden. Reduzieren Sie die Zahl von Produktkategorien und optimieren Sie Produktfilter. Indem Sie CSS- sowie JavaScript-Dateien überarbeiten und Komprimieren, reduzieren Sie die verbrauchten Ressourcen Ihres Online-Shops. Bilder sind die ultimativen Performance-Killer jeder Internetseite. Hier lassen sich die Dateigrößen in vielfältiger Weise optimieren, sodass die Ladezeit um mehrere Sekunden reduziert werden kann.

Weitere Anpassungen in Ihrer Code-Struktur sowie Einstellungen Ihres Webservers bergen ebenfalls ein hohes Optimierungspotenzial. Programmiersprachen wie PHP werden fortlaufend weiterentwickelt, nutzen Sie daher stets die neueste Version. Alle genannten Optimierungsmöglichkeiten sind jedoch wirkungslos, wenn Ihr Webserver für weniger Nutzeranfragen ausgelegt ist, als tatsächlich eingehen. Sollten Sie bemerken, dass Ihre Seite von vielen Nutzern aufgerufen wird, kann sich der Umzug Ihres Online-Shops auf einen neuen Server lohnen.

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